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Dr. House
Gast
Zitate von Benjamin:
Nicht das messen an sich, sondern die Anzahl der Wohnungen, Häuser usw., die getestet werden müssten.
Aber die Frage bleibt, von wem die Kinder durch Passivrauchen geschädigt wurden? Ich bin Nichtraucher und wenn ich mit meinen Freunden zusammen bin, von denen einige rauchen, dann verlasse ich nicht den Raum. Ich habe auch nicht den Raum verlassen, als so um die 12 war und einige meiner Freunde geraucht haben.In den meisten Fällen würde sich dann zeigen, dass das Kind durch Passivrauchen geschädigt ist.
Niemals. 😀Du unterschätzt die Möglichkeiten unserer modernen Technologie.🙂 😉
Es wäre ein immenser Aufwand, sowas zu messen.Man kann recht einfach nachweisen, ob in einem Rauch geraucht wird, oder nicht. Tabakrauch verschwindet ja nicht, sondern zieht in Möbel, Teppiche, Tabeten, Mauerwerk, etc. Das ist auch ohne grossen Aufwand messbar
Nicht das messen an sich, sondern die Anzahl der Wohnungen, Häuser usw., die getestet werden müssten.
Das ist der übliche Widerspruch zwischen dem eigenen Verhalten und dem, was man fordert.Von wegen Schutz der Privatspäre:
Ich hatte mal mit einer Bürgerinitiative zu tun, die wegen Schwermetallen in ihren Hausgärten auf die Barrikanden gegangen ist. Die Sache war harmlos und in keinster Weise ungesund - aber wenns erstmal so eine Initiative gibt, dann wird auch protestiert. Die Initiatorin hat mich dann bei einer stundenlangen Podiumsdiskussion gefragt, ob mir "die Gesundheit meiner eigenen Kinder auch so egal wäre". Ich hab mich zu der Gegenfrage hinreissen lassen, wie sie denn die Folgen ihres Kettenrauchens auf ihre Kinder einschätzen würde. Es gab einen Tumult in den Reihen der Bürgerinitiative: Wie ich mir denn anmaßen könnte, das Privatleben einer unbescholtenen Bürgerin zu bewerten....
Klar hatten sie Recht - das ging mich nix an. Aber in der Öffentlichkeit eine Bürgerinitiative gegen Umweltgifte anzuführen und im Privatleben die eigenen Kinder einzuqualmen, ist nun mal nicht gerade clever.