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Neues Tier nach Tod der Katze?

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 122040
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Bitte bedenke bei Neuanschaffung, dass du eine Katze unbedingt nicht einzeln halten, sondern mit einer Zweiten vergesellschaften solltest. Das ist ein sehr wichtiger Punkt und du findest dazu viele informative und fachkundige Links im Internet.
 
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Re: Neues Tier nach Tod der Katze?
@Adlerauge
Kann, muss aber nicht. So lange ich nicht Hospizstelle für ein Tier bin, habe ich doch sowieso keine Ahnung, wie lange ein Tier lebt. Auch junge Katzen oder Hunde können plötzlich und unerwartet sterben.

Du hast aber recht, wenn es um Kitten vom Züchter geht. Das ist mir persönlich nur so fremd und unverständlich. Entschuldigung!
 
Wenn es irgendwann so weit ist, dass deine beste Freundin, die Katze geht, dann wäre sie niemals böse, wenn du einer neuen Katze ein Zuhause schenkst.

Katzen, natürlich auch andere Tiere, sind hervorragend um dich bei deinem Leben zu unterstützen. Sie machen das automatisch, da sie spüren was du brauchst. Katzen haben besondere und heilende Eigenschaften. Sie strahlen Ruhe aus und sind voller positiver Lebensenergie.
Sie geben Geborgenheit und sind ein treuer Begleiter, wenn sie sich wohlfühlen.

Nein, ich denke, es wäre sogar gut für dich, wenn du eine weitere Katze, zu gegebenen Zeitpunkt, dir ins Haus holst.

Manchmal findet das Schicksal seinen Weg und es kommt eine andere Katze in dein Leben, wenn du damit noch nicht gerechnet hast.
Das ist mir auch schon passiert. Mehrfach sogar, nachdem mein erster Kater entlaufen ist und nie mehr gefunden wurde, obwohl wir gesucht haben,auch öffentlich.
Dafür kamen dann andere Katzen zu uns.

Alles kommt wie es kommen soll.

Ich finde es gut, dass du dir jetzt bereits Gedanken darüber machst. Du liebst deine Katze sehr - und sie dich auch.
Wenn es irgendwann so weit ist, daß ihre Lebenszeit hier endet, bleibt immer ein Teil von ihr in deinem Herzen und deiner Erinnerung.
Sie wird nie so ganz gehen und dir bestimmt bei der Suche helfen,wenn der Zeitpunkt gekommen ist.
 
Bitte bedenke bei Neuanschaffung, dass du eine Katze unbedingt nicht einzeln halten, sondern mit einer Zweiten vergesellschaften solltest. Das ist ein sehr wichtiger Punkt und du findest dazu viele informative und fachkundige Links im Internet.
Dazu brauche ich keine Links im Internet, das weiß ich.
meine Katze lebt nur alleine, weil ihr Bruder der ebenfalls bei uns gelebt hat entlaufen ist als sie 12 Jahre alt war.
Wir haben danach 2 versuche der vergesellschaftung unternommen, beide sind gescheitert. mehrere Nachbarn haben sich ebenfalls Katzen angeschafft - mit keiner einzigen hat sie sich verstanden (Freigängerin) . Deshalb haben wir entschlossen, dass es für sie wohl das beste ist, allein zu bleiben.
Diese Info habe ich im EP wahrscheinlich nicht erwähnt , weil sie nicht sonderlich relevant für die Fragestellung ist.
ich rede von EINEM neuen Tier, weil es nicht unbedingt deine Katze sein muss und ich damit eine neue Tierart meine.
Wenn die Nachfolger meiner Katze Kaninchen werden ist mir auch bewusst, dass diese ebenfalls nicht alleine gehalten werden sollten.
So viel Fachkundigkeit habe ich.
 
Das klingt doch gut. Das Tier überfordert Dich also nicht. Wichtig ist doch, dass Ihr beide Euch wohl fühlt.
nein, im Gegenteil. Es macht mir nichts aus wenn ein Tier pflegeintensiv ist, denn je intensiver ich mich darum kümmere, desto mehr hilft mir das bei der Bewältigung meiner eignenen Problem . Der Charakter meiner Katze ist manchmal auch „schwierig“ und dennoch komme ich im Rahmen meiner Möglichkeiten (als Mensch) allem nach , was sie benötigt. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich das Tier also nicht versorgen kann, geht gen 0.
Es ist absolut in Ordnung, sowohl als Stütze und auch als Ersatz für den Verlust.
Katzen sind sehr feinfühlige Wesen, aus meiner Erfahrung bauen sie ganz besonders intensive Beziehungen zu Menschen mit Problemen auf.
Wenn man sie respektvoll behandelt und artgerecht hält, kann da nichts schiefgehen.

Meine Beziehungen zu Katzen, Pferden und Hunden sind mit die schönsten und auch schwersten Erinnerungen in meinem Leben.

Die echte Freundschaft zu einem Tier ist etwas Besonderes, sehr ehrliches.
Ein Tier respektiert Dich nur, wenn Du Dich respektvoll verhältst.
Danke dir.
Würde ich mich nicht respektvoll verhalten, wären wir nicht so weit gekommen. Vielleicht schaffe ich es mit dem nächsten Tier nicht an diesen Punkt. Vielleicht weiter oder an einen ganz anderen. Das ist das schöne daran.
Niemand wird es dir übel nehmen, wenn du dir nach dem Tod eine weitere Katze zulegst.
Ich kann das sogar sehr gut verstehen. So eine Katze lenkt sehr gut ab und egal wie viel S**** sie bauen, sie bleiben einfach super liebe Tiere.
Solange du dich bereit fühlst und es für dich in Ordnung ist, darfst und sollst du dir noch eine Katze zulegen.

Wenn es so weit ist, such dir eine süße Fellnase aus und mach sie glücklich.
Danke…
Natürlich werde ich erstmal sehen müssen, wie es mir dann geht.
Mir war es allerdings wichtig, mir aufgrund meines Gesundheitszustandes jetzt schonmal Gedanken darüber zu machen, wie es weiter gehen soll.
 
Aus meiner Erfahrung interessiert es eine Katze sehr wohl, ob sie eine Hilfe/Unterstützung sein kann.
Allerdings nur, wenn ein optimales Verhältnis besteht.
Meine Katze und ich haben zwar ein wahnsinnig starkes Verhältnis, aber das heißt ja nicht, dass ich zum nächsten Tier nicht auch ein gutes Verhältnis haben kann.

Natürlich solltest du nach deinem geliebten Tier wieder eine Katze haben. Die Katze interessiert es nicht die Bohne, ob sie dir eine Hilfe ist. Hauptsache, sie hat ein gutes Leben bei dir. Und es hilft, den Verlust der ersten Katze zu mildern. Ich schreibe dies aus Erfahrung.
Danke dir 🙂
Kann man das etwas ausführlicher schildern?
Das ist nicht egoistisch. Wem gegenüber denn? Der alten Katze? Sie wird ja nicht einfach ersetzt und vergessen - die Erinnerungen und die gemeinsame Zeit bleiben. Und ich glaube, dass ein Tier genauso wenig ein anderes einfach ersetzen kann wie ein Mensch einen anderen. Es folgt nur ein neuer Abschnitt.
Müssen egoistische Handlungen immer jemand anderem gegenüber egoistisch sein?
Ich habe schon öfter gehört, dass es als verwerflich angesehen werden könnte, sich nach dem Verlust eines Tieres das nächste zu holen. Das würde so wirken, als wäre das alte Tier einem egal und als würde das neue Tier als Mittel zum Zweck benutzt werden.
Man kann die Katze nicht ersetzen, das würde ich aber auch nie erwarten.
Ich würde auch keine neue Tiere mit dem Verstorbenen vergleichen, da braucht man sich gar kein Tier holen.
 
Wen soll es stören? Die Katze sicher nicht, die ist dann ja tot.

Ich kann dir nur aus meiner Perspektive erzählen, dass ich mich nach dem Tod meiner ersten Katze erst einmal lange Zeit nicht emotional auf ein anderes Tier einlassen konnte. Ich wollte dann einige Zeit kein neues Tier haben. Das hat lange gedauert. Inzwischen habe ich nach einigen Jahren wieder zwei Kater.
Ich weiß nicht, wen es stören sollte… Der Gedanke hat sich irgendwie eingenistet.

Ich weiß auch nicht, ob ich direkt danach bereit sein werde. Es wird auch kein neues Tier geholt , bis ich nicht sicher dazu in der Lage bin, es richtig zu versorgen.
Bei uns sind nach dem Tod jedes Hundes immer sehr schnell die Nachfolger eingezogen. Nicht, weil wir nicht getrauert haben (jeder unserer Hunde ist bis heute unvergessen und wird auch über den Tod hinaus geliebt), sondern weil uns das Pfotengetrappel fehlte.
Ausserdem haben wir recht optimale Bedingungen zur Hundehaltung und es wäre zu traurig, diesen Platz nicht wieder einem TSch-Hund zur Verfügung zu stellen.
Danke dir
Wenn ich mir wieder eine Katze/Katzen hole ist mir klar, dass sie wieder aus dem Tierschutz kommen werden. Da sind sie und ihr Bruder auch her, der Wurf wurde damals in einer Mülltonne gefunden…
Jeder Tierhalter kennt diese Gedanken: Wie soll ich das nur aushalten, wenn mein geliebtes Tier irgendwann stirbt?
Das Ding ist: Am Anfang ist es schwer... sehr schwer und traurig. Aber man hält es aus und man gewöhnt sich an den Alltag ohne das geliebte Tier.
Und irgendwann ist man auch wieder offen für ein neues Tier. Nein, das ist nicht egoistisch. Man hat dem Tier nicht ewige Treue geschworen. Deine Katze hätte nichts davon, wenn du nie wieder eine neue Katze hast. Aber die neue Katze hat etwas davon - und du auch. Wenn du also gerne weiterhin Katzen haben möchtest - dann tu das. Das ist kein Verrat an deiner Katze.
Bei mir ist die Sache tatsächlich etwas komplizierter. Natürlich stelle ich mir die gleiche Frage, wie wahrscheinlich jeder tierhalter. Aber die Frage wie ich das ganze aushalte ist bei mir natürlich um einiges intensiver, da ich mich sicher irgendwann an den Alltag ohne meine Katze gewöhne, aber ein Alltag ohne Tier generell für mich undenkbar ist.

Die Gedanken bringen mich extrem weiter - danke dir.
Mein kleiner Hund wurde von einem Schäferhund so gebissen, dass er daran verstorben ist. Nicht lange drauf, etwa ein halbes Jahr später kams, dass uns ein neuer Hund angeboten wurde. Zuerst dachte ich, das geht nicht, ich kann meine Lilli niemals ersetzen, das bring ich nicht fertig, jetzt so schnell umzuschwenken. Ich überlegte und überlegte, dann dachte ich mir, ich lasse "Gott" entscheiden, also etwas, das über meinem Verstand ist- erste Minute entscheidet, ja oder nein. Ich kam beim Gartentürl herein, setzte mich, der neue Hund stellte sich vor mich und war so was von entzückend, so was von süß, dass ich nicht glauben konnte, dass das meiner werden darf. Dann fasste ich dieses Hundemädchen an und das Fell war so seidig, so kuschelig, so wohlig anzufassen und poing, fertig, es war meiner.
Nun kommt mir vor, die Lilli lebt in diesem Hund weiter, denn sie kuschelt sich exakt gleich her, sie legt ihre Ohren dabei genau gleich gespreizt auseinander, drückt sich an mich und kann mit ihrem Blick das gleiche ausdrücken, was ich so mochte bei meinem vorigen Hund und bei dem davor und bei dem vor diesem davor-Hund. Ich liebe es, wie sie sind, eines haben alle gemeinsam, diese unvorstellbare Freude, weil sie leben können, wie Hunde eben gern leben- viel von dem kriegen, was sie mögen. Daher, es wäre schade, wenn du kein Mietzi mehr nimmst, es hat doch bei dir alles, was Mietzis gern haben. Mach wieder eins glücklich, zugleich kriegste dieses Glück herzhaft zurück. Das ist wie ein Kreislauf der sich von selbst immer in Bewegung hält. Alles Liebe. Meine kleine Gini hat mich voll angenommen und wieder bestätigt sich, für uns zum Wohl ist sie, wir zu ihrem Wohl.
Danke dass du diese Geschichte mit mir teilst, hatte Tränen in den Augen…
Die Katze aber hat keine Wahl und ist der Situation hilflos ausgeliefert, sie kann sich nicht dagegen wehren.
Aber welcher Situation denn?
Meine Katze und ich sind ein eingespieltes Team. Sie merkt wenn es mir nicht gut geht und kommt zu mir.
Freiwillig.
Sollte das neue Tier bzw. die neuen Tiere das nicht wollen oder tun, werde ich sie sicher nicht mit Gewalt an mich drücken, wenn ich weinen muss o.Ä.
Ich zwinge ja die Katze nicht zu irgendwas, deswegen finde ich es extrem übertrieben, zu sagen die Katze wäre ausgeliefert und müsste sich wehren. Ich mache ja nichts, gegen dass sich gewehrt werden sollte und versorge die Tiere trotz meines Zustands gut. Die Katze ist keiner Situation ausgeliefert, da es keinen Unterschied zwischen mir und einer gesunden Person gibt, wenn die Katze sich nicht von selbst dazu entscheidet, mich in schweren Phasen zu begleiten.
Eine Katze sollte man auch nicht alleine halten, man sollte immer mind. 2 Katzen halten, das gilt vor allem bei reinen Wohungskatzen.
Das ist mir durchaus bewusst.
Wir haben damals meine Katze und ihren Bruder aus dem Tierheim geholt.
Als sie 12 waren, ist er dann leider verloren gegangen.
Vergesellschaftungsversuche scheiterten , mit sämtlichen dazu gekommenen Katzen der Nachbarn versteht sie sich nicht.
Dadurch habe ich begriffen dass sie jemand ist, der ein Problem mit den meisten anderen Artgenossen hat. Ihren Bruder mit dem sie aufgewachsen ist hat sie toleriert,aber ich habe gemerkt dass es keinen Sinn macht, eine 12-jährige Katze auf zwang nochmal mit jemand neuem zu vergesellschaften!
Das sollte man mir hier auch nicht vorwerfen.
 
Das ist richtig.
Ich gehe hier in diesem Thread allerdings davon aus, dass man sich eine junge Katze anschaffen möchte, weil es eben sehr weh tut, wenn ein Tier/Katze am Lebensende ankommt.
Man möchte das ja nicht in wenigen Jahren wieder erleben, schon gar nicht, wenn diese neue Katze für die Zwecke benutzt wird, wie der TE schrieb
Also mir ist es tatsächlich recht egal, wie alt das neue Tier oder die neuen Tiere sind.
Mir ist es wichtig, ein schönes Zuhause zu bieten.
Wieso meine Katze allein lebt, habe ich mehrfach erklärt.
Ich rede davon mir ein neues Tier zu holen, weil ich noch nicht weiß, ob ich nochmal eine Katze wollen werde und deshalb ein Tier = eine Tierart. Dass ich die Tiere/das Tier artgerecht halten werde, sollte klar sein.
Wenn es nun im Tierheim gerade junge Katzen gibt in die ich mich verliebe, werden es natürlich 2- wie das bei mir anfangs auch war!
*Die TE
Ich finde es problematisch in dem Verhältnis zwischen Mensch und Haustier von Benutzen zu sprechen.

Wir hatten eine Katze und einen Kater, die Katze hat den Kater als Familienmitglied akzeptiert, allerdings war es erkennbar, dass sie ihn gerne los geworden wäre.
Die Katze kam im Alter von 12 Wochen zu uns, der Kater ein Jahr später im Alter von einem Jahr.
Danke, sehe ich auch so.
Wenn sich mein Tier wenn ich mal weine zu mir legt, kann man dann wirklich sagen, ich würde sie ausnutzen oder einer untragbaren Situation ausliefern? Denke ich nicht.
Wenn ich neue Tiere hätte, welche damit nichts anfangen könnten und ich würde sie quasi zwingen bei mir zu bleiben, dann wäre das verwerflich. Aber so…?
Nein, das ist bestimmt nicht egoistisch. Du gibst einer neuen Katze oder einem anderen Tier die Chance bei dir ein liebevolles zuhause zu haben.

Deine dann leider verstorbene Katze ist dann im Katzenhimmel. Und sie würde es bestimmt nicht wollen, dass du allein und unglücklich bist. Sie würde es bestimmt freuen, wenn du wieder ein anderes Tier hast, das du genauso liebst, wie deine Katze im Katzenhimmel.

Auch ich hatte nachdem meine Katze gestorben war nach ca. zwei Monaten wieder eine andere Katze von einer Tierauffangstation in Fuerteventura.
Danke dir
Es ist irgendwie hart darüber nachzudenken, dass sie dann im Katzenhimmel ist, weil das gerade noch recht weit weg zu sein scheint.
Aber gerade in Anbetracht meines Gesundheitszustandes ist es eben schon sinnvoll, schonmal die Frage zu überdenken, wie es dann weitergehen kann.
 
Meine Katze und ich sind ein eingespieltes Team. Sie merkt wenn es mir nicht gut geht und kommt zu mir.
Freiwillig.
Sollte das neue Tier bzw. die neuen Tiere das nicht wollen oder tun, werde ich sie sicher nicht mit Gewalt an mich drücken, wenn ich weinen muss o.Ä.
Ich zwinge ja die Katze nicht zu irgendwas, deswegen finde ich es extrem übertrieben, zu sagen die Katze wäre ausgeliefert und müsste sich wehren. Ich mache ja nichts, gegen dass sich gewehrt werden sollte und versorge die Tiere trotz meines Zustands gut. Die Katze ist keiner Situation ausgeliefert, da es keinen Unterschied zwischen mir und einer gesunden Person gibt, wenn die Katze sich nicht von selbst dazu entscheidet, mich in schweren Phasen zu begleiten.
Wenn sich mein Tier wenn ich mal weine zu mir legt, kann man dann wirklich sagen, ich würde sie ausnutzen oder einer untragbaren Situation ausliefern? Denke ich nicht.
Wenn ich neue Tiere hätte, welche damit nichts anfangen könnten und ich würde sie quasi zwingen bei mir zu bleiben, dann wäre das verwerflich. Aber so…?
Katzen wissen eigentlich sehr gut, was ihnen gut tut und was nicht. Einer meiner Kater ist ein riesen Schmusetiger kann mit meinen Gefühlsausbrüchen aber nichts anfangen. Der schmust mit mir nur, wenn ich mich beruhigt habe. Der andere mag gar nicht schmusen, aber setzt sich zumindest zumindest zu mir, wenn er merkt, dass was nicht stimmt. Ich würde mir darüber nicht weiter Gedanken machen. Wenn du dein Tier akzeptieren kannst wie es ist, ist alles okay.

Allein das streicheln einer Katze ist generell stresslindernd und tut gut. Mach dir keine Sorgen, ich bin mir sicher, dass du alles richtig machst.
 
Wenn es irgendwann so weit ist, dass deine beste Freundin, die Katze geht, dann wäre sie niemals böse, wenn du einer neuen Katze ein Zuhause schenkst.

Katzen, natürlich auch andere Tiere, sind hervorragend um dich bei deinem Leben zu unterstützen. Sie machen das automatisch, da sie spüren was du brauchst. Katzen haben besondere und heilende Eigenschaften. Sie strahlen Ruhe aus und sind voller positiver Lebensenergie.
Sie geben Geborgenheit und sind ein treuer Begleiter, wenn sie sich wohlfühlen.

Nein, ich denke, es wäre sogar gut für dich, wenn du eine weitere Katze, zu gegebenen Zeitpunkt, dir ins Haus holst.

Manchmal findet das Schicksal seinen Weg und es kommt eine andere Katze in dein Leben, wenn du damit noch nicht gerechnet hast.
Das ist mir auch schon passiert. Mehrfach sogar, nachdem mein erster Kater entlaufen ist und nie mehr gefunden wurde, obwohl wir gesucht haben,auch öffentlich.
Dafür kamen dann andere Katzen zu uns.

Alles kommt wie es kommen soll.

Ich finde es gut, dass du dir jetzt bereits Gedanken darüber machst. Du liebst deine Katze sehr - und sie dich auch.
Wenn es irgendwann so weit ist, daß ihre Lebenszeit hier endet, bleibt immer ein Teil von ihr in deinem Herzen und deiner Erinnerung.
Sie wird nie so ganz gehen und dir bestimmt bei der Suche helfen,wenn der Zeitpunkt gekommen ist.
Danke dir 🙂 Die Worte haben mir wirklich geholfen
Katzen wissen eigentlich sehr gut, was ihnen gut tut und was nicht. Einer meiner Kater ist ein riesen Schmusetiger kann mit meinen Gefühlsausbrüchen aber nichts anfangen. Der schmust mit mir nur, wenn ich mich beruhigt habe. Der andere mag gar nicht schmusen, aber setzt sich zumindest zumindest zu mir, wenn er merkt, dass was nicht stimmt. Ich würde mir darüber nicht weiter Gedanken machen. Wenn du dein Tier akzeptieren kannst wie es ist, ist alles okay.

Allein das streicheln einer Katze ist generell stresslindernd und tut gut. Mach dir keine Sorgen, ich bin mir sicher, dass du alles richtig machst.
Eben… Es ist ja nicht so, als würde ich das Tier an mir festbinden.
Sollte es mit irgendwas nicht klarkommen , kann es sich frei bewegen und ggf gehen.
Ich erwarte von keinem Tier dass es das tut, was meine Katze jetzt tut. Wenn das Tier nicht mit meinem
Zustand klarkommt, ist das völlig okay. Schließlich haben Tiere wie Menschen auch ihren eigenen Charakter.

Danke,die aussagen von Adlerauge hatten mich zugegebenermaßen etwas entmutigt… Sorry dafür
 

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