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Suche nach den "Verschwundenen" Syriens: Saidnaja-Gefängnis in Syrien: »Es gibt keine Gefangenen mehr, aber die Leute suchen weiter« - DER SPIEGEL
Christoph, Reuter, DER SPIEGEL:
»Wir sind hier aufs Dach des berüchtigten Saidnaja-Gefängnisses gestiegen, weil unten im Gefängnis in diesen endlosen, dunklen Korridoren ist es einfach zu laut und zu voll, weil Tausende seit dem Sturz Assads vor drei Tagen jeden Tag herkommen, um nach ihren Verwandten, ihren Brüdern, Söhnen, Töchtern, Cousins zu suchen, die zum Teil vor zehn, 15, in manchen Fällen vor 30 Jahren verschwunden sind, ohne dass sie irgendwelche Informationen hätten, wo die geblieben sind. Die wurden gefangen genommen, vielleicht gab es noch einen Anruf, dann gab es Lösegeldforderungen, gebt uns 10 000, 15 000 Dollar, dann verraten wir euch, wo die sind. Aber nie sind sie wieder rausgekommen. Und niemand weiß, wo sie wirklich sind. Und seit Sonntag vergangener Woche sind diese Tausenden aus dem ganzen Land hier auf der Suche nach dem zweiten, dritten, vierten, fünften Kellergeschoss, folgen verzweifelt allen Gerüchten davon, dass es irgendwo noch unterirdische Trakte gebe, wo sie vielleicht denjenigen finden, den sie seit zehn, 15, 20, 30 Jahren suchen. Das ist die letzte Hoffnung, die sie nicht aufgeben, obwohl jeden Tag der Zivilschutz, das Rote Kreuz Meldungen veröffentlichen: Es gibt keine Keller, es gibt keine Geheimgänge mehr, die nicht gefunden worden wären. Es gibt keine Gefangenen hier mehr, aber es ist egal. Die Leute suchen weiter, weil das ist die letzte Hoffnung, die sie noch haben.«

Erinnerungen an den Holocaust. Nur noch Kleiderbündel und Asche, irgendwo verstreut. 😭
 
Immer wieder was neues: Wander-Fliegen! Schwebfliegen haben Fernweh: Insektenwanderung mit Marathon-Qualitäten
Schwebfliegen sind lustig, die krabbeln nicht ordinär wie Schmeißfliegen, sondern trippeln ganz vornehm wie Adelsdamen. Manchmal spielt eine junge unerfahrene Schwebfliege auch Casablanca, und das geht so: Wenn sie zum erstenmal in ihrem Leben einem Menschen begegnet, geschieht das auf üblicher Flughöhe, ungefähr auf Brusthöhe. Wenn man ganz still stehenbleibt und sie nicht verscheucht, weil sie so wespenartig aussieht, kann man beobachten wie das neugierige Insekt wie ein Hubschrauber senkrecht in die Höhe schwirrt und einen unverwandt anguckt, und dann, auf Augenhöhe, merkt das Insekt plötzlich, daß da was Riesiges zurückschaut - und dann macht es Schwupps und weg ist die Fliege, Panikstart. Unheimliche Begegnung der 3. Art für das Fliegentier. Amüsiert mich jedesmal wieder.
Ausgewachsen gehen sie nur auf Blütennektar, während ihre Larven eifrige Blattlausfresser sind: Hainschwebfliege - NABU Insektentrainer Ist aber kein Wunder daß die so weit fliegen können, Blütennektar ist die organische Version von Raketentreibstoff.
 
Drohnen über New Jersey

Momentan tummeln sich in der USA unbekannte sehr Große Drohnen mit unbekannter sehr guten Technologie, die Regierung ist nicht in der Lage die Herkunft zu bestimmen, es gab Anhörungen im Kongress, das FBI ermittelt und Donald Trump will sie am liebsten abschießen. Es wurde auch versucht sie zu verfolgen was kaum möglich war.

Auch in Deutschland, Militärstation Rammstein wurden Drohnen gesichtet.

Nun hat ja eine KI anscheinend dies vorhergesagt ( 3 Dezember 2024 ), ein Programm aus den 90 Jahre was mal für Aktien hergestellt wurde, das Programm sollte auf die Schwarmintelligents der Menschen zugreifen, durch Suchmaschinen wie google. Dann hat man das ganze weiter entwickelt weil man eine gute Trefferquote hatte, und dies wurde dann auf verschiedene Schwerpunkte verlagert, sie sagt auch, dass anscheinend ende Jahr ein Drohnenkrieg ausbricht, mal schauen ob sie recht hat.
 
Gisele Pelicot!
Was für eine starke Frau!!!
Der Prozess geht nun dem Ende zu und was bleibt ist eine starke Frau und Täter die als würdelose Häufchen zurückbleiben.

Ein letztes Mal hat sich in dem Prozess Dominique Pelicot an seine Familie gewandt. Er sei besessen gewesen von der Idee, eine starke Frau zu unterwerfen. Er wisse, dass er seine Familie zerstört habe.
Tja, das ist hm ja mal nicht gelungen.
Sie wird in Stärke und Würde jetzt mit ihrer Familie leben können und jeden Morgen stolz in den Spiegel schauen können. Er aber hat seine Familie, seine Kinder, ALLES verloren und bleibt mit nichts in irgendeinem Knast zurück.

Mann... ich bin so beeindruckt von der Power dieser Frau.
Sie zeigt, dass Opfer von Gewalt eben NICHT in einer finsteren Ecke versauern müssen, sondern das Unrecht, das ihnen getan wurde ZEIGEN können und dürfen. Dass sie sich nicht schämen müssen.
Sondern dass die Täter sich durch ihre Tat selbst beschämt und entwürdigt haben.
 
Dazu paßt leider das hier: V***-Netzwerk auf Telegram aufgedeckt | tagesschau.de Pelicot war offensichtlich kein Einzelfall. Nur einer der aufgeflogen ist.
ja, sie hatte im Grunde "Glück", dass bei ihr mehrere Faktoren zusammenkamen, die ihr die Chance gegeben haben, ein Zeichen zu setzen. Und sie hat diese Change erkannt und genützt, und damit allen Opfern, die in einer anderen Lage sind eine Stimme gegeben und ihnen einen großen Dienst erwiesen.
Das fängt ja schon damit an, dass nicht SIE von sich aus die Anzeige gemacht hat, sondern dass die Polizei quasi durch Zufall all das gefunden hat. (und niemand die Frage stellen kann: Warum kommt die erst jetzt damit daher)
Und auch der Faktor, dass sie kein junges Mädel ist, denen man doch nur allzu oft unterstellt, dass sie halt eine Mitschuld tragen (Stichwort: Kurzer Rock)
Oder eben auch, dass das Videomaterial anscheinend so dermaßen eindeutig ist, dass man halt keine Zweifel haben KANN.
So hat sie vielen der "Argumente", mti denen Opfer in unserer Gesellscahft in die "Umglaubwürdigkeitsecke" gestellt werden von vornherein automatisch ausweichen können. So viele dieser Aussagen "ziehen" in diesem fall einfach nicht.
ich finde es stark, dass sie diese Chance genützt hat und diesen Schritt gegangen ist.
 
Jetzt wo die Urteile gefallen sind, winseln die Täter: Was für eine ärmliche Existenz muss man haben, dass man seine Machtgedanken an einem bewusstlosen Menschen auslebt und DANN aber- wenn man ans Licht der öffentlichkeit gezerrt wurde, rumheult?
Ich hoffe, dass dieser Prozess vielen Menschen die Augen öffnet!
 

FAZ-Interview mit dem Attentäter von Magdeburg. Nur zur Information, ist noch zu früh, um etwas dazu zu sagen, außer dass das alles schrecklich ist.

Wenn jemand das "Manifest" hat, dann bitte verlinken.
 

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