G
Gelöscht 124470
Gast
Ich verstehe die Familiengeschichte nicht, die wohl die Ursache für die Probleme sein wird.
Wenn die Großeltern evangelisch sind, müssen sie in Deutschland aufgewachsen sein. Deren Eltern lebten im dritten Reich unter Hitler, der sich unter Deutschen etwas anderes als Moslems vorstellte.
Dein Vater war dann auch evangelisch, die Kinder ebenfalls.
Alternativ sind irgendwann Vorfahren nach Deutschland gekommen, und je eher dies geschah, desto weniger muslimisch werden sie gewesen sein.
Dennoch könnten sie aus einem Land gekommen sein, in dem die muslimische und die christliche Religion sich nicht fremd waren.
Das Nebeneinander dort könnte ein Grund dafür sein, dass Dein Vater sich später um orientiert hat.
Wenn man älter wird und es nicht so läuft, wie man es will, fragt man sich, wie die Vorfahren es hin bekommen haben, denn scheinbar haben die es richtig gemacht und hatten damit Erfolg.
War es bei ihm auch so, wird er sich mit zunehmendem Alter an Werten von Vorfahren orientiert haben, die vielleicht muslimisch waren, jedenfalls aber keine Hindus, oder gar nichts, oder Anderes.
Und um es richtig zu machen, kommt für ihn nun die radikalere Form zum Tragen.
Das Problem ist aber, dass man mit Werten der Vorfahren, die in Gesellschaften wichtig und richtig sein können, dann nichts erreicht, wenn man in eine andere Gesellschaft wechselt. Denn dort gelten eben deren Werte.
Da der muslimische Glaube es untersagt, zu einer anderen Religion zu wechseln, befinden Muslime sich in einer Einbahnstrasse und es gibt keinen Weg zurück.
Gleichzeitig kriegen Muslime, die in Deutschland aufwachsen aber mit, dass Freunde sich an so was nicht gebunden fühlen und machen was sie wollen. Dies weckt natürlich den Wunsch, ebenso frei leben und entscheiden zu wollen.
Dein Vater - wenn er ehemals evangelisch war - hat einen für sich leichten Weg als Ausrede gefunden, nicht nur über sich, sondern auch über die Tochter Macht erhalten zu können, indem er konvertiert ist.
Nun gelten für ihn andere Gesetze. Dass sie für die Tochter ebenso zu gelten haben, sagt ihm seine neue Religion.
Also bestimmt er, dass die Tochter die Haare verdecken muss, damit die männlichen Mitschüler von der Tochter nichts mehr sehen können, und sie damit quasi unsichtbar wird.
Dass die Tochter in der hiesigen Gesellschaft selbst bestimmt, mit wem sie Kontakt hat und wie weit dieser zugehen hat, kann von ihm getrost ignoriert werden, indem er sich auf seinen Glauben beruft.
Zwar mag seine Religion beabsichtigt haben, dass der Vater Freunde prüft und sein Einverständnis zu Beziehungen zu geben hat, jedoch gilt diese Regel nur dort, wo Vaters Erfahrung wichtig ist, um Jungs auszuschließen, die nichts auf die Reihe bekommen, also eine Familie nicht ernähren könnten, - worauf alle verhungern.
Dein Vater vermischt also dortige Werte mit hiesigen Gegebenheiten . Da Du dies mitbekommst, erhält er Gegenwind.
Problem ist aber , dass er es nicht begreift.
In einer Situation, wo Argumente nicht helfen, muss halt körperliche Gewalt her. Frage ist, wie so etwas weiter geht. Er wird älter, Du wirst stärker.
Dort würdest Du ihn eines Tages einfach besiegen, um seine Nachfolge an zu treten.
Beruft er sich dann wieder auf das, was hier gilt?
Miteinander reden?
Wenn die Großeltern evangelisch sind, müssen sie in Deutschland aufgewachsen sein. Deren Eltern lebten im dritten Reich unter Hitler, der sich unter Deutschen etwas anderes als Moslems vorstellte.
Dein Vater war dann auch evangelisch, die Kinder ebenfalls.
Alternativ sind irgendwann Vorfahren nach Deutschland gekommen, und je eher dies geschah, desto weniger muslimisch werden sie gewesen sein.
Dennoch könnten sie aus einem Land gekommen sein, in dem die muslimische und die christliche Religion sich nicht fremd waren.
Das Nebeneinander dort könnte ein Grund dafür sein, dass Dein Vater sich später um orientiert hat.
Wenn man älter wird und es nicht so läuft, wie man es will, fragt man sich, wie die Vorfahren es hin bekommen haben, denn scheinbar haben die es richtig gemacht und hatten damit Erfolg.
War es bei ihm auch so, wird er sich mit zunehmendem Alter an Werten von Vorfahren orientiert haben, die vielleicht muslimisch waren, jedenfalls aber keine Hindus, oder gar nichts, oder Anderes.
Und um es richtig zu machen, kommt für ihn nun die radikalere Form zum Tragen.
Das Problem ist aber, dass man mit Werten der Vorfahren, die in Gesellschaften wichtig und richtig sein können, dann nichts erreicht, wenn man in eine andere Gesellschaft wechselt. Denn dort gelten eben deren Werte.
Da der muslimische Glaube es untersagt, zu einer anderen Religion zu wechseln, befinden Muslime sich in einer Einbahnstrasse und es gibt keinen Weg zurück.
Gleichzeitig kriegen Muslime, die in Deutschland aufwachsen aber mit, dass Freunde sich an so was nicht gebunden fühlen und machen was sie wollen. Dies weckt natürlich den Wunsch, ebenso frei leben und entscheiden zu wollen.
Dein Vater - wenn er ehemals evangelisch war - hat einen für sich leichten Weg als Ausrede gefunden, nicht nur über sich, sondern auch über die Tochter Macht erhalten zu können, indem er konvertiert ist.
Nun gelten für ihn andere Gesetze. Dass sie für die Tochter ebenso zu gelten haben, sagt ihm seine neue Religion.
Also bestimmt er, dass die Tochter die Haare verdecken muss, damit die männlichen Mitschüler von der Tochter nichts mehr sehen können, und sie damit quasi unsichtbar wird.
Dass die Tochter in der hiesigen Gesellschaft selbst bestimmt, mit wem sie Kontakt hat und wie weit dieser zugehen hat, kann von ihm getrost ignoriert werden, indem er sich auf seinen Glauben beruft.
Zwar mag seine Religion beabsichtigt haben, dass der Vater Freunde prüft und sein Einverständnis zu Beziehungen zu geben hat, jedoch gilt diese Regel nur dort, wo Vaters Erfahrung wichtig ist, um Jungs auszuschließen, die nichts auf die Reihe bekommen, also eine Familie nicht ernähren könnten, - worauf alle verhungern.
Dein Vater vermischt also dortige Werte mit hiesigen Gegebenheiten . Da Du dies mitbekommst, erhält er Gegenwind.
Problem ist aber , dass er es nicht begreift.
In einer Situation, wo Argumente nicht helfen, muss halt körperliche Gewalt her. Frage ist, wie so etwas weiter geht. Er wird älter, Du wirst stärker.
Dort würdest Du ihn eines Tages einfach besiegen, um seine Nachfolge an zu treten.
Beruft er sich dann wieder auf das, was hier gilt?
Miteinander reden?
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