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Monogames Leben tut uns nicht gut

Es sind auch die Triebe, die ich liebe...🙂

Würde aber meine Liebste nicht betrügen, wenn sie "mitmacht"...
sie, mit mir...in eine Richtung schaut, geht, wo niemand von Uns dann auch niemanden mehr anderen braucht...und niemand mehr an uns ran kommt...im Nest.

Dass wir Seitensprünge als "betrügen" ansehen, ist keine Tatsache, sondern eine Meinung.
Wir meinen, dass es Betrug ist, wenn ihr einen Seitensprung/Seitensprünge machen, da wir den Vorstellungen der Romantik anhaften.

Nach der Logik der Romantik gibt es immer je 2 Menschen, die füreinander bestimmt sind, dafür bestimmt ihr (ganzes) Leben miteinander zu teilen. Und Sex ist damit die Krönung dieser Liebe, d.h. Sex mit einem anderen Menschen ist ein Verletzen dieser Liebe und damit ein Betrug am Partner.

Aber nur wenn dieses lebenslange Modell gelebt wird, macht Treue Sinn.

Wir leben aber heute großteils nicht mehr nach diesem Modell, sondern nach dem Modell der sogenannten Seriellen Monogamie, d.h. wir haben immer nur mit dem jeweiligen Partner, mit dem wir zusammenleben Sex, aber alle paar Jahre trennen wir uns von einem Partner und suchen uns einen neuen usw. usw.

Wenn ich aber zeitlich hintereinander (alle paar Jahre) immer wieder einen neuen Partner habe, dann kann ich auch zur gleichen Zeit mehrere Lebenspartner und/oder Sexpartner haben, da Treue nur Sinn macht, wenn ich mein ganzes Leben mit demselben Partner in einer Beziehung lebe und auch nur mit ihm Sex habe.
 
Lieber TE,

lies dir mal in Ruhe deine erstellten Themen durch.

Du hast massive Probleme damit, Leute kennenzulernen oder gar eine Frau!

Warum nicht erstmal EINE ergattern, bevor es losgeht in die Welt der "offenen Beziehung" mit viel Sex und Kommunikation? 😕

Kann es sein, dass du vor deinem eigentlichen Problem (Einsamkeit, sexuelle Unerfahrenheit etc) davonlaufen willst?
 
"...Und wenn du und dein Liebes-Partner bezüglich sexuelle Praktiken sehr weit auseinanderliegen ?"

Zitat Ende.

Dann ist es die falsche Besetzung.


Entschuldigung, aber das ist meiner Meinung nach Quatsch.

Es kommt recht oft vor, dass man einen Menschen total liebt und sein Leben miteinander teilt, aber man bestimmte Sexualphantasien und - praktiken des anderen nicht teilt und es gibt Menschen, mit denen man diese Phantasien und Praktiken teilt und man trotzdem nicht mit ihnen zusammenleben möchte.

Der Mensch ist von der Natur her so konstruiert, dass er hohe Befriedigung in der Liebe UND hohe Befriedigung in der Sexualität braucht. Und selten findet man beides in einer Person. Daher ist es völlig normal, dass man eine Person für das Eine und eine Person für das Andere hat.
 
Meine Güte, das kannst du doch erst beurteilen, wenn du mal ein "monogames Leben" probiert hast...
 
Der Mensch ist von der Natur her so konstruiert, dass er hohe Befriedigung in der Liebe UND hohe Befriedigung in der Sexualität braucht. Und selten findet man beides in einer Person. Daher ist es völlig normal, dass man eine Person für das Eine und eine Person für das Andere hat.
(Fettmarkierung von mir.)

Woher hast du diese Weisheit? Bei den meisten Paaren ist es doch so, dass sie zunächst mal tatsächlich beides in dieser einen Person finden. Sie schenken und erhalten Liebe UND sie schenken und erhalten eine hohe sexuelle Befriedigung. Beides in einer Person.

Nun sagst du wahrscheinlich: "Ja ganz am Anfang schon, aber irgendwann möchte man Abwechslung." Hieraus ziehst du m. E. einen unzulässigen Schluss. Nur weil viele nach einer Weile sexuelle Abwechslung möchten, glaubst du, dass es äußerst selten ist, dass ein und dieselbe Person sowohl sexuelle als auch emotionale Bedürfnisse befriedigen kann. Da diese Person das aber doch am Anfang auch konnte, muss man sich doch die Frage stellen, wieso sich das geändert hat. Du implizierst vermutlich, dass man am Anfang einfach oft nicht merkt, dass einem diese Person nicht alles geben kann. Das halt ich (sorry) für Unsinn. Der unglaublich tolle Sex, der am Anfang der meisten Beziehungen stattfinden, ist doch nichts, was man sich nur einbildet oder einredet. Hier ist es dann einfach eine Tatsache, dass eine Person beide Aspekte erfüllt. (Klar gibt es auch die Paare, bei denen die sexuellen Wünsche von Anfang an sehr unterschiedlich sind und immer einer irgendwie unzufrieden damit ist, aber das ist m. E. viel seltener, als das, was ich geschrieben habe. Wenn du da anderer Ansicht bist, würde ich wirklich gerne wissen, wie du darauf kommst.)

Wenn also die eigentliche Frage lauten muss, warum sich das bei vielen Menschen irgendwann ändert, warum der Partner irgendwann nicht mehr beide Bedürfnisse befriedigen kann, dann komme ich eben zu der Begründung, die ich in meinem vorherigen Beitrag schon geschrieben habe. Einer oder auch beide Partner, werden irgendwie trägt, unflexibel, sind nicht mehr offen für Neues, für Veränderung. (Und das meine ich nicht nur sexuell, sondern generell aufs Leben bezogen.) Diese Trägheit für dazu, dass man den Partner nicht mehr aufregend und interessant findet. Die Sexualität ist m. E. einfach nur der Aspekt, wo das am deutlichsten zu spüren ist. (Einfach weil es ein starker Trieb ist.) Aber in den allermeisten Fällen findet man seinen Partner auch emotional nicht mehr so besonders aufregend und interessant. Man macht sich was vor, wenn man behauptet, dass er einem emotional immer noch das gibt, was man braucht, nur sexuell nicht mehr. Ich bin ziemlich sicher, dass meistens beides abhanden kommt. Der sexuelle Aspekt ist nur der, der als drängenderes Problem empfunden wird.

(Ich hoffe, das war jetzt nicht mehr ganz so schwülstig. 😉)
 
Natürlich ist es eine gewisse "Aufgabe" langfristig mit ein und demselben Partner beides zu erleben: Liebe und erfüllte Sexualität, - es erfordert eine gewisse Reife und es erfordert auch Anstrengung.
Letztlich gilt es auch herauszufinden, wie die eigene individuelle Bedürfnislage ist (der eine braucht mehr sicherheit, der andere mehr Abwechslung...) evtl. kommt man dabei zu dem Schluss, dass dieser Mensch, mit dem man grad zusammen ist doch nicht passt. Daraus kann man jedoch nicht ableiten, dass Monogamie generell der Fehler an der Sache ist.
Was man jedoch sicher sagen kann ist: Es gibt einen ganzen Haufen von Leuten, die über viele Jahre mit ein und demselben Partner glücklich sind (in jeder Hinsicht) und nach meiner Beobachtung sind das immer die zufriedensten und glücklichsten Zeitgenossen. Ich kenne einige Leute, die aus vollem Herzen sagen: "Mein Mann/ meine Frau ist das beste im meinem Leben"- diesen Leuten merkt man das aber auch an.
Ich kenne jedoch niemanden, den der Weg der Polygamie sein ganzes Leben lang glücklich gemacht hat. Es mag sicher Phasen geben, wo das einem gut tut. Es mag auch Leute geben, für die das generell der bessere Weg ist (weil sie sich in einer Partnerschaft nicht gut fühlen), aber ich kenne niemanden der damit dauerhaft voll zufrieden ist/war.
Natürlich leidet man in einer nicht funktionierenden Partnerschaft oft mehr, als wenn man allein wäre- das bedeutet jedoch nicht, dass eine funktionierende Partnerschaft nicht noch besser wäre.
Ich hab mal gelesen dass Leute in einer glücklichen Partnerschaft eine höhere Lebenserwartung haben, als Leute ohne Partner. Diese haben aber wiederum eine höhere Lebenserwartung als Leute in einer miesen Partnerschaft.
Also lieber TE, wieso probierst Dus nicht einfach mal aus und schaust, wies läuft?
 
(Fettmarkierung von mir.)
Woher hast du diese Weisheit? Bei den meisten Paaren ist es doch so, dass sie zunächst mal tatsächlich beides in dieser einen Person finden. Sie schenken und erhalten Liebe UND sie schenken und erhalten eine hohe sexuelle Befriedigung. Beides in einer Person.
Wir Menschen sitzen der Idee der Romantik auf, die Sex als Ausleben der von Liebe/von Verliebtheit auffast, das Sex-haben ist Ausdruck der Liebe. Aber das stimmt so nicht.
Es sind 2 Paar Schuhe, Zum Einen Liebe, zum Anderen sexuelles Begehren, sie bestehen nebeneinander und können beliebig kombiniert werden.

Ich kann Sex haben als Ausdruck von Liebe (Sex innerhalb einer Liebesbeziehung), ich kann aber genauso Sex haben ohne jegliche Liebe/Sex haben, ohne den, mit dem ich Sex habe, zu lieben.
Und Liebe und Beziehung geht mit Sex, aber ich kann auch jemanden lieben und gar nicht mit ihm schlafen.


Der unglaublich tolle Sex, der am Anfang der meisten Beziehungen stattfinden, ist doch nichts, was man sich nur einbildet oder einredet. Hier ist es dann einfach eine Tatsache, dass eine Person beide Aspekte erfüllt.
Der tolle Sex am Anfang einer Beziehung findet nicht deswegen statt, weil der jeweilige Partner beide Aspekte - Befriedigung der Liebe und Befriedigung der Sexualität - erfüllt, sondern weil in den ersten Wochen, in der man zusammen ist, die Verliebtheit so groß ist, dass man ständig zusammen sein möchte, sprich der Sex ist hier vor allem Ausdruck der Liebe, man möchte sich ständig nahe sein in dieser Phase und Sex ist da die höchste, die vollkommenste Form.
Da stört es dann meistens auch nicht, dass man bestimmte sexuelle Praktiken nicht ausleben kann, da der Sex nicht an sich wichtig ist, sondern die Intimität mit dem Partner und gemeinsamer Sex ist da die beste Ausdrucksform, d.h. man poppt oft miteinander, obwohl man viele Praktiken nicht umsetzen kann (Genauso ist es im Prinzip auch, wenn man eine reinen sexuellen Kontakt hat, also nur mit jemandem Sex hat, ohne ihn zu lieben oder in einer Beziehung zu leben. Man trifft sich regelmäßig zum Poppen, obwohl man sich sonst eigentlich nicht leiden kann. Einfach weil man sexuell so harmoniert).

Aber diese Verliebtheitsphase geht vorüber und damit treten dann auf einmal die Fehler des anderen in den Vordergrund, wobei sexuelle Mangelgefühle (Sexuelle Phantasien, Praktiken, die man nicht gemeinsam ausleben kann, weil der Partner sie nicht teilt) nur ein Teil sind, denn auch die Liebe zum Anderen ist nicht mehr so rosarot, sondern man sieht eben auch die Mängel im Partner, die rosarote Verliebtheit weicht einer nüchternen Art von Liebe.


Wenn also die eigentliche Frage lauten muss, warum sich das bei vielen Menschen irgendwann ändert, warum der Partner irgendwann nicht mehr beide Bedürfnisse befriedigen kann, dann komme ich eben zu der Begründung, die ich in meinem vorherigen Beitrag schon geschrieben habe. Einer oder auch beide Partner, werden irgendwie trägt, unflexibel, sind nicht mehr offen für Neues, für Veränderung. (Und das meine ich nicht nur sexuell, sondern generell aufs Leben bezogen.) Diese Trägheit für dazu, dass man den Partner nicht mehr aufregend und interessant findet. Die Sexualität ist m. E. einfach nur der Aspekt, wo das am deutlichsten zu spüren ist. (Einfach weil es ein starker Trieb ist.) Aber in den allermeisten Fällen findet man seinen Partner auch emotional nicht mehr so besonders aufregend und interessant. Man macht sich was vor, wenn man behauptet, dass er einem emotional immer noch das gibt, was man braucht, nur sexuell nicht mehr. Ich bin ziemlich sicher, dass meistens beides abhanden kommt. Der sexuelle Aspekt ist nur der, der als drängenderes Problem empfunden wird.
Auch hier sitzen wir Menschen wieder der Idee der Romantik auf. Menschen finden sich nicht deswegen kaum noch interessant, weil sie träge sind oder sich als Mensch nicht weiterentwickeln, sondern weil wir von Mutter Natur so konstruiert sind, dass wir keine lebenslange Beziehung wollen.

Denn: Ziel des Zusammenkommens von Mann und Frau ist es, für Nachwuchs zu sorgen, ist diese Aufgabe erfüllt, ist der Sinn der Beziehung aus biologischer Sicht vorbei.

Das ist der Grund, warum sich viele Paare trennen, wenn die Kinder aus dem Haus sind.

"Unlimited" hat den Sachverhalt auch sehr gut beschrieben.
 
Der Mensch ist von der Natur her so konstruiert, dass er hohe Befriedigung in der Liebe UND hohe Befriedigung in der Sexualität braucht. Und selten findet man beides in einer Person. Daher ist es völlig normal, dass man eine Person für das Eine und eine Person für das Andere hat.

Sehe ich nicht so. Es gibt durchaus genügend Menschen die in einer Beziehung Liebe und hohe sexuelle Befriedigung erfahren.

Und ich finde es nicht normal für das ein und das andere jeweils jemand anderen zu haben.
 
Der tolle Sex am Anfang einer Beziehung findet nicht deswegen statt, weil der jeweilige Partner beide Aspekte - Befriedigung der Liebe und Befriedigung der Sexualität - erfüllt, sondern weil in den ersten Wochen, in der man zusammen ist, die Verliebtheit so groß ist, dass man ständig zusammen sein möchte, sprich der Sex ist hier vor allem Ausdruck der Liebe, man möchte sich ständig nahe sein in dieser Phase und Sex ist da die höchste, die vollkommenste Form.
Da stört es dann meistens auch nicht, dass man bestimmte sexuelle Praktiken nicht ausleben kann, da der Sex nicht an sich wichtig ist, sondern die Intimität mit dem Partner und gemeinsamer Sex ist da die beste Ausdrucksform, d.h. man poppt oft miteinander, obwohl man viele Praktiken nicht umsetzen kann

Aber diese Verliebtheitsphase geht vorüber und damit treten dann auf einmal die Fehler des anderen in den Vordergrund, wobei sexuelle Mangelgefühle (Sexuelle Phantasien, Praktiken, die man nicht gemeinsam ausleben kann, weil der Partner sie nicht teilt) nur ein Teil sind, denn auch die Liebe zum Anderen ist nicht mehr so rosarot, sondern man sieht eben auch die Mängel im Partner, die rosarote Verliebtheit weicht einer nüchternen Art von Liebe.

Woher weißt Du das ? Spricht hier eigene Erfahrung oder angelesenes Wissen?

Nach meiner Meinung werden sowohl das Zusammensein, als auch der Sex besser , wenn man länger mit jemandem zusammen ist. Und ich finde auch nicht , dass die Mängel im Laufe einer langen Beziehung zunehmend in den Vordergrund treten.


Auch hier sitzen wir Menschen wieder der Idee der Romantik auf. Menschen finden sich nicht deswegen kaum noch interessant, weil sie träge sind oder sich als Mensch nicht weiterentwickeln, sondern weil wir von Mutter Natur so konstruiert sind, dass wir keine lebenslange Beziehung wollen.

Du tust so als wäre das Allgemeingültig . Ist es aber nicht . Es gibt jede Menge Menschen, die sich auch nach langen Jahren des Zusammenseins noch sehr interessant finden.

Es ist nicht naturgegeben, dass das Interesse nachlassen muss. Es liegt eher jeweils an den Partners selbst und an deren Art des Zusammenlebens.

Denn: Ziel des Zusammenkommens von Mann und Frau ist es, für Nachwuchs zu sorgen, ist diese Aufgabe erfüllt, ist der Sinn der Beziehung aus biologischer Sicht vorbei.

Das ist der Grund, warum sich viele Paare trennen, wenn die Kinder aus dem Haus sind.


Wie passen nun Paare die sich weder nach langen Jahren trennen noch Kinder wollen oder haben in Deine Theorie?
 
Ich kann Sex haben als Ausdruck von Liebe (Sex innerhalb einer Liebesbeziehung), ich kann aber genauso Sex haben ohne jegliche Liebe/Sex haben, ohne den, mit dem ich Sex habe, zu lieben.

...mag sein, dass Du und viele andere das können. Ich kann das nicht! Was mach ich falsch?


Wie passen nun Paare die sich weder nach langen Jahren trennen noch Kinder wollen oder haben in Deine Theorie?

gute Frage...tät mich auch mal interessieren.

und was ist mit denen, die sich überhaupt nicht fortpflanzen können(wie z.B. Schwule und Lesben) und trotzdem treu und glücklich zusammen leben?


Es sind 2 Paar Schuhe, Zum Einen Liebe, zum Anderen sexuelles Begehren, sie bestehen nebeneinander und können beliebig kombiniert werden.

Na dann ist doch alles super: Jeder kann sich doch dann die Lebensform raussuchen, die für ihn passt: Wieso bist Du dann der Meinung, die Kombination Liebe+ Sex wäre nicht sinnvoll (bzw haltbar), wenn man doch beliebig kombinieren kann?

Wie gesagt: Ich rate zum Selbstversuch: man sollte eine langefristige Beziehung schon erstmal ausprobieren um zu schauen, ob das nicht doch was taugt!

Also ran an den Speck😉!
 

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