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Keine Beziehung wegen Kiffen

Das ist überhaupt kein Kompromiss sondern Unsinn.
Einem Partner extra aus dem Weg zu gehen bis er wieder klar ist...

Mein Partner und ich machen es mittlerweile so.
Er mag es nicht wenn ich nach dem Smoken so lustig drauf bin, er kommt damit nicht klar.
Da ich eh nicht viel rauche und in der Wohnung sowieso nicht, treffe ich mich dafür mit Freunden oder gehe alleine spazieren, damit ich ihn nicht damit belästige.
Ich finde das einen guten Kompromiss.
 
"Allerdings ist wichtig zu wissen, dass ich ihr bereits vor dem ersten Treffen gesagt habe, dass ich kiffe. Nicht weil ich mit den Konsum rumposaune und das mein Lebensinhalt ist, sondern weil ich weiß dass es für einige ein Problem darstellt und ich von Anfang an ehrlich damit sein möchte, statt erst damit anzukommen wenn man schon mit Gefühlen dabei ist."
Dann ist es ihr halt mit der Zeit aufgegangen, dass sie doch nicht damit umgehen kann mit dem Kiffen und das nicht möchte.
Der TE datet gerade mal seit einem Monat und die Frau hat es ihm klar erklärt, dass sie das nicht möchte.
Das ist ihr gutes Recht und jeder der zwei Beteiligten kann jetzt seine Schlüsse daraus ziehen.
Ich kann da nichts Unfaires erkennen.
Ich bin 24 Jahre alt und date derzeit seit ca. 1 Monat eine Frau. Wir verstehen uns echt gut und mögen uns gegenseitig sehr.

Jedenfalls hat sie mir letztens quasi gesagt, dass ich mich entscheiden müsste.
 
@ Nana
Du solltest alle Beiträge in diesem Zusammenhang lesen.

"Sie meinte da auch schon dass sie das jetzt nicht wirklich gut findet und sie nicht weiß wie sie damit umgehem soll. Ich habe daraufhin gesagt, dass ich damit kein Problem habe wenn sie mich deswegen jetzt nicht kennenlernen möchte, dann hab ich das zu akzeptieren. Sie meinte da schon "aus Spaß" dass ich ja für uns aufhören kann. Wie gesagt, da gabs noch nichtmal 1 Date."

Und wenn man gerne den Sex mitnehmen möchte darf man den anderen jetzt nicht kennenlernen da er ja kifft?
 
Portion Control

Danke für Deine Richtigstellung.
Ja, ich verstehe.
Und ich an ihrer Stelle hätte mich erst gar nicht mit ihm getroffen, wenn ich das nicht akzeptiere.
Sorry, mir tut der TE leid, weil er sich Hoffnungen gemacht hat für Etwas, dass sich im Vornherein hätte klären lassen können mit:" Einen Kiffer möchte ich nicht". Punkt.
Das Treffen diente dazu um ihn kennen zu lernen und wenn es passt, ihm die Pistole auf die Brust zu setzen.
So nach dem Motto: Wenn ich ihm gefalle, wird er das Kiffen für mich schon sein lassen.
Nun ist der TE in einer Zwickmühle.
Ich möchte nicht an seiner Stelle sein.
Hätte er sie nicht getroffen, hätte er ein Problem weniger.
Mir gefällt dieses Verhalten von dieser Frau nicht.
Das darf man doch sagen. Oder?
Man muss ihn doch trösten, anstatt ihn zusätzlich unter Druck zu setzen.
Ich weiss nun mal dass Rauchen, oder Kiffen nicht so einfach ab zu stellen ist.
Man leidet sowieso, dass man Suchtmittel braucht.
Dann noch so etwas.
Er kann sich doch entscheiden. Wo ist das Problem?
 
Ich würde auch nicht wollen das die zukünftige Mutter meiner Kinder zu Hause einen durchzieht.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass sie weiter denkt als nur von 12 bis Mittag. Kiffer taugen einfach null als Vorbild.

Sie wäre allerdings nicht der erste Mensch, der denkt "Lass einander erst mal kennenlernen, dann wird er das für mich schon drangeben."

Ich selber gehöre auch zu den intoleranten Leuten, die Drogen jedweder Art nichts abgewinnen können. Meine charakterliche Einschätzung der Konsumenten behalte ich lieber mal für mich, sonst hagelt es womöglich Entrüsungsstürme. 😉

Beim Zigarettengestank geh ich laufen; war bis vor 20 Jahren selber so blöd und hab gequalmt. Seit der Schwangerschaft bin ich nun überzeugte und megaintolerante Nichtraucherin. Ich könnte z.B. brechen, wenn ich Nikotinatem nur rieche.

Bzgl. Alkohol sind gelegentliche Genussmengen okay. Sobald sich wer besäuft oder täglich regelmäßig trinken würde, wäre auch das ein no go. Beschäftige mich auch von berufswegen mit dem Thema und bin deshalb auch besonders sensibilisiert, was regelmäßiger Genussmittelkonsum anrichten kann. - auch schon in kleinen Mengen.

Andere Drogen, eben auch das so vermeintlich harmlose Kiffen wäre ebenfalls K.O.-Kriterium. Liegt womöglich auch an meiner Generation, da galt das früher als Jugendsünde. Ich selber hab's nie probiert und werde das auch nicht mehr tun, es sei denn, es wäre medizinisch indiziert. Salonfähig finde ich es bis heute nicht.

Das Mädel verstehe ich daher voll und ganz, wünsche ihr, dass ihr den Absprung voneinander schafft und dass sie nicht womöglich selber noch mit dem Scheixx anfängt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bzgl. Alkohol sind gelegentliche Genussmengen okay.


Klar , sagen alle Säufer ....


Ab und zu ein Joint und der Tag ist Dein Freund.

Sagen alle Kiffer .....


Wenn man allerdings nicht in der Lage ist, sich selbst eine Umgehensweise mit " Drogen " selbst zurechtzulegen " Ich weiß garnicht wie ich damit umgehen soll " dann ist das doch schon ein Zeichen von Weltfremdheit, schließlich ist es in einer Gesellschaft wo der Alkoholkonsum beworben wird und der Cannabis Konsum legalisiert werden wird eher wahrscheinlich auf Konsumenten zu treffen , als in einer Gesellschaft wo es verboten ist.

Ich würde die Frau bei dem ersten Treffen bei dem Spruch auslachen, fragen was die Lüge soll und drauf pochen, dass sie die aufgesetzte Maske fallen lässt - ansonsten kann man sich auch unter ferner liefen treffen Sex haben oder sonst was , aber zu einer ernsten Kennlernphase - gehört eben Offenheit.

Den TE verstehe ich genauso wenig, hier im Forum schreibt er offendarüber , frage mich wieso er das nicht der Frau sagt , schließlich ist die doch diejenige, die das als einzige was angeht.

Aber manche machen sich die Probleme ja auch gerne selbst, die sitzen auf der Couch in trauter Einigkeit und denken darüber nach, wie es wäre wenn sie sich trennen würden .....
 

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