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Studie - "Wuchernder Fremdenhass, ersehnte Diktatur"

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Zitat:
Es ist nicht mal eine Diskussion entstanden über die entstandenen Systeme und über die Kardinalfehler.
Die Aussage war wohl auch viel zu pauschal, passend wäre wohl eher, tendenziell zu wenig. Aber ich bin mal neugierig, in welchen Büchern ist es denn der Fall? Ich gehöre im Allgemeinen nicht zu denen, die eine männerspezifische Literatur bevorzugen würden, vielleicht kenne ich das Buch ja sogar?

alle Gesellschaftssysteme vergessen eines: Die Unterdrückung der Frau. Deshalb kann es nicht funktionieren; in einer Gesellschaft, in der per se eine Hälfe immer noch - und das wird auch noch eine zeitlang so bleiben - benachteiligt ist, wird es nie wirkliche Freiheit geben. Die einen werden immer die anderen ausnutzen und das System der Macht/Gewalt/Unterdrückung wird nie aufhören, denn Macht/Gewalt/Unterdrückung wird sich so immer weiter fortsetzen, weiter gegeben werden. Von Generation zu Generation.
Wer Gewalt/Unterdrückung in der Kindheit erfährt, gibt sie immer weiter.
(Bitte keine Grundsatzdiskussion darüber, denn wir alle sind im Dogma: "ich bin nicht o.k." erzogen worden, und die wenigsten Menschen kommen da wieder raus.)

Wirklich frei wären wir ohne Kernfamilie, die diese Machtstrukturen etabliert, ohne religiöse Dogmen, mit gleichen Chancen für alle, das wäre eine Revolution.

Die Menschen sind aber leider dazu mental und psychisch nicht fähig, das ist der böse Teil dieser Wahrheit; die Menschen brauchen ihre Familie, ihre Unterdrückung, ihren Hass, ihre Führer, ihre "dicken Macker", die das sagen haben, sie brauchen jemand - oder mehrere - die ihnen sagen, wo es langgeht, sie brauchen ihre Bildzeitung, ihren Fußball, ihr Bier, ihre Rituale, ihren wöchentlichen standardisierten Beischlaf, beim Frauen eh nicht kommen, Männer brauchen deshalb Puffs und Frauen Frauenzeitungen und Kränzchen und Tratsch und Klatsch, um wiederum über die Männer herzuziehen und es wird sich nie was ändern zwischen den Geschlechtern, weil die Gewalt/Macht/Hassstrukturen in der Familie entstehen und auch immer so weiter gegeben werden. Die Abhängigkeiten, und seien sie "nur" psychischer Art, hören so nie auf. Darauf baut sich alles auf. Auf Familie, Moral, auf ein die Gesellschaft wie ein zäher Schleim durchdringender Kodex: "Das tut man und das tut man nicht, das muss man tun und das darf man nicht".
Du kannst das nachlesen, S. Firestone hat das gut erklärt: "Frauenbefreiung und sexuelle Revolution". Ist ein klassiker, hab noch nie jemanden gelesen, der so allumfassend weiter gedacht hat.

Nur: Die Menschen sind nicht bereit, frei zu leben.
Deshalb wird es immer Fremdenhass - zumindest latent, versteckt - und damit verbunden den Wunsch nach Tradition -mal mehr, mal stärker - und einem festen, den Menschen scheinbar Sicherheit gebenden gesellschaftlichen Grundgerüst, dessen Kern die Familie ist, geben.
Ohne verfällt der Mensch der Anarchie.
Wirklich frei leben, ohne Abhängigkeiten und Machtstrukturen und Unterdrückung, kann er nicht.

 
Gleichzeitig regt es auch sehr zum Nachdenken an über die wichtige Frage der gegenseitigen Toleranz, und warum wir uns so schwer damit tun.

Mach dir doch bitte nichts vor: Wir sind mit dem Gesetz "ich bin nicht o.k." erzogen worden, dieses haben wir verinnerlicht, jeder, ausnahmslos jeder hat Komplexe und taucht die Möglichkeit auf, auf andere einzuprügeln, wird diese gerne ergriffen, zwecks purem Aggressionsabbau, Neid, etc pp... sonstigen niederen Beweggründen. Jeder, ausnahmslos jeder, tut sich schwer, das Gegenüber anzuerkennen, wie es ist, mit allen Schwächen und Fehlern, aufgrund der eigenen Schwächen und Fehler, wegen derer wir ja schließlich schon so oft haben leiden müssen... uns minderwertig fühlten, benachteiltigt wurden etc pp...

Intoleranz ist in jedem Menschen, sie muss nur getriggert werden.
 
Schuldigung, falls das etwas offtopic ist. Aber ich wäre für das Abhängen von Kreuzen in Schulen, da Religion Privatsache ist.
 
Es ist auch nicht gesund für -alles- Toleranz zu haben. Und es hat nicht nur was mit kindlicher Prägung aus der Herkunftsfamilie zu tun, wenn Menschen aus verschiedenen Kulturen nicht gänzlich übereins kommen. DAS ist und bleibt illusorisch.

So unterschiedliche soziologische und kultururelle Unterschiede können nicht aus den Menschen eine grosse, homogene Gruppe bilden. Das ist Unfug. Und wenn Menschen in ein anderes Land immigrieren ist es zu erwarten, dass sie sich schon auch an Grundsätze halten und sich an maßgebende Dinge anpassen.Ich finde es auch schrecklich wie Frauen in anderen Kulturkreisen behandelt werden und ich bin erst recht nicht willens mich in meinem Heimatland von ausländischen Männern einschüchtern und schlecht behandeln zu lassen. Und das geschieht und ist nicht meine Erfindung.

Mein Freund ist Soziologe und hat vor viiielen Jahren als junger Mann mal Ausländer beruflich betreut, vorallem auch viele vermeintliche politisch Verfolgte.... Der hat mir haarsträubende Dinge berichtet. da biegen sich einen die Fussnägel hoch. Es wurde belogen und betrogen was das Zeug hielt.Da kann man nur die Motivation verlieren, hat er auch... nach einem Jahr hat er gekündigt, sie wollten ihn überreden weiterzumachen, aber er sagte, bevor er sich das weiter antut, ist er lieber erstmal arbeitslos.....

Nachtblume
 
So unterschiedliche soziologische und kultururelle Unterschiede können nicht aus den Menschen eine grosse, homogene Gruppe bilden. Das ist Unfug. Und wenn Menschen in ein anderes Land immigrieren ist es zu erwarten, dass sie sich schon auch an Grundsätze halten und sich an maßgebende Dinge anpassen.Ich finde es auch schrecklich wie Frauen in anderen Kulturkreisen behandelt werden und ich bin erst recht nicht willens mich in meinem Heimatland von ausländischen Männern einschüchtern und schlecht behandeln zu lassen. Und das geschieht und ist nicht meine Erfindung.


Stimmt, es ist schrecklich, dass in Deutschland jährlich 40.000 Frauen, Frauenhäuser aufsuchen müssen. Genau so wie jede 4 oder 5. Frau hierzulande sexuelle und psychische Gewalt erlebt hat bzw. erleben muss. Und das geschieht "und ist nicht meine Erfahrung". Und das alles unabhängig der Bildung und Herkunft.

Tu nicht so, als wäre Gewalt gegenüber Frauen nur ein ausländisches Phänomen. Es ist auch in Deutschland sehr weit verbreitet.


http://www.frauennotruf-frankfurt.d...df/bbf-gewalt-gegen-frauen-zahlen-2007-05.pdf
 
Gut, der letzte Beitrag bestätigt dann ja auch, warum es Fremdenhass gibt, wenn ich es richtig deute.

Viel, viel spannnender ist doch aber der zweite angesprochene Punkt: Der ersehnte Diktator.
Ja, das stimmt. Warum werden gerade beim Friseur die "Zeitungen" gelesen, die über die Königshäuser der Welt berichten? Genau! Weil sich der Deutsche ein Leben mit einem König wünscht. Dazu eine schnuckelige Königin, Prinzessinnen, Marschmusik. Der Deutsche neigt ja zu Uniformen, habe ich mal gesagt gekriegt.
Irgendwie ist sowas wie "Demokratie" den Deutschen einfach eine Nummer zu groß. Ein Diktator muß wieder her. Schade, daß Hansi Hinterseer auch ein Österreicher ist - damit hat man keine guten Erfahrungen gemacht. ( obwohl nicht alles schlecht gewesen sein soll... ) Wie wär´s mit Günter Jauch?😀
 
"Wuchernder Fremdenhass, ersehnte Diktatur" 😕
Es mag sein das es in jedem Menschen mehr oder weniger schlummert, was ich aber nicht so ganz glaube........und von der Politik wird es immer wieder hervorgekitzelt. "Lieber Kinder statt Inder"....."Schmarotzer der Gesellschaft" u.s.w. Viele Schlagworte sind gebraucht, oder viel mehr mißbraucht worden, ein Hilfsmittel der Macht ( nichts anderes ist es) , das prägt sich in den Köpfen der breiten Masse ein. Man hört es, nimmt es als gegeben hin und damit ist das Elend schon vorprogrammiert. Der Fremdenhass und Hass gegenüber der ärmeren Bevölkerungsschicht des eigenen Landes, ist den Menschen jahrzehntelang eingebleut worden. Toleranz wird nicht geübt, sondern verworfen.


Kleine Kinder sind davon frei, sie spielen mit jedem anderen Kind egal ob es braun, grün, rot, gepunktet oder quergestreift. 😀


Das andere Völker andere Mentalitäten haben ist doch jedem klar. Das Leben in ihren Ländern, wo halt vieles anders läuft, oder auch hier in unseren Breitengraden hat sie zu dem werden lassen was sie sind. Sie müssen sich mit Spitzfindigkeiten an alles heranmachen um für sich das Beste herauszuschlagen. Würden wir es nicht genauso tun um unsere Interessen zu vertreten und durchzusetzen ? Vielleicht fehlt es uns an Phantasie und Einfallsreichtum um gleiches zu erreichen, macht das neidisch ?
Den Aussagen anderer sollte man nicht blind vertrauen, sondern alles gründlichst hinterfragen.

An den Schrei nach einer Diktatur glaube ich auch nicht so recht. Das wäre das unverkennbare Zeichen das man aus Vergangenem nicht gelernt hätte. Natürlich wünscht man sich eine Regierung die mehr volksorientiert ist. Mit einer Diktatur wird man das nicht erreichen. Dann landen wir bei Kim Jong-il, und führen ein ähnliches Leben wie die Menschen dort, oder wie in Hitlers Zeiten. Wer will das?

Beim lesen dieser Schlagzeile im Internet habe ich mir schon an den Kopf gefaßt. Wie stupide muß eine Gesellschaft sein, die es nicht fertig bringt mit anderen Menschen, auch wenn sie etwas anders oder auch ärmer sind, in Frieden zu leben. Am Ende wollen alle das gleiche:
Leben und Überleben in einer Geselllschaft die für ALLE Menschen des Landes immer komplizierter und menschenfeindlicher wird und immer mehr an ihrer Existenz nagt.
Ich möchte gerne mal wissen wo sie diese Umfragen gemacht haben. 😉
 
Die meisten hier nehmen Ihr ganzes Wissen wirklich nur aus der Bildzeitung oder Punkt 12 etc. und meinen sie wüssten ja wie es im Islam zugeht Ehrenmorde etc. Aber habt ihr denn jemals in den Nachrichten einen netten Report über irgendwen gesehen?

Was wäre wenn die Ausländer auch so vorgehen würden. Sie haben mit Deutschen nichts zutun schauen sich die Medien an und was findet man da über die deutschen?

-Sohn läuft Amok in der schule 15 Tote, Waffe hing bei dem Vater im Schrank

-m.Müller tötet eigenes Baby und wirft es in die Mülltonne

- Baby verhungert weil M. Müller lieber gezockt hat

-Deutscher Mann bringt Frau und 2 Kinder um anschliessend sich selbst

DAs ist das was man aus den Medien von den deutschen hört....

Is doch logisch das nur sowas im Fernsehen gezeigt wird würdm an jeden Tag eine glückliche deutsche Familie zeigen würd das doch keinen interessieren.

Vergesst mal für einen Tag das ihr deutscher seit und schaut nachrichten und bildet euch ein Bild von den deutschen nur aus den nachrichten... Dakomtm nix anderes bei raus.

Wieso tut ihr das dann wies meint ihr nur durch das was ihr gesehen habt sagen zu können die Moslems sind so die Türken sind so. Dann kommen noch 1-2 schlechte Erfahrungen dazu und fertig ist das Bild.

Das ist echt arm


Irgendwo kann man auch die integrierten Ausländer verstehen die werden nämlich immer mit Fragen bombardiert von sachen die man im Tv sah.

Wie würdet ihr euch fühlen wenn man euch ständig fragt: und wie is das also eine Waffe habt ihr aber nicht zuhause? ich hab gehört das einige Deutsche Amoklaufen und meistens von dem Vater irgendwie ne Waffe nehmen weil der in irgendeinem Verein ist.

Und was haltet ihr davon wenn man babys töte und in einen Mülleimer steckt oder tiefkühltruhe?

Ah aber genug essen bekommen eure Kinder schon und ihr sitzt nicht den ganzen Tag vorm PC oder?

Ja man hört ja immer sowas im fernsehen deswegen frag ich.
Wir haben in Deutschland ein Migrationsproblem. 20 Prozent aller Migranten gelingt es nicht, sich zu integrieren! Viele möchten es gar nicht. Es wird doch wohl noch erlaubt sein, darauf hinzuweisen, oder?

Und: es ist ein Unterschied, ob sich Deutsche daneben benehmen oder ob man dieses Verhalten "importiert".
 
@Ali da G

Da steckt System dahinter, Fremdenhass bzw. Rassismus. Viele (nicht alle) Menschen reagieren nicht aus Unwissenheit so. Sie nehmen sich wissentlich die verlogenen TV-Beiträge und Zeitungsberichte als Rechtfertigung, um Menschen die nicht in ihr arrogantes und narzisstisches Weltbild passen zu diskriminieren und zu verachten. Sie halten sich und ihre Werte einfach für was besseres.

Egal wie oft du nun versuchst, solche Menschen anhand von Fakten und Tatsachen auf den richtigen Pfad zu geleiten, sie werden sich nicht ändern. Schließlich wurde ihnen dieser Charakter teilweise anerzogen. Im Gegensatz zu weltoffenen Menschen verabscheuen Neokonservative außerdem Neuerungen die nicht in ihr eigenes Weltbild passen. Das ist genau so wie mit Fundamentalisten die sich auf den Islam berufen.
 
1. Zur Geschichte der 4 Ehefrauen: Bevor der Islam entstanden ist hatten die Menschen 20 und mehr Ehefrauen und diese hatten sie weil sie einfach lust drauf hatten, dann kam der Islam und Mohammed hatte die Aufgabe ihn den Menschen nahe zubringen. Im Islam ist auch Alkohol verboten wie ihr wisst und früher haben die Menschen viel Alkohol getrunken. Nun hat Mohammed gesagt Alkohol ist verboten und dann kam die Sache mit den Frauen, die Menschen haben das nicht eingesehen sofort nur 1ne Frau zu haben deswegen, weil man ja das leben der Menschen nicht komplett verändern kann wurde zumindest die höchstanzahl der Ehefrauen auf 4 beschränkt.

Danke für die Klarstellung.
Wenn du statt "die Menschen", "die Männer, die einfach Lust auf einen Harem hatten/haben", geschrieben hättest, wäre es korrekt gewesen.

ABER der Islam sieht es nicht gerne wenn jemand mehr als eine Ehefrau hat. Der Grund warum es damals so war und jetzt noch in einigen Ländern so ist, ist NICHT weil ein Mann so notgeil is und gleich mehrere Frauen will sondern zum Schutz der Frauen. Wenn zum Beispiel eine Frau kinder hat und ihren Mann verliert. Dann kommt irgendein mann und nimmt sie als 2te Frau einfach damit sie und ihre Kinder ernährt werden. Früher war das nicht so das die Frau dann einfach Geld vom Staat bekommen hat oder einfach ins Büro gegangen ist und die Kinder in den Kindergarten.

Na ich weiß nicht. An "einfach so Kinder" kommt man auch als Frau nicht "einfach so", da war dann immer ein Mann beteiligt. Ergo liegt das Problem der Notlage der Frau an der Tatsache, dass sie sich von nem Typen hat flachlegen lassen. Hätte sie das besser mal sein lassen. Du siehst, Probleme machen immer nur Männer.

Also man hat eine Ehefrau und darf aber das auch nur mit einverständnis der 1ten Frau zum Schutz weitere Frauen heiraten damit diese eben Ernährt werden.

Ich bin dafür, Frauen von Männern unabhängig zu machen, d.h. sie nicht an einen "Ernährer" zu binden, denn das macht sie noch weiter abhängig, und der Mann hat was zum Sex, ist doch prima für alle, nur, es zementiert die alten Machtverhältnisse. Ich vermute, deine Sichtweise ist eine, die dir von Männern aufoktroyiert wurde: "den Männern geht es "nur" darum, arme, heimatlose Frauen zu versorgen" - darum geht es ihnen sicherlich nicht.

Wir haben in Deutschland ein Migrationsproblem. 20 Prozent aller Migranten gelingt es nicht, sich zu integrieren! Viele möchten es gar nicht. Es wird doch wohl noch erlaubt sein, darauf hinzuweisen, oder?

Das ist wie mit den Arbeitslosen: Wir haben ein Problem, die Verantwortlichen tun auch alles, um das Problem nicht zu lösen, sondern lassen es weiter "köcheln", damit sie es bei Bedarf rausholen können und die Leute/Bevölkerung damit ablenken können von den eigentlichen Missetaten der Verantwortlichen.

 
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