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Kein Eingang zur Menschenwelt

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Ich kann nicht genau sagen was meine Wunschvorstellungen wären, dazu bräuchte ich erst einen Wert an dem ich etwas ableiten könnte, jedoch wäre mir Spezifik und ein auf mich zugeschnittener Status genehm.

Ich existiere als ein menschliches Wesen, weshalb ich annehme, dass an der Menschenwelt teilzunehmen, der primäre Zweck dieser Existenz sein sollte.
Hallo,

das wäre auch meine erste Frage an dich gewesen: Wie möchtest du denn gerne leben? Ich weiß nicht genau was ich mir unter deinen Ausführungen vorstellen kann.
Ich beschreibe mal was ich so verstanden habe. Du lebst mit deinen Eltern zusammen und hättest gern mehr Kontakt zu anderen Menschen? Du hast u. A. schlechte Erfahrungen mit Ämtern gemacht.
Ich hab das jetzt ziemlich verkürzt.

Ich glaube du hast auch sinngemäß geschrieben das ganze Leben ist im Prinzip ein ständiger Kompromiss und dass es manchmal eventuell besser wäre, dem aus dem Weg zu gehen. Das mag sein, dass das zu einem Teil auch geht. Ich würde halt sagen, dass das davon abhängt wie du leben möchtest.

Ansonsten wollte ich dir etwas Ähnliches schreiben wie Pinguin. Ich würde auch sagen, dass deine Thematik etwas für einen Sozialarbeiter wäre. Dieser würde mit dir z.B. darüber reden wie du dir ein erstrebenswertes Leben vorstellst und gemeinsam eine Perspektive erarbeiten.

Ich sehe Einiges ähnlich wie du und doch frage ich mich wie du deinen gewünschten Zustand erreichen möchtest, wenn du dich dem System entziehst. Das hängt sicherlich von deinen Vorstellungen ab.

Was meinst du mit: Mir wäre Spezifik und ein auf mich zugeschnittener Status genehm?
 
A

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Re: Kein Eingang zur Menschenwelt
Ich entschuldige mich jetzt erst zu antworten.

@kasiopaja
Ich widerspreche dem, dass ich sehr viel fordern würde, auch erachte ich es als unzutreffend, dass ich nicht bereit wäre etwas zu geben, es würde sich halt die Frage stellen, was von mir gefordert wird und ob ich diese Bedingungen auch erfüllen könnte, schließlich bin ich eher ressourcenarm.

Wenn ich mich Bedingungen entgegen als verpflichtet ansehen würde, dann finde ich, sollte ich auch ein angemessenes Mitspracherecht besitzen.

@Keep Going
Das Problem das ich dabei sehe am System teilzunehmen ist, dass man eben auch nach dem System und dessen Interessen gefiltert wird, während die eigenen Interessen dabei eher weniger gewahrt werden.

Mit Spezifik und zugeschnittener Status meine ich, dass ich was gesellschaftliche Angelegenheiten angehen würde, zuerst als was ich bin, also als eigener Mensch gelten würde und ich über eine Art Rechtsschutz verfügen würde, welcher mich vor jeglichen Fremdinteressen schützt, damit man zum Beispiel nicht Opfer von Vorschriftenrüpelei wird.

Wie erwähnt habe ich in dieser Gesellschaft/diesem System das Problem, dass sie/es sehr vorstrukturiert ist, wodurch ich häufig zwischen den Zeilen verloren bin, weil der Kontext häufig unklar ist, aber man muss in der Regel alles irgendwie vorschriftsmäßig ausführen und dennoch erscheint es in der Umsetzung sehr schlampig.

Ich würde bevorzugen an einer Gesellschaft teilzunehmen, an der meine Teilnahme etwas persönliches wäre, ich die mich betreffenden Konditionen angemessen kontrollieren kann und ich nicht irgendwelchen Strukturen aufgrund von zufälliger Vorhandenheit verpflichtet wäre.

So wie ich das verstanden habe, sind Sozialarbeiter doch Leute die versuchen andere Leute(meistens Außenseiter oder sozial benachteiligte) in das bestehende System einzufügen, oder liege ich damit falsch?

Ich würde diesem System lieber auf eine legale und konstruktive Weise entgehen oder es auf eine Weise reformiert haben mit der ich harmonieren könnte.
 
Ich entschuldige mich jetzt erst zu antworten.

@kasiopaja
Ich widerspreche dem, dass ich sehr viel fordern würde, auch erachte ich es als unzutreffend, dass ich nicht bereit wäre etwas zu geben, es würde sich halt die Frage stellen, was von mir gefordert wird und ob ich diese Bedingungen auch erfüllen könnte, schließlich bin ich eher ressourcenarm.

Wenn ich mich Bedingungen entgegen als verpflichtet ansehen würde, dann finde ich, sollte ich auch ein angemessenes Mitspracherecht besitzen.

@Keep Going


So wie ich das verstanden habe, sind Sozialarbeiter doch Leute die versuchen andere Leute(meistens Außenseiter oder sozial benachteiligte) in das bestehende System einzufügen, oder liege ich damit falsch?

Ich würde diesem System lieber auf eine legale und konstruktive Weise entgehen oder es auf eine Weise reformiert haben mit der ich harmonieren könnte.
Ich entschuldige mich jetzt erst zu antworten.

@kasiopaja
Ich widerspreche dem, dass ich sehr viel fordern würde, auch erachte ich es als unzutreffend, dass ich nicht bereit wäre etwas zu geben, es würde sich halt die Frage stellen, was von mir gefordert wird und ob ich diese Bedingungen auch erfüllen könnte, schließlich bin ich eher ressourcenarm.

Wenn ich mich Bedingungen entgegen als verpflichtet ansehen würde, dann finde ich, sollte ich auch ein angemessenes Mitspracherecht besitzen.
Was wärst Du denn bereit zu geben? Fordern tust Du ja sehr viel.
 
Das Problem das ich dabei sehe am System teilzunehmen ist, dass man eben auch nach dem System und dessen Interessen gefiltert wird, während die eigenen Interessen dabei eher weniger gewahrt werden.

Mit Spezifik und zugeschnittener Status meine ich, dass ich was gesellschaftliche Angelegenheiten angehen würde, zuerst als was ich bin, also als eigener Mensch gelten würde und ich über eine Art Rechtsschutz verfügen würde, welcher mich vor jeglichen Fremdinteressen schützt, damit man zum Beispiel nicht Opfer von Vorschriftenrüpelei wird.
Also die erste Frage beim Lesen deiner Antwort wäre: Als was giltst du denn jetzt? Bist du nicht jetzt schon ein eigener Mensch? Rechtsschutz vor Fremdinteressen? Was kann ich mir darunter vorstellen? Z.B. eine Versicherung, die mich vor Strafzetteln schützt (Vorschriftenrüpelei?) Was genau soll denn Vorschriftenrüpelei sein? Meinst du, dass du zu Unrecht irgendeine Strafe bekommst? Was hast du denn da für Erfahrungen gemacht?

Ich würde bevorzugen an einer Gesellschaft teilzunehmen, an der meine Teilnahme etwas persönliches wäre, ich die mich betreffenden Konditionen angemessen kontrollieren kann und ich nicht irgendwelchen Strukturen aufgrund von zufälliger Vorhandenheit verpflichtet wäre.
Was soll ich sagen? Das hat leider Grenzen und so wie ich dich verstanden habe, reichen dir die Freiheiten, die es gibt nicht. Kann ich verstehen und die nächste Frage wäre, wird sich das System zu unseren Lebzeiten groß ändern? Vermutlich eher weniger. Daher würde ich sagen, dass halt nur der Kompromiss bleibt.
Was meinst du auch mit deine Teilnahme etwas Persönliches? Ist es das nicht immer? Wie sähe das denn praktisch für dich aus?
So wie ich das verstanden habe, sind Sozialarbeiter doch Leute die versuchen andere Leute(meistens Außenseiter oder sozial benachteiligte) in das bestehende System einzufügen, oder liege ich damit falsch?

Ich würde diesem System lieber auf eine legale und konstruktive Weise entgehen oder es auf eine Weise reformiert haben mit der ich harmonieren könnte.
Irgendwo stimmt das schon, da man ja vermutlich dem System so gut wie nie vollständig entkommen kann. Aber das ist ja auch nur meine Vorstellung. Daher habe ich ja gefragt wie du dir dein Leben vorstellst. Wie du gerne leben möchtest. In meinem Kopf sind es halt immer wieder die selben Szenarien, die recht überschaulich sind und es dreht sich immer um das Geld. Selbst wenn du damit glücklich wärst obdachlos zu sein, wärst du ja immer noch Teil des Systems. Was heisst das denn, das System hinter sich zu lassen? Ich denk da immer an wen, der irgendwo autark lebt und das sind halt Leute, die es sich finanziell leisten können. Und wie kommt man dahin? Und da sind wir eben bei den üblichen Antworten. Der größte Teil kommt da einfach niemals hin.

Ich hab das mit den Sozialarbeitern so verstanden, dass sie einfach schauen wie man deine Lebenssituation verbessern könnte. Dass sie gemeinsam mit dir zunächst erörtern was du möchtest und dann wie man es umsetzten kann. Wie geschrieben finde ich es nahezu unmöglich, sich dem System zu entziehen, von daher kann man das schon so wie du sehen, dass man integriert werden soll.

Es gibt sicher noch andere Möglichkeiten. Allerdings weiß ich davon leider nichts. Für mich ist die Antwort gewesen, sich zu integrieren mit immerhin der Hoffnung vielleicht später so leben zu können wie ich es möchte. Die Alternative, der Entzug oder die Verweigerung hat mich meinen Vorstellungen jedenfalls nicht näher gebracht.

Aber so wirklich weiß ich immer noch nicht worum es dir genau geht. Ob es in erster Linie sozialer Austausch ist und wenn ja, wieviel das denn für dich sein müsste, damit du zufrieden bist. Ein Kontakt im Monat? In drei Monaten? usw..

Oder ob es dir eher um deine Wohnsituation geht, dass du da lieber allein sein möchtest?
 
Hallo TE, Sie scheinen nicht dumm zu sein.
Und Sie verstehen das System nicht bzw. worum es in der Gesellschaft geht?
Ganz einfache Antwort: Geld. Es geht immer nur um Geld. Und das ist nach dem Niedergang des Sozialismus auf der ganzen Welt so. Menschliche oder auch "europäische" Werte sollen die ungezügelte Gier nur bemänteln rsp. verschleiern.
Selbst in zwischenmenschlichen Beziehungen ist Geld ein wichtiges Thema. Dabei muß man natürlich berücksichtigen, daß Geld in der zivilisierten Welt gleichbedeutend mit Überleben ist.
Der Urmensch nahm sich einfach, was er fand oder erjagte. Heute trifft man überall auf Leute, die schon vor einem da sind und sagen: "Finger weg, mein's!". Jeder Quadratmeter Boden in Europa hat einen Besitzer/Eigentümer. Es ist also praktisch unmöglich, seinen Lebensunterhalt anders als über die "Krücke" Geld zu bestreiten.
Genügt das vorerst als Antwort?

Viele Grüße
 
ch würde diesem System lieber auf eine legale und konstruktive Weise entgehen oder es auf eine Weise reformiert haben mit der ich harmonieren könnte.
Dann hast du ja sogar die Wahl - du kannst Sozialleistungen beziehen und an den Waldrand ziehen. Oder auf einen Campingplatz.
Oder du engagierst dich politisch in einer Gruppierung, da Reformationen selten von einem Einzelnen durchgeführt werden.
 
@kasiopaja
Ich verstehe nicht wieso du wiederholst, dass ich viel fordern würde, bzw. was für eine Forderung ich hier gestellt haben soll, die hier als dreist oder unangemessen aufgefasst wird. Vielleicht könntest du das erläutern?

Aus meiner Perspektive würde ich eher sagen, dass ich das mindeste für eine konstruktive Lebensführung meinerseits, in einem gesellschaftlichen und sozialen Rahmen erhalten wollen würde. Nur sehe ich das in dieser Gesellschaft/diesem System als unrealistisch an, zumindest habe ich damit keine positiven Erfahrungswerte in diese Richtung gemacht, weshalb ich mich auch eher alternativ orientieren möchte.

Über viel mehr als eine menschliche Existenz verfüge ich nicht, also ist von mir wohl nicht mehr anzubieten.

@Keep Going
Ich möchte nochmal mitteilen, dass ich was die gesellschaftlichen Abläufe angeht, über einen geringen Erfahrungsschatz verfüge und auch eher von schlechter Herkunft bin, es also sein kann, dass ich diesbezüglich vielleicht etwas missverstehe, aber ist es wenn man in gesellschaftliche Strukturen hineingezogen wird nicht so, dass man dann als Bürger beurteilt wird und nicht als eigener Mensch?

Zum Beispiel, wenn man Vorschriften nicht Folge leistet, dann wird man sanktioniert und die menschliche Begründung für das Nichtfolgeleisten ist im gesellschaftlichen Kontext quasi irrelevant, es heißt dann "Vorschrift ist Vorschrift" und die Konsequenzen muss man halt ausbaden oder etwas derartiges. In etwa so etwas meine ich mit "Vorschriftenrüpelei". Auf solche Erfahrungen meinerseits möchte ich nicht weiter eingehen.

Für mich ist die Vorhandenheit in dieser Gesellschaft/diesem System nichts persönliches, sondern wie erwähnt ein mir auferlegter Umstand, zu dessen Klärung ich bisher nicht gekommen bin, unter anderem weil ich mich für einen natürlichen Überlebenskampf eher als ungewappnet sehe und ich ehrlich gesagt bezweifle, dass ein Dasein als Naturbursche für mich das richtige wäre.

Ich würde nicht sagen, dass ich übermäßige Freiheiten möchte, jedoch wäre es mir genehm sogut es geht auf Zwänge verzichten zu können, weil ich damit sehr schlecht umgehen kann.

Ich weiß es nicht so recht zu beschreiben, wie das praktisch wäre, aber ich versuchs mal. Stell dir die Gesellschaft vor, aber in anders, eher in normal, weniger absurd und schlampig, mehr gründlich und vernünftig, quasi mehr ganzheitlich und feinstrukturig aufgebaut. Ich weiß, dass klingt sehr vage, aber so in etwa stelle ich mir die gesellschaftlichen Strukturen vor an denen ich teilnehmen würde.

Grundsätzlich möchte ich meine Wohnsituation optimieren und auch Mitmenschen erwerben.

Ich bin mir bewusst, dass man nur eine sehr geringe Außenseiterchance hat seine Vorstellungen zu realisieren.

@Einhorn_das_echte
Bedeutet das für mich zu Unrecht hier zu sein, wenn ich den Eigentümern des Bodens auf welchem ich vorhanden bin keinen finanziellen Mehrwert bieten kann?

@Schroti
Meiner Erfahrung nach ist der Bezug von Sozialleistungen an Maßnahmen geknüpft und diese sind eher nichts für mich, außerdem würde es mich zu sehr genieren, dadurch die Infrastruktur dieser Gesellschaft zu schädigen, auch wenn ich mich nicht zugehörig fühle.

Das politische System ist deshalb wohl auch eher nichts für mich und ob meine Reformideen so gut in der Gesellschaft ankommen würden, dass sie umgesetzt werden würden, erachte ich eher als unwahrscheinlich.
 
Meiner Erfahrung nach ist der Bezug von Sozialleistungen an Maßnahmen geknüpft und diese sind eher nichts für mich, außerdem würde es mich zu sehr genieren, dadurch die Infrastruktur dieser Gesellschaft zu schädigen, auch wenn ich mich nicht zugehörig fühle.

Das politische System ist deshalb wohl auch eher nichts für mich und ob meine Reformideen so gut in der Gesellschaft ankommen würden, dass sie umgesetzt werden würden, erachte ich eher als unwahrscheinlich.
Dann könntest du eremitischer Selbstversorger werden oder dich einem Orden anschließen.
Was schwebt DIR denn so vor, denn um dich geht es ja.
 
Grundsätzlich möchte ich meine Wohnsituation optimieren und auch Mitmenschen erwerben.
Hallo,

ich hab deinen Text jetzt mehrfach gelesen und weiß leider nicht so wirklich was ich dir antworten könnte. Ich weiß nicht ob du arbeitest oder nicht, es geht mich auch nichts an. Nachdem was du geschrieben hast, würde ich sagen eher nicht und dann bleibt die Frage wie du dich finanzierst. Geht mich ebenfalls nichts an, also bleibt nur das Raten. Ich frag auch nur weil ich mir versuche deine Situation vorzustellen.
Wenn du einen Job hättest, wärst du ja all den beschriebenen Zwängen ausgesetzt und hättest aber vermutlich auch ein paar Sozialkontakte. Vielleicht überseh ich bei dir ja was, aber es ist doch im Prinzip recht einfach. Du arbeitest oder nicht. Du hast Geld oder nicht. Du bist obdachlos zufrieden (vermutl eher keine Option bei deinen Angaben) oder nicht. Deine ganze Ausführungen wirst du meiner Meinung nach eher nur durch Geld erreichen. Du möchtest keine Sozialleistungen beantragen und du möchtest eher nicht einer Arbeit nachgehen? Was bleibt da noch? Lotto, erben, reichen Partner usw.
Ich schreib das alles nicht als Vorwurf sondern weil ich eher verstehen möchte was du für einen Plan hast. Hab ich irgendwas Wesentliches übersehn?
 
@TE
Das Leben ist nunmal ein Geben und ein Nehmen.
Und ich finde, Du forderst sehr viel und bist nicht bereit dafür was zu geben.
So kommst Du nirgends weiter.
Hier nicht und auch sonst nirgendswo.
Ich entschuldige mich jetzt erst zu antworten.

@kasiopaja
Ich widerspreche dem, dass ich sehr viel fordern würde, auch erachte ich es als unzutreffend, dass ich nicht bereit wäre etwas zu geben, es würde sich halt die Frage stellen, was von mir gefordert wird und ob ich diese Bedingungen auch erfüllen könnte, schließlich bin ich eher ressourcenarm.

Wenn ich mich Bedingungen entgegen als verpflichtet ansehen würde, dann finde ich, sollte ich auch ein angemessenes Mitspracherecht besitzen.
Was wärst Du denn bereit zu geben? Fordern tust Du ja sehr viel.
@kasiopaja
Ich verstehe nicht wieso du wiederholst, dass ich viel fordern würde, bzw. was für eine Forderung ich hier gestellt haben soll, die hier als dreist oder unangemessen aufgefasst wird. Vielleicht könntest du das erläutern?
Du willst , dass sich die Gessellschaft Deinen Wünschen anpasst. Wird sie nicht.
Welche Gesellschaft würde das ?
Nenne mir ein Land in dem Du besser leben könntest , mit Deinen Voraussetzungen , als hierzulande.
Und wie sollte das gehen?
 
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