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Monogames Leben tut uns nicht gut

@ kobaltblau

Meine Meinung dazu ist bekannt.
Wenn man/frau kein monogames Leben führen kann, sollte man nicht heiraten.
Monogamie ist sowieso gegen unsere Urinstinkte und genetisch gesehen eine Sackgasse.

Hallo Schatz, ich bin Dir untreu geworden, aber wenigstens stirbt die Menschheit durch die dabei gezeugten Kinder nicht aus 🙂!

Klar, die wilden 68er wollten die Menschheit vor dem Aussterben retten.

Warum gibts überhaupt noch Verhütungsmittel?
 
Denn im Gegensatz zum Tier hat er die Freiheit der Entscheidung und daher auch die Möglichkeit, ethisch zu handeln.
Aber was schreib ich da...
Es versteht seit Jahren keiner.
Egal.
 
So ein Zwang ist alles andere als natürlich.
Wie soll das gehen?
Heute will ich eine blonde, morgen eine schwarzhaarige, übermorgen eine schlanke, danach eine mollige usw.
Die Wünsche ändern sich.
Und wenn du schon von einer Aufgabe sprichst, dann hat die Natur für uns eine, und zwar mit möglichst verschiedenem genetischen Material zu arbeiten. Wie willst du das austricksen, ohne dich einzuschränken?

Und wie würdest Du reagieren, wenn Deine Partnerin mit den Argumenten sexuell auch tut, was sie will und mit wem sie es will? Würdest Du es dann natürlich verstehen?
 
Denn im Gegensatz zum Tier hat er die Freiheit der Entscheidung und daher auch die Möglichkeit, ethisch zu handeln.

Das ist schon wichtig, denn es wird hier immer so getan, als wenn der Mensch ein Ausgelieferter von was weiß ich auch ist und Dinge wie Partnerschaft, Monogamie und "normale Sexualität" nur mit viel Zwang gegen die menschliche Natur durchzusetzen sind.

Die Dinge werden auf den Kopf gestellt. Ich muss soviel Bier trinken, weil es schmeckt und es in der menschlichen Natur liegt. Ich muss soviel Sex haben, weil es zwecklos ist sich dagegen zu wehren. Ich muss fremd gehen, weil das ist halt so.

So argumentieren Menschen die sich nicht unter Kontrolle haben, süchtig sind oder keine eigene Persönlichkeit.

Oder Männer, die so fertig sind, dass sie jedes Loch in der Wand bumsen müssen und sich dann zu Hause von der festen Partnerin Liebe, Zuneigung und Fürsorge geben lassen.
 
Es muss nicht ein "Modell" herausgestellt werden..

Wer will, lebt monogam, wer will, lebt polygam, polyamor usw..

Das, was "normal" sein soll - wer soll das bestimmen?..

Der Mensch ist dazu befähigt, im Einklang mit seinen eigenen Bedürfnissen zu leben..

Es wird so viel Unheil angerichtet in der Welt, weil enorm viele Menschen sich so verhalten, als hätten sie das Recht und die Möglichkeit, mit zu entscheiden, wie andere leben sollen.
 
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Zitat von Monarose
Denn im Gegensatz zum Tier hat er die Freiheit der Entscheidung und daher auch die Möglichkeit, ethisch zu handeln.

Genau! Das ist es eben, wir haben die Freiheit uns zu entscheiden! Wir können uns für oder gegen die Monogamie entscheiden. Wir können das tun, was uns als das für uns selbst am besten/gesündesten/moralisch richtigsten erscheint.
Wozu braucht man denn eine Rechtfertigung durch irgendwelche Theorien aus der Menschlichen Urzeit? Wir habe JETZT die Wahl!
Wenn Du polygam leben willst, dann tu das doch: wozu brauchst Du eine Rechtfertigung aus der Steinzeit?
Der Mensch hat sein Hirn um zu entscheiden, was er für gut und sinnvoll hält. Wenn wir immer nur das täten, was uns von unseren Genen in die Wiege gelegt wurde und was wir vermuten, dass der Mensch der Urzeit getan hat......au Backe...dann gibts heute schon wieder Beeren und Mammutfleisch zum Frühstück...😉
 
Genau, während man die Segnungen der Zivilisation geniesst und jeden Tag Pommes mit Ketchup isst beruft man sich bei Persönlichkeits- und Charakterfragen darauf ein Urmensch zu sein, der instinktiv nicht monogam leben kann. Begründung: DAS TUT UNS NICHT GUT! 😀😀😀
 
Da du dich so oft über die treulosen Frauen beschwerst ,welche die arme Männerwelt ausbeuten und veräppeln ....
glaube ich dir deine Bemerkung nicht....🙄
 
Warum nicht?
Ich würde es wirklich als natürlich und nicht als unnatürlich empfinden.
(und das war ja die Frage von @kasiopaja, sie hat gefragt "würdest du es dann natürlich verstehen?").
Und wer meine Beiträge liest, weiss dass ich das Verhalten von Frauen für absolut natürlich halte und mit Urinstinkten begründe.
Es kann durchaus sein dass ich ein paar Wochen traurig sein würde, sollte mich meine Partnerin verlassen.
Aber ich würde es keineswegs unnatürlich finden. Sie ist eine der schönsten Frauen Asiens, dazu noch promoviert und hat was in der Birne. Glaubst du wirklich, dass sie Mangel an männlicher Aufmerksamkeit hat?
 
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