sohnadams
Mitglied
hallo,
ich möchte mit euch etwas teilen was mir sehr geholfen hat.
es ist nur ein kleiner teil aus einem gesamtwerk.
---....... Ja wäre es denn überhaupt möglich, dass der Glanz Seiner Herrschaft, die sich alles Sein, die Sonnen und auch die Bäume bis hin zu den Atomen gleich gehorsamen Soldaten unterworfen hat und es lenkt, sich auf verlorene, vergängliche Menschen stützen sollte, die in der Herberge dieser Welt ein flüchtiges Leben verbringen, und sich nicht eine unsterbliche, bleibende Stätte Seiner Majestät und einen ewigen, erhabenen Sitz Seiner Herrschaft errichten?!
In der Tat zeigen diese königlichen Maßnahmen, wie der Wechsel der Jahreszeiten, den wir in dieser Welt beobachten, gewaltige Vorgänge wie die Bewegungen der Planeten, die Flugzeugen gleichen, eine Furchterregende Befehlsgewalt, wie sie die Erde dem Menschen zur Wiege und die Sonne ihm zur Leuchte bestimmt hat, umfassende Verwandlungen, gleich der Wiederbelebung der toten, vertrockneten Erde und ihre Ausschmückung, dass es hinter den Kulissen eine grosse und gewaltige Herrschaft gibt, die in königlichem Glanze herrscht.
Eine solche Königsherrschaft verlangt nach Untertanen, die ihrer würdig sind und einem passenden Ort der Manifestation.
Stattdessen aber sieht man, das die bedeutendsten und kompetentesten Seiner Untertanen sich in der Herberge dieser Welt nur vorübergehend zu einer provisorischen Versammlung eingefunden haben.
Diese Herberge jedoch füllt und lehrt sich täglich. Zudem versammeln sich alle Untertanen nur vorübergehend an diesem Orte der Prüfung, um ihre Dienstfähigkeit zu erproben.
Der Platz aber verwandelt sich stündlich. Zudem bleiben alle Untertanen nur wenige Minuten auf diesem Ausstellungsgelände, um die Nachbildungen jener kostbaren Gnadengaben des königlichen Künstlers und Seine wunderbaren antiken Kunstwerke auf den Ständen des Jahrmarkts dieser Welt wie mit den Augen eines Händlers zu betrachten und dann wieder zu entschwinden.
Dieses Messegelände aber verändert sich in jeder Minute. Wer gegangen ist, kommt nicht mehr wieder... wer gekommen ist, wird wieder gehen.
Also zeigen uns diese Umstände und Verhältnisse mit Sicherheit, dass sich hinter dieser Herberge diesem Gelände, diesen Hallen ewige Schlösser und beständige Wohnstätten befinden, in denen der Sitz eines ewigen Königreiches zum Ausdruck kommt, und die angefüllt sind mit den makellosen, erhabenen Originalen der Nachbildungen und Abbildungen, die wir in dieser Welt gesehen haben, dazu noch Weinberge und Schatzkammern.
Das heisst, was wir hier erstreben, werden wir dort erhalten. Hier wird gearbeitet, dort der Lohn gegeben. Soweit er sie nicht verloren hat, empfängt jeder dort Glückseligkeit nach seiner Fähigkeit.
Es ist tatsächlich unmöglich, dass sich ein solches unvergängliches Königreich auf so vergängliche, verlorene, sterbliche Seelen stützen sollte...
Betrachte nun diese Wahrheit durch das Fernrohr des folgenden Gleichnisses!
Du bist, beispielsweise, unterwegs. Da siehst du an deinem Wege eine Herberge liegen. Ein grosser Herr hat sie denen erbaut, die als Gäste zu ihm kommen. Damit seine Gäste sich dort eine Nacht lang aufhalten und einen Eindruck gewinnen können, gibt er für die Ausstattung Seiner Herberge Millionen Taler aus.
Aber es gibt unter den Gästen nur sehr wenige, welche die Ausstattung des Hauses einige Augenblicke betrachten, für kurze Zeit ein wenig von den dargebotenen Wohltaten genießen, während die meisten ungesättigt von dannen gehen.
Jedoch fotografiert ein jeder Gast die Dinge in dieser Herberge mit seiner eigenen Kamera und nimmt die Bilder mit sich. Und auch die Diener dieses grossen Herrn machen sich sehr sorgfältig ein Bild von den Handlungen Seiner Gäste und bewahren es auf.
Ausserdem siehst du, dass dieser Herr täglich einen grossen Teil Seiner wertvollen Ausstattung zerstört, um für die neu ankommenden Gäste das Haus wieder neu einzurichten.
Ja bleibt denn noch, nachdem du dies gesehen hast, ein Zweifel daran, dass der Herr, der diese Herberge am Wege erbaut hat, ewige, erhabene Wohnstätten und dazu noch unerschöpfliche, sehr wertvolle Schätze besitzt und dabei noch von einer beständigen, sehr grossen Freigebigkeit ist!
Mit der Gastfreundschaft, die ER in dieser Herberge bezeigt, möchte ER in Seinen Gästen einen Hunger nach den Dingen wecken, die ER besitzt. Dadurch weckt ER in ihnen das Verlangen nach den Geschenken, die ER für sie bereithält.........---
ich möchte mit euch etwas teilen was mir sehr geholfen hat.
es ist nur ein kleiner teil aus einem gesamtwerk.
---....... Ja wäre es denn überhaupt möglich, dass der Glanz Seiner Herrschaft, die sich alles Sein, die Sonnen und auch die Bäume bis hin zu den Atomen gleich gehorsamen Soldaten unterworfen hat und es lenkt, sich auf verlorene, vergängliche Menschen stützen sollte, die in der Herberge dieser Welt ein flüchtiges Leben verbringen, und sich nicht eine unsterbliche, bleibende Stätte Seiner Majestät und einen ewigen, erhabenen Sitz Seiner Herrschaft errichten?!
In der Tat zeigen diese königlichen Maßnahmen, wie der Wechsel der Jahreszeiten, den wir in dieser Welt beobachten, gewaltige Vorgänge wie die Bewegungen der Planeten, die Flugzeugen gleichen, eine Furchterregende Befehlsgewalt, wie sie die Erde dem Menschen zur Wiege und die Sonne ihm zur Leuchte bestimmt hat, umfassende Verwandlungen, gleich der Wiederbelebung der toten, vertrockneten Erde und ihre Ausschmückung, dass es hinter den Kulissen eine grosse und gewaltige Herrschaft gibt, die in königlichem Glanze herrscht.
Eine solche Königsherrschaft verlangt nach Untertanen, die ihrer würdig sind und einem passenden Ort der Manifestation.
Stattdessen aber sieht man, das die bedeutendsten und kompetentesten Seiner Untertanen sich in der Herberge dieser Welt nur vorübergehend zu einer provisorischen Versammlung eingefunden haben.
Diese Herberge jedoch füllt und lehrt sich täglich. Zudem versammeln sich alle Untertanen nur vorübergehend an diesem Orte der Prüfung, um ihre Dienstfähigkeit zu erproben.
Der Platz aber verwandelt sich stündlich. Zudem bleiben alle Untertanen nur wenige Minuten auf diesem Ausstellungsgelände, um die Nachbildungen jener kostbaren Gnadengaben des königlichen Künstlers und Seine wunderbaren antiken Kunstwerke auf den Ständen des Jahrmarkts dieser Welt wie mit den Augen eines Händlers zu betrachten und dann wieder zu entschwinden.
Dieses Messegelände aber verändert sich in jeder Minute. Wer gegangen ist, kommt nicht mehr wieder... wer gekommen ist, wird wieder gehen.
Also zeigen uns diese Umstände und Verhältnisse mit Sicherheit, dass sich hinter dieser Herberge diesem Gelände, diesen Hallen ewige Schlösser und beständige Wohnstätten befinden, in denen der Sitz eines ewigen Königreiches zum Ausdruck kommt, und die angefüllt sind mit den makellosen, erhabenen Originalen der Nachbildungen und Abbildungen, die wir in dieser Welt gesehen haben, dazu noch Weinberge und Schatzkammern.
Das heisst, was wir hier erstreben, werden wir dort erhalten. Hier wird gearbeitet, dort der Lohn gegeben. Soweit er sie nicht verloren hat, empfängt jeder dort Glückseligkeit nach seiner Fähigkeit.
Es ist tatsächlich unmöglich, dass sich ein solches unvergängliches Königreich auf so vergängliche, verlorene, sterbliche Seelen stützen sollte...
Betrachte nun diese Wahrheit durch das Fernrohr des folgenden Gleichnisses!
Du bist, beispielsweise, unterwegs. Da siehst du an deinem Wege eine Herberge liegen. Ein grosser Herr hat sie denen erbaut, die als Gäste zu ihm kommen. Damit seine Gäste sich dort eine Nacht lang aufhalten und einen Eindruck gewinnen können, gibt er für die Ausstattung Seiner Herberge Millionen Taler aus.
Aber es gibt unter den Gästen nur sehr wenige, welche die Ausstattung des Hauses einige Augenblicke betrachten, für kurze Zeit ein wenig von den dargebotenen Wohltaten genießen, während die meisten ungesättigt von dannen gehen.
Jedoch fotografiert ein jeder Gast die Dinge in dieser Herberge mit seiner eigenen Kamera und nimmt die Bilder mit sich. Und auch die Diener dieses grossen Herrn machen sich sehr sorgfältig ein Bild von den Handlungen Seiner Gäste und bewahren es auf.
Ausserdem siehst du, dass dieser Herr täglich einen grossen Teil Seiner wertvollen Ausstattung zerstört, um für die neu ankommenden Gäste das Haus wieder neu einzurichten.
Ja bleibt denn noch, nachdem du dies gesehen hast, ein Zweifel daran, dass der Herr, der diese Herberge am Wege erbaut hat, ewige, erhabene Wohnstätten und dazu noch unerschöpfliche, sehr wertvolle Schätze besitzt und dabei noch von einer beständigen, sehr grossen Freigebigkeit ist!
Mit der Gastfreundschaft, die ER in dieser Herberge bezeigt, möchte ER in Seinen Gästen einen Hunger nach den Dingen wecken, die ER besitzt. Dadurch weckt ER in ihnen das Verlangen nach den Geschenken, die ER für sie bereithält.........---