Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Pädophilie und soziale Berufe

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Wird damit aber nicht genau das Gegenteil erreicht?
Wenn man Kindern ein Mißtrauen gegen das "Soziale" anerzieht, tut man ja genau das was sexuell mißbrauchende Eltern tun! Insofern ist das eher eine Unterstützung der Täter.
 
Wird damit aber nicht genau das Gegenteil erreicht?
Wenn man Kindern ein Mißtrauen gegen das "Soziale" anerzieht, tut man ja genau das was sexuell mißbrauchende Eltern tun! Insofern ist das eher eine Unterstützung der Täter.
Finde ich nicht, aber ist sicher Ansichtssache. Aber wenn das Kind nicht vertraut, wird das Vertrauen auch nicht so schnell missbraucht, beispielsweise in der Kiga oder beim Religionslehrer oder beim Jugendamt.
 
Aber schon richtig: eigentlich sollte ein Kind nicht mal den eigenen Eltern trauen.
 
Klar ist 1. Täter aus dem sozialen Bereich werden nicht zum familiären Umfeld gerechnet. Keine Ahnung wie man auf so ne Unsinnsbehauptung kommt.

Klar ist 2.: Täter im familiären Umfeld werden seltener vo den Opfer oder seinen Eltern angezeigt wie bei Tätern von aussen. Wem das nicht klar ist, der liest hier entweder nicht im Forum mit, oder hat ne absolut bewunderswerte Weise die Realität auszublenden.

Deshalb, wenn von den verurteilten Tätern 75% aus der Familie kommen, kann man annehmen, dass es in wirklichkeit weit mehr sind.

So, und wie schützen wir jetzt die Kinder vor dieser Gefahr von innen? Ich finde man sollte ihnen schon im Kindergarten (stichwort Vorschulpflicht) ein gesundes Misstrauen gegenüber Vertrauenspersonen aus der Familie anerziehen.
 
Klar ist 1. Täter aus dem sozialen Bereich werden nicht zum familiären Umfeld gerechnet. Keine Ahnung wie man auf so ne Unsinnsbehauptung kommt.

Klar ist 2.: Täter im familiären Umfeld werden seltener vo den Opfer oder seinen Eltern angezeigt wie bei Tätern von aussen. Wem das nicht klar ist, der liest hier entweder nicht im Forum mit, oder hat ne absolut bewunderswerte Weise die Realität auszublenden.

Deshalb, wenn von den verurteilten Tätern 75% aus der Familie kommen, kann man annehmen, dass es in wirklichkeit weit mehr sind.

So, und wie schützen wir jetzt die Kinder vor dieser Gefahr von innen? Ich finde man sollte ihnen schon im Kindergarten (stichwort Vorschulpflicht) ein gesundes Misstrauen gegenüber Vertrauenspersonen aus der Familie anerziehen.
Natürlich: wenn du das Kind deines Bruders missbrauchst als Beispiel, zählst du zum familiären Umfeld, ist doch klar.

Die 90% Dunkelziffer, da kannst du deine Statistik getrost vergessen.

Misstrauen anerziehen gegen alle Vertrauenspersonen, das wär o.k, aber auch gegen die im sozialen Bereich.
 
Klar ist 2.: Täter im familiären Umfeld werden seltener vo den Opfer oder seinen Eltern angezeigt wie bei Tätern von aussen. Wem das nicht klar ist, der liest hier entweder nicht im Forum mit, oder hat ne absolut bewunderswerte Weise die Realität auszublenden.

Das noch: halte ich für Quatsch. Kinder haben alle Möglichkeiten, gegen die eigene Familie auszusagen, wenn was ist, sie werden überall dazu animiert. Gibt tausende gefälschter Gutachten gegen Eltern in der Beziehung.

Anderseits traut sich kaum ein Kind, gegen den Lehrer oder Sozialarbeiter auszusagen - dort werden sie richtig unter Druck gesetzt und alles verschleiert und unter den Teppich gekehrt, aber mit Sicherheit.
 
Wie kommst Du auf so einen Quatsch? Natürlich ist es leichter, solche Dinge im Bereich der Familie zu vertuschen.

Du brauchst nur in diesem Forum aufmerksam lesen.....
 
Wie kommst D so einen Quatsch? Natürlich ist es leichter, solche Dinge im Bereich der Familie zu vertuschen.
Das ist kein Quatsch: Es ist wohl schier unmöglich, in der Familie so etwas zu vertuschen, kann ich mir nicht vorstellen. Guck dir mal die Psychotanten und -onkels in den Kigas und Schulen an, die haben nix anders zu tun, als die Kinder über das familiäre Umfeld auszuquetschen.
 
Also wenn ich heute einem im Tee habe, weiß es morgen der Lehrer, so läuft das.

Ist ja nicht mal unbedingt falsch, aber von wegen: Dunkelziffer in den Familien, die kanns nicht geben aufgrund dessen.
 
ähm....nun...klar...Menschen sind Raubtiere und pädophile Jäger suchen sich natürlich ihr Jagdgebiet.
Allerdings gibt auch in anderen Bereichen genausoviele Pädophile und man sollte nicht den bildzeitungsmäßigen Irrtumsgedanken hegen dass somit gleich alle menschen in sozialen Berufen tendenziell pädophil drauf sind.
Wie hier ja auch bereits geschrieben wurde wird der höchste Prozentsatz an Pädophilie im familiären Umfeld praktiziert. Ausnahmen bestätigen da natürlich die Regel.

Einen Komplettschutz für Kinder gibt es nicht und es gibt auch keine Wahl. Kinder müssen um sich sozial einfügen zu können vertrauen können...viele haben dabei Glück, einige nicht.
Generell kann man Kinder jedoch erziehungstechnisch schon ein wenig schützen..indem man sie achtet und ihnen Selbstbewusstsein, SElbstbestimmung bei bringt....gleich von Anfang an. D.h wenn ein Kind sich nicht anfassen lassen will achtet man diesen Willen...auch als Mutter oder Vater. Kinder sollten nicht dazu gezwungen werden auf Opas oder Tantes Schoß zu sitzen...Kinder und Babies dürfen nicht von jedem gestreichelt werden...alte Damen und ältere Herren neigen ja manchmal dazu rum zu tätscheln. So was kriegt man oft in Geschäften mit wenn man vor der kasse oder so steht...Hier sollte man das Kleinkind oder Kind verteidigen und vormachen wie man angemessen: NEIN sagt zu körperlichen Übergriffen. Und wenn ein Kind losschreit wenn sich eine Täschelhand nähert, die es nicht mag, sagt man: gut gemacht, schrei noch lauter!" Solche kleinen Dinge können oft viel bewirken.

Kindern muss man kein Misstrauen gegen das Soziale antrainieren, sondern eher einen soliden Selbstschutz und Selbstbewusstsein. Misstrauen bedeutet ja auch eher Stress und der macht auf Dauer krank...also Vertrauen ist schon wichtig, aber hierbei das richtige Maß. Mit Kindergartenkids kann und sollte man offen über sexuelle Belästigung sprechen, die verstehen das alles schon recht gut. Kindergartenkids können auch schon in Selbstverteidigungskurse. Und grad Mädels sollten besonders gefördert sind da sie traditionell immer noch benachteiligend erzogen werden...in Sachen Selbstbestimmung und Körperbestimmung etc.

Tyra

ähm und was mir noch auffällt bei dir: du scheinst nur entweder schwarz oder weiss zu kennen und auch irgendwo verklemmt zu sein..und einiges etwas schräg wahrnehmen? Kindergartenkinder sind sehr neugierig..und solange sie nur mit Gleichaltrigen an sich rumfingern...und kein Zwang dabei ist, also einige stärkere Jungs Mädels zwingen sich betatschen zu lassen...kann man sie doch lassen...wichtig ist dass man im Hintergrund immer eine schützende Pädagogik mitlaufen lässt und klare Grenzen aufzeigt.
Unsere Hündin früher hat auch Geschlechtsverkehr gespielt und sich einem ans Bein geklemmt und rumgebockt...na und? Sexualität ist doch an sich was Natürliches..auch bei Kindern...allerdings brauchen Kids natürlich da auch Schutz und klare Grenzen und sind hier auf aufgeklärte und moralisch ausreichend trainierte Erwachsene angewiesen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben