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Studie - "Wuchernder Fremdenhass, ersehnte Diktatur"

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Allerdings reicht es in meinen Augen nicht, nur Werte zu haben. Es sollten auch die richtigen sein.

Über diese Aussage möcht ich nicht mit dir diskutieren, weil du immer wieder davon ausgehst, dass das was richtig ist sowas wie ein universelles Gesetz ist. Das Moral und Vernunft absolut und nicht relativ sind.

Und ich hab nichts gegen dich. Ich mag nur deine eindimensionale Sicht auf die Dinge nicht, die übrigens auch dazu führt das du in gewissen Teilen Arrogant und Ignorant bist. Ich finds halt nur Schade das du aufgrund deiner Sichtweise solche negativen Eigenschaften vermittelst.
 
Rassismus taucht nicht immer wieder neu auf. Er schlummert bereits in vielen Menschen. Und nun trauen sich diese Menschen wieder, im Zuge einer verlogenen Integrationsdebatte, ihren Hass öffentlich kundzutun. Schließlich ist Rassismus wieder Salonfähig.

Jeden Tag müssen sich Migranten in den deutschen Medien indirekt anhören, dass sie hier nicht erwünscht seien, noch mehr Fremdenhass geht nicht.

Enstprechende Migranten liefern ja auch das Futter dafür. Man darf dabei nicht vergessen, dass das Wort Migration und Ausländer sich nicht nur auf gewisse Länder beschränkt. Es wird halt im täglichen Sprachgebrauch auf diese bestimmte Bevölkerungsgruppe hingewiesen.

Bevor man falsche Behauptungen aufstellt, sollte man sich schon mal über eine Religion informieren. Tradition ist nicht gleich Religion. Auch das Kopftuch hat nichts mit Religion zu tun, sondern mit Tradition. Der Islam sieht für Mann und Frau Gleichberechtigung und ist tolerant gegenüber Andersgläubigen. Alles im Koran nachzulesen.

Da les ich aber was anderes.

Beispiel Kopftuch: Sure 24 Vers 31

Unabhängig davon find ich es überaus bedenklich blind Verhaltensanweisungen zufolgen in der Hoffnung auf eine Belohnung in einer jeseitigen Welt die nur im Glauben existiert.
 
Der Fremdenhass steigt nicht, die Angst vor einer Islamisierung schon, gerade wenn teilweise wahnwitzige Anordnungen in deutschen Schulen umgesetzt werden:

- kein Schweinefleisch mehr in der Kantine
- die Kreuze müssen abgehangen werden

..etc..

da treibt es ja selbst dem tolerantesten Deutschen die schweissperlen auf die Stirn 😉

P.S. Bevor mich einer schlägt, ich bin alles andere als rechts und meine Freundin ist Türkin, wollte nur mal anmerken das sowas schon nationalfeindlich ist..
 
- kein Schweinefleisch mehr in der Kantine
- die Kreuze müssen abgehangen werden

Das Kreuz abhängen hat aber weniger was mit dem Islam zutun, als mit der Religionsneutralität eines säkularen Staates. Ich glaub das wurde in jüngster Zeit eher durch Atheisten-Kampagnen ausgelöst.

Das mit dem kein Schweinefleisch in Kantinen ist unangebrachtes Kuschen vor dem Islam.

Vor kurzem gab es ein Bildartikel in dem eine Lehrerin vom Schuldienst suspendiert wurde weil sie an muslimische Kinder ausversehen statt Putenschnitzel Schweineschnitzel verteilt hat und darauf hin die Eltern der Kinder sich beschwerten.

Es wird noch viel zusehr gekuscht aus Angst als Nazi hingestellt zuwerden.
 
Es wird noch viel zusehr gekuscht aus Angst als Nazi hingestellt zuwerden.
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Ja, das sehe ich ganz genauso! Eben war ein Beitrag über Fr.Merkel in den Tagesthemen, wo sie mit mit versucht überzeugender Stimme, davon sprach, dass es nicht sein könnte, dass man in Deutschland mit 50 Jahren zum alten Eisen gehören würde, und dafür um Unterstützung von "draussen" gerufen wird....und dass wir Grundsätze hätten, und wer diese nicht annehmen möchte, der hat hier nichts verloren........ Gelaber, Gelaber und nochmals Gelabere.....

Ich bin wie Darkside in einem Stadtteil mit sehr hohem Ausländeranteil gross geworden...... und wurde schon in der Grundschule als Freiwild von türkischen Jungs angesehen, und nicht nur angesehen. Es gab massive sexuelle Übergriffe, ich machte mir fast in die Hosen oft auf dem Schulhof. Wurde z.B. zu Boden geworfen, er setzte sich auf mich rauf, fasste mir an die wachsenden Brüste und zwischen die Beine......... Hilfe war nicht zu erwarten,auch wenn meine Mutter mehrfach Alarm machte, die Lehrer waren doch auch überfordert.... selbstverständlich erlitten dass die türkischen Mädels nicht, denn denen wird Respekt gezollt, da würden schon die Eltern für sorgen, dass das befolgt wird.
Und jobmäßig habe ich auch viiel mit Ausländern zu tun.... es ist schlicht nicht zu akzeptieren wie respektlos man als Frau da oft behandelt wird. UND das ist Fakt. Manchmal lasse ich dann von einem männlichen Kollegen die SAche übernehmen, weil ich mich sonst vergessen würde, über soviel Dreistheit und Respektlosigkeit und der männliche Kollege wird sofort anders behandelt -mit RESPEKT und freundlich........ Im ärztlichen Bereitschaftsdienst sind es primär die Ausländer, die ständig auf gaaanz schnelle Hilfe bestehen.Wegen Kleinigkeiten, die oft haarsträubend sind . Die auch dermaßen ungehalten und frech werden, das man es oft nicht mehr glauben kann. Die vergessen dass es reiner Luxus ist --- in deren Heimat (den meisten zumindestens) ist ein ärztlicher Bereitschaftsdienst ein Science Fiction der besonderen Art.

ICH bin auch nicht pauschal ausländerfeindlich -ganz und gar nicht. Betrachte den einzelnen Menschen immer als Individium. Aber mich kotzt die Situation, die eskaliert ist, oft an. Und dazu stehe ich. Und deshalb bin ich noch lange kein Nazi. Ich möchte nur in meiner Heimat nicht von Zugewanderten so behandelt werden.

Nachtblume

 
Zitat:
Es ist nicht mal eine Diskussion entstanden über die entstandenen Systeme und über die Kardinalfehler.

doch. Nur nicht da, wo es vermutet wird, und Männer lesen solche Bücher eh nicht.

Die Aussage war wohl auch viel zu pauschal, passend wäre wohl eher, tendenziell zu wenig. Aber ich bin mal neugierig, in welchen Büchern ist es denn der Fall? Ich gehöre im Allgemeinen nicht zu denen, die eine männerspezifische Literatur bevorzugen würden, vielleicht kenne ich das Buch ja sogar?
 
Die Freiheit die man im Sozialismus nicht hat, verliert im Kapitalismus seinen Wert.

Im Sozialismus der DDR verbanden die vielen Gemeinsamkeiten die Menschen auf Kosten persönlicher Entfaltungsmöglichkeiten. Im Kapitalismus hingegen führen diese Möglichkeiten aufgrund unterschiedlicher Interessen zur Trennung. Und wie wir wissen, ist Freiheit die man nicht miteinander teilen kann nichts Wert.

Im Endeffekt muss es immer ein Kompromiss geben um beide Extreme im Gleichgewicht zuhalten.

Das ist eine sehr gute Analyse, und das mit wenigen Worten, finde ich.

Ich möchte hierzu noch hinzufügen, dass die vorhandenen Möglichkeiten im Kapitalismus ja sehr unterschiedlich verteilt sind. Für die persönlichen Freiheiten und Entwicklungsmöglichkeiten gilt das somit wohl auch. Die ehemals, wahrscheinlich ja auch aus Konkurrenzgründen zum Gegensystem Sozialismus entstandenen gewährten Durchlässigkeiten innerhalb der Klassengesellschaft werden ja gerade immer mehr beseitigt. Und damit nehmen ja die Möglichkeiten für viele Menschen wieder ab.

Wie ein solcher Kompromiss aussehen könnte, das wäre eine sehr gute Frage. Ich bezweifle nur sehr stark, dass es politisch überhaupt gewollt ist, diesen auch anzusstreben.
 
Rassismus taucht nicht immer wieder neu auf. Er schlummert bereits in vielen Menschen. Und nun trauen sich diese Menschen wieder, im Zuge einer verlogenen Integrationsdebatte, ihren Hass öffentlich kundzutun. Schließlich ist Rassismus wieder Salonfähig.

Da ist leider etwas dran. Wie viel an Rassismus steckt in jedem von uns, und wo kommt es überhaupt her, was sind die tieferen Ursachen dafür? Das ist ja beileibe kein rein deutsches Problem. Jemand, der sich damit sehr beschäftigt hat, das war Wilhelm Reich, dessen Buch im Jahr der Machtergreifung Hitlers erschien und das natürlich dann gleich ins Feuer wanderte, wie viele andere Bücher auch. Wer sich über die Entstehungsursachen des Faschismus informieren möchte, der sollte dieses wichtige Buch unbedingt mal lesen:

Die Massenpsychologie des Faschismus: Amazon.de: Wilhelm Reich: Bücher

Gleichzeitig regt es auch sehr zum Nachdenken an über die wichtige Frage der gegenseitigen Toleranz, und warum wir uns so schwer damit tun. Es sollte aber auch jeder in der Lage sein, sich selbst zu hinterfragen. Zumal leider gerade die westlichen Religionen und auch der Islam die Wurzeln für die Intoleranz vielfach bereits in sich tragen. Und das hat uns alle sehr lange geprägt. Deswegen ist dieses Problem auch längst noch nicht behoben.

Das von der Politik künstlich am Leben erhaltene Integrationsproblem kommt gerade richtig, um von anderen Themen wie der Wirtschaftspolitik abzulenken.

Das Schüren von Ängsten hat sicherlich System. Ganz besonders in Krisenzeiten, die ja systembedingt ohnehin immer wieder auftreten müssen. Und das hat es leider auch immer wieder gegeben, dass abgelenkt werden musste, das ist wahrlich immer wieder nötig, solange das System selbst das Problem ist.

Ja, es lenkt ab von den gravierenderen Problemen, die ja auch längst den Zusammenhalt innerhalb der Kulturen bedrohen. Die aber so bestimmt auch nicht gelöst werden können und wohl auch nicht gelöst werden sollen. Wir haben aber heute die Möglichkeit uns in einem Maße selbst zu informieren, wie es so nie in der Geschichte möglich gewesen ist. Das ist immerhin ein Anlass zur Hoffnung. 🙄
 
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