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Keine Beziehung wegen Kiffen

Nein, ich verstehe Dein Post in der Tat nicht.
Sind doch zwei verschiedene Dinge.
Ich habe auch mal geraucht. Und aufgehört. Und?
 
Zuletzt bearbeitet:
Richtig. Sobald ein Verlangen oder gar der Zwang nach dem gin tonic besteht, ist es eine Sucht.
Ob das jetzt tgl oder wöchentlich ist, ist völlig wurscht dabei. Du verspürst den Wunsch danach. Das deutet schon auf eine Abhängigkeit hin.
 
Man kann aufhören und dann merken, dass es einem gut tut und es ein lassen. Es gibt einen Grund warum man kifft. Das kiffen kann einen stören und da muss nichts hinterher kommen.
 
Aber ich habe kein Verständnis für Leute, die gelegentlich aus reiner Langeweile kiffen (Da gäbe es eindeutig bessere und gesündere Ventile)
Warum hast du dafür kein Verständnis? Leute tun ständiig ungesunde Dinge. Zu ungesund essen, keine Bewegung, Stress, Vermeidungsverhalten, Überarbeitung, ständig wechselne Partnerschaften, etc. Meiner Erfahrung nach wird das Kiffen aber oft selektiv herausgepickt und verurteilt. Mich interessieren im Zusammenhang mit Partnerschaft vor allem folgende Dinge: Räumt mein Partner mir Priorität ein, oder eher der Droge? Kann mein Partner auch mal ohne das Zeug Spaß haben? Bewirken die Drogen eine negative Persönlichkeitsveränderung? Verhindert das Zeug die persönliche Weiterentwicklung meines Partners? Wenn solche Dinge geklärt sind, bin ich eigtl tiefenentspannt. Der "ideale" Mensch ohne jegliche Laster ist sehr selten.
 
Wenn Du nur ab und zu mal am Wochenende ein bisschen kiffst und unter der Woche nicht, dann ist es O.K. Bald ist es ja auch legal.
Ich würde nicht wegen einer Frau damit aufhören, sondern nur dann wenn Du es selbst willst. Wenn sie nämlich damit durchkommt, dann entwickelt sie sich vielleicht zu einem Hausdrachen, der Dich immer rumkommandiert. Es ist Deine Sache, ob Du kiffst.
 
Du scheinst sehr stolz auf Deine "Ehrlichkeit" zu sein und verlangst dann, dass Dein Gegenüber quasi verpflichtet ist, das zu tun, was Du willst, obwohl Du es unter der Maske Deiner Offenheit verkleidest.
Deshalb auch meine Frage, warum hörst Du denn dann nicht mit der Beziehung auf, wenn Du meinst, dass ihr Wunsch zuviel verlangt ist?

Auf der anderen Seite könnte man sich ja auch vorstellen, dass es der Frau sehr unangenehm sein muss, zu erfahren, dass ihr vielleicht zukünftiger Partner nicht einmal in der Verliebtheitsphase ihr einen legitimen Wunsch erfüllen will. Da kann man sich ja gleich ausmalen, wie das dann später, wenn man wieder auf den Boden der Wirklichkeit zurück gekommen ist, aussehen wird. Also eigentlich keine so glänzende Perspektive, meine ich mal.
 

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