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Kommentare zu beliebigen Meldungen

Dafür sind es Polizisten und keine angeheuerten Hilfskräfte. Wenn die jeden erschießen der droht oder freidreht sind sie im Grunde überflüssig.

Das gehört zu deren Berufsbild, dass sie beleidigt, bedroht und angegriffen werden. Wenn die beispielsweise zu einer Zwangsräumung kommen und das Jugendamt kommt mit, weil da auch Kinder im Haus leben, dann kann ich ja wohl erwarten dass die Bewohner das auch überleben?!
Auch wenn es Polizisten sind dürfte eine solche Konfrontation mit einem bewaffneten Täter auf eine solch kurze Entfernung für die Beamten nicht alltäglich sein!
Und es macht auch wohl einen Unterschied ob ich nachts zu einem Täter gerufen werde der bereits andere bedroht hat (wo also auch keine Kinder zu erwarten sind) oder tagsüber bei einer Zwangsräumung. Wenn bei einer Zwangsräumung eine Gefahrenlage erwartet wird kommt auch wohl eher ein SEK zum Einsatz als normale Streifenpolizisten. Warum? Weil es für normale Streifenpolizisten eben nicht alltäglich solche Situationen zu erleben....
 
Was soll der Polizist machen?
Den vermeintlichen Noch-Nicht-Täter professionell neutralisieren, aber nicht töten. Denn der ist kein Richter, sondern nur der Wächter des Gesetzes.
Immerhin ist ja genau das sein Beruf wozu er auch ausgebildet ist. Demnach muss er solche Situationen beherrschen können genau wie jeder Autofahrer seinen Wagen beherrschen muss.
Ein Polizist lädt schliesslich nicht die Leute zum Tanzen ein. Zwar trägt er eine Waffe, die normalerweise Angst einjagt und die Bürger in Schach hält, aber deswegen ist er noch lange kein Scharfrichter.
 
Das es eine Untersuchung zum Schusswaffengebrauch gibt ist richtig und in solchen Fällen üblich .
Die Rassismus Hysterie ist mir unverständlich wäre der Mann weiß gewesen hätte kein Hahn danach gekräht .Es ist typisch für Deutschland dass gerade dieser Fall so hohe Wellen schlägt und bei andere Menschen die von der Polizei erschossen werden nicht.
Klar ist: Es waren mehrere Polizisten vor Ort, und einer von ihnen hat geschossen. Unklar ist jedoch, ob der Reizstoff überhaupt jemanden getroffen hat – oder ob alle Beamten gleichermaßen beeinträchtigt waren.

Ach so ein Waffengebrauch gegen Polizei und Security ist okay wenn man zufällig nicht richtig trifft .Seltsames Rechtsverständnis.

Das gehört zu deren Berufsbild, dass sie beleidigt, bedroht und angegriffen werden. Wenn die beispielsweise zu einer Zwangsräumung kommen und das Jugendamt kommt mit, weil da auch Kinder im Haus leben, dann kann ich ja wohl erwarten dass die Bewohner das auch überleben?!

Das kommt ganz darauf an wie die Person sich verhalten, im Extremfalll könnten sie auch erschossen werden, wenn sie mit Waffen hantieren.
 
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Das kommt ganz darauf an wie die Person sich verhalten, im Extremfalll könnten sie auch erschossen werden, wenn sie mit Waffen hantieren.
Was er ja aber anscheinend nicht gemacht hat in der Situation. Und das ist nach meinem Rechtsverständnis das Entscheidende. Aber wir drehen uns im Kreis. Irgendwann wird ein Richter entscheiden. Hoffentlich auf mehr Infos als wir sie haben.
Und das mit der Hautfarbe kann ich gar nicht nachvollziehen. Es ist logisch, dass bei den Zuständen in den USA man natürlich auch hier in Deutschland Angst davor hat, dass es hier genauso werden könnte. Und das will ja wohl hoffentlich niemand.
 
Den vermeintlichen Noch-Nicht-Täter professionell neutralisieren, aber nicht töten. Denn der ist kein Richter, sondern nur der Wächter des Gesetzes.
Immerhin ist ja genau das sein Beruf wozu er auch ausgebildet ist. Demnach muss er solche Situationen beherrschen können genau wie jeder Autofahrer seinen Wagen beherrschen muss.
Ein Polizist lädt schliesslich nicht die Leute zum Tanzen ein. Zwar trägt er eine Waffe, die normalerweise Angst einjagt und die Bürger in Schach hält, aber deswegen ist er noch lange kein Scharfrichter.
Ich weiß nicht ob du es gewohnt bist mit Schusswaffen, in diesem Fall also mit einer Kurzwaffe umzugehen. Ich schon, und ich als geübter Schütze weiss auch wie schwer es mit einer Kurzwaffe ist kleine Schusskreise zu realisieren, also den Täter so zu treffen das er gestoppt wird ohne ihn dabei tödlich zu verletzen.
Dazu noch Stress, Dunkelheit, Einsatz von Pfefferspray...
Natürlich sind Polizisten ausgebildet, trotzdem ist es auch für ihn eine Extremsituation die alles andere als alltäglich ist. Und er hat das Recht sich und andere zu verteidigen, deshalb ist er noch lange kein Scharfrichter oder spielt sich als solcher auf ...
 
Wenn sich jemand auf der Flucht befindet, will er sich ja wohl in erster Linie in Sicherheit bringen und nicht noch dabei mal eben Amok laufen. Deshalb hätte der Polizist bei dieser dunklen Angelegenheit auch auf seinen Waffengebrauch verzichten können, wenn er sich nicht zum präzisen Schiessen fähig fühlt.
 
Warum? Weil es für normale Streifenpolizisten eben nicht alltäglich solche Situationen zu erleben....
Wo denkst du hin? Bei einer Verlehrskontrolle sind immer welche betrunken oder stehen unter Drogen. Und ein paar von denen rasten auch aus und greifen die Polizisten an. Das machen ganz normale Streifenpolizisten.

Und das MEK oder Bundespolizei kommen am ehesten, wenn die eigentlich zuständige örtliche Polizei keine Ressourcen hat.
 
Ich bin da mal ganz unverblümt wie Matthew McConaughey.

"Und jetzt stellen Sie sich vor, er wäre weiß".

Vorstrafen, Polizisten bedrohen, Messer, Pfefferspray ist alles absolut zu verurteilen. Aber auf der Straße von hinten Leute zu erschießen, dassist übelste USA Cop Manier. Und wenn ich dann so was lese wie "vielleicht konnte er nicht sehen, dass er wegläuft" und plötzlich hat er vorher halt gesehen, alles menschenleer und vermutlich hellgesehen hat, da kommt auch nicht plötzlich einer....geh bitte. Das nennt man für dumm verkaufen wollen.
 
Können wir uns darauf winigen, dass es nicht erlaubt ist, jemand von hinten zu erschießen, der sich auf der Flucht befindet und keine Waffe in der Hand hat ?
Nur bedingt.
Wenn der Polizist aufgrund des Einsatz von Pfefferspray nicht mehr genau erkennen kann wohin sich der Täter bewegt muss er aufgrund der Situation auch befürchten das er sich (vielleicht mit einem Messer in der Hand) weiter auf ihn zu bewegt. Das man sich dann verteidigt ist für mich nachvollziehbar...

Also Flucht nicht erkennbar, Waffe hatte er dabei, vielleicht sogar in der Hand....
 

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