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Studie - "Wuchernder Fremdenhass, ersehnte Diktatur"

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Von Ausländern wird nicht mehr Anstand erwartet. Wenn von Ausländern die rede ist, dann beschränkt sich das überwiegend auf Türken, Araber, Libanesen,... so in die Richtung. Mit Japaner, Franzosen, Spaniern, usw. haben wir nicht das Problem.

Warum eigentlich???


Dann formulieren wir es um: Von Türken, Arabern und Libanesen wird mehr Anstand erwartet.........

Warum eigentlich?

Wie gesagt, ich gehöre eigentlich auch zu der Fraktion, die sich normalerweise über diese Anstandslosigkeit ärgert......

Ich hinterfrage hier!
 
Beim Scheitern des vermeintlichen Sozialismus bin ich mir nicht so sicher. Es gibt genug Leute, die dieses System ja Staatskapitalismus genannt haben. Denn die Betrebungen nach wirklicher Freiheit, das gab es in diesem System, so wie es sich schließlich entwickelt hat, nie. Im Gegenteil, es gab auch dort eine Diktatur von oben, wo die vorherrschende Politik gemacht worden ist, und der kleine Mann hatte nix zu sagen, das war doch alles nur Propaganda. Ich denke, dass dieses System ähnlich pervertiert gewesen ist, wie es der Kapitalismus letztendlich ja auch ist.

Die Freiheit die man im Sozialismus nicht hat, verliert im Kapitalismus seinen Wert.

Im Sozialismus der DDR verbanden die vielen Gemeinsamkeiten die Menschen auf Kosten persönlicher Entfaltungsmöglichkeiten. Im Kapitalismus hingegen führen diese Möglichkeiten aufgrund unterschiedlicher Interessen zur Trennung. Und wie wir wissen, ist Freiheit die man nicht miteinander teilen kann nichts Wert.

Im Endeffekt muss es immer ein Kompromiss geben um beide Extreme im Gleichgewicht zuhalten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum eigentlich?

Es wird von ihnen Anstand erwartet den sie nicht haben. Wir erwarten nicht mehr als von jedem anderen auch.

Es kommt natürlich vor das sich aus jeder Bevölkerungsgruppe, auch der deutschen sich welche daneben benehmen. Es ist aber keine Masse die Aufmerksamkeit erregt.
 
Warum eigentlich???


Dann formulieren wir es um: Von Türken, Arabern und Libanesen wird mehr Anstand erwartet.........

Warum eigentlich?

Wie gesagt, ich gehöre eigentlich auch zu der Fraktion, die sich normalerweise über diese Anstandslosigkeit ärgert......

Ich hinterfrage hier!

M.Erachtens macht die Religion den Unterschied aus.
Ich empfinde eine gewisse Agression, die vom Islam und/oder einigen seiner Vertreter ausgeht. Ich empfinde auch den aggessiven Welteroberungsfanatismus von Teilen des Islam, seine Verfolgung andersdenkender, als abstoßend, menschenfeindlich. Es gibt nichts, was mich am Islam - oder das, was die Menschen daraus gemacht haben, mag ja sein, dass es im Koran anders steht - anzieht, man vergleiche das nur mal mit dem friedliebenden Buddhismus. -

Mir persönlich stößt noch dazu ganz gewaltig auf, wie in islamisch geprägten Ländern mit der Frau umgegangen wird, das sind ja dort Menschen 2. Klasse.
So mit "Eigentum des Mannes" und "Kopftuch" usw. sorry, mit sowas kann ich nicht, das ist ja Patriarchat pur, Mittelalter, eben.

Ich erwarte aber denselben Anstand von Deutschen... oder Migranten osteuropäischer Herkunft... die sind auch nicht unbedingt friedlich oder frauenfreundlich, aggressiv sind sie alle.
 
Ich bin in einem Stadtbezirk aufgewachsen, in dem Türken und Araber die Majorität in meiner Altersgruppe stellten, und ja, es wurde gegen die Minderheit gehetzt, nämlich gegen die deutsche.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das bis heute verbessert hat, bin ja auch noch nicht sooo lange aus der Schule raus.

Ich denke es hat sich in soweit geändert das die Deutschen Jugendlichen mittlerweile zurückschlagen.

Und ja, von dieser Majorität ging Aggression aus, und ja, ich finde, dass man das artikulieren können muss, ohne als Ausländerfeind dazustehen.


100%

Ich finde auch, dass man sich fragen dürfen muss, wieso denn eingewanderte Iren oder Griechen keine Probleme machen. Liegt das an der Zahl? Aber es sind "doch nur x Prozent"? Oder vielleicht doch an der Mentalität?

Es liegt garantiert an der Mentalität vorallem Iren sind so freundliche und kluge Menschen da können die Deutschen noch was von lernen😀
 
M.Erachtens macht die Religion den Unterschied aus.
Ich empfinde eine gewisse Agression, die vom Islam und/oder einigen seiner Vertreter ausgeht. Ich empfinde auch den aggessiven Welteroberungsfanatismus von Teilen des Islam, seine Verfolgung andersdenkender, als abstoßend, menschenfeindlich. Es gibt nichts, was mich am Islam - oder das, was die Menschen daraus gemacht haben, mag ja sein, dass es im Koran anders steht - anzieht, man vergleiche das nur mal mit dem friedliebenden Buddhismus. -

Mir persönlich stößt noch dazu ganz gewaltig auf, wie in islamisch geprägten Ländern mit der Frau umgegangen wird, das sind ja dort Menschen 2. Klasse.
So mit "Eigentum des Mannes" und "Kopftuch" usw. sorry, mit sowas kann ich nicht, das ist ja Patriarchat pur, Mittelalter, eben.

Der Islam ist nicht der Grund. Der Islam kann auch liberal sein wie es vor 1000 Jahren in der islamischen Blütezeit der Fall war. Der islamische Fundamentalismus hat die selben Ursachen wie christlicher Fundamentalismus, der übrigens abseits der Medien in den letzten Jahr zugenommen hat, sowie auch Linksextremismus oder Rechtsextremismus. Es sind Ideologien die den Menschen eine Gemeinsame Basis schaffen, gemeinsame Werte, Traditionen und Sitten die dem Menschen ein Zugehörigkeitsgefühl geben. Ein Gefühl von Zuhause.

In der westlichen Welt ist Individualismus groß geschrieben, bei dem eben solche Werte verloren gehen. Und die letzten Jahre hat es zugenommen das Menschen isoliert leben und sich nach gemeinsamken Werten sehnen. Gemeinsamkeiten kann man allein schon dadurch herstellen, dass ein Feindbild geschaffen wird.

Moslems wird beigebracht das die westliche Lebensweise Werteverfall bedeutet. Und das in einem extrem überzogenen Propagandabild. Das selbe erleben wir auch hier. Das Bild von Moslem wird durch die Medien geprägt.

Wir sind gerade drauf und dran fundamentalistisch zuwerden, was der Rechtsruck gut verdeutlicht.

Das dritte Reich war sehr geprägt von christlicher Religion. Das zeigt das auch die deutschen im Glaubensfundamentalismus dem Islam in nichts nachstehen. Ich finds nur schade das dies kaum einem bewusst ist weil beide Kirchen diese Tatsache erfolgreich vertuschen konnten und am Ende dem Ungläubigen in die Schuhe geschoben wurde. Dies ist ja auch bei den Moslems der Fall. Der Ungläubige ist für alles Böse verantwortlich.

Um nicht abzuschweifen. Es soll nochmal deutlich machen das der Islam nur Mittel zum Zweck aber nicht Ursache ist.
 
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