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Paranoide Persönlichkeitsstörung

ich habe ihnen ausschnitte gezeigt.
der beste freund ist nich weiter drauf eingegangen, der freund auch nicht so wirklich. aber dafür will er jetzt auch mitarbeiten und mit dem besten freund sprechen, damit er es auch besser versteht und so.
ich weiß nicht was ich davon halten soll,ich bin total unentschlossen.

mein bester freund hat mir mal dieses lied gezeigt und es passt wirklich unglaublich gut;

YouTube - ‪JAW - Elena‬‎


der refrain vorallem

Ich kann dir nicht geben was du suchst,
was immer ich gab, du nahmst es,
doch nichts davon war dir genug.
Und ich gebe keinen F***!
Du musst es schon holen, von dem du willst, dass ichs dir gebe:
Mein Leben.

 
Hallo

Ich habe gestern den Thread hier gefunden, und war richtig erschrocken. Mein erster Gedanke war, das es Leute gibt, die einen Teil meines Lebens niedergeschrieben haben.
Ich bin seit 22 Jahren mit meinem Mann verheiratet und wir haben 2 fast erwachsene Kinder.

Seit ca. 5 ½ Jahren ist bei uns keine Kommunikation mehr möglich, es sei denn, es sind oberflächliche belanglose Gespräche. Manchmal gibt es kurze Phasen, in denen wir Gespräche führen können. Diese sind jedoch äußerst selten. Gespräche enden überwiegend im Streit. Er fühlt sich ständig angegriffen und kritisiert. Fragen von mir werden oftmals als Unterstellungen gewertet. Ganz harmlose und lapidare Äusserungen von mir werden so hingestellt, als wenn ich ihm etwas böses möchte. Leider ist es ihm nicht möglich ruhig zu bleiben, er schreit sehr viel, und fängt sehr schnell an, mich verbal zu beleidigen und schmeisst Gegenstände kaputt. Er wirft mir ständig meine Gespächsführung vor. Ich weiss auch gar nicht mehr, wie oft er schon unsere Ehe beendet hat. Er läuft in den Gesprächen immer weg, es ist kein aneinanderhängendes Gespräch möglich. Er projiziert seine Gedankengänge in mich hinein, z. B. sagt er immer, dass ich ja eh kein Bock mehr auf ihn habe. Dabei ist er derjenige, der mir ständig sagt, dass er kein Bock mehr auf mich hat, und mich zum k****n findet. Entschuldigungen seinerseits gibt es nicht. Es sei denn, ich weise ihn darauf hin und fordere ihn auf, sich doch mal zu entschuldigen. Dann sagt er schon mal vereinzelnd Entschuldigung. Ich muss vor Gesprächen auch genau definieren was ich möchte, ob ich was sagen möchte (dann muss er ja nur zuhören), oder ob ich mit ihm reden möchte (dann möchte ich ja von ihm, das er auch was sagt). Wenn ich zu ihm sage, dass ich zwei Fragen habe, und es sind dann doch drei Fragen, möchte er die dritte Frage nicht beantworten, da ich nur zwei Fragen angekündigt habe. Regeln und Abmachung die wir gemeinsam treffen, werden nicht eingehalten. Uns hat eine Freundin die letzten 3 Monate in unseren Gesprächen und Streitigkeiten per Telefon begleitet. Wir haben das Telefon auf Lautsprecher gestellt, und so versucht, zu dritt Lösungen zu finden. Wir haben Kommunikationsregeln aufgestellt, die er gemeinsam mit ausgearbeitet hat, und er meinte, dahinter stehen zu können und das er die Regeln in Ordnung findet. Ein paar Tage später fand er die Regeln großer Mist und meinte, die wären ja nur zu meinen Gunsten. Ihm ist es irgendwie unmöglich, Sichtweisen zu ändern. Wenn wir unsere Dreierschaltung haben, und ihm erklären, wie etwas von mir gemeint war, und das es nicht böse war, scheint er im ersten Moment zu verstehen, doch eine Stunde später behauptet er wieder das gleiche, und wir sind wieder bei Punkt Null angelangt.

Ach, ich könnte noch soviel schreiben. Mittlerweile bin ich nur noch zermürbt und ohnmächtig. Natürlich habe ich auch lange Zeit überlegt, was ich falsch gemacht habe, und ich habe auch Fehler gemacht. Einiges habe ich eher schlecht wie recht gemacht. Ich habe mir auch lange Zeit fast jeden Schuh angezogen. Habe mich oft entschuldigt, was jedoch nicht gehört wurde. Dann habe ich irgendwann mal versucht ihm den Spiegel vorzuhalten, auch das hat nichts genutzt. Mit der Zeit bin ich angefangen mir nicht mehr alles gefallen zu lassen, und habe mich dazu hinreißen lassen, ihn genauso zu verletzen oder ihn auch zu beleidigen. Ich habe immer gedacht, er muss es doch mal merken, aber leider ist das nicht passiert.

Er hat sich nun darauf eingelassen, einen Termin bei einer Paartherapie zu machen (der Termin ist morgen). Ich gehe dort aber nicht mit einer Hoffnung hin.

Wünsche allen aus diesem Thread ganz viel Kraft und alles Gute
Aponi
 
Ich war lange nicht mehr hier, da ich keine Email-Benachrichtigung ueber neue Nachrichten bekam. Zuerst

@Aponi

Das ist furchtbar, was du beschreibst! 5 Jahre keine Kommunikation, warum tust du dir das noch an? Was soll das mit der Freundin in Dreierkonferrenz, es scheint doch nichts zu veraendern. Ueberleg doch mal ganz nuechtern, ob sich irgendwas veraendert/verbessert hat und ob vorallem ER irgendwas dazu beigetragen hat? Wenn er immer die Schuld bei anderen sieht, scheint ja keine Notwendigkeit fuer ihn zu bestehen, an etwas zu arbeiten. Ich denke Schluss machen ist der einzige Weg, wenn du koerperlich und mental gesund bleiben willst.



Zu meiner Lage:

ich hatte jetzt laenger Abstand von meinem Ex, da ich auf Reisen war und immer noch bin. Ich habe erkannt, dass ich viel zu viel Kontakt mit ihm hatte. Immer von der Uni zusammen heimradeln; Besuche; sogar Unternehmungen zusammen. Was ist das?

Zwischen uns ist nichts geklaert, er denkt, wir haben uns getrennt, weil wir dauernd Streit hatten, er hat keine Ahnung; was er mir angetan hat. Und man kann das nicht einfach wegleugnen. Ich arbeite immer noch daran; das zu verarbeiten. Und es ist einfach ne beschissene Idee, sowas wie ne Freundschaft mit ihm zu versuchen. Es ist nicht nur, dass er sich respektlos und hemmungslos; an mich rangeschmissen hat und kein nein akzeptierte, oft ewig lang versuchte, mich zu Sex zu ueberreden.

Es ist einfach ne dumme Idee irgendne Art der Beziehung, auch eine bekanntschaftliche; weniger tiefgehende Beziehung mit jemand zu haben; der eine Beziehungssoerung hat und sich dessen nicht bewusst ist. Das tut einem einfach nicht gut, man wird immer etwas von der Stoerung abbekommen, auch wenn es nicht so extrem ist, wie als wir zusammen waren. Aber so ne Fake-(freundschaftl.)Beziehung ist einfach Bullshit, wenn ich diese Beziehung verarbeiten will.

Also werde ich wohl ab und zu mal an der Uni mit ihm reden, denn ignorieren will ich ihn auch nicht, das ist mir zu stressig, wenn man sich so "anhatet". Aber eben so viel Abstand halten, wie nur geht.
 
Ich habe mich gestern mit meinem Ex getroffen und gesagt, dass ich keinen Kontakt mehr mit ihm will. Also dass man schon mal redet, wenn man sich trifft z.B. an der Uni, aber dass ich ihn nicht mehr geplant und länger sehen will. Ich war traurig dabei, denn es gibt durchaus Seiten an ihm, die ich immer noch schätze - aber das ist halt 1/3 und 2/3 an ihm sind nur wirr.

Beispielsweise erzählte er mir, welche Frauen er diesen Sommer kennenlernte und was zwischen ihm und ihnen gelaufen ist (nicht viel) und er meinte dann, und das klang fast 'lauernd' - stört es dich wenn ich davon erzähle? Ich habe glaube ich nicht den Anschein gemacht, denn es störte mich auch nicht. Warum fragt er das? Will er mich eifersüchtig machen? Warum? Als Machtspiel?

Es ist einfach kindisch, an den schönen Seiten mit ihm festzuhalten. Denn ich muss dabei einen Teil, nämlich die Erinnerung an die schrecklichen Auseinandersetzungen mit ihm und wie er mich verletzt hat, vergessen und verdrängen. Er wird sich dafür nicht entschuldigen, dass er mir Unrecht getan hat, da er das nicht sieht.

Er meint wohl immer noch (wie früher), dass wir einfach nicht miteinander auskamen, dass ich keine Kritik ausgehalten habe und wir deswegen oft Streit hatten und nicht dass es an ihm lag. Ich sagte ihm das gestern auch, auch dass ich ihn für paranoid halte, doch er sagte nichts dazu, nur, dass er alte Diskussionen nicht mehr aufwärmen will. Er sagte allgemein nicht viel. Er wirkte geschockt, meinte aber, er sei nicht überrascht, er habe ja unsere 'Freundschaft' eh als Probezeit gesehen und meistens wäre das ja zwischen Ex-Partnern nicht möglich. Er gab sich ganz cool, meinte das sei ok, wenn es für mich nicht geht, wäre das wohl am besten.

Ich denke, ich habe das richtige getan, denn seine mangelnde Einsicht und auch, dass er sich nicht groß verändert hat (trotz einem Jahr Therapie) sind keine Basis für eine Freundschaft/Bekanntschaft. Ich bin etwas traurig, aber auf Dauer ist es denke ich das beste für mich. Er verwirrt mich einfach nur immer wieder. Und so ist es einfacher, damit abzuschließen. Ganz.
 
Habe ich schon erwähnt, dass ich so langsam zu dem Schluß komme, dass meine Mutter ne Borderline Störung hat? Das wäre eine Erklärung, warum ich so lange in dieser kranken Beziehung blieb....ich war so ein 'persönlichkeitsgestörtes Verhalten' schon gewöhnt und bin darauf gepolt, damit umzugehen. Vielleicht habe ich...mal psychoanalysiert....versucht zu meinem Ex die emotionale Nähe zu bekommen, die mit meiner Mutter nicht möglich war - da er nach dem gleichen Strickmuster konstruiert ist. Habe deswegen immer wieder versucht, ihn zu überzeugen, dass er mir vertrauen kann.
 
Hm, ist denn keiner mehr in diesem Thread aktiv?

Liebe Elisa,
doch, ich lese immer wieder gern und mit großem Interesse Deine Einträge hier, weil es mir mit meinem Freund genauso erging und geht wie Dir und ich jetzt auch den Entschluss gefasst habe, auch keine Freundschaft und Bekanntschaft mit meinem Exfreund mehr zu halten. Es hat einfach keinen Sinn mehr, er macht mich krank mit seinen nicht aufhörenden Äußerungen, dass ICH mich ändern muss, weil sonst unsere Streitigkeiten nicht aufhören werden. Er selbst sieht an sich nichts, was zu ändern wäre und ist auch nicht kompromissbereit, in gar keinem Punkt.
Ich lebe glücklicher, wenn es ihn nicht mehr gibt für mich.
Wünsche auch Dir Elisa alles alles Liebe und Gute!
Patricia
 
Liebe Elisa,
doch, ich lese immer wieder gern und mit großem Interesse Deine Einträge hier, weil es mir mit meinem Freund genauso erging und geht wie Dir und ich jetzt auch den Entschluss gefasst habe, auch keine Freundschaft und Bekanntschaft mit meinem Exfreund mehr zu halten. Es hat einfach keinen Sinn mehr, er macht mich krank mit seinen nicht aufhörenden Äußerungen, dass ICH mich ändern muss, weil sonst unsere Streitigkeiten nicht aufhören werden. Er selbst sieht an sich nichts, was zu ändern wäre und ist auch nicht kompromissbereit, in gar keinem Punkt.
Ich lebe glücklicher, wenn es ihn nicht mehr gibt für mich.
Wünsche auch Dir Elisa alles alles Liebe und Gute!
Patricia

Hallo Patricia, du hast bisher nichts geschrieben, oder? Ich denke immer gar nicht an Leute, die nur lesen, aber eben nicht schreiben. Wenn niemand schreibt, denke ich es liest auch niemand, was ich schreibe, aber das ist ja nicht richtig so.

Ja das klingt so, als sei es auch bei dir das Beste für dich.

Ich habe meinen Ex ja noch einmal offen konfrontiert, dass ich denke, dass er eine PPS hat- aber er äußerte sich gar nicht dazu, das prallte einfach an ihm ab (hatte es den Anschein) und er meinte nur, er wolle alte Streitereien nicht aufwärmen.

Ich glaube, man kann nur mit jemand auskommen, der eine PPS hat, wenn er sich dessen bewusst ist und daran arbeitet... aber ich glaube das ist ein schwieriger Schritt, denn es ist ja gerade Kern dieser Störung, 'das Böse' überall im Außen zu sehen, nur nicht in sich selbst.

Ich habe bisher noch von niemand gelesen, der glücklich ist in einer Beziehung mit einem Menschen mit PPS. Vielleicht geht das, irgendwie... in meinem Fall nicht, auch in keiner freundschaftlichen oder bekanntschaftlichen Beziehung. Manche Menschen 'tun einem nicht gut' und ich denke, die sollte man meiden, wenn es geht.
 
Hallo Patricia, du hast bisher nichts geschrieben, oder? Ich denke immer gar nicht an Leute, die nur lesen, aber eben nicht schreiben. Wenn niemand schreibt, denke ich es liest auch niemand, was ich schreibe, aber das ist ja nicht richtig so.

Ja das klingt so, als sei es auch bei dir das Beste für dich.

Ich habe meinen Ex ja noch einmal offen konfrontiert, dass ich denke, dass er eine PPS hat- aber er äußerte sich gar nicht dazu, das prallte einfach an ihm ab (hatte es den Anschein) und er meinte nur, er wolle alte Streitereien nicht aufwärmen.

Ich glaube, man kann nur mit jemand auskommen, der eine PPS hat, wenn er sich dessen bewusst ist und daran arbeitet... aber ich glaube das ist ein schwieriger Schritt, denn es ist ja gerade Kern dieser Störung, 'das Böse' überall im Außen zu sehen, nur nicht in sich selbst.

Ich habe bisher noch von niemand gelesen, der glücklich ist in einer Beziehung mit einem Menschen mit PPS. Vielleicht geht das, irgendwie... in meinem Fall nicht, auch in keiner freundschaftlichen oder bekanntschaftlichen Beziehung. Manche Menschen 'tun einem nicht gut' und ich denke, die sollte man meiden, wenn es geht.

Liebe Elisa,
ich hab hier schon mal Beiträge geschrieben (z.B. 31.7. und 2.8.10), aber versäumt, meinen Namen drunter zusetzen. Also ich lese hier alles, auch wenn ich nichts schreibe.
Ich glaub auch, dass ein Zusammenleben mit einem Menschen mit PPS nicht möglich ist, wenn er seine Störung nicht erkennen will.
Ich hätte gern mal hier die Meinungen dieser Menschen erfahren, wie sie mit ihrer Störung leben und ob ihnen bewusst ist, wie sehr sie ihre Mitmenschen und Partner verletzen und was sie dabei empfinden. Aber es hat noch keiner so richtig hier darüber Auskunft gegeben. Schade! Aber eigentlich auch logisch, denn, wie du schon schriebst, diese Leute wollen es ja gar nicht wahrhaben, dass sie an dieser Störung leiden.
LG Patricia
 
Liebe Patricia,

ach ich weiß auch nicht...ob er es mal erkennen wird? Es ist so klar, auch wie er von anderen redet.... z.B. erzählte er, dass er jemanden auf einer Party traf, der auf ihn zukam, 'hey ich kenn dich doch... vor 1,5 Jahren haben wir uns mal getroffen!' Und er meinte, der Typ wüsste doch, dass er es nicht mehr weiß und er wollte ihn vor allen bloßstellen. Ich weiß nicht....warum sollte der das tun wollen? Und wie kann der andere wissen, dass er ihn nicht erkennt... Ach das sind nur so Kleinigkeiten, solche Stories hörte ich immer wieder, wer sich nicht alles gegen ihn verschworen hat.

Aber jetzt werde ich diese Geschichten nicht mehr hören, da ich einen Cut gemacht habe. In dem Zusammenhang kam das alles noch mal hoch, ich war ein paar Tage traurig....das heißt, hoch kam es schon vorher, als ich eines abends aus dem nichts an ihn dachte und total traurig war und nicht mehr bei der Sache -war in einem Club mit Freunden- sein konnte und heimging. Am nächsten Tag entschied ich, dass ich, aus dem Urlaub zurück, den Kontakt mit ihm abbrechen würde.

Ich habe wirklich, 1,5 Jahre nach der Trennung noch nicht damit abgeschlossen..... es ist echt das Drama meines Lebens mit ihm, irgendwie... =) Aber es tut immer wieder gut, von welchen zu hören, die Ähnliches erlebt haben, die das nachvollziehen können...dieses PSychospiel, in dem man sich befunden hat.

Mein Ex ist ja seit einem Jahr in Therapie, keine Ahnung was er da macht, wohl klappt seine Uni seither, früher schaffte er es nicht zu Vorlesungen, hatte Prüfungsangst, das läuft jetzt alles....aber was er sonst da macht, er meinte mal was von Kindheit aufarbeiten...hm tja...ich weiß nicht, ob das was bewirken wird.

Aber es gibt ja nun doch welche, die das erkennen..wie das wohl ist, wenn man sich bewusst ist, dass man verzerrt wahrnimmt, es dann aber doch immer wieder tut und es sich so real anfühlt...merkt man das dann in dem Moment, dass man paranoid ist? Ich kann es mir nicht ganz vorstellen. 😕
 

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