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Keine Beziehung wegen Kiffen

Irgendwie finde ich das ein wenig unfair, da ich ja von anfang an offen damit umgegangen bin und sie hätte einfach sagen können, nein, ich möchte dich nicht kennenlernen.
Finde ich nicht unfair. Warum sollte man jemanden nicht trotzdem kennenlernen, unabhängig davon ob es am Ende des Tages für eine Beziehung reicht oder nicht.
Sie spielt genauso mit offenen Karten wie du.

Musst dich halt entscheiden.

Ich würde auch nicht wollen das die zukünftige Mutter meiner Kinder zu Hause einen durchzieht.

Es ist schwierig am Anfang mit Bedingungen oder Erpressungen zu kommen.
Ich glaube ich würde mir das nicht gefallen lassen.
Wenn nicht gerade der Blitz eingeschlagen hat.
Einfach die Sachlage geschildert zu bekommen ist keine Erpressung. Und Bedingungen hat ja wohl jeder von uns, oder nimmst du den erstbesten?
Er muss sich das nicht gefallen lassen. Seine Bedingung ist es ja auch, sich da nicht reinreden lassen zu wollen. So hat jeder seine Bedingungen. Ohne Lösung geht man halt wieder getrennte Wege, so ist das Leben. Für sie ist es offensichtlich auch weniger ein Problem als für ihn. Seine Baustelle und seine Entscheidung.

Manche Menschen denken sie können sich den Partner mit der Zeit "zurechtbiegen".
Deshalb sind sie nicht zusammen. Weil diese Frau ihn nicht zurechtbiegen möchte! Eine kluge Frau! Bedingungen vorher mitteilen anstatt umzuerziehen.

Würde auch sagen, einfach bei Freunden machen oder nach dem Kiffen spazieren gehen und ihr nicht bekifft unter die Augen kommen. Das wäre ein guter Kompromiss.
Das ist überhaupt kein Kompromiss sondern Unsinn.
Einem Partner extra aus dem Weg zu gehen bis er wieder klar ist...
was für ein Quatsch. Und das als Beziehungsstart.
Aber wer es mag soll es so machen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich an Deiner Stelle würde nur mit dem Kiffen aufhören, wenn mir danach ist, aber lass Dir das nicht von einer Frau vorschreiben.
Es ist nicht ganz fair ihr Verhalten, denn sie hätte Dir das ganz zu Anfang, als Du ihr sagtest das Du gern einen kiffst, sagen können dass sie das nicht möchte.
Kiff weiter und lass sie ziehen, so schwer es für Dich ist, aber zeig ihr, wer der Mann ist.
Lass Dir Deine Würde nicht weg nehmen. Ausserdem wäre es nicht nur bei dieser einen Forderung.
Sie würde dann das nächste an Dir kritisieren und evtl. ein Machtspiel mit Dir testen.
Liebe hinterfragt nicht.
Eine Frau muss Dich so akzeptieren wie Du bist, mit all Deinen Schwächen, die jeder von uns hat.

Ich finde gut, wenn Du weiterhin so offen und ehrlich vor gehst, indem Du gleich im Vorfeld sagst, dass Dir ein Joint am Wochenende gut schmeckt.
Füge noch hinzu, dass Du Dir diesen Luxus nicht weg nehmen lässt.
Alles Liebe für Dich.
Ich finde es durchaus fair, zu erklären, dass man es nicht mag , wenn der andere Joints konsumiert.
Dann kann der andere sich ja entscheiden, wo er die Prioritäten setzt.
 
Das ist überhaupt kein Kompromiss sondern Unsinn.
Einem Partner extra aus dem Weg zu gehen bis er wieder klar ist...

Mein Partner und ich machen es mittlerweile so.
Er mag es nicht wenn ich nach dem Smoken so lustig drauf bin, er kommt damit nicht klar.
Da ich eh nicht viel rauche und in der Wohnung sowieso nicht, treffe ich mich dafür mit Freunden oder gehe alleine spazieren, damit ich ihn nicht damit belästige.
Ich finde das einen guten Kompromiss.
 
"Allerdings ist wichtig zu wissen, dass ich ihr bereits vor dem ersten Treffen gesagt habe, dass ich kiffe. Nicht weil ich mit den Konsum rumposaune und das mein Lebensinhalt ist, sondern weil ich weiß dass es für einige ein Problem darstellt und ich von Anfang an ehrlich damit sein möchte, statt erst damit anzukommen wenn man schon mit Gefühlen dabei ist."
Dann ist es ihr halt mit der Zeit aufgegangen, dass sie doch nicht damit umgehen kann mit dem Kiffen und das nicht möchte.
Der TE datet gerade mal seit einem Monat und die Frau hat es ihm klar erklärt, dass sie das nicht möchte.
Das ist ihr gutes Recht und jeder der zwei Beteiligten kann jetzt seine Schlüsse daraus ziehen.
Ich kann da nichts Unfaires erkennen.
Ich bin 24 Jahre alt und date derzeit seit ca. 1 Monat eine Frau. Wir verstehen uns echt gut und mögen uns gegenseitig sehr.

Jedenfalls hat sie mir letztens quasi gesagt, dass ich mich entscheiden müsste.
 
@ Nana
Du solltest alle Beiträge in diesem Zusammenhang lesen.

"Sie meinte da auch schon dass sie das jetzt nicht wirklich gut findet und sie nicht weiß wie sie damit umgehem soll. Ich habe daraufhin gesagt, dass ich damit kein Problem habe wenn sie mich deswegen jetzt nicht kennenlernen möchte, dann hab ich das zu akzeptieren. Sie meinte da schon "aus Spaß" dass ich ja für uns aufhören kann. Wie gesagt, da gabs noch nichtmal 1 Date."

Und wenn man gerne den Sex mitnehmen möchte darf man den anderen jetzt nicht kennenlernen da er ja kifft?
 
Portion Control

Danke für Deine Richtigstellung.
Ja, ich verstehe.
Und ich an ihrer Stelle hätte mich erst gar nicht mit ihm getroffen, wenn ich das nicht akzeptiere.
Sorry, mir tut der TE leid, weil er sich Hoffnungen gemacht hat für Etwas, dass sich im Vornherein hätte klären lassen können mit:" Einen Kiffer möchte ich nicht". Punkt.
Das Treffen diente dazu um ihn kennen zu lernen und wenn es passt, ihm die Pistole auf die Brust zu setzen.
So nach dem Motto: Wenn ich ihm gefalle, wird er das Kiffen für mich schon sein lassen.
Nun ist der TE in einer Zwickmühle.
Ich möchte nicht an seiner Stelle sein.
Hätte er sie nicht getroffen, hätte er ein Problem weniger.
Mir gefällt dieses Verhalten von dieser Frau nicht.
Das darf man doch sagen. Oder?
Man muss ihn doch trösten, anstatt ihn zusätzlich unter Druck zu setzen.
Ich weiss nun mal dass Rauchen, oder Kiffen nicht so einfach ab zu stellen ist.
Man leidet sowieso, dass man Suchtmittel braucht.
Dann noch so etwas.
Er kann sich doch entscheiden. Wo ist das Problem?
 

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