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schwester will keinen hiqab tragen

für? er is kein schlechter mensch und er hat auch seine guten seiten. ich schreibe hier nur die schlechten sachen aber er gibt zum beispiel immer obdachlosen geld oder holt was zu essen. er schickt uns auch einkaufen für einen alten nachbarn, bei uns gibt es immer essen.
Es sollte selbstverständlich sein, dass er euch zu essen gibt.
Er hat euch nicht zu schlagen.
Aber du scheinst das alles ja nicht mehr so schlimm zu finden.
Merkwürdig.
 
Die Sache ist, er ist der Vater, er und deine Mutter sind dafür zuständig, dass es euch auch seelisch gut geht, sie haben die Verantwortung dafür, das ist nicht nur ein Wort, und das ist ihm bei all den Verboten und Kontrollen vollkommen egal. Echte Elternliebe bedeutet, dass man möchte, dass die Kinder meistens zufrieden oder glücklich sind (klar, ein paar kleinere Probleme gibts immer), dass sie ihre Talente und ihre Persönlichkeit entwickeln, dass sie Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen haben, dass sie stark werden. Genau das will dein Vater nicht, er will nur Gehorsam. Er sieht euch als einen Teil von sich selbst an, nicht als eigenständige Personen. Das ist keine Liebe.
In jeder normalen, gesunden Beziehung gibts auch mal Auseinandersetzungen, Streit, Wut, und in der Pubertät und der Jugend gibts öfters Zoff mit den Eltern, das ist auch normal. Aber nicht so wie bei euch. Jesper Juul, der Familientherapeut, der viele Bücher geschrieben hat, schreibt, dass man ein Kind ab 10, 11 Jahren nicht mehr erziehen kann, weil der eigene Wille und die eigene Selbstständigkeit dann schon sehr stark sind. Ab da kann man ein Kind eigentlich nur noch begleiten und ihm raten, aber keinen Gehorsam mehr verlangen.
Das Kind oder der Jugendliche kann seine Eltern manchmal hassen, diese extremen Gefühle sind in dem Alter normal, das Elternteil kann wütend auf das Kind sein, aber Hass ist zu viel, das sollte bei Eltern nicht auftauchen, weil sie ja mit ihren Gefühlen als Erwachsene besser umgehen und viel reflektieren können. Ich glaube vor allem nicht, dass du und dein Vater irgendeine gute Bindung habt, das ist ihm auch egal. Du provozierst ihn vermutlich in erster Linie, weil er euch mit so vielen Verboten und Kontrollen einengt, oder? Wenn er sich dafür interessieren würde, wie es dir und deiner kleinen Schwester geht und was euch wichtig ist, würdest du ihn nicht mehr so oft provozieren, denke ich.
Psychisch gesunde Eltern reflektieren ihr eigenes Verhalten und das der Kinder, wollen herausfinden, warum gerade viel Streit ist oder das Kind ständig traurig aussieht, und suchen dann nach Lösungen, anstatt zu hassen. Dein Vater scheint sich selbst überhaupt nicht zu hinterfragen.

Zu meiner Mutter: Wir hatten jetzt über 10 Jahre eine gute Beziehung, nicht sehr gut, aber gut. Es war wirklich schön mit ihr. Wir sind beide respektvoll miteinander umgegangen. Sie hat selbst eine lange Psychotherapie gemacht; ohne die wäre so eine gute Beziehung zwischen uns überhaupt nicht möglich gewesen. Sie hat erst im fortgeschrittenen Alter über ihre eigene Kindheit und Familie, über sich selbst, über ihre Partnerschaft und die Beziehungen zu mir und meinem Geschwister nachgedacht und es seelisch aufgearbeitet. Aber auch mein Gang zum Anwalt war wichtig.
Im Moment stehen größere Probleme zwischen uns im Raum. Vor ca. eineinhalb Jahren hatten wir Streit, wir sind beide sehr wütend geworden, haben aber danach gemerkt, wie viel so ein giftiger Streit kaputtmachen kann. Wir haben uns jetzt dazu entschieden, alles möglichst ruhig zu besprechen und viel nach den Hintergründen für den Streit zu fragen, anstatt uns gegenseitig Vorwürfe zu machen. In der Kindheit meiner Mutter wurde kein einziger Konflikt offen ausgetragen; als ich Kind war, wurden wir Kinder von den Eltern vehement beschimpft; wenn wir wütend waren, durften wir unsere Wut auf die Eltern aber "natürlich" nicht zeigen. Jetzt wollen meine Mutter und ich anders mit Konflikten umgehen, ich habe mir zwei Bücher von Fachleuten darüber gekauft. Vermutlich kann man sagen, dass es in beiden Büchern um gewaltlose Kommunikation geht. Ich schreib das extra, weil es für ALLE Beziehungen wichtig ist, dass man zwar streitet, aber nicht so, dass man die Beziehung dadurch mehr und mehr kaputtmacht.
Meine Mutter war nie so abhängig von meinem Vater wie das bei euch zu sein scheint. Sie war immer berufstätig, hat ihre eigenen Ansichten immer vertreten, auch gegenüber meinem Vater, der politisch anderswo steht als sie. Also ehrlich gesagt, ich denke, dass deine Mutter eine noch längere innere und äußere Reise antreten müsste, bis sie psychisch gesund wäre, ... und gute Beziehungen gibts nur, wenn das der Fall ist.

Zu deinen anderen Themen schreibe ich später.
danke. ich habe mir ehrlich gesagt noch nie gedanken gemacht wie das mal so ist wenn ich älter bin. ob man dann normal reden kann. finde beschimpfen viel schlimmer als schläge. da denkt man manchmal ja wochenlang darüber nach. sorry.
ich provoziere ihn nicht um ihn zu nerven sondern weil ich nicht mehr hören kann was er sagt. und weil ich manchmal denke das man doch mit ihm diskutieren kann aber das geht nicht. und manchmal auch so, wenn ich weiß das der abend wieder scheisse wird und ich nicht darauf warten möchte.
ja stimmt wir haben keine gute verbindung aber hatten wir noch nie. am besten sind die tage an denen er mich ignoriert. bei meiner kl schwester ist das nicht so. sie freut sich wenn er mal lobt und was nettes sagt, zeigt ihm auch schulsachen oder wenn sie was gebastelt hat und so. und dann kuckt er sich das meistens auch an. was mir gefällt hat ihn noch nie interessiert. spiele basketball seit ein paar jahren. er kam noch nie zu einem spiel. und der einzige grund warum er mir das noch nicht verboten hat ist mein trainer. das ist der sohn von einem mann in der gemeinde den mein vater sehr mag. und deshalb darf ich noch spielen, nicht weil es das ist was ich mag. was ihn interessiert mag ich aber nicht. hab ich auch schon probiert und die dinge mit ihm gemacht um zu sehen ob es dann besser läuft.
 
Doch, ist er. Da gibt es nichts dran zu deuteln. Wer seine Kinder zusammenschlägt ist ein schlechter Mensch. Frag dich mal, wieso er zu Liebe zu anderen fähig ist und euch so sehr hasst, dass er zu Gewalt greift. Da ist keine Liebe euch gegenüber, nur Hass und Verachtung weil ihr nicht gehorcht wie Tiere.

Im Moment sind es nur Schläge, aber das wird irgendwann nicht mehr reichen. Bald heißt es "gehorche oder ich töte dich". So läuft es immer, also schützt euch davor so gut es geht indem ihr ihn anzeigt.
weiß nicht was ich dir schreiben soll. wenn ich das irgendwo lesen würde, würde ich glaube ich auch so denken. aber er ist wirklich nicht so schlimm und mit den beispielen wollte ich nur sagen das er auch gute seiten hat. er hat meine schwestern noch nie geschlagen. nicht die kleine und auch nicht die älteren. will ihn nicht verteidigen aber ich schreibe sonst nur das negative hier.
 
Es sollte selbstverständlich sein, dass er euch zu essen gibt.
Er hat euch nicht zu schlagen.
Aber du scheinst das alles ja nicht mehr so schlimm zu finden.
Merkwürdig.
es waren wirklich nur beispiele die mir spontan eingefallen sind. möchte mich nicht streiten, meinte damit nur das er auch gute seiten hat. er hat meine schwestern noch nie geschlagen.
 
Das machst Du ja, Du holst Dir Hilfe. Und das finde ich super und wird ein gutes Beispiel für Deine jüngere Schwester sein.

Die Strukturen, die so ein altväterliches Machtgehabe möglich machen, müssen zudem schon vor der Konvertierung da gewesen sein. Sonst wäre das ja gar nicht möglich gewesen. Ich weiß gerade gar nicht, ob ich mich vor Lachen auf dem Boden gerollt oder meinem Mann besorgt einen Arztbesuch anempfohlen hätte, wäre er mit so einer Sache um die Ecke gekommen. Mir ist auch aufgefallen, dass Du sehr bestimmt ansagen konntest, welcher christlichen Strömung Ihr vor der Konvertierung angehört hattet. Wenn ich meine Schüler*innen danach fragen würde, wüssten die das nicht. Also muss es ein klares Bekenntnis dazu in Eurer Familie gegeben haben, oder?

Dass Du nicht so ohne Weiteres Deinen Vater anzeigen würdest, dass Du ihn liebst, seine guten Seiten kennst und verteidigst, all das ist normal. Auch, dass Du ihn manchmal hasst und nicht gut findest, was er macht.

Du hast versucht, ihm nahe zu kommen, Dich für ihn interessiert. Du versuchst ihn mit all seinen guten und schlechten Seiten zu sehen. Unterstützt Deine Schwester, holst Dir kompetente Hilfe.

Du bist wirklich ein guter Sohn und Deine Eltern sind Narren, dass sie das nicht sehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi @charizard,

wie @weidebirke sagte, du bist ein sehr guter Sohn! 🙂
Und wenn du ihn provozierst, dann ist er die Ursache dafür. 😁

Heute hattest du wieder einen Termin, oder?

Du hast geschrieben, dass sein Geschimpfe schlimmer ist als die Schläge. Was sagt er alles zu dir? Schreit er dich an, wird er fies?

Heute kann ich nicht so viel schreiben.
 
Nochmal zu meiner Mutter: Als wir wieder mit dem Kontakt anfingen, habe ich ihr einen sehr, sehr langen Brief geschrieben über alles, was sie in meiner Kindheit und Jugend falsch gemacht hat und worunter ich gelitten hab. Das war der erste Schritt. Der zweite Schritt war, dass wir uns ein paar Stunden lang hingesetzt haben und sie mir erklärt hat, wieso sie so gehandelt hat, wieso sie so geworden ist, wie sie war. Schon vor dem Brief hat sie verstanden, wie viel ich gelitten hab, sie hatte jahrelang Schuldgefühle deswegen, auch deswegen, weil es mir später aufgrund meiner Kindheitserfahrungen so schlecht ging. Und diese Schuldgefühle finde ich eine gewisse Zeitlang auch richtig.
Jetzt reden wir kaum noch darüber, es ist kaum noch wichtig.

Mein Vater hätte das alles - mich anhören, mit mir mitfühlen, Schuld spüren, Scham spüren - niemals mitmachen wollen. Meine beiden Eltern waren früher starke Egoisten; deine Eltern, besonders dein Vater, ist ein noch viel größerer Egoist.
Dieser Egoismus entsteht entweder dadurch, dass man einem Kind die wichtigsten seelischen Bedürfnisse nie oder fast nie erfüllt, oder durch das Gegenteil: dass man das Kind vergöttert. Ich nehme an, dass der Egoismus deines Vaters auch so entstanden ist. Im ersten Fall glaubt das Kind: Wenn die Eltern so unzufrieden mit mir sind, dann bin ich minderwertig. Ich bin nichts wert. Und später kann das dann kippen in ein unglaubliches Überheblichkeitsgefühl, um mit dieser Scham, die zeitweise verdrängt wird, irgendwie leben zu können. Scham ist bei starkem Egoismus oft der Kern des Problems. Solche Leute tun viel oder alles, um nicht wieder diese alte (und neue) Scham spüren zu müssen, deswegen wollen sie vieles nicht wahrhaben, sie wollen ihre Fehler nicht sehen, sie wollen weder Schuld noch Scham spüren, sie wollen nicht leiden. Deswegen kann man an das Herz dieser starken Egoisten kaum herankommen - sie wollen keine negativen Gefühle spüren - außer Aggression. Es gibt starke Egoisten, die dann z. B. durch Schwierigkeiten bei der Arbeit oder durch das Verlassenwerden durch Partnerin oder Partner in Depressionen und Ängste verfallen, die nehmen dann manchmal therapeutische Hilfe in Anspruch, und dann kann man unter Umständen auch an die Scham rankommen und sie langsam heilen. Aber das ist leider nur selten der Fall. 🙁 Normalerweise ist es, als wollte man eine Kokosnuss mit den Händen aufbrechen ...

Ich weiß nicht, ob dein Vater Kind von evang.-reformierten Eltern war. Aber falls er selber aus irgendeinem Grund unterdrückt und beschämt worden ist, würde es gut passen, dass er schon seit sehr langem bemüht ist, vor Gott "alles richtig" zu machen. Dazu kommt obendrauf eine strenge Religion und das Patriarchat. Und wie du schreibst, er will vermutlich nur noch eine Antwort auf eine Frage sehen. Entweder richtig oder falsch. Fertig.

In der evangelisch-reformierten Kirche sind, soviel ich weiß, gute Leistungen sehr wichtig. Zu wichtig. Vielleicht ist dein Vater schon als Kind davon geprägt worden.
Und ... ich kenne nur eine evangelisch-reformierte Familie. In der war der Vater auch ein grauenhafter Haustyrann. Was aber nichts heißen muss.

Wie die inneren Mechanismen funktionieren, wenn das Kind vergöttert worden ist, weiß ich nicht.

Deine Eltern haben sicher auch gute Seiten, sie machen nicht jeden Tag alles falsch, da hast du Recht, aber was sie mit euch machen, das ist ganz klar gesetzeswidrig.

Tja, jetzt ist es doch wieder mehr geworden. 🙂
 
Du bist sehr auf das Wohlergehen deiner Schwester fokussiert. Was dich sehr ehrt, aber du darfst auch auf DEIN Wohlergehen achten.
In bestimmten Kreisen wird jungen Männern gern eingeimpft, sie müssten die Beschützer der Frauen sein und dafür selber hart sein und "einstecken" können, und bei vielen geht da dann verloren, dass man als Mann selber auch mal überfordert sein darf und hilflos sein darf und sich dann auch an andere Menschen wenden darf um Hilfe zu bekommen.
Daher würde ich dir ans Herz legen: achte auch auf DICH und hole DIR Hilfe, wenn du geschlagen wirst.
Es wird auch deiner Schwester nützen.
danke. ich möchte einfach das es ihr gut geht und sie das machen kann was sie möchte. ich hab das sonst immer alles für sie geregelt bekommen nur das jetzt nicht. und jetzt möchte sie es auch gar nicht mehr. meinst du mit beschützen auch kontrollieren? mit wem sie redet und so? weil das mache ich nicht und lüge dann auch. ich war heute nochmal bei der beratung. er hat gesagt das es wichtig ist das sie weiß das es optionen gibt und das ich ihr dabei helfen kann kontakte zu machen wenn sie das möchte. und das ich da jetzt aber auch keinen druck ausüben soll. das möchte ich auf keinen fall. hatte mir ein paar dinge aufgeschrieben die ich fragen wollte aber hab mich nicht so getraut. ich weiß nicht wie ich anfangen soll, war viel einfacher als ich über meine schwester gesprochen habe. wahrscheinlich dachte er warum ich überhaupt gekommen bin wenn ich nix sage. er hat dann ein paar fragen gestellt aber war mir einfach zu viel. haben dann über basketball gesprochen. kann nächste woche nochmal kommen wenn ich mag. mache ich glaube ich auch nur wenn ich mich dann wieder nicht traue darf ich da bestimmt nicht mehr hin, also ohne grund.

Das machst Du ja, Du holst Dir Hilfe. Und das finde ich super und wird ein gutes Beispiel für Deine jüngere Schwester sein.

Die Strukturen, die so ein altväterliches Machtgehabe möglich machen, müssen zudem schon vor der Konvertierung da gewesen sein. Sonst wäre das ja gar nicht möglich gewesen. Ich weiß gerade gar nicht, ob ich mich vor Lachen auf dem Boden gerollt oder meinem Mann besorgt einen Arztbesuch anempfohlen hätte, wäre er mit so einer Sache um die Ecke gekommen. Mir ist auch aufgefallen, dass Du sehr bestimmt ansagen konntest, welcher christlichen Strömung Ihr vor der Konvertierung angehört hattet. Wenn ich meine Schüler*innen danach fragen würde, wüssten die das nicht. Also muss es ein klares Bekenntnis dazu in Eurer Familie gegeben haben, oder?

Dass Du nicht so ohne Weiteres Deinen Vater anzeigen würdest, dass Du ihn liebst, seine guten Seiten kennst und verteidigst, all das ist normal. Auch, dass Du ihn manchmal hasst und nicht gut findest, was er macht.

Du hast versucht, ihm nahe zu kommen, Dich für ihn interessiert. Du versuchst ihn mit all seinen guten und schlechten Seiten zu sehen. Unterstützt Deine Schwester, holst Dir kompetente Hilfe.

Du bist wirklich ein guter Sohn und Deine Eltern sind Narren, dass sie das nicht sehen.
ja, meine eltern waren seit ihrer kindheit sehr aktiv in der kirche, meine großeltern auch. von beiden seiten. wir haben aber keinen kontakt mehr seit ein paar jahren.
ich wünschte sie würden das so sehen wie du. danke.
 
Jemand kann ein schlechter Mensch, ein Schläger, ein V*** und Mörder sein und trotzdem auch nette Dinge tun. Jemand wie Charles Manson oder Adolf Hitler wird nicht durchgehend unausstehlich sein, so erschafft man keine Kulte und gewinnt keine Anhänger. Es ist aber wichtig, schlechte Menschen nicht aus ihrer Verantwortung zu entlassen, nur weil sie eben auch mal gute Dinge tun. Das ist kein Zahlenspiel, bei dem Minus und Plus zusammen Neutral ergibt.

Wie viele Schläge sind denn okay, bis seine guten Taten aufgewogen sind? Wie oft dürfte er deine Schwestern schlagen, wie oft dich? Und wenn es da eine unterschiedliche Zahl gibt, wieso?

Wieso betonst du das er deine Schwestern noch nie geschlagen hat, als ob das was Gutes wäre? Bist du weniger wert als deine Schwestern?

Du kannst dir auch die Frage stellen, wie du als Vater wärst. Würdest du deine Kinder verprügeln wenn sie dir nicht gehorchen wie dressierte Tiere? Wenn ja, warum und wenn nein, warum nicht? Wenn nein, warum nimmst du es dann hin, dass dein Vater das tut?
danke. er darf sie gar nicht schlagen. und nein nicht weniger wert aber ich denke ich kann das besser wegstecken als sie es könnten. ich nehme es nicht hin aber ich will nicht zurück schlagen. und wenn ich ihn anzeige was passiert dann? ich kann dann nie mehr nach hause und meine schwestern und meine mutter wollen dann wahrscheinlich auch keinen kkontakt. und das was ich schreibe klingt bestimmt schlimmer als es ist.
 

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