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Ich habe es erkannt

Ich versuche jetzt einfach nur noch an die positiven Sachen in der Beziehung zu denken. Ich habe den Fehler gemacht ihre letzten Worte immer und immer wieder zu lesen und mir damit nur noch mehr Kummer und Schmerz zu bereiten. Ich habe aus diesen eigentlich recht simplen Worten gar einen riesigen Angriff, eine Niedermachung und vorallem Verrat ihrerseits gesehen, aber so war es nicht. Sie schrieb einfach nur dass sie Angst hat, schwach ist und nicht mehr kann. Ich habe aufgehört immer wieder die Worte, ich liebe dich nicht mehr zu lesen. Ich lasse die Beziehung revue passieren und erkenne eigentlich dass wir zwar so unsere Macken hatten aber an sich eigentlich eine sehr glückliche Beziehung gehabt haben.
Natürlich habe ich Fehler gemacht dass ich evtl zu sehr geklammert habe, dass ich halt gemeckert habe wenn sie sagte dass sie heute ned bei mir schlafen kann weil sie noch viel erledigen muss und sie dann doch nach gab um es mir recht zu machen, um mich nicht zu enttäuschen oder angst hatte dass ich sie dann nicht mehr lieb habe.
Nie werde ich vergessen wie gerne ich sie am Kopf gestreichelt habe, wie ich ihr sagte dass sie sich nicht schlecht fühlen darf, nur weil sie bestimmte Macken am Körper hatte und ihr Selbstbewusstsein darunter litt, ich wollte nie dass ihr diesbezüglich schlecht geht. Ich kenne sehr gut diese Gefühle, wenn das Selbstbewusstsein aufgrund bestimmter äußerer Macken leidet, ich habe sofort gegengelenkt als sie mal kurz so einen Gedanken hatte, und danach gings ihr auch wieder gut. Es mir würde mich nicht wundern dass ich mit unserer Beziehung sie rehabilitiert habe, dass sie jetzt wieder an liebevolle und zärtliche Beziehungen glaubt, denn vor mir gab es nur wenig Liebe für sie, sie rannte 1 1/2 Jahre einem Typen hinterher der sie schlecht behandelt hat, aber sie konnte nichts dagegen tun. Sie meinte oft dass unsere Beziehung eine gesunde Beziehung ist.

Jedenfalls weiß ich nicht was ich was für mich tun könnte dass es mir besser geht, ich merke jedoch dass von Tag zu Tag eigentlich mich damit immer mehr abfinde. Ich begreifen dass es vorerst besser wäre wirklich Abstand zu halten, ich versuche langsam wieder in den Tag zu leben ohne dass jede Minute für mich zu einer Qual wird, und das gelingt mir auch ganz gut. Hobbys die ich während unserer Beziehung gemacht habe, kann ich immernoch nicht machen aber das wird wohl dauern.

Hallo Armadillo,

dieser Beitrag klingt schon mal recht positiv, dass du jetzt mehr Abstand von dir aus suchst, versuchst, in den Tag zu leben, dich nicht unnötig mit schmerzhaften Gedanken quälst, und dass du viel Gutes in der Beziehung sehen kannst. Ja, das kann dauern, bis du besagte Hobbys wieder ausführen kannst, mir ging es genauso, und auch das ist vollkommen in Ordnung. Sich zu etwas zwingen, was nicht geht, geht nicht und bringt nichts.
Dass du in ihren letzten Worten einen Überangriff gesehen hast, kann ich gut verstehen, du fühlst dich ja deinerseits durch die Trennung verletzt, also unterlegen, und da kann man schon mal Worte, die gar nicht aggressiv gemeint sind, als Angriff werten, nur um eine Zielscheibe zu haben, an der man sich abreagieren kann, um sich wieder stark und nicht mehr so verletzt zu fühlen. Damit tust du ihr kein Unrecht, sondern gibst einem ganz menschlichen Gefühl Ausdruck.
Klar hast du auch Fehler gemacht, aber ich denke nicht, dass du dich am "Klammern" aufreiben solltest, in einer Beziehung ist das Bedürfnis, den anderen bei sich haben zu wollen, ganz normal und das kannst du auch sagen. Ich glaube auch nicht, nach dem, was du geschrieben hast, dass Fehler, die ihr gemacht habt, der Hauptgrund für die Trennung waren, sondern dass sie eure Beziehung und den Unistress nicht mehr unter einen Hut bekommen hat.
Dass du dich von Tag zu Tag ein Stück mehr damit abfindest, ist doch schon mal ein gutes Zeichen, dass du doch etwas für dich tust. Dazu kann gehören, dass du auf deine körperlichen Bedürfnisse achtest, auf Essen, Schlafen, Bewegung, dass du deine Wohnung in Ordnung hältst, dich eben um dich kümmerst und die Gefühle und Gedanken zulässt, auch die schmerzhaften, und dass du zuversichtlich in die Zukunft schaust. Ich bin sicher, dass du es so schaffen kannst.

Weiterhin viel Kraft!

Lg, Schnecke 🙂
 
Also ich gedanklich in der Vergangenheit rumgewuchert habe, habe ich auch etwas entdeckt, was sie mir ca 2-3 Wochen vor der Trennung mal gesagt hat, als sie bei mir im Bett lag und wir gekuschelt haben. Sie bereitete sich schon für die Prüfungen vor, die ja seit letzter Woche anfingen, sie sagte mir: Mein gott bin ich froh dass wir kein Beziehungsstress haben, denn das würde ich jetzt nicht durchstehen.Ich habe darauf ned viel erwidert, ich habe sie nur fest gedrückt und sagte dass ich darüber sowieso immer froh bin.

Jetzt erst merke ich, wie wichtiger dieser Satz doch eigentlich war.

Aber leider hat der große Streit ziemlich viel in ihr kaputt gemacht, obwohl sie eigentlich noch für uns kämpfen wollte, für unsere Beziehung, aber dann doch nicht konnte ... sie meinte sie hätte keine Kraft mehr...

Ich finds nur schade dass sie sich gleich für immer und ewig getrennt hat, anstatt einfach nur einer Beziehungspause mit einer Kontaktsperre. Aber ich denke, das konnte sie nicht tun weil sie wusste wie ich reagieren würde, ich hätte sie sicher immer wieder kontaktiert und hätte ihr so kaum ruhe gegeben. Sie wusste ja wie empfindlich ich eigentlich immer war, wenn es mal hieß bei uns läufts mal grade nicht so gut, nahm ich mir alles sehr stark zu herzen.

Ungefähr kann ich schon erahnen wie sie sich jetzt fühlt, sie hat sicher eher eine aufbruchs Stimmung, endlich ist der Klotz runter von ihrem Bein, endlich ist sie frei und kann sich um wichtigere Dinge kümmern. 🙁

Wir waren über 10 1/2 Monate zusammen, wir wollten uns nie wieder loslassen und haben uns sehr geliebt, ich bin eigentlich auch ziemlich enttäuscht von ihr, wieso sie es nicht geschafft hat für uns zu kämpfen, aber sie hatte ja da noch diese Angst, Paranoias und Ungewissheiten wie sie damit umgehen soll.. schade dass sie es aufgeben musste ...

Die ersten Tage waren die Hölle, aus dem unglaubwürdigen Schockzustand wurde ein nüchternder dauerhafter Schmerz, der immer in mir drinn ist, in meiner Brust. Ich spüre es immer und trage es immer mit mir, egal wohin ich gehe oder was ich tue.
 
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Die ersten Tage waren die Hölle, aus dem unglaubwürdigen Schockzustand wurde ein nüchternder dauerhafter Schmerz, der immer in mir drinn ist, in meiner Brust. Ich spüre es immer und trage es immer mit mir, egal wohin ich gehe oder was ich tue.

Es wird Dich kaum trösten, aber mir geht es genauso. Und leider ist dieser Schockzustand auch noch kontraproduktiv. Er lässt keinen klaren Gedanken zu und man kann nicht erkennen, was falsch gelaufen ist oder auch nur irgendwas richtig machen.

Bei mir waren es nur drei Monate, aber der Schock war der Irrsinn schlechthin; über 6 Tage kaum Schlaf, teilweise 50 Stunden am Stück wach; dabei versucht, sie wieder zu erreichen. Das ist am Anfang aber komplett sinnlos. Wenn überhaupt, dann hätte ich sie eine Woche später, als ich sie noch einmal in den Armen hatte, fragen sollen, ob sie wirklich nichts empfindet und sie dabei RICHTIG in den Arm nehmen müssen. Stattdessen respektiere ich ihre Entscheidung auch formal und verhalte mich, als wäre ich gelähmt. Ich vermute, es geht Dir ähnlich und Du glaubst, Du hast nur Fehler gemacht nach der Trennung. Ich bin inzwischen so weit, dass ich nach vorn schaue - meistens zumindest. Aber es kommen immer Tage zwischendurch, an denen ich an Dummheiten zurückdenke und ich traurig werde.

André
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich versuche jetzt auch zu verstehen was ihr so die ganze Zeit vorging in unserer Beziehung. Sie meinte, sie hätte die ganze Zeit gelitten, weil ich ja so und so war. Weil ich sie eingeengt habe, weil ich über bestimmte Sachen die und die Meinung hatte, weil ich das und das getan habe. Aber wenn das alles so schlimm war, wieso um alles in der Welt war sie trotzdem mit mir zusammen, wieso hat sie die Pläne für das zusammenziehen geschmiedet. Wieso hat sie nicht gesagt wass sie stört und was wir anders machen können? Wieso hat sie versprochen um uns zu kämpfen, falls wir mal schwierigkeiten haben in der Beziehung, und dann doch aufgab? Wieso meinte sie plötzlich, die Beziehung sei nicht gut für sie gewesen, weil sie vieles vernachlässigt hat, und vorallem war die Beziehung angeblich auch nicht gut für mich. Wieso hat sie so oft gesagt dass ich ihr gut tue, dass ich was besonderes bin und sie glücklich ist dass sie mich hat, wieso sagte mir so oft ich liebe dich und fügte ein soooooooooooooooooooooooooooooooooo hinzu, ih kann das einfach nicht verstehen. Ich bin einfach nur enttäuscht, verletzt und kaputt. Wieso konnte sie nicht einfach darüber reden? Ja sie braucht ja jetzt Abstand, und auch Zeit wegen den Prüfungen, aber warum dann nicht einfach ne Beziehungspause ohne Kontakt? Wieso gleich aus für immer ohne zurück? Ich verstehe das nicht, ich kann das einfach nicht glauben. Ich habe schon soviel nachgedacht, über unsere Beziehung und was wir oder ich falsch gemacht haben, so dass ich nur noch starke Kopfschmerzen habe und noch mehr verwirrt bin als vorher. Loslassen sollte ich, hat sie gesagt, aber warum sollte ich das? Was stimmt mit mir nicht? Was habe ich verkehrt gemacht als ich einfach aus "mir" ein "uns" gemacht habe, ich wollte immer für sie da sein, sie lieben und mit ihr mein Leben verbringen. Nie habe ich an andere Frauen gedacht oder angeschaut, sie war die eine für mich die ich je sehen wollte. Und jetzt soll ich sie einfach loslassen? 😕 🙁
 
ih kann das einfach nicht verstehen. Ich bin einfach nur enttäuscht, verletzt und kaputt. Wieso konnte sie nicht einfach darüber reden?

Ich kenne das Gefühl sehr gut: Verständnislosigkeit. Das abrupte Ende (scheinbar) ohne Vorwarnung. Und ich denke, dass es auch bei mir an der gleichen Sache gescheitert ist: Wir haben nicht geredet. Warum auch? Es lief ja scheinbar alles gut.

Das ist eine Erkenntnis, die ich aus dieser Erfahrung mitgenommen habe. Wenn auch nur ein Hauch eines Problems sichtbar ist, muss man hartnäckig versuchen, darüber zu reden. Man darf es nicht auf die lange Bank schieben und sagen, das regelt sich schon. Es regelt sich nicht. Und nachher ist es nicht mehr möglich darüber zu reden. Der Andere hat mit der Sache abgeschlossen und wahrscheinlich alles auch ganz anders wahrgenommen.

Meine Trennung ist nun 6 Monate her und im Moment fühle ich mich ganz ok. Trotz der völlig abstrusen Situation in der ich mich befinde. Aber innerlich geht es mir wie Dir: Ich habe das Gefühl, in meinem Leben läuft etwas falsch.

Mehr als Dir sagen, dass ich alles nachfühlen kann, ist mir jedoch nicht möglich. Wer glaubt, in einer solchen Situation Ratschläge geben zu können, begibt sich auf sehr dünnes Eis. Ich kann Dir höchstens raten, alles was Du tust sehr gründlich zu überdenken und nichts von einer Sekunde auf die andere zu entscheiden. Ich habe das teilweise getan und dabei wohl viel falsch gemacht.

Und diesen blöden Spruch, dass es mit der Zeit besser wird, kann ich selbst nicht mehr hören. Ja das mag stimmen, aber es hilft einem in der aktuellen Situation genau Null.

André
 
Man darf es nicht auf die lange Bank schieben und sagen, das regelt sich schon. Es regelt sich nicht. Und nachher ist es nicht mehr möglich darüber zu reden. Der Andere hat mit der Sache abgeschlossen und wahrscheinlich alles auch ganz anders wahrgenommen.

Genau das war leider der Fall, wir konnten den Streit von Sonntag nie richtig bewältigen. Ich wollte darüber reden, aber ich konnte noch ned, auch weil ich sie nicht noch mehr strapazieren wollte im Moment wo sie eigentlich sich auf ihr Studium konzentrieren sollte und für die vielen Prüfungen lernen musste. Auch hat sie den Streit und das danach anders wahrgenommen als ich, ich dachte wir schaffen das.
 
Genau das war leider der Fall, wir konnten den Streit von Sonntag nie richtig bewältigen. Ich wollte darüber reden, aber ich konnte noch ned, auch weil ich sie nicht noch mehr strapazieren wollte im Moment wo sie eigentlich sich auf ihr Studium konzentrieren sollte und für die vielen Prüfungen lernen musste. Auch hat sie den Streit und das danach anders wahrgenommen als ich, ich dachte wir schaffen das.

Diese Parallelen sind wirklich sehr seltsam. Zwar gab es bei mir keinen Streit, aber der letzte Sonntag vor meiner Trennung war sehr konfliktbehaftet. Und es war, als gäbe es da eine Mauer um den jeweils anderen. Von Trennung war aber keine Spur, obwohl sie vielleicht innerlich mit sich gerungen hat. Aber ich gehe davon aus, dass sie diesen Sonntag nur als Tropfen gesehen hat, der das Fass zum Überlaufen brachte. Danach erst stand ihre Entscheidung fest. Ich dachte damals, das regelt sich in den nächsten Tagen, wenn sie weniger Stress hat.

Was meine Sache betrifft: Ich werde ihr am Donnerstag eine Mail mit unverbindlichen Inhalt schreiben. Nur wie es ihr geht und was sie macht. Wenn sie antwortet, ok. Wenn sie nicht antwortet, schildere ich ihr ehrlich, wie ich alles wahrgenommen habe. Taktische Spielchen kann und will ich nicht mehr spielen; sie waren ohnehin ein Fehler glaube ich. Große Hoffnung habe ich keine. Ob Du Dir Hoffnungen machen solltest, waage ich nicht zu sagen. Wenn sie Dir wichtig ist, solltest Du kämpfen. Aber stelle Dich darauf ein, dass es sehr schmerzlich wird. Bei mir war es das und es wird es wohl noch einmal.

Ratschläge, so habe ich inzwischen gelernt, sollte man ignorieren. Ich würde das machen, was Du für richtig hälst. Ich habe so manchen Ratschlag befolgt und ich denke, die haben alles nur noch schlimmer gemacht. Einen Ratschalg kann man vielleicht geben: Triff sie erst, wenn Du ein Stück losgelassen hast. Ich habe meien Ex zu früh getroffen und wohl damit so einiges falsch gemacht. So manche Dinge, die ich gesagt habe, bereue ich bitter inzwischen...

Inzwischen sehe ich das so: Wenn wir zusammen gehören, dann wird es so kommen (und dann muss ich jemmand anderen weh tun; so bitter das ist). Wenn nein, dann kommt es nicht so. Erzwingen will und kann ich nichts und ich denke, Du wirst auch nichts erzwingen wollen.

Was ich verückt finde: Sie hat mir unglaublich weh getan, aber ich bin ihr nichtmal böse. Da ist keine Wut, kein Zorn. Da ist nur ein Hauch von Mitleid, viel Traurigkeit und die Angst, dass es ein Fehler war.

André
 
Gesagt habe ich ihr eigentlich schon genug. Ich schrieb ihr 2 Briefe wie ich das ganze wahrgenommen habe, was falsch gelaufen ist und wie es in meinem inneren aussah, das einzige was sie darauf erwiderte war: "du wiederholst dich".

Ich möchte jetzt die Schuld auch nicht alleine tragen, sie hatte auch eine Teilschuld an dem ganzen und wie sie das beendete war auch nicht die feine englische Art. Auch wenn ich guten Grund dazu habe sauer und wütend auf sie zu sein, kann ich es trotzdem irgendwie nicht. Ich hoffe sie wird eines tages erkennen was sie da eigentlich fabriziert hat. Mir so reinzuwürgen, ich gab ihr keinen Grund mir nicht zu vertrauen, ich habe sie immer mit Respekt behandelt, ich wollte nur das beste für sie und habe auch meine Wünsche und Bedürfnisse deshalb zurückgeschraubt. Dass ich da um halb 3 uhr Nachts bei ihr aufgekreuzt bin, kann man mir scheinbar auch nicht so stark verübeln. Alle die ich zu rate zog, haben mir zugestimmt dass das nur halb so wild war. Mir deswegen dann so reinzuwürgen finde ich schon ziemlich krass. Nach 10 1/2 Monaten Beziehung wegen sowas gleich so dermassen auszuflippen, muss man erstmal verstehen können, wird aber nie ein normal denkender mensch je schaffen. Ja der Streit am Sonntag war auch nicht schön, gut ich habe mich da ein wenig aufgeregt weil ich mich missverstanden fühlte. Ist ja nicht so dass ich immer so war, irgendwie so als ob ich nur Streits fabriziert hätte oder die Beziehung damit unerträglich gemacht habe. Das war 1 Ausrutscher innerhalb von 10 1/2 Monaten, dass sie dann gleich die Liebe begräbt, finde ich ziemlich krass. Eine Kämpfernatur wollte sie sein, aber scheinbar wohl nur für sich selbst. Sie meinte sie hatte keine Kraft mehr zu kämpfen, nach ca 3-4 Tagen gab sie also auf, 3-4 Tage waren ihr also zuviel gekämpfte um die Beziehung. Diesen Kampf hat sie ja auch nur alleine ausgetragen, mir wurde nur der Ausgang dieses Kampfes mitgeteilt.
 
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