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Nebenjob, Probleme mit den Kunden

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Wenn man die (meisten) Antworten hier so liest muss es einen nicht mehr wundern, dass kaum noch jemand in der Gastro , im Einzelhandel - oder generell mit Kunden - arbeiten möchte.
„Der Kunde/Gast ist König“, ja klar, aber auch nur wenn er sich wie ein solcher benimmt und nicht die Bedienung/Verkäuferin etc. behandelt wie einen Fussabtreter.
Wenn der Chef sagt das wird so und so gehandhabt kann die Angestellte nicht dagegen handeln.
Und wenn das dem Gast/Kunden nicht passt, muss er sich halt ein anderes Restaurant/ Geschäft suchen🤷‍♀️
 
Wo steht denn hier, dass die Kunden das Personal schlecht behandeln? Wo liest du das raus?

Ich lese eher von einem unwilligen Kellner, der keine große Lust hat.
 
Wenn man die (meisten) Antworten hier so liest muss es einen nicht mehr wundern, dass kaum noch jemand in der Gastro , im Einzelhandel - oder generell mit Kunden - arbeiten möchte.
„Der Kunde/Gast ist König“, ja klar, aber auch nur wenn er sich wie ein solcher benimmt und nicht die Bedienung/Verkäuferin etc. behandelt wie einen Fussabtreter.
Wenn der Chef sagt das wird so und so gehandhabt kann die Angestellte nicht dagegen handeln.
Und wenn das dem Gast/Kunden nicht passt, muss er sich halt ein anderes Restaurant/ Geschäft suchen🤷‍♀️
Oder der Chef muss sein, rechtlich unzulässiges, Geschäftsmodell abändern.
 
Wenn man die (meisten) Antworten hier so liest muss es einen nicht mehr wundern, dass kaum noch jemand in der Gastro , im Einzelhandel - oder generell mit Kunden - arbeiten möchte.
„Der Kunde/Gast ist König“, ja klar, aber auch nur wenn er sich wie ein solcher benimmt und nicht die Bedienung/Verkäuferin etc. behandelt wie einen Fussabtreter.
Wenn der Chef sagt das wird so und so gehandhabt kann die Angestellte nicht dagegen handeln.
Und wenn das dem Gast/Kunden nicht passt, muss er sich halt ein anderes Restaurant/ Geschäft suchen🤷‍♀️
Ich bezweifle das der Chef wirklich verbietet einen ausgedruckten Rechnungsbon mit den Gästen einzeln durchzugehen und nur weil ich eine Anweisung kriege, gibt mir das noch lange nicht das Recht illegal zu handeln. "Ich habe nur auf Befehl gehandelt" hat als Verteidigung noch nie geklappt.
 
Wenn man die (meisten) Antworten hier so liest muss es einen nicht mehr wundern, dass kaum noch jemand in der Gastro , im Einzelhandel - oder generell mit Kunden - arbeiten möchte.
„Der Kunde/Gast ist König“, ja klar, aber auch nur wenn er sich wie ein solcher benimmt und nicht die Bedienung/Verkäuferin etc. behandelt wie einen Fussabtreter.
Wenn der Chef sagt das wird so und so gehandhabt kann die Angestellte nicht dagegen handeln.
Und wenn das dem Gast/Kunden nicht passt, muss er sich halt ein anderes Restaurant/ Geschäft suchen🤷‍♀️

Na ja, der erste Ansprechpartner im Restaurant ist nunmal die Bedienung. Und wie ein Fußabtreter würde ich diese auch nicht behandeln, aber schon freundlich meinen Unmut zum Ausdruck bringen, mit dem Hinweis dass sie als Bedienung ja nichts dafür können und mir das bewusst ist.

Und Kunde ist kein König, sondern in erster Linie einer, der eine Dienstleistung in Anspruch nimmt und dafür bezahlt. Ein Kunde hat die Bedienung und die Servicekräfte mit Respekt zu behandeln, aber das gilt auch umgekehrt. Hatte schon einige Male gelangweilte und genervte Kellnerinnen, obwohl ich definitiv freundlich war. Als ich das dann nicht mit Trinkgeld honoriert habe, wurde mir schon einmal wütend das Rückgeld auf den Tisch geknallt.
 
„Der Kunde/Gast ist König“, ja klar, aber auch nur wenn er sich wie ein solcher benimmt und nicht die Bedienung/Verkäuferin etc. behandelt wie einen Fussabtreter.
Also zumindest mir könnte man bestimmt nicht vorwerfen, dass ich jemandem im Gastgewerbe behandeln würde wie einen "Fußabtreter". Bisher habe ich mich überwiegend nur über die Nachteile der unüblichen Regelungen des hier thematisierten Restaurantbetriebs geäußert.
Und wenn das dem Gast/Kunden nicht passt, muss er sich halt ein anderes Restaurant/ Geschäft suchen🤷‍♀️
So ist es, und so würde ich es auch spätestens nach dem ersten (und einzigen) Besuch des Restaurants vermutlich machen. Es sei denn, dass alles andere wirklich top ist (leckere Speisen zu fairen Preisen, angenehmes Ambiente, etc.), sodass man über solche Marotten hinweg sehen kann.
 
Wie geht es denn Deinen Kolleginnen und Kollegen mit der Regelung?

Wenn die auch Probleme damit haben, wäre es doch sinnvoll, sich zusammen zu tun und gemeinsam als Servicekräfte das Gespräch mit dem Chef zu suchen und ihm zu erklären, daß man sich als Mitarbeiter unwohl fühlt, diese unüblichen und ggf. sogar illegalen Praktiken dem Kunden gegenüber zu vertreten. Und daß es für die Servicekräfte eine enorme mentale Belastung darstellt, ständig deswegen in unangenehme Konfliktgespräche verwickelt oder sogar beschimpft zu werden. Daß man als Servicekraft dadurch die Freude an der Arbeit verliert und ggf. mit dem Gedanken spielt, in einem anderen Restaurant zu arbeiten.

Bei dem aktuellen Arbeitskräftemangel in der Gastro sollte das den Chef schon nachdenklich stimmen.
Abgesehen von den rechtlichen Konsequenzen für ihn als Betriebsinhaber, wenn das Gebaren tatsächlich illegal ist. Wenn dem so ist, kann er auch nicht von seinen Mitarbeitern verlangen, daß diese ein unzulässiges Verfahren vor dem Gast verteidigen.

Außerdem könnte man als Argument noch anführen, daß es mitnichten schneller geht, wenn nur ein Gast für alle bezahlt, da ja die diesbezüglichen Diskussionen mit den Gästen den Zahlungsprozeß mindestens genauso lange aufhalten.

Unabhängig von der rechtlichen Zulässigkeit verliert er durch den Ärger Gäste und hat dadurch wirtschaftlichen Schaden.
Außerdem rechnet sich das trinkgeldmäßig für Euch Servicekräfte nicht. Entweder bekommt Ihr aufgrund der Verärgerung und des coperto gar kein Trinkgeld. Zumindest bekommt Ihr aber durch die gemeinschaftliche Zahlung vermutlich weniger Trinkgeld als wenn jeder Gast einzeln zahlen würde.

Insgesamt würde ich also nicht versuchen, den Gast zu ändern, sondern das Gespräch mit dem Chef suchen, damit er seine Verfahren und Vorgaben so anpasst, daß ein konfliktfreies und angenehmes Arbeitsklima für seine Servicekräfte entsteht, um gutes Personal im Betrieb zu halten, und gleichzeitig eine angenehme Abwicklung des Zahlungsprozesses für die Gäste erfolgt, um wirtschaftlichen Schaden von seinem Betrieb abzuhalten.
 
Insgesamt würde ich also nicht versuchen, den Gast zu ändern, sondern das Gespräch mit dem Chef suchen,
Ich persönlich würde auch weniger die Gäste ändern wollen, sondern eher versuchen, den Chef zu überzeugen, dass sein Coperto möglicherweise illegal ist, und dass die Gäste sich womöglich zu Recht beschweren.

Was mich persönlich betrifft, finde ich es in Restaurants übrigens meistens angenehmer, wenn es nicht zu viele Regeln gibt, die den Gästen vorgeschrieben werden. Ich denke beispielsweise an das berüchtigte "Draußen nur Kännchen" oder an "Beilagenänderung nicht möglich" etc.. Es ist einfach angenehmer, wenn man als Gast auch ein Entgegenkommen und Kulanz spürt (natürlich nur im vertretbaren Rahmen).
 
Glaubt denn irgendjemand, dass das der einzige Italiener da im Ort ist, es sei denn es ist ein Kaff? Wenn mir das nicht passt, was der verlangt, dann geht man da einmal essen und gut ist.

Den Gast ändern zu versuchen, ist unverschämt und sehr naiv. Ich gehe irgendwo essen, damit ich bedient werde, und für etwas auch einen fairen Preis zahle. Und in Italien weiß ich, dass man da eher mit etwas hochpreisigem + Gebühr rechnen muss. Und das Zahlen am Tresen, da ist halt der Wirt/Bedienung sehr faul. Und da muss das essen schon sehr überragend sein, dass man da mehr als einmal essen geht.

Und ausserdem, für die hier immer empörten: niemand hat geschrieben, dass der Gast das Recht hat, die Bedienung unhöflich anzumachen. Fragen, warum da was berechnet wird, wird erlaubt sein.
 
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