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Ich habe es erkannt

Hallo Armadillo,

du bist ungerecht zu dir selbst. Bei Gefühlen kannst du keine Fehler machen, entweder hast du Gefühle oder du hast sie nicht. Das kannst du nicht beeinflussen. Du kannst dir nicht aussuchen, wen du liebst oder auf welche Art und Weise. Und sich jetzt über das „Wenn“ Gedanken zu machen, bringt nichts mehr, denn was geschehen ist, ist geschehen, und so, wie es während der Beziehung war, war es auf seine Weise gut. Unabhängig davon, dass ihr jetzt getrennt seid, denn eine Trennung kann man nicht vorhersehen. Du kannst nicht praktisch auf Knopfdruck weniger für deine Freundin empfinden oder weniger Bedürfnisse haben. Und Bedürfnisse haben wie die Anwesenheit des anderen, gemeinsame Pläne usw. ist in einer Beziehung ganz natürlich und normal. Dass du sie nicht so stark geliebt hättest, wünschst du dir jetzt nur, weil der Schmerz dann erträglicher wäre, aber: Hast du die Beziehung, als sie noch bestand und gut lief, im Hinblick auf eine baldige Trennung geführt? War der Zweck eurer Beziehung, dass ihr euch trennt? Dann wäre es tatsächlich „gut“ gewesen, nicht so starke Gefühle zu haben.
Und sie nur als „irgendein komisches Anhängsel“ zu betrachten – wäre das nicht respektlos deiner Freundin gegenüber gewesen? Wie würdest du dich als „Spielzeug“ fühlen, mit dem es deine Partnerin eigentlich nicht wirklich ernst meint? Wie würdest du dich fühlen, hätte deine Freundin dich nur auf halb acht gehalten, weil ihr wichtiger war, nicht so sehr unter einer eventuellen Trennung zu leiden? Ich fürchte, das ist auch wieder „nur“ ein Versuch deines Verstandes, den Schmerz zu verarbeiten, erträglicher zu machen. Dabei ist es ihm natürlich egal, ob er dabei die Realität umschifft oder nicht. Um „nur Zeit zusammen zu verbringen“, hättest du es auf eine Freundschaft beschränken können. Aber dann auf all das Gute, das nur eine Beziehung zu geben hat, verzichten?
Dass sie nie Make up verwendet hat, ist dir vielleicht nicht aufgefallen, gerade weil du, wie du selbst sagst, nur auf die inneren Werte geschaut hast. Sprich du hattest nichts an ihrem Äußeren auszusetzen, wieso hätte sie es dann durch Make up verschönern sollen? Wenn ihr Gesicht dir so „hässlich“ aufgestoßen wäre, dann wäre es dir vielleicht aufgefallen. Und: Es ist normal, nicht alles am Partner perfekt zu finden, auch mal an ihm herumzumäkeln, sei es nun ein bestimmtes Verhalten oder körperliche Mängel. Liebe will gern Perfektion, aber die gibt es nun mal nicht. Kein Mensch ist dazu gemacht, so zu sein, wie andere ihn gern hätten, und jeder hat einen anderen Geschmack. Deswegen brauchst du kein schlechtes Gefühl zu haben. Das Einzige, wobei du dich da geirrt haben könntest, wäre die Tatsache, dass du dir gegenüber nicht ganz ehrlich warst.

Lg, Schnecke 🙂
 
Eigentlich ist es mir recht schnell aufgefallen, dass sie sich, nachdem wir uns kennengelernt haben nicht sonderlich viel Mühe gab beim Äußeren. Aber mir war es egal, das gebe ich auch zu. Da es mir auch von anfang an klar war wieviel sie versucht hat unter einem Hut zu bringen, Uni, Arbeit etc pp, da konnte ich nicht von ihr noch fordern sich mal für ihren Freund besser in Schale zu werfen..
Ihr Gesicht war, zugegebermaßen im Vergleich zum rest, recht gut aussehend. Aber damals, als wir uns kennengelernt haben, über eine Kontaktbörse, fand ich sie ehrlicherweise nicht sonderlich sympathisch, sie hatte die Angewohnheit bei Fotos wie ein Pferd zu grinsen, so dass es einfach zuviel war und man sich dachte "Oh gott Mädchen, was hast du denn da bloß geschluckt?" Es gab nur 1-2 Fotos von ihr, auf denen sie nicht so gegrinst hat, das waren die Fotos, die ich sehr sympathisch fand. Ich habe ihr im laufe der Beziehung es auch möglichst schonend beigebracht, dass es besser wäre wenn sie nicht wie ein Pferd in die Kamera grinst, sondern einfach etwas lächelt, das genügt vollkommen, weniger ist oft mehr. Und sieh an, jetzt hat sie Fotos wo sie nur leicht lächelt, und dabei sieht sie dann um welten besser und sympathischer aus.
Ich war insofern was diese Sache betrifft mir gegenüber immer ehrlich, ihr gegenüber allerdings nicht. Was hätte ich denn schon sagen sollen? "Schatz, du hast nen hässlichen Körper, könntest du ihn bitte austauschen?" Denn sie war so wie sie ist, sie hat es sich nicht ausgesucht, dass sie so auf die Welt kam, ich konnte/kann sie deswegen ja nicht verurteilen. Natürlich hätte sie mehr Sport machen können, aber das ging nicht, nicht nur aufgrund der Zeit, sondern auch anderer Problemen, wie z.B dass sie ein kaputtes Knie hatte und unter viel zu großen Brüsten litt die ihre komplette Körperhaltung ruinierten. Genauso die Tatsache dass sie ca 90% ihres Lebens scheinbar sitzend verbracht hat, vor ihren Büchern am büffeln, was war das Ergebniss davon? Nicht nur ein noch krümmerer Rücken, sondern auch ein platt gedrückter A****, sie hatte praktisch keinen. Obwohl man eigentlich der Meinung wäre, bei übergewichtigen Frauen würde sowas am meisten hervorstechen, bei ihr war es nicht der Fall.

Ich möchte sie nicht hiermit irgendwie schlecht machen, damit es nicht so sehr weh tut dass ich sie verloren habe, auch wenn das sicherlich so funktionieren könnte. Ich betrachte das ganze einfach nur mit nüchternden Augen und bin froh es endlich ausgesprochen zu haben, was mir solange schon im Kopf rumgeschwirrt hat. Ich habe aber deswegen nie mit dem Gedanken gespielt sie aufgrund ihres Aussehens mit anderen Frauen zu betrügen, es war für mich ein absolutes tabu, denn ich habe sie geliebt, so wie sie war und wollte ihr niemals so einen Schmerz bereiten.

Manchmal hat sie vielleicht auch etwas darüber geahnt, dass ich so denke. Es gab momente wo sie sich schlecht fühlte, aufgrund ihres Aussehens, denn so blind war sie nun auch wieder nicht. Aber jedes mal wenn es momente gab, wo sie sich deswegen schlecht fühlte, habe ich sie aufgefangen und gesagt wie wunderschön sie ist, ich sie so liebe wie sie ist und sich keinen Kopf darüber zu zerbrechen braucht. Denn ich kenne dieses Gefühl, wenn das eigene Selbstwertgefühl sich in den Keller verabschiedet. Ich wollte nie dass sie sich je so fühlt, auch wenn sie mir jetzt dieses Gefühl als dank natürlich freudig beschert hat.
 
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Hallo Armadillo,

Ich möchte sie nicht hiermit irgendwie schlecht machen, damit es nicht so sehr weh tut dass ich sie verloren habe, auch wenn das sicherlich so funktionieren könnte. Ich betrachte das ganze einfach nur mit nüchternden Augen und bin froh es endlich ausgesprochen zu haben, was mir solange schon im Kopf rumgeschwirrt hat. Ich habe aber deswegen nie mit dem Gedanken gespielt sie aufgrund ihres Aussehens mit anderen Frauen zu betrügen, es war für mich ein absolutes tabu, denn ich habe sie geliebt, so wie sie war und wollte ihr niemals so einen Schmerz bereiten.

Das tust du nach meinem Gefühl auch nicht. Wenn es dir auf der Seele liegt, hast du jedes Recht der Welt, es dir von der Seele zu schreiben. Und du hast jedes Recht der Welt, über das Thema zu denken, was du willst. Dafür kann dich keiner verurteilen.
Wie gesagt, klingt nicht danach, als ob du sie schlecht machst. Wie gesagt, es ist normal, am Partner auch etwas schlecht oder mangelhaft zu finden, und wenn dem so ist, dann gibt das meist Anreiz dazu, dem Partner "helfen" zu wollen, daran etwas zu ändern. Das hat nichts, zumindest nicht unbedingt etwas mit Abwertung zu tun. Du sagst ja selbst, sie sieht sympathischer aus, wenn sie "nicht wie ein Pferd grinst".
Du brauchst dich auch nicht für deine "Unehrlichkeit" ihr gegenüber rechtfertigen, denn wenn du das Gefühl hast, du mäkelst besser nicht an ihr rum, weil sie schon genug Stress hat, ist das auch in Ordnung. Nicht alles muss offen gelegt und zerredet werden, wenn es kein die Beziehung belastendes Problem ist/werden könnte.
Dass du ihr, wenn sie sich schlecht gefühlt hat deswegen, beigestanden hast, ist das in meinen Augen eine Geste der Aufmunterung und des Beistehens, unabhängig davon, was du speziell zu dem Thema gedacht hast/denkst. Und damals hast du alles aus einer anderen Perspektive betrachtet. Nicht mit den Augen eines verlassenen Mannes, sondern eines (überwiegend) glücklichen Mannes. Das meine ich auch in Bezug auf deinen letzten Satz. Aber wie gesagt, deine Gefühle sind absolut in Ordnung und du brauchst dich deswegen nicht schlecht zu fühlen!

Lg, Schnecke 🙂
 
Ich bedauere es wirklich bei der Trennung soviel Schuld auf mich genommen zu haben, das war ziemlich dämlich. Mag sein dass ich hier und da paar Sachen gemacht die nicht ganz so nett waren, aber deswegen gleich die Trennung? Lächerlich, das zeigte nur dass ihr sowieso nicht viel an der Beziehung lag, das beweist zuletzt auch die Trennungsart, extremst feige und gewissenlos. Dass sie am Ende der Beziehung viel Angst und Paranoia hatte, war ihre eigene Schuld, ich kann ja nichts dafür wenn sie einfach ne Schraube locker hat. Was habe ich denn schon falsch gemacht? Dass ich sie eingeengt habe? So schlimm war das auch wieder nicht, sie hat sich selbst oft dafür entschieden mehr bei mir zu sein und hat selbst bewusst so die Uni etc vernachlässigt.
 
Hallo Armadillo,

ähm ... hallo?

aber deswegen gleich die Trennung? Lächerlich, das zeigte nur dass ihr sowieso nicht viel an der Beziehung lag,

Ich fürchte, jetzt steckst du wieder in der falschen Perspektive. Das lässt sich leicht sagen als jemand, der verlassen worden ist. Aber ich gehe stark davon aus, dass es dir in der Beziehung aufgefallen wäre, wenn dem tatschlich so gewesen wäre. Du hast selbst von gemeinsamen Zukunftsplänen gesprochen. Und dass es dann doch ganz anders gekommen ist und dann auch noch auf eine so verletzende Art und Weise, hat nicht automatisch damit zu tun, dass die Beziehung dem anderen vielleicht doch nicht so wichtig war. Es zerfallen nicht nur Beziehungen, die "nur zweitrangig" oder "nicht von großer Bedeutung" sind, sonst würden wir viele nicht führen. Warum stellst du es auf einmal so hin, als hätten für sie nur lapidare Gründe zur Trennung geführt? Wenn du dir selbst anschaust, in was für einem Stress sie steckt, wenn du dich erinnerst, wie sie eingespannt war in ihren Alltagsstress, dann wird offensichtlich, dass ihr die Entscheidung sicher nicht leicht gefallen ist. Ohne sie hier entschuldigen zu wollen, aber ich denke, es ist ein Trugschluss, aus der Trennung zu schließen, dass die ganze Beziehung nur zweitrangig war. Auch bist nicht nur du schuld. Sicher hast du Fehler gemacht, aber eben sie auch und es sind nicht nur die Fehler, Schwächen, Macken etc. des anderen, die zu einer Trennung führen. Es kommen meist viele verschiedene Faktoren zusammen. Und auch für die Art und Weise der Trennung mag es für sie zumindest in dem betreffenden Augenblick "gute" Gründe gegeben haben. Je wichtiger etwas ist, desto schwerer fällt es, es zu beenden, also wird dann gern der "feige" Weg gewählt. Und bitte versuche die Trennung nicht als "Racheakt" von ihrer Seite zu betrachten. Das waren auch deine Worte, dass sie meinte, die Beziehung sei auch nicht mehr gut für dich, daraus spricht für mich nicht, dass sie dir schaden oder sich für irgendetwas rächen wollte.
Ihre Verantwortung bleibt ihre Verantwortung, da hast du recht.

Lg, Schnecke 🙂
 
Sie meinte ja auch dass die Beziehung für sie auch nicht gut wäre und für mich dann gleich ebenfalls.

Selbstverständlich kann man das während der Beziehung nicht sagen, aber am Schluss fällt es einem umso leichter. Ja es war ein großer Fehler sie zu lieben. Bei den ersten beiden malen, wo sie schluss machen wollte, hätte es mir auffallen müssen. Aber ich dachte ich kenne meine Freundin, dabei habe ich mich von ihr nur in die irre führen lassen. Jedes mal wenn sie mir sagte wie stark sie mich liebt, mich umarmte und versprach mich nie wieder loszulassen. Sich um mich kümmerte und mit mir gerne Zeit verbrachte. Das alles lies mich tatsächlich im Glauben, sie würde mich wirklich lieben, doch das war ein Trugschluss. Denn wenn sie sagt, dass bei ihr die Gefühle so schnell vergingen, finde ichs schon ziemlich merkwüdig. Sie brauchte sehr lange bis ihre Gefühle für mich richtig stark wurden obwohl sie auch meinte, ihr Herz habe mich ziemlich früh in sich geschlossen, nur der Kopf wollte lange Zeit nicht, und dann alles aufeinmal weg innerhalb weniger Tage?

Jedenfalls bleibt es immernoch dabei dass sie scheinbar psychische Probleme hatte. Für "böse Gedanken" wie sie sie selbst oft bezeichnete, war sie alleine verantwortlich. Vielleicht hätte sie einfach irgend eine Therapie nach der vorherigen Trennung gebraucht. Mehr als ich tat, ihr meine Liebe zu schenken, ihr zu zeigen dass ich immer für sie da bin, sie nie an mir zu Zweifeln braucht und mir immer vertrauen kann, konnte ich auch nicht mehr tun.
Mag sein dass ihre vorherige Beziehung viel in ihr kaputt gemacht hat, aber musste sie deswegen gleich zu einer fatantischen Amazone mutieren? Mich macht es wütend wenn ich ihren Satz lese, wo sie meinte, sie dachte "wir" würden das schon hinkriegen. Der Satz ist so absurd und lächerlich, denn von "wir" konnte niemals die Rede sein, wenn sie versuchte alle Beziehungsprobleme alleine zu lösen, ohne mich dabei einzuweihen. Soll sie doch eine Beziehung mit sich selbst und ihren kranken Gedanken führen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht dämmerts mir langsam, wenn sie sagte, die Beziehung wäre auch für mich nicht gut. Vielleicht meinte sie einfach ihre ständigen "Bösen Gedanken" und solche Stimmungsschwankungen, mal mit dem Gedanken schluss machen, mal nicht, immer wieder aufs neue. Etwa paar Wochen vor der Trennung habe ich mal einfach so gesagt, falls sie wieder ein 3. mal mit sowas bei mir ankommt, werde ich sie gehen lassen ... dabei habe ich das nicht mal ernst gemeint, ich wollte ihr nur weiß machen dass sie sowas besser nicht machen soll und den bösen Gedanken keine Chance geben darf.
Andererseits könnte auch sein dass sie dachte, ich würde sowieso immer zu sehr drunter leiden, dass sie immer so wenig Zeit für mich hat und haben wird, denn darunter litt ich wirklich.

Ich kann mich jedenfalls nicht mehr bei ihr melden, denn so wie es endete lag es in ihrer Verantwortung, genauso liegt es auch in ihrer Verantwortung sich wieder zu melden, falls das Schicksal es für richtig hält.
 
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Hallo Armadillo,

ich verstehe deinen Beitrag nicht. Auf einmal redest du ganz anders als noch im Vorgänger-Thread oder in den ersten Beiträgen. Oder als wenn du meine Antworten nicht gelesen hättest. Zumindest die, in denen ich sagte, es könnte sehr gut möglich sein, dass sie nur behauptet, ihre Gefühle für dich seien so schnell verschwunden, um sich selbst vor zu großem Schmerz zu schützen. Jetzt glaubst du lieber die Version, dass alles von Anfang an eine Lüge war? Warum? Aber mal angesehen davon - was hat das mit deinen eigenen Gefühlen zu tun? Wie gesagt, Gefühle an sich können keine Fehler sein, denn sie sind nun mal da und wir suchen uns nicht aus, wen wir lieben und wen nicht. Alles andere ist Selbstbelügen. Und: Keine Liebe, kein Gefühl, keine Beziehung und kein Leben hat eine Garantie für die Ewigkeit oder ein Recht auf ewiges Glück. Es endet nun mal, das eine früher, das andere später, mal mehr, mal weniger schmerzhaft für die Beteiligten. Schließlich hattest du auch deine Gründe, dass du dich in sie verliebt hattest. Ist Liebe nur dann "richtig", wenn sie erwidert wird - zumindest solange man selbst liebt?

Recht hast du, wenn du sagst, dass du mehr als du getan hast, nicht tun konntest und sie für den Umgang mit ihren "bösen" Gedanken selbst verantwortlich ist. Du verurteilst ein Verhalten, ohne, wie du selbst sagst, die wahren Hintergründe zu kennen. Wenn sie vor der Beziehung mit dir verletzt worden ist, ist es verständlich, dass sie sich bei euch unsicher fühlte und mehr oder weniger unbewusst auch zu kontrollieren versuchte, um sich sicher zu fühlen in etwas, das sie brauchte und wollte. Und schließlich ist sie nicht allein schuld an ihren Gefühlen/Gedanken.

Etwa paar Wochen vor der Trennung habe ich mal einfach so gesagt, falls sie wieder ein 3. mal mit sowas bei mir ankommt, werde ich sie gehen lassen ...

Damit hast du ihr offensichtlich ein gewisses Sicherheitsgefühl entzogen. Ohne es zu wollen, aber hätte mein Freund das zu mir gesagt, wäre ich sehr verletzt und mir meiner Sache nicht mehr sicher gewesen ... "sie gehen lassen" kann zumindest für mich auch bedeuten, selbst Schluss zu machen.

Lg, Schnecke 🙂
 

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