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Gelöscht 120835
Gast
Hallo Lolakais,
Du schreibst bereits im Titel deines Beitrags, dass du Zitat: Deine Kokain-Sucht "nicht in den Griff" bekommst, gleichzeitig beendest du deinen Beitrag mit einem Kommentar, du "hättest keine Zeit für eine Therapie". Daher komme ich gleich zum Punkt: Was möchtest du denn dann? Da bleiben, wo du dich aktuell befindest? (Seelisch, geistig, körperlich)?!
Ich schliesse aus deinem Text, dass du schon erkannt hast, dass du abhängig bist. Die Frage ist, ob du denn überhaupt aufhören willst, zu konsumieren. Ich fürchte, dass das ohne eine begleitende Therapie schlecht möglich sein wird. Denn dort kannst du auch anders aufgefangen werden. Ich sage das auch aus eigener Betroffenheit, ich habe bereits eine Langzeittherapie hinter mir. Ich würde zwar nicht mehr in diese bestimmte Klinik zurück gehen, aber das steht auf einem anderen Blatt Papier.
Du brauchst und suchst ja offensichtlich Hilfe, sonst hättest du dich nicht hier im Forum mitgeteilt.
Du solltest dich dringend an die Suchtberatung deines nächst gelegenen sozialpsychiatr. Dienst des Gesundheitsamtes wenden und dich dort beraten lassen!
Warum kannst du´s dir "nicht leisten" eine Therapie zu machen? Aufgrund deines Medizinstudiums? Es gibt immer Möglichkeiten und Wege, und manchmal muss man eben in den "sauren Apfel beissen". Es liegt bei dir, wie du weiter machen wirst. Es lohnt sich, mit klarem Kopf durch´s Leben zu gehen, es ist natürlich eine verdXXXe Umstellung, sich neu spüren zu müssen, seine ganzen Gefühle und alles Verdrängte whatever wahrzunehmen und vielleicht neu zu durchleiden, und es wird nicht leicht sein. Darum~ Hole dir bitte die Hilfe, die du brauchst, wenn du sie annehmen kannst und wirklich annehmen WILLST. Viel Kraft von Herzen!
Du schreibst bereits im Titel deines Beitrags, dass du Zitat: Deine Kokain-Sucht "nicht in den Griff" bekommst, gleichzeitig beendest du deinen Beitrag mit einem Kommentar, du "hättest keine Zeit für eine Therapie". Daher komme ich gleich zum Punkt: Was möchtest du denn dann? Da bleiben, wo du dich aktuell befindest? (Seelisch, geistig, körperlich)?!
Ich schliesse aus deinem Text, dass du schon erkannt hast, dass du abhängig bist. Die Frage ist, ob du denn überhaupt aufhören willst, zu konsumieren. Ich fürchte, dass das ohne eine begleitende Therapie schlecht möglich sein wird. Denn dort kannst du auch anders aufgefangen werden. Ich sage das auch aus eigener Betroffenheit, ich habe bereits eine Langzeittherapie hinter mir. Ich würde zwar nicht mehr in diese bestimmte Klinik zurück gehen, aber das steht auf einem anderen Blatt Papier.
Du brauchst und suchst ja offensichtlich Hilfe, sonst hättest du dich nicht hier im Forum mitgeteilt.
Du solltest dich dringend an die Suchtberatung deines nächst gelegenen sozialpsychiatr. Dienst des Gesundheitsamtes wenden und dich dort beraten lassen!
Warum kannst du´s dir "nicht leisten" eine Therapie zu machen? Aufgrund deines Medizinstudiums? Es gibt immer Möglichkeiten und Wege, und manchmal muss man eben in den "sauren Apfel beissen". Es liegt bei dir, wie du weiter machen wirst. Es lohnt sich, mit klarem Kopf durch´s Leben zu gehen, es ist natürlich eine verdXXXe Umstellung, sich neu spüren zu müssen, seine ganzen Gefühle und alles Verdrängte whatever wahrzunehmen und vielleicht neu zu durchleiden, und es wird nicht leicht sein. Darum~ Hole dir bitte die Hilfe, die du brauchst, wenn du sie annehmen kannst und wirklich annehmen WILLST. Viel Kraft von Herzen!
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