[FONT=Helvetica-Light, sans-serif]Ich habe begonnen, einen Text aus dem Internet zu übersetzen ( dann hatte ich keine Lust mehr
😉): [/FONT]
[FONT=Helvetica-Light, sans-serif]Die Person mit paranoider Persönlichkeitsstörung (PP) ist ein Desaster in Beziehungen. Die PP kann von warm, besorgt, liebend und aufmerksam zu missbrauchend, argwöhnisch, projezierend, beschuldigend, kritisch, fordernd, verharmlosend (?) und geradewegs grausam schwanken. Die Wärme und Forsorge einer PP kann nicht den Schaden und die Verletzung ausgleichen, den sie anderen zufügen. Menschen, die in einer Langzeitbeziehung mit einer PP waren, berichten, dass der Schaden, der ihnen zugefügt wurde, so grauenhaft ist, dass es fast unmöglich ist, sich davon zu erholen ohne durch eine Menge Schmerz zu gehen.[/FONT]
[FONT=Helvetica-Light, sans-serif]Die Eifersucht der PP ist so intensiv, dass sie die wahre Persönlichkeit des Partners leugnet. Misstrauen wird mit einer großen Bedürftigkeit und Abhängigkeit kombiniert, während die Beschuldigungen, Attacken und verbale Rage der Person den Partner in eine Selbstschutz-Welt der Selbstleugnung treiben, in 'Du'-Aussagen und Intellektualisierung. Die PP ist eine wütende Person, die zerstörend für andere und für sich selbst ist. [/FONT]
[FONT=Helvetica-Light, sans-serif]Paranoide Persönlichkeit sind hypersensibel für jeden Hinweis auf Verletzung, Betrogenwerden, Zurückweisung oder Angriffe. Sie sind sich nicht bewusst, dass sie andere dazu bringen oder manipulieren, dass sie versehentlich verletzen oder zurückweisen. Verfolgung wird gesehen, wo sie nicht existiert. Wahrgenommene Bedrohung des Wohlbefindens der Person haben kritische, bestrafende, auditorische Halluzinationen und Wahn von Verfolgung erzeugt. [/FONT]
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http://www.nvo.com/psych_help/paranoidpersonalitydisorder/
Ich muss mal sagen, dass ist schon krass. Es ist nun bald 2 Jahre her - ich habe mich einen Tag nach der Trennung von meinem Ex hier angemeldet... ich sagte damals zu ihm, entweder er hört auf mit seinen Beschuldigungen und sieht mal meine Seite oder es ist Schluss. Naja er 'entschied' sich für letzteres, wobei es ja eher ne rhetorische Frage war, er wich ja nie von seiner Position ab - ich war 'böse'.
Naja und dennoch komme ich öfter hier noch vorbei, da es mich nicht, immer noch nicht, ganz loslässt. Ich denke, ich habe es endlich geschafft insofern über ihn wegzukommen, dass ich ihn nicht zurück will. Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass er durch die Therapie irgendwann mal einsichtig wird, dass er paranoid ist. Es dauert zumindest lange....aber ich sehe mich nicht irgendwann wieder mit ihm.
Ich habe den Kontakt abgebrochen, da nicht mal ein kurzer Wortwechsel mit ihm mir gut tut, er nimmt jede Gelegenheit für 'psycho Aktionen' wahr. Mich wie besessen verführen wollen oder mir vorhalten, ich sei noch verliebt in ihn (er kann das sehen un weiß es, auch wenn ich es nicht weiß ----> er hat recht) oder er macht mir wegen irgendwelchen Kleinigkeit Vorwürfe. Damit ist es also viel entspannter, ihn ganz und gar aus meinem Leben zu streichen, weil es seine guten Seiten nicht wert sind, so einen hohen Preis in Kauf zu nehmen...denn ich kann das dann nicht so an mir abprallen
lassen, sagen, er ist halt krank, auch wenn wir nicht mehr zusammen sind.
Aber nach alldem tut mir immer noch weh, was passiert ist. Das ist wie ein Trauma denke ich. Und es fällt mir schwer, mich auf jemand Neues einzulassen. Ich tue es, aber mich ganz fallenzulassen, das ist schwierig.
🙁
Hier noch ein Link:
BTonline: Persnlichkeitsstrungen, Persnlichkeitsstrung, Persnlichkeit, Strungen
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]F60.0[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Paranoide Persönlichkeitsstörung [/FONT][FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Häufigkeit in der Gesamtbevölkerung : ca. 0,5 - 2,5 %[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Kennzeichen der [/FONT][FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]paranoiden Persönlichkeitsstörung[/FONT][FONT=Arial, Helvetica, sans-serif] sind übertriebene Empfindlichkeit gegenüber Zurückweisungen, das Nachtragen von Kränkungen, Misstrauen sowie eine Neigung, Erlebtes zu verdrehen. Neutrale oder freundliche Handlungen anderer werden z. B. als feindlich oder verächtlich missgedeutet. Das Verhalten der Mitmenschen wird oftmals auch ohne ersichtlichen Grund als Bedrohung interpretiert. Daher sind die Erkrankten ständig auf der Hut vor Angriffen, also außergewöhnlich wachsam. Es kommt zu wiederkehrenden, unberechtigten Verdächtigungen hinsichtlich der sexuellen Treue des Ehegatten oder Sexualpartners, d. h. die Beziehungsmuster der Betroffenen sind typischerweise geprägt von krankhafter Eifersucht und übersteigertem Misstrauen, so dass die Treue in Freundschaften und Partnerschaften immer wieder in Frage gestellt wird.[/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Personen mit paranoider Persönlichkeitsstörung sind oftmals sehr verschlossen, da sie befürchten, dass preisgegebene Informationen gegen sie verwendet werden. Es besteht eine Neigung zu übermäßiger Empfindlichkeit, die durch Rechthaberei und Streitsucht kompensiert wird. Menschen mit paranoider Persönlichkeitsstruktur neigen zu überhöhtem Selbstwertgefühl und übertriebener Selbstbezogenheit. Aus tiefenpsychologischer Sicht besteht bei Personen mit paranoider Persönlichkeitsstörung die Neigung, eigene Aggressionen auf Mitmenschen zu übertragen und dann dort als Feindseligkeit wahrzunehmen und zu bekämpfen (Projektion).[/FONT]