Hallo und vielen Dank für eure zahlreichen Rückmeldungen,
Es ist völlig Verständlich das unsere Ideen nicht bei jedem gut ankommen und auch nur in begrenzten Umfang umsetzbar sind.
Wir haben von vornherein den Mitarbeiter*innen kommuniziert das die Erfassung des Arbeitsweges auf freiwilliger Basis erfolgt. Wenn jetzt jemand nichts angeben will kann auch "Keine Angabe" auswählen. Die Daten werden nur von mir ausgewertet und niemandem preisgegeben und ich bzw. unsere Abteilung hat auch die Erlaubnis der Geschäftsleitung und des Betriebsrates bekommen.
Mit diesen Punkten kann man bei uns lokale Produkte wie z.B. Marmelade, Honig, Wurstwaren, Käse, Wein usw. erwerben, also lokale Produkte die von Produzent*innen in der Umgebung nachhaltig erzeugt wurden.
Desweiteren gibt es noch ein Treffen mit Vertreter*innen der umliegenden Gemeinden und deren Bürger*innenmeister*innen um den ÖPNV stärker auszubauen und so den Mitarbeiter*innen eine nachhaltige Anreise und bessere Taktung zu ermöglichen.
Die Idee die hier jemand geschrieben hat mit dem Firmenbus ist sehr gut und wird bei unserem nächsten Meeting auf jeden Fall mit den Kolleg*innen diskutiert.
Desweiteren wird in naher Zukunft der Furhpark für E Bikes und E Roller ausgebaut, zudem eine kostenlose Lademöglichkeit, sowie Reparaturmöglichkeit und eine Waschanlage für E Bikes und E Roller.
Das Thema Kugelschreiber wurde noch nicht umgesetzt, wird noch diskutiert, die Idee mit den austauschbaren Mienen ist auch gut.
Sonst wird bei uns geachtet das möglichst viel Digital dokumente unterschrieben und verschickt werden, um den Papier und Tonerverbrauch nachhaltig zu reduzieren.
Desweiteren machen wird bei unseren Mitarbeiter*innen regelmäßig Schulungen und Fortbildungen zum Thema Nachhaltigkeit und ich gebe mein Wissen, welches ich im Studium erlernt habe weiter an meine Mitarbeiter*innen.
Unsere Firma kann nicht zu 11% nachhaltig werden und es soll alles auf Freiwilligkeit gesetzt werdenund kein Zwang entstehen.