Hallo in die Runde,
meine Vorstellung werde ich noch vornehmen, wollte mir aber erst mal die Zeit nehmen, zum Thema dieses Threads etwas mitzueilen.
Kurzinfo zu uns:
Ich bin Mutter eines zur Tatzeit 19 Jährigen. Er wurde 2002 Opfer einer brutalen KV in Bayern. Folge Schädelfrakturen, Hirnverletzung, Gesichtslähmung, etc.
2002, bei Antragstellung nach dem OEG war ich noch zuversichtlich und überzeugt, wir leben in einem Rechts- und Sozialstaat.
Heute, 10 Jahre später, durch 2 Instanzen der Sozialgerichtsbarkeit, Erfahrungen mit unfähigen, desinteressierten/
-informierten Sachbearbeitern, Richtern, Anwälten, Gutachtern, Ärzten, Sozialarbeitern, Kliniken und insbesondere Ärzten, bin ich anderer Meinung.
Die OEG-Rente für meinen Sohn ist nun seit 2 Monaten durch, leider nur per Vergleich. Wir warten derzeit auf Aufnahme in einer Behindertenwerkstatt bzw. BSA und AR.
Soviel in aller Kürze.
Nachdem ich hier fast alle Erfahrungen der Betroffenen gelesen habe, möchte ich mich zum Erfahrungs- und Informationsaustausch anbieten und hoffe, ich kann hilfreiche Infos weitergeben.
Eines nur vorab: Niemals aufgeben!
Schöne Grüße
Himbeeraroma