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Studie - "Wuchernder Fremdenhass, ersehnte Diktatur"

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Es gibt sicherlich Einzelfälle - oder mehr als Einzelfälle - die das nicht so wollen, wie es ihnen anerzogen wird, also die das: "so ist ein Mann und damit basta", nicht wollen. Diese Männer kenne ich, ja, und die leiden, ja.

Ich habe die Erfahrung gemacht, das so mancher Mann für dieses Thema zugänglicher ist, als ich es erwartet und geglaubt hätte. Wer bereit und in der Lage dazu ist, sich selbst und seine eigene Rolle zu hinterfragen, bei denen findet man durchaus ein offenes Ohr für solche Themen. Und es wird durchaus auch mancherorts schon lebendig diskutiert. Ich hoffe sehr, dass das auch zunehmen wird.

Der Mann ist auch nicht freier als die Frau. Aber er hat mehr Macht. Und damit lässt sich Unfreiheit doch ganz gut genießen, denn Macht zu haben, bedeutet: Mittel und Wege zu haben, die eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.

Fragt sich nur, welche Bedürfnisse das denn sind? Ist das nicht alles nur eine Kompensation für längst vernachlässigte Bedürfnisse? Ich denke, wer die Macht braucht, der fühlt sich eigentlich im Grunde sehr ohnmächtig, denn er muss sein Menschsein in großen Teilen negieren und abschalten, und das führt ja eher zu oft natürlich nicht wirklich eingestandenen Ohnmachtsgefühlen. Irgendwann fällt aber jede Kompensation in sich zusammen, das ist eine sehr instabile Flucht in eine Scheinwelt, diese Machtgebahren. Und es führt zunehmend zur Realitätsflucht, zum nicht mehr wahrnehmen dessen, was wirklich wichtig ist. Auch das wird zunehmend zum Glück aufgearbeitet, vor allem in der Narzissmusforschung.

Ich behaupte sogar, dass es fast alles von der Erziehung abhängt, also circa über 90 %. Es wurde nachgewiesen, dass Geschlechter (und damit psychosozialees Verhalten) anerzogen werden.

Ja, das ist wohl wahr. Vor allem, weil es leider vielfach unbewusst ist, dass man im Grunde nicht Herr im eigenen Haus ist sondern in Rollenbilder abgleitet, die nicht die eigenen Bedürfnisse wiederspiegeln. Ohnmacht muss immer mit Macht kompensiert werden. Und so wendet man sich gegen den nächst Schwächeren, um sich nicht mit der eigenen Ohnmacht beschäftigen zu müssen.

Aber damit rennst du bei mir offene Türen ein!
Frage: Warum verweigern sich Männer nicht einfach? Offensichtlich gefällt es den meisten so, wie es ist? (Rhetorische Frage.)

Hm, gibt es signifikante Studien darüber, wie oft so etwas passiert? Meines Wissens nach ja eher nicht, das ist wohl auch ein Tabuthema. Ich sehe das schon in Ansätzen, dass es solche Fälle durchaus gibt. Ich begegne auch durchaus solchen Männern, wenn es auch nur eine Minderheit zu sein scheint. Allerdings ist dieses "Aufwachen" aus der Unfreiheit ja auch zunächst mit einem riesigen Schrecken verbunden, was ja erstmal verarbeitet werden muss. So mancher Zusammenbruch führt durchaus zu einem verstärkten Nachdenken über die eigenen unbefriedigenden Rollen. Was aber auch ein Identitätsproblem par exellance auslöst. Es erfordert ja auch viel Kraft, dem Mainstream zu trotzen, sich den Rollen, die von einem erwartet werden zu entziehen, denn damit steht man insbesondere am Anfang erstmal mit dem Rücken zur Wand. Vielfach sind dann auch erstmal Depressionen vorprogrammiert, damit der Teufelskreis mit der Kompensation erstmal durchbrochen werden kann.

Genau das meine ich. Ich meine, wir sind - bis auf ganz, ganz seltene Ausnahmen - alle unfrei.
Unfreiheit führt zu Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben, weil einfach die Möglichkeiten fehlen, sich selbst zu verwirklichen. Das wiederum kann sehr schnell zur Aggession/Feindbildung/Neid/Hass auf andere führen. Deshalb muss man das Problem ganzheitlich angehen.

Genau. Vielleicht kennst du ja Platons "Höhlengleichnis"? Dieses schöne Bild hat mir gezeigt, wie schwer es ist, ans "Licht" der Aufklärung zu gelangen und wie schwer es ist, der Dunkelheit zu entfliehen, weil man sie halt für "normal" hält. Hier hilft eben nur Aufklärung von Seiten derer, die die Dunkelheit bereits hinter sich gelassen haben.

Und warum wird die dann so glorifiziert? Es müssen andere "soziale Räume" her, die Menschen müssen sich irgendwo aufgehoben/zuhause/geborgen fühlen.

Genau diesen Weg versuche ich für mich auch zu gehen. Eben weg von dem Ideal, in die Kernfamilie zu flüchten, um dort die nötige Geborgenheit zu finden. Was ja ohnehin in sehr vielen Fällen wohl auch gar nicht mehr auf Dauer funktioniert. Und eben hin zu breiteren sozialen Räumen, durch beständige Beziehungen. Weg von dem Trend zum Rückzug von der als anonym empfundenen Gesellschaft, wie es in dem Bestreben zu einem Aufbau einer Kernfamilie, die sich nach außen hin weitgehend abschottet, ja noch so verbreitet ist.

Information alleine reicht nicht aus. Sie ist sehr wichtig, klar, wer nix oder wenig weiß, wird nicht weiter kommen beim denken, demjenigen fehlen dann auch die Gesamtzusammenhänge von einzelnen Problemen, aber: Information alleine macht Menschen nicht fähiger zur Freiheit bzw. "unanfälliger" gegenüber Fremdenhass und sonstigen seltsamen "Verführungen". Information reicht nicht aus.

Richtig, die Erkenntnis ist nur ein Teil des Weges. Weiter kommt man wohl nur, wenn man sich eben auch selbst hinterfragt und sein Leben dementsprechend ändert. Wenn man vor allem dann auch den Mut dazu aufbringt, gegen den Strom zu schwimmen. Ich habe aber zum Glück auch die Erfahrung gemacht, dass ich damit längst nicht alleine dastehe, dass es auch andere gibt, die diesen schwierigen Weg versuchen zu gehen.

Ich glaube, das gilt für alle Religionen.
Ich glaube auch, die weitaus meisten Menschen erkennen das nicht 😕

Könnte man durchaus meinen, ist aber zum Glück nicht so, wenn man den Verlauf der Geschichte betrachtet. Es kam schon zu einer immer stärkeren Aufklärungswelle, so dass die Religionen zwar immer noch eine große Bedeutung haben, dass sie aber sehr viel Boden verloren haben, die ehemals weitgehend absolute Macht so wie früher, die haben sie ja längst nicht mehr. Der Islam als jüngster Sproß der autoritär angelegten Religionen hinkt hier noch sehr hinterher, das ist zweifelsohne so.

Sag ich doch. Und die werden immer weiter gegeben.
Auch die Unfreiheit, das "du bist nicht o.k.", das Rollenbild, all das wird immer weiter gegeben. Und darin liegt der Kern der Unzufriedenheit, der Anfälligkeit für Extreme, für "starke Männer, die es richten" etc pp.

Wenn du die Zeit heute mit der Zeit von Heinrich Mann, von dem ja "Der Untertan" stammt, vergleichst, dann glaube ich, hat sich ja schon einiges getan. Auch wenn das noch längst nicht überwunden ist, so hat sich doch gezeigt, dass die angeblich "starken Männer", wie es zu Zeiten des Nationalsozialismus ja so stark propagandistisch aufgebaut wurde, nicht wirklich stark sind, im Gegenteil. Sie ziehen in ihrer Machtversessenheit eher eine Spur der Verwüstung hinter sich her. Ich kann nur hoffen, dass die Menschen daraus lernen bzw. gelernt haben. Denn gut Aufklärung darüber gibt es jedenfalls mehr als genug.

Welche Destruktivität meinst du?

Diese Sorte Destruktivität, die du angesprochen hast, dass der Mensch sich vermeintlich nach Unterdrückung sehnt, dass er sie braucht. Das war ja ein wichtiges Kernthema von Erich Fromm gewesen, der sich vehement dagegen verwehrt hat, dass der Mensch von Natur aus so ist. Ich denke, das ist sogar ein wichtiger Teil der Propaganda, um das Böse und die Unterdrückung auch zu legitimieren. Erich Fromms Arbeit zu diesem Thema habe ich als besonders bahnbrechend empfunden, und viele andere haben seine Arbeit aufgenommen und auch weitergeführt.

Anatomie der menschlichen Destruktivität ? Wikipedia

Anatomie der menschlichen Destruktivität: Amazon.de: Erich Fromm, Liselotte Mickel, Ernst Mickel: Bücher

Hier ist auch ein Vortrag von Erich Fromm aus dem Jahr 1971 zu diesem wichtigen Thema zu finden, in dem er die angeblich angeborene Destruktivität des Menschen und seinen Hang zu autoritären Strukturen hinterfragt und meines Erachtens auch sehr gut wiederlegt:

Fromm.Erich..Über die Ursprünge der Aggression.(1971).b.mp3
 
Wie kann ein Problem das andere verschärfen ?
Wenn man die importierte Kriminaliät zu der deutschen addiert, verschärft man das Problem.

Fest steht das die Deutschen prozentual weit mehr Straftaten begehen als Menschen aus anderen Ländern der Welt, die hier beheimatet sind.
Nach meinen Informationen werden relativ zur jeweiligen Population mehr Straftaten von Menschen mit Migrationshintergrund begangen. Vielleich kann ich heute noch konkrete Zahlen liefern. Ich bemühe mich jedenfalls.
 
Pass mal auf du sagst immer es gibt zwar ein paar vernünftige aber die haben eben pech... ABER 80% der Türken sind super integriert und machen garkeine Probleme, gehen arbeiten, können deutsch, pöbeln nicht rum, sind vielleicht sogar selbstständig und schaffen arbeitsplätze auch für die deutschen... und 20% der Türken haben so ihre Probleme mit der Integration. 20% ist ein ziemlich hoher Prozentsatz das ist wahr. Aber Du gehst nur von diesen 20% aus und schliesst damit auf alle und sagst ja die anderen 80%!!! die haben eben pech das die aufgrund der 20% auch in einen Topf geworfen werden.

Überdenk mal deine Sichtweise.

Also nicht das du noch denkst ich hätte was gegen Türken 😱
Ist echt nicht so , ich habe was gegen alle Ausländer die sich hier wie Sau benehmen völlig egal wo sie herkommen 😎
Und natürlich gibt es auch sehr wertvolle ausländische Mitbürger die sich hier integriert haben und dazugehören das habe ich nie bezweifelt immerhin sind ein paar meiner Freunde/inen auch Ausländer und ich ja auch zur hälfte . Nur mir und denen mit den ich befreundet bin merkt man das nicht an.

Wir sind hier geboren und leben hier und wir akzeptieren die deutsche Gesellschafft soweit wie jeder Deutsche.

Und meine Einstellung muss ich in dieser Hinsicht nicht überdenken die ist völlig in Ordnung.
 
Hallo Traumatisierter,

ich denke, jetzt franst das Thema etwas aus; ich jedenfalls habe das Gefühl, da kann keiner hier mehr folgen? Vielleicht ist dieses "der Diskussion nicht mehr folgen können/wollen ein Indiz dafür, wie wenig Menschen dazu bereit sind, über Ursachen nachzudenken? Ich weiß es nicht...

Fragt sich nur, welche Bedürfnisse das denn sind? Ist das nicht alles nur eine Kompensation für längst vernachlässigte Bedürfnisse? Ich denke, wer die Macht braucht, der fühlt sich eigentlich im Grunde sehr ohnmächtig, denn er muss sein Menschsein in großen Teilen negieren und abschalten, und das führt ja eher zu oft natürlich nicht wirklich eingestandenen Ohnmachtsgefühlen. Irgendwann fällt aber jede Kompensation in sich zusammen, das ist eine sehr instabile Flucht in eine Scheinwelt, diese Machtgebahren. Und es führt zunehmend zur Realitätsflucht, zum nicht mehr wahrnehmen dessen, was wirklich wichtig ist. Auch das wird zunehmend zum Glück aufgearbeitet, vor allem in der Narzissmusforschung.

ich weiß nicht, ich glaube, der Einzelne, der mit seinem ausgelebten Machtgefühl seine - meinetwegen verdrängten - Bedürfnisse befriedigen kann, hinterfragt nicht, was er da tut, wenn er es tut. Solange er/sie das tun kann, weil er/sie "die Macht" dazu hat, wird es demjenigen damit gut gehen, denn ein befriedigter Mensch ist ein zufriedener Mensch und er wird nicht protestieren/revoltieren.

Doch:
Menschsein hat für mich ganz stark was mit "Bedürfnisbefriedigung" zu tun. Das ist erstmal wertfrei zu sehen, meine ich. Die Art und Weise, wie man dazu gelangt, ist allerdings kritisierenswert. -

Du schreibst, Ohmacht müsse immer mit Macht kompensiert werden. Ich glaube das nicht. Man kann auch Ohnmacht einfach ertragen. Oder, sie genießen, das nennt sich dann aber Masochismus.
Also ich widerspreche der Aussage, dass Ohnmacht immer kompensiert werden muss. Man kann sich der eigenen Ohnmacht sehr wohl bewusst werden und sie aushalten (lernen). Auch ohne sie zu genießen, aber sie anzuerkennen, als "einfach vorhanden".

Hm, gibt es signifikante Studien darüber, wie oft so etwas passiert? Meines Wissens nach ja eher nicht, das ist wohl auch ein Tabuthema. Ich sehe das schon in Ansätzen, dass es solche Fälle durchaus gibt. Ich begegne auch durchaus solchen Männern, wenn es auch nur eine Minderheit zu sein scheint. Allerdings ist dieses "Aufwachen" aus der Unfreiheit ja auch zunächst mit einem riesigen Schrecken verbunden, was ja erstmal verarbeitet werden muss. So mancher Zusammenbruch führt durchaus zu einem verstärkten Nachdenken über die eigenen unbefriedigenden Rollen. Was aber auch ein Identitätsproblem par exellance auslöst. Es erfordert ja auch viel Kraft, dem Mainstream zu trotzen, sich den Rollen, die von einem erwartet werden zu entziehen, denn damit steht man insbesondere am Anfang erstmal mit dem Rücken zur Wand. Vielfach sind dann auch erstmal Depressionen vorprogrammiert, damit der Teufelskreis mit der Kompensation erstmal durchbrochen werden kann.
ja das weiß ich, aus eigener Erfahrung. Du anscheinend auch. Leider wird man dann, wenn man nicht typisch Mann/Frau zu sein scheint, sehr schnell sozial isoliert. Man kann sich als Einzelner natürlich einfach vom Rollenverhalten verabschieden, aber dann? Was kommt dann? Meist das große Nichts. Als Mann, genauso, wie als Frau.

Nein, Platons Höhlengleichnis kenne ich nicht.Aber ich habe immer viel gelesen und mir dann die Einzelteile selbst zusammen gebaut - nennt man, glaube ich, Intelligenz. Ich lese auch noch weiter, alles, was ich in diese Richtung gehend, finden kann, und wenn es die Geldbörse zulässt. Arno Gruen ist übrigens auch gut, kennst du den? Hab noch nie Sinnvolleres über Rollenverhalten gelesen als hier: Der Verrat am Selbst: Die Angst vor Autonomie bei Mann und Frau: Amazon.de: Arno Gruen: Bücher

Die Kernfamilien brechen schon lange auseinander, was ich als Hauptgrund für die gesellschaftlichen Umbrüche, die wir zur Zeit mitmachen, sehe. Fremdenhass ist ja nur ein Synonym für die gesellschaftlichen Umbrüche. - Und die hören auch noch lange nicht auf, denn es gibt im Moment keinen lebbaren Ersatz für die Kernfamilie, eine Art "Gruppenstruktur", wo Menschen sinnvoll leben/sich ausleben können, innerhalb einer gewissen Gesellschaft.

Ich bin davon überzeugt, dass der Kern der Destruktivität in der Familie gelegt wird; Aggressivität wird von Generation zu Generation weitergegen. Alice Miller hat darüber viel geschrieben.
Letzten Endes sagt die Transaktionsanalyse und E. Berne mit seinen "Spielen der Erwachsenen" alles dasselbe. Es ist immer dasselbe. -

Wenn dann dazu gesamtgesellschaftlich ein Klima der scheinbaren Bedrohung entsteht (zb. durch hohe Arbeitslosigkeit), ist es für Ver/Führer leicht, Menschen, die im Inneren auch destruktiv sind (und das sind wir alle!), zu verführen, erst recht, wenn diese Menschen potentiell desinformiert sind. Der gesamtgesellschaftlich tendentiell vorhandene Hang zur "Dummheit" tut dann leider sein Übriges.
 
Grainne schreibt:
Es geht um Geld.

Ich hätte gerne mal die Förderung, die ein Russlanddeutscher in wievielter Generation (?) hier bekommt. Ich hätte gerne mal als Deutsche ein Zehntel der Förderung, die Migranten hier bekommen.







Hallo Grainne,
genau das ist es was ich meinte. 😉
Schau, es sind nicht die Rußlanddeutschen die das festlegen wieviel sie erhalten, es ist unsere Gesetzgebung und die Entscheidung der Regierenden. Und wenn man weiß das die Politiker solche Dinge tun, erfinden, beschließen, kann man die Schuld nicht bei den Empfängern dieser "Wohltaten" suchen.
Und man kann nicht verlangen das sich die Leute dagegen zur Wehr setzen weil sie für jeden Cent dankbar sind den sie erhalten.

Warum streikt man nicht in Richtung Politik ?
Warum immer die "Sau rauslassen" in Richtung der Schwächeren die sich weniger verteidigen können ?

Natürlich ist es immer einfacher nach unten zu treten. Hier in D hat man eine merkwürdige Mentalität. Alles was einem nicht paßt oder als nicht passend von den Medien verbreitet wird geht zu Lasten der Armen und Schwachen.

Immer wieder im Fadenkreuz stehen:
Ausländer
Arbeitslose
Harzt4 Empfänger
.........die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft, mit Problemen behaftet die die Regierenden selbst und ohne Sinn und Verstand selbst geschaffen haben.

Man sollte beginnen endlich die richtigen Stellen und die wirklich Verantwortlichen zu beharken, und sich nicht immer nur an Menschen austoben die einem nichts aber auch überhaupt nichts entgegenzusetzen haben.





 

Hallo Grainne,
genau das ist es was ich meinte. 😉
Schau, es sind nicht die Rußlanddeutschen die das festlegen wieviel sie erhalten, es ist unsere Gesetzgebung und die Entscheidung der Regierenden. Und wenn man weiß das die Politiker solche Dinge tun, erfinden, beschließen, kann man die Schuld nicht bei den Empfängern dieser "Wohltaten" suchen.


Hallo Yaksini, ich suche nicht die Schuld bei Migranten, wie kommst du darauf?😕 Schuld sind sicherlich "die Politiker" (in Anführungszeichen, weil auch nicht alle Politiker dafür verantwortlich sind, dass wir dieses Problem haben.)

Ich bin sehr für Streiks, ich bin sogar für Massendemos, der Deutsche an sich tut aber nichts, sondern teilt immer nach "unten", also in Richtung "sozial Schwächere", aus. Von mir aus können wir einen Volksaufstand machen und die Regierung absetzen... ich weiß, das ist utopisch, aber mir wäre sehr danach, schon seit längerem.

Du hast mich völlig falsch verstanden, wenn du meinst, dass ich nach unten austeilen wollen würde - nein, nie, das würde ich nimmer machen!


Man sollte beginnen endlich die richtigen Stellen und die wirklich Verantwortlichen zu beharken, und sich nicht immer nur an Menschen austoben die einem nichts aber auch überhaupt nichts entgegenzusetzen haben.


Ja, gerne, fang an, ich mach mit. Aber nur bei sinnvolen Sachen, die auch wirklich Veränderung bewirken. Veränderung heißt: Diese Regierung muss weg. -
Siehst du, und DAS ist leider in unserer Demokratie nicht möglich, denn die Mehrzahl der Deutschen wollte diese Regierung! Die wollten also alle das, was wir jetzt haben. Ich schreibe bewusst: "Die", weil ich mich davon ausschließe, schon seit langem, was die "Mehrzahl der - für mich - dummen, faulen Deutschen" will, aber ich leide trotzdem drunter!
Verstehst du? Ich kanns aber nicht ändern! Dass die Mehrzahl der Deutschen so dumm ist und fleißig weiter das wählt, worunter wir jetzt schon so lange leiden!

Schau mal was in Frankreich los ist, da gehen Millionen auf die Straße, sie legen Häfen lahm, die Wirtschaft lahm, das ist die Sprache, die Regierende, die am Volk vorbei regieren, verstehen! Aber in Deutschland unmöglich, denn der Deutsche ist dumm, obrigkeitshörig und passiv, er wird nie was tun, nicht umsonst hat es hier und nirgendwo anders ein 3. Reich gegeben.

 
Grainne ich habe dich nicht persönlich gemeint. Aber es ist ein Tick der Deutschen alles so mit Scheuklappenblick zu betrachten und nicht tiefer zu gehen. Warum tobt sich sonst die breite Masse an den Ausländern, Arbeitslosen und Hartz4 Empfängern aus ?
Die Medien geben Signale und die Masse reagiert.
Mich macht es immer wieder betroffen wenn ich sowas höre oder lese.
Ich will keinen beschuldigen, sondern nur ein wenig rütteln, damit man die Gedanken etwas gründlicher schweifen läßt, und dann noch womöglich in die richtige Richtung.🙂

Mich regt auch auf das hier alles so unbeweglich ist und alles so in Dulderstellung verharrt. In anderen Ländern hat man eben eine andere Mentalität. Die wünsche ich mir auch für unser Land.
Aber dafür muß man auch bereit sein nicht nur an das zu glauben und alles hinzunehmen was die Medien so vorgeben, denn auch sie sind ein Werkzeug und Sprachrohr der Politik, und nicht so neutral wie wir uns das wünschen.

Ich bewege mich auch nicht in der grauen Masse. Genauso wie du. 🙂
 
Grainne ich habe dich nicht persönlich gemeint. Aber es ist ein Tick der Deutschen alles so mit Scheuklappenblick zu betrachten und nicht tiefer zu gehen. Warum tobt sich sonst die breite Masse an den Ausländern, Arbeitslosen und Hartz4 Empfängern aus ?
Die Medien geben Signale und die Masse reagiert.
Mich macht es immer wieder betroffen wenn ich sowas höre oder lese.
Ich will keinen beschuldigen, sondern nur ein wenig rütteln, damit man die Gedanken etwas gründlicher schweifen läßt, und dann noch womöglich in die richtige Richtung.🙂


Dann ists ja gut. Du hattest mich angesprochen, persönlich, und deshalb dachte ich, du meintest auch mich persönlich.
Wenn du mal in diesem thread ein wenig nach hinten gehst, wirst du sehen, dass ich eine der wenigen hier bin, die bereit sind, die Hintergründe von Fremdenhass zu diskutieren


 
Hallo und einen schönen Sonntag !

@ Grainne und Yaksini; Ihr habt beide Recht. Der Zusammenhang erschließt sich aber für viele leider nicht. Mit dem "Ausländer" wird mancher öfter konfrontiert, man spricht aneinander vorbei. Politik ist weit weg, die Erfahrung lehrt so manchen, daß man da sowieso nichts machen kann (?).

„Warum streikt man nicht in Richtung Politik ?“ fragt „Yaksini“. Eine nicht unbedeutende Frage, weil gerade bezüglich einer Zuwanderung, die zweifelsohne notwendiger ist als noch vor Jahren, zu beobachten ist, daß mit und auf Kosten der Schwächeren Politik gemacht wird.
Nicht der Rußland-Deutsche, der seine Möglichkeiten bezogen auf eine Unterstützung nutz, sondern diejenigen, die mit deren Hilfe Politik in deren Herkunftsländern machen, die Kräftespiele um Märkte und Rohstoffe betreiben, sind die Schuldigen. Denkt man diesen Gedanken ein wenig weiter wird klar, daß nicht ein Ausländer die Schuld haben kann.
Während der deutsche Steuerzahler den Buckel krumm macht, um z.T. provozierte Probleme, ich denke z.B. an das Amselfeld und den Kosovo, im Sinne eines humanitären Gedankens zu finanzieren, wird im Sinne der Wirtschaft neuer Markt geschaffen.
 
Dann ists ja gut. Du hattest mich angesprochen, persönlich, und deshalb dachte ich, du meintest auch mich persönlich.
Wenn du mal in diesem thread ein wenig nach hinten gehst, wirst du sehen, dass ich eine der wenigen hier bin, die bereit sind, die Hintergründe von Fremdenhass zu diskutieren


Hallo Grainne, mir war nur der Satz mit dem Geld so ins Auge gestochen..........und das hat mich etwas verhuscht gemacht. 😉
Nein, nein ich habs nicht persönlich gemeint.
Und ich wünschte alle würden mehr die Hintergründe beachten oder erforschen und vom Oberflächendenken herunterkommen. Das würde vieles erleichtern.
 
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