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Studie - "Wuchernder Fremdenhass, ersehnte Diktatur"

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Der Islam ist nicht der Grund. Der Islam kann auch liberal sein wie es vor 1000 Jahren in der islamischen Blütezeit der Fall war.

Ja, gut, er ist aber jetzt nicht liberal. Wie er jetzt ist, das wird von den Leuten wahrgenommen. Und damit haben sie auch zu tun.

Der islamische Fundamentalismus hat die selben Ursachen wie christlicher Fundamentalismus, der übrigens abseits der Medien in den letzten Jahr zugenommen hat, sowie auch Linksextremismus oder Rechtsextremismus.

Richtig, Extremismus jedweder Art nimmt zu, das liegt sicherlich am allgemeinen "Weltklima der Unsicherheit" - so will ich es mal nennen.

Es sind Ideologien die den Menschen eine Gemeinsame Basis schaffen, gemeinsame Werte, Traditionen und Sitten die dem Menschen ein Zugehörigkeitsgefühl geben. Ein Gefühl von Zuhause.

In der westlichen Welt ist Individualismus groß geschrieben, bei dem eben solche Werte verloren gehen. Und die letzten Jahre hat es zugenommen das Menschen isoliert leben und sich nach gemeinsamken Werten sehnen. Gemeinsamkeiten kann man allein schon dadurch herstellen, dass ein Feindbild geschaffen wird.

Man kann Gemeinsamkeiten auch anders schaffen, als durch Feindbilder. Ich habe nichts gegen Werte, Traditionen und Sitten, und schon gar nicht gegen ein Zugehörigkeitsgefühl, aber bitte, doch nicht über Schaffung eines Feindbildes 😕

Moslems wird beigebracht das die westliche Lebensweise Werteverfall bedeutet. Und das in einem extrem überzogenen Propagandabild. Das selbe erleben wir auch hier. Das Bild von Moslem wird durch die Medien geprägt.

Wir sind gerade drauf und dran fundamentalistisch zuwerden, was der Rechtsruck gut verdeutlicht.

Ja gut, was wollen diese Moslems dann in Deutschland?

Von einem Rechtsruck würde ich noch nicht einmal sprechen. Eher von Zunahme des Extremismus, wobei mir auch dieses Wort zu "stark" ist, ich würde eher von Zunahme der gesamtgesellschaftlichen Aggressivität sprechen, die aber wirtschaftliche Gründe hat. Diese Aggressivität richtet sich ja auch gegen andere soziale Minderheiten.

Sicherlich vertragen wir auch ein paar Millionen Ausländer, aber bitte nicht in Ghettos und bitte, anpassen, sonst können diese gerne zuhause bleiben.

 
Welches Frauenbild vermittelt denn der Islam? Werden Frauen als gleichwertig betrachtet?
 
Welches Frauenbild vermittelt denn der Islam? Werden Frauen als gleichwertig betrachtet?

Na das mit den 4 Frauen kennst du doch sicherlich... und Eigentum des Mannes und so einen Mist :mad:
Bin mir nicht sicher, aber die Länder, in denen es weibliche "Beschneidung" (Genitalverstümmelung) gibt, sind, glaube ich, auch größtenteils islamisch. D.h. in diesen Ländern werden Frauen ihrer Möglichkeit zur eigenen Lust beraubt, damit sie nicht fremdgehen, sie werden körperlich verstümmelt, und als Sex- bzw. Gebärmaschinen missbraucht. Man könnte auch sagen: Lebende Brutmaschinen, um die Nachkommen des "edlen Mannes" auszutragen. Nette Vorstellung, sowas. :mad:
 
Man kann Gemeinsamkeiten auch anders schaffen, als durch Feindbilder. Ich habe nichts gegen Werte, Traditionen und Sitten, und schon gar nicht gegen ein Zugehörigkeitsgefühl, aber bitte, doch nicht über Schaffung eines Feindbildes 😕

Und genau das muss der Mensch begreifen, damit er nicht die gleichen Fehler macht die in der Geschichte passiert sind.
 
Na das mit den 4 Frauen kennst du doch sicherlich... und Eigentum des Mannes und so einen Mist :mad:
Bin mir nicht sicher, aber die Länder, in denen es weibliche "Beschneidung" (Genitalverstümmelung) gibt, sind, glaube ich, auch größtenteils islamisch. D.h. in diesen Ländern werden Frauen ihrer Möglichkeit zur eigenen Lust beraubt, damit sie nicht fremdgehen, sie werden körperlich verstümmelt, und als Sex- bzw. Gebärmaschinen missbraucht. Man könnte auch sagen: Lebende Brutmaschinen, um die Nachkommen des "edlen Mannes" auszutragen. Nette Vorstellung, sowas. :mad:
Wenn so der Islam ist, dann ist er nicht schön. Genitalverstümmlung ist glaubich vor allem eine afrikanische Angelegenheit. Aber der Islam ist ja auch durchaus in Afrika vertreten (vor allem Nordafrika denke ich).
 
Ich hatte den Eindruck, dass Du gegen Fundamentalismus bist. Gegen welche ursprünglichen Werte bist Du denn?


Meine Beiträge zielen eigentlich auf die psychologische Komponente des Ganzen ab und nicht auf inhaltliche Klärung von Wertefindung oder gar die moralische Bewertung dessen.

Übrigens bin ich gegen Fundamentalismus in jeglicher Form.
 
Meine Beiträge zielen eigentlich auf die psychologische Komponente des Ganzen ab und nicht auf inhaltliche Klärung von Wertefindung oder gar die moralische Bewertung dessen.

Übrigens bin ich gegen Fundamentalismus in jeglicher Form.
Verstehe.
Nochmal Deine FundamentalismusDefinition:
Völlige Rückbesinnung auf ursprüngliche Werte einer Kultur, Ideologie oder Weltanschauung.
Wenn Du also vom Inhalt der Werte völlig abstrahierst, dann kritisierst Du also nur noch die Tatsache, dass jemand überhaupt Werte hat (welcher Art auch immer, weil die Inhalte Dir ja egal sind).

Ich weiß, dass Du mich nicht abkannst. Gestatte mir bitte trotzdem meine Gedanken dazu. Ich finde, dass man ohne Werte überhaupt nicht glücklich leben kann. Das hieße doch dann, dass einem nichts etwas wert ist. Das Leben hätte ohne jegliche Werte keinen Sinn.

Allerdings reicht es in meinen Augen nicht, nur Werte zu haben. Es sollten auch die richtigen sein.
 
Wenn Du also vom Inhalt der Werte völlig abstrahierst, dann kritisierst Du also nur noch die Tatsache, dass jemand überhaupt Werte hat (welcher Art auch immer, weil die Inhalte Dir ja egal sind).

Ich weiß, dass Du mich nicht abkannst. Gestatte mir bitte trotzdem meine Gedanken dazu. Ich finde, dass man ohne Werte überhaupt nicht glücklich leben kann. Das hieße doch dann, dass einem nichts etwas wert ist. Das Leben hätte ohne jegliche Werte keinen Sinn.

Allerdings reicht es in meinen Augen nicht, nur Werte zu haben. Es sollten auch die richtigen sein.

Du machst gerade den Fehler in Schwarz-Weiß-Kategorien zudenken und völlig abwegige Gedankengeänge zuentwickeln. Ich hab in meinen Beiträgen gerade davon gesprochen ein Gleichgewicht herzustellen. Ich hab nicht davon gesprochen das Werte völlig überflüssig sind.

Es geht darum das Menschen Gemeinsamkeiten haben aber gleichzeitig auch durch ein gewissen Grad an persönlicher Freiheit diese weiterentwickeln können.

Wenn zwei Kulturen aufeinander treffen die sich strickt an ihre Werte, Traditionen, whatever halten gibts zwangsläufig Konflikte. Es darf aber auch nicht soweit führen das Werte, Traditionen und Kultur verloren geht.
 
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