Die Natur möchte, dass es möglichst viele Kinder gibt, damit die Art überlebt.
Hätten Menschen in den ersten Jahrtausenden, in denen es sie gab, in Zeiten, in denen sie als Jäger und Sammler durch die Savanna zogen, in reiner Monogamie gelebt, wären nicht genug Kinder gezeugt worden, um das Überleben der Art zu sichern.
Stattdessen lebten polyamor oder in offenen Beziehungen und das sorgte letztendlich erst für einen üppigen Kindersegen und dadurch konnte die Art überleben.
Ganz abgesehen davon, dass durch Geschlechtsverkehr mit vielen verschiedenen Partern die Gene in sehr viele verschiedene Richtungen weitergegeben werden und auch sehr gut durchmischt werden, was die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen mit guten Genen (gut im Sinne von überlebensfähig in der Wildnis) in hoher Anzahl auftreten und somit das Überleben der Art gesichert ist, am Höchsten ist.