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Kommentare zu beliebigen Meldungen

Du bist auch nicht auf alles eingegangen was Violetta geschrieben hat und hattest die Diskussion sogar beendet.
Dazu hatte ich etwas geschrieben.
Bei Viola geht es meiner Meinung nach eher um persönliche Ängste vor einer Schwangerschaft und die evtl. Folgen die eine Schwangerschaft mit sich bringen kann - nicht muss.

Und das ist ein ganz anderes Thema

Was möchtest Du denn gerne wissen?
Nichts mehr.
Statt diese Frage zu stellen hättest du nachlesen und die noch offenen Dinge (zumindest Teilweise) beantworten können.
Zeigt mir wiederum dass du nicht wirklich über diese Dinge auslassen möchtest und jetzt so tust, als wenn du von nichts wüsstest.

So geht es nicht in einer Diskussion die geht dann in eine ganz falsche Richtung!
Belege für deine Aussagen bringst du ja auch nicht.

Für mich ist das nun beendet.

Zusatz:
Für mich geht eine Partnerschaft NUR auf Augenhöhe, wo man auch die Themen die sich so ergeben miteinander bespricht und der andere hat genau so viele Rechte sich einzubringen und es geht einfach nicht, hier hintenrum etwas zu bestimmen was vll. gar nicht im Sinne der Partnerschaft oder einer gemeinsamen Zukunft ist.

Respekt müssen beide voreinander haben. Als Mensch und auch als Mann/Frau oder Partner
Auch wenn es sich um eine Schwangerschaft handelt.

Verschweigt man dem Mann aber die Schwangerschaft wg. einem evtl. Abbruches welchen man alleine entscheiden möchte, hat das nichts mehr mit gegenseitigem Respekt und Achtung (vor dem Willen des Mannes/Partners) zu tun und da ist man dann auch nicht mehr auf Augenhöhe.
 
Zeigt mir wiederum dass du nicht wirklich über diese Dinge auslassen möchtest und jetzt so tust, als wenn du von nichts wüsstest.
ich hatte dich schon in meinem Beitrag gestern gefragt, was Du genauer wissen willst: ZB über Geburtsverletzungen und Risiken oder sonst was. Aber wenn Du mir nicht sagst, was Du wissen willst, kann ich halt schlecht antworten.... bin halt kein Hellseher.
Ich habe nichts von Ängsten gelesen, sonden von Fakten die man nur allzu gerne unter den Tisch fallen lässt.
Genauso ist es. Und es ist aber leider so, dass es sehr sehr viele Fakten/Themen gibt, über die einfach sehr wenig gesprochen wird und auch wenig informiert wird. Da kann man nicht mal eben so ins blaue in einem Forenbeitrag das ganze Thema abdecken.
Aber wenn da Interesse besteht, bin ich natürlich jederzeit gerne "anzapfbar". Das wäre definitiv ein Thema für einige Extrathreads.
ich finde es nämlich durchaus wichtig, dass darüber geredet wird: Es fällt eben sehr sehr viel unter den Tisch und diese Unwissenheit ist sehr schädlich. Ich hätte vieles auch gerne früher gewusst, aber niemand hat es mir gesagt.

Was ich halt so traurig finde ist, dass mir so eine Reaktion halt wieder zeigt, dass es viele Leute gibt, die sich tatsächlich nicht für die Details interessieren. Also für die Frage, wie Frauen es wirklich erleben und wie es mitunter wirklich "zugeht". Dabei wäre das so wichtig auch für Menschen, die nicht direkt damit zu tun haben. DAs müsste man nämlich auch genauer beleuchten, wenn man die Frage nach der Abtreibung vernünftig beurteilen will.
Also man muss ein Thema ja zur Gänze verstehen, um letztlich urteilen zu können, wie sich Betroffene verhalten soll(t)en.
Natürlich werden Menschen, die zB glauben, eine Schwangerschaft und Geburt seien relativ risikoarme und wenig belastende Vorgänge über die Notwendigkeit einer Abtreibung anders urteilen, als Menschen, die das komplette Thema mit allen Facetten wirklich kennen und verstehen. Nicht umsonst sind die glühendsten Vertreter der Anti-Abtreibungsbewegung katholische Priester....
Ist doch wie überall im Leben: Wenn ich nicht weiß, wie zB ein Leben im Rollstuhl aussieht, kann ich doch nicht beurteilen, welche Probleme diese Menschen im Alltag haben. Dann kann ich leicht sagen, dass es doch nicht so schwer sein kann, denn es gibt ja überall Aufzüge und Rampen. Aber wenn mir jemand dann erzählen will: "Hey, 90% aller Rampen sind zu steil und die Aufzüge gehen nie", dann kann ich doch ganz anders bei der Frage urteilen: Soll unsere Stadt mehr Geld für Aufzüge ausgeben. Also nur als Beispiel.
Und gerade hier herrscht eben ein enormes Informationsdefizit, das eben meiner Erfahrung nach diese Debatte komplett dominiert. Und es dominiert den ganzen Umgang mit diesem Thema: Weil Betroffene nicht gehört werden. Urteile werden aus Unkenntnis gefällt oder aus ideologischne Vorurteilen.
Und eigentlich ist das doch das schlimmste was in der Politik und Gesellschaft passieren kann: Dass man Dinge die andere Menschen betreffen aus einer uninformierten Haltung heraus trifft.
Wer aber eben zB weiß wie viele Frauen ein Geburtstrauma haben (seelisch und/oder körperlich), was Gewalt bei der Geburt bedeutet, oder wie groß die Anzahl derer ist, die lebenslange und nicht heilbare kröperliche Schäden davontragen bei medizinisch als absolut unauffälligen geburten (also NICHT dort, wo anerkanntermaßen was schiefgegangen ist), der wird diese debatte komplett anders führen und auch die Entscheidungsfreiheit der Frau anders gewichten.
 
Bei Viola geht es meiner Meinung nach eher um persönliche Ängste vor einer Schwangerschaft und die evtl. Folgen die eine Schwangerschaft mit sich bringen kann - nicht muss.

Und das ist ein ganz anderes Thema
Den Eindruck habe ich ebenfalls.

Wobei ich allerdings die Problematik nicht so ganz verstehe, denn da gibt es ja eigentlich ein ganz probates Mittel: Frauen, die zu viel Angst vor Komplikationen und sonstigen negativen Auswirkungen einer Schwangerschaft haben (oder aus anderen Gründen keinen Nachwuchs möchten), sollten eben gut darauf achten, gar nicht erst schwanger zu werden. Das ist ja nun in der Regel kein Hexenwerk, eine Schwangerschaft fängt man sich schließlich nicht ein wie einen Schnupfen.

Würde das wirklich konsequent befolgt, wo es möglich ist, gäbe es gleich bedeutend weniger Schwangere, die sich dann über mangelndes Verständnis und die lästigen für einen Schwangerschaftsabbruch hinzunehmenden Auflagen und Einschränkungen beschweren müssten. Sowas ist doch eigentlich Eigenverantwortung und Selbstbestimmung par excellence...?

Zum Thema "gesundheitliche Auswirkungen einer Schwangerschaft" bin ich zudem noch auf einen interessanten Artikel gestoßen:

"Neben der großen Freude, die die Geburt eines Kindes mit sich bringt, kann eine gesunde Schwangerschaft auch langfristige Vorteile für die Gesundheit der Mutter mit sich bringen. Der Körper einer Frau macht während der Schwangerschaft erhebliche Veränderungen durch und einige dieser Veränderungen werden mit der Zeit zu Schutzmechanismen.

Zu den Vorteilen einer gesunden Entbindung gehört eine Verringerung des Risikos für Krebserkrankungen des Fortpflanzungssystems, einschließlich Eierstock- und Gebärmutterkrebs. Der Hormonhaushalt verändert sich während der Schwangerschaft, und es wird mehr Progesteron produziert, um den Östrogenspiegel auszugleichen. Der reduzierte Östrogenspiegel bedeutet, dass Frauen, die ein Kind zur Welt gebracht haben, ein geringeres Risiko haben, an Gebärmutterkrebs zu erkranken, als Frauen, die kein Kind zur Welt gebracht haben. (...)

Wenn die erste Schwangerschaft einer Frau vor dem 30. Lebensjahr stattfindet, verringert sich ihr Risiko, nach der Menopause an Brustkrebs zu erkranken. Frauen, die vor dem 20. Lebensjahr Kinder bekommen, haben auch ein geringeres Lebenszeitrisiko für Brustkrebs. Mütter mit fünf ausgetragenen Schwangerschaften haben ein um etwa 50 % geringeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, als Frauen, die kein Kind zur Welt gebracht haben.

Stillen kann auch das Brustkrebsrisiko senken und das Risiko von Eierstockkrebs verringern. Frauen, die stillen, erkranken auch seltener an Herzkrankheiten oder sterben weniger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Frauen, die nicht stillen. Das Stillen von mindestens einem Kind kann auch das Schlaganfallrisiko bei Frauen nach der Menopause senken. Ein Baby zu bekommen, insbesondere mehr als eine Schwangerschaft, und 15 Monate oder länger zu stillen, senkt auch das Risiko, an Multipler Sklerose zu erkranken, und verringert das Risiko von Autoimmunerkrankungen und rheumatoider Arthritis. Frauen, die gestillt haben, schnitten auch bei kognitiven Tests nach dem 50. Lebensjahr besser ab als Frauen, die nicht gestillt haben."

Für mich geht eine Partnerschaft NUR auf Augenhöhe, wo man auch die Themen die sich so ergeben miteinander bespricht und der andere hat genau so viele Rechte sich einzubringen und es geht einfach nicht, hier hintenrum etwas zu bestimmen was vll. gar nicht im Sinne der Partnerschaft oder einer gemeinsamen Zukunft ist.

Respekt müssen beide voreinander haben. Als Mensch und auch als Mann/Frau oder Partner
Auch wenn es sich um eine Schwangerschaft handelt.

Verschweigt man dem Mann aber die Schwangerschaft wg. einem evtl. Abbruches welchen man alleine entscheiden möchte, hat das nichts mehr mit gegenseitigem Respekt und Achtung (vor dem Willen des Mannes/Partners) zu tun und da ist man dann auch nicht mehr auf Augenhöhe.
Ich finde auch, der Vater sollte so weit einbezogen werden wie nur irgend möglich. Gemeinsam finden sich ja auch viel eher verschiedene Optionen und ggf. Alternativen zu einem Schwangerschaftsabbruch.
 
Würde das wirklich konsequent befolgt, wo es möglich ist, gäbe es gleich bedeutend weniger Schwangere, die sich dann über mangelndes Verständnis und die lästigen für einen Schwangerschaftsabbruch hinzunehmenden Auflagen und Einschränkungen beschweren müssten. Sowas ist doch eigentlich Eigenverantwortung und Selbstbestimmung par excellence...?

Selbstbestimmung und Eigenverantwortung wäre, wenn Frauen über IHREN Körper selber entscheiden dürfen, ohne das sich andere einmischen und ihnen ihre Ansichten aufzwingen.
 
Wobei ich allerdings die Problematik nicht so ganz verstehe, denn da gibt es ja eigentlich ein ganz probates Mittel: Frauen, die zu viel Angst vor Komplikationen und sonstigen negativen Auswirkungen einer Schwangerschaft haben (oder aus anderen Gründen keinen Nachwuchs möchten), sollten eben gut darauf achten, gar nicht erst schwanger zu werden.
und wie hilft diese Feststellung einer Frau, die ungeplant schwanger ist und ihre schwangerschaft nicht fortführen möchte, bzw noch vor der Entscheidung steht?
Und was machen Frauen, DIE Nachwuchs möchten und vernünftig aufgeklärt werden möchten, oder was machen Frauen, die keinen wollten, aber schwanger wurden und dann nicht vernünftig aufgeklärt werden- also garkeine Entscheidungsgrundlage haben?
Sollte man es nicht den Frauen selbst überlassen, zu entscheiden, ob und wie sie sich eine Schwangerschaft zutrauen und gehört zu einer solchen Entscheidung nicht auch richtig informiert und in seiner Entscheidungsfreiheit weder manipuliert noch sonst wie beeinflusst zu werden?

Und genau hier liegt doch der Vorstoß gewisser Politiker (nicht nur der AFD): In einer EINSEITIGEN Aufklärung und Information der Schwangeren mit dem erklärten Ziel eine Frau zur Fortführung der Schwangerschaft zu bewegen. DH, also um ein gezieltes Formen des Meinungsbildes und eben NICHT um ein Aufklären über ALLE Faktoren: Also die positiven, wie die negativen.
Wem aber nur EINE Seite der Fakten präsentiert wird, der KANN garkeine selbstbestimmte Entscheidung treffen, dh sie wird ihm aktiv vorenthalten.

Zum Thema "gesundheitliche Auswirkungen einer Schwangerschaft" bin ich zudem noch auf einen interessanten Artikel gestoßen:
DAS ist aber eben nur EIN Teil der Wahrheit.
Frauen sollten über ALLES aufgeklärt werden und im gesamten Vorgang (also von der Zeugung - sei sie nun versehentlich passiert oder gewollt), über die Schwangerschaft, bzw die Entscheidung ihrer Fortführung und über die Geburt. Und sie sollten auf Basis des kompletten Faktenbildes ihre Entscheidung eigenverantwortlich treffen können.
 
Den Eindruck habe ich ebenfalls.

Dein Eindruck täuscht gewaltig.

Wobei ich allerdings die Problematik nicht so ganz verstehe, denn da gibt es ja eigentlich ein ganz probates Mittel: Frauen, die zu viel Angst vor Komplikationen und sonstigen negativen Auswirkungen einer Schwangerschaft haben (oder aus anderen Gründen keinen Nachwuchs möchten), sollten eben gut darauf achten, gar nicht erst schwanger zu werden. Das ist ja nun in der Regel kein Hexenwerk, eine Schwangerschaft fängt man sich schließlich nicht ein wie einen Schnupfen.

Du weißt aber, dass kein Verhütungsmittel 100% Schutz bietet Also besser Frau hat erst gar keinen Sex, Richtig?
Möchten Frauen eine Sterilisation wird ihnen das auch schwer gemacht.
Zu jung
Keine Kinder
Könnte noch mehr Kinder wollen
Entscheidung könnte bereut werden
Usw.

Egal was, Frauen wird das Leben nur unnötig schwer gemacht.

Die Pille für den Mann wurde nicht zugelassen, wegen den Nebenwirkungen. Dabei ist es doch sinnvoller die Waffe zu entladen, als auf eine Schutzweste zu ballern.
 
Ich finde auch, der Vater sollte so weit einbezogen werden wie nur irgend möglich.
Das sehe ich genauso! Aber eben: wie nur irgend MÖGLICH!
Natürlich kann ein Vater zB bei Ängsten der Mutter die Entscheidung total beeinflussen (habe ich ja schon dargelegt): Viele Frauen treiben ab, weil sie es sich allein nicht zutrauen, das Kind zu bekommen: Ein Vater, der da wirklich mit am Start ist, wird definitiv die Entscheidung PRO Kind beeinflussen, wenn das die Ängste der Schwangeren waren. Umgekehrt wird ein Vater, der das Kind selber nicht will und die Frau sitzen lässt, wenn sie nicht abtreibt, die Entscheidung einer Frau die unentschlossen ist, definitiv eher ZUR Abtreibung hin beeinflussen.
Der Vater HAT bereits einen großen- vielleicht den größten- Einfluss auf die Entscheidung der Mutter.
Aber in letzter Konsequenz ist es die Mutter, die es entscheiden muss und diese Entscheidungsfreiheit muss ihr gesetzlich zustehen. Da darf weder ein Vater, noch eine manipulative Beratungssituation das letzte Wort haben.

Drum bin ich dafür, dass
1. das "Werbeverbot" (das ja ein Informationsverbot darstellt) aufgegeben wird und eine Abtreibung wie jeder andere medizinische Eingriff erklärt und von Ärzten offen beschrieben werden darf.
2. dass die Straffreiheit der Abtreibung bis zur 14.SSW aufgegeben wird zugunsten einer Rechtsmäßigkeit der Abtreibung innerhalb dieser Frist.
3. bin ich trotzdem dafür, dass Frauen eine verpflichtende Beratung machen müssen, denn es muss sichergestellt werden, dass sie nicht kopflos und aus Not heraus handelt.
Es muss auch sichergestellt werden, dass eine Frau es wirklich SELBER will und nicht durch ihre Familie dazu gedrängt wurde oder vielleicht tatsächlich Perspektiven hätte, die sie nicht sieht. Aber so eine Beratung sollte ergebnisoffen sein und NICHT einseitig erfolgen.

Nur so wird meiner Meinung nach ein Schuh draus.
 
Man weiß immer noch nicht genaueres.

»Malaria ist eine in diesem Gebiet weitverbreitete Krankheit, die möglicherweise die Fälle verursacht oder zu ihnen beiträgt«, berichtete die WHO. »Derzeit werden Labortests durchgeführt, um die genaue Ursache zu ermitteln. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist es auch möglich, dass mehr als eine Krankheit zu den Fällen und Todesfällen beiträgt.«
 

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