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Keine Beziehung wegen Kiffen

Ich würde auch nicht wollen das die zukünftige Mutter meiner Kinder zu Hause einen durchzieht.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass sie weiter denkt als nur von 12 bis Mittag. Kiffer taugen einfach null als Vorbild.

Sie wäre allerdings nicht der erste Mensch, der denkt "Lass einander erst mal kennenlernen, dann wird er das für mich schon drangeben."

Ich selber gehöre auch zu den intoleranten Leuten, die Drogen jedweder Art nichts abgewinnen können. Meine charakterliche Einschätzung der Konsumenten behalte ich lieber mal für mich, sonst hagelt es womöglich Entrüsungsstürme. 😉

Beim Zigarettengestank geh ich laufen; war bis vor 20 Jahren selber so blöd und hab gequalmt. Seit der Schwangerschaft bin ich nun überzeugte und megaintolerante Nichtraucherin. Ich könnte z.B. brechen, wenn ich Nikotinatem nur rieche.

Bzgl. Alkohol sind gelegentliche Genussmengen okay. Sobald sich wer besäuft oder täglich regelmäßig trinken würde, wäre auch das ein no go. Beschäftige mich auch von berufswegen mit dem Thema und bin deshalb auch besonders sensibilisiert, was regelmäßiger Genussmittelkonsum anrichten kann. - auch schon in kleinen Mengen.

Andere Drogen, eben auch das so vermeintlich harmlose Kiffen wäre ebenfalls K.O.-Kriterium. Liegt womöglich auch an meiner Generation, da galt das früher als Jugendsünde. Ich selber hab's nie probiert und werde das auch nicht mehr tun, es sei denn, es wäre medizinisch indiziert. Salonfähig finde ich es bis heute nicht.

Das Mädel verstehe ich daher voll und ganz, wünsche ihr, dass ihr den Absprung voneinander schafft und dass sie nicht womöglich selber noch mit dem Scheixx anfängt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bzgl. Alkohol sind gelegentliche Genussmengen okay.


Klar , sagen alle Säufer ....


Ab und zu ein Joint und der Tag ist Dein Freund.

Sagen alle Kiffer .....


Wenn man allerdings nicht in der Lage ist, sich selbst eine Umgehensweise mit " Drogen " selbst zurechtzulegen " Ich weiß garnicht wie ich damit umgehen soll " dann ist das doch schon ein Zeichen von Weltfremdheit, schließlich ist es in einer Gesellschaft wo der Alkoholkonsum beworben wird und der Cannabis Konsum legalisiert werden wird eher wahrscheinlich auf Konsumenten zu treffen , als in einer Gesellschaft wo es verboten ist.

Ich würde die Frau bei dem ersten Treffen bei dem Spruch auslachen, fragen was die Lüge soll und drauf pochen, dass sie die aufgesetzte Maske fallen lässt - ansonsten kann man sich auch unter ferner liefen treffen Sex haben oder sonst was , aber zu einer ernsten Kennlernphase - gehört eben Offenheit.

Den TE verstehe ich genauso wenig, hier im Forum schreibt er offendarüber , frage mich wieso er das nicht der Frau sagt , schließlich ist die doch diejenige, die das als einzige was angeht.

Aber manche machen sich die Probleme ja auch gerne selbst, die sitzen auf der Couch in trauter Einigkeit und denken darüber nach, wie es wäre wenn sie sich trennen würden .....
 
Moin,

ich werde jetzt nicht alle Beiträge lesen, es bringt dir überhaupt nichts, wenn ich jetzt hier nachlese, wer Kiffen alles doof findet und wer nicht. Den "Grundtenor" hab ich schon ein bisschen überflogen...

Ich denke dein Kosumverhalten ist akzeptabel, solange du, wie du beschreibst, dein Leben gut im Griff hast. Du bist ein erwachsener Mensch und solltest selber entscheiden, was du tust.
Das hilft dir aber nicht weiter. Es hilft dir auch nicht weiter, wenn dir irgendwer hier erzählt, wie blöd Kiffen ist.

Ihr habt beide beim Kennenlernen mit offenen Karten gespielt.
Du hast gesagt, du tust es und willst dich für Sie nicht, auf Zwang, verändern.
Sie hat, aus irgend einem Grund, eine massive Abneigung dagegen.

Es wird einen guten Grund für diese Abneigung geben, ob Ihr das bewusst ist oder nicht.
Diesem Mechanismus solltest du dir bewusst werden.
Das ist eine Art Trigger für Sie. Es löst eine starke emotionale Reaktion bei Ihr aus.

Normalerweise geht es in Beziehungen darum einen Kompromiss zu finden zwischen den Bedürfnissen beider Beziehungspartner. Theoretisch würde ich dir daher raten, zu versuchen, mit Ihr eine Einigung zu erzielen und eine Art Mittelweg zu finden.

Da es für Sie aber ein Triggerpunkt ist, kann ich das nicht von Ihr erwarten. Sie hat sich das nicht ausgesucht, Sie kann sich nicht einfach dafür entscheiden, dass es sie nicht belastet.

Du musst dir jetzt die Frage stellen, was ist dir diese Frau wert, was Ist dir deine "Freiheit" wert.
Wenn Sie dir wirklich wichtig ist, solltest du es, ihr zu liebe, lassen, um sie nicht damit zu quälen.
Ich hab nicht den Eindruck, dass du so darauf angewiesen bist, dass du es nicht sein lassen könntest. (einige Leute können nicht drauf verzichten, aus medizinischen Gründen)

Wäre ich deiner Situation (und würde ich Sie lieben) würde ich für Sie aufhören, ganz klar.
Sie kann nämlich nichts dafür, dass sie das triggert.

Bist du medizinisch darauf angewiesen, wäre das was anderes.
Bist du aber, ganz offensichtlich, nicht.

Viel Glück

LG
MB
 
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