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göttlich

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Das ist der Mensch! Dann wirklich das schlimmste Raubtier auf Erden, wenn er an nichts Vernünftiges mehr glaubt, das über seinen Tod hinaus ihm erhalten bleibt.

Der wirklich so gläubige, welchen Du heut abwertest und übel manipuliert siehst, der wird Dir dann sein Wasser geben und lieber sterben für Dich, weil er darin einen ewigen Sinn sieht, an seinen Nächsten zu denken.

Wenn Du "Raubtier" schreibst, denke ich: Hitler. Und der hat bekanntlich an die "göttliche Vorsehung" geglaubt. Nur nicht an den jüdischen Unterbau. Und ich habe in letzter Zeit so viele Atheisten gesehen, die als Selbstmörder mit Hoffnungen auf 72 Jungfrauen in einem Plüsch-Jenseits in Hochhäuser und Menschengruppen rasen.... [Zynismus/off]
... hoffe Du verstehst mich. Wer nicht an ein "Danach" glaubt, dem muß sein momentanes Leben um so lieber sein, denn an eine zweite Chance glaubt er nicht. Ein möglichst gutes Leben obendrein, für ihn selbst und die anderen die ihm wichtig sind, denn Leiden ist ziemlich sinnfrei, behindert und beschneidet die Lebenserwartungen nur. Genauso wie es sinnfrei ist, für einen anderen zu sterben, wenn man stattdessen für einen anderen (den man liebt) leben könnte ...
 

Hallo Daoga,

schau mal hier: göttlich. Hier findest du vielleicht was du suchst.

An diesem Leben ist wohl nur wenig göttlich. Wenn man die Menschen aus der Formel abzieht, dann vielleicht.

Leben "ist" einfach. Egal ob (heute) Mensch oder Bakterie oder Blaualge. Weil es mal per Zufall entstanden ist. Genauso wie ein Berg ist, weil er aus irgendeinem Grund mal entstanden ist. Oder wie das Universum ist, so wie es ist, weil es halt so entstanden ist. Der Unterschied liegt lediglich daran, daß Leben vom Grundsatz her auf Selbsterhaltung und Vermehrung programmiert ist, ein Berg ist das nicht, und ob das Universum sowas wie einen Drang oder eine Notwendigkeit zur Selbsterhaltung kennt? Unbekannt. Wenn ja, wäre das ein Hinweis, daß das Universum eine Art Lebewesen ist, trotz seiner Größe. (Läßt sich aber vermutlich kaum beweisen.) Irgendwas göttliches braucht es erst mal nirgendwo.
 
Das Grundprinzip muss doch erstmal geklärt sein, bevor man alle Details WIRKLICH verstehen kann!

Weil Ansichten und Meinungen und Ideen und Fiktionen und Phantasien und Verwechslungen und Vermischungen und Lügen und Fehler und Halbwahrheiten und Möglichkeiten und Eventualitäten und Vorstellungen und Hoffnungen und Träume und Beweggründe und Versprechen und Vorträge und Zeugnisse und Taten und Anleitungen und Ziele und Verknüpfungen und Pläne und Folgen und Zustände und Lehren und Erzählungen und Dokumentationen und Forschungen und Erkenntnisse und Erfahrungen und Vergleiche und Missstände und Zustände und Umstände und Verbindungen und Verschwörungen und Manipulationen und Freuden und Feindlichkeiten und Fälschungen und Ängste und Ablenkungen und Trugschlüsse und Wahrsagungen und Kränkungen und Erklärungen und Täuschungen und Entwicklungen und Perspektiven und Phobien und Auswirkungen und Probleme und Wahrheiten und Begebenheiten und Sünden und Lästerungen und Beschämungen und Verleugnugen und Verächtungen und Bestrafungen und Gerichtsbeschlüsse und Entwicklungen und Erfindungen und Grenzen und Laster und Abhängigkeiten und Gifte und Drogen und Nahrungsmittel und Verstehweisen und Handlungen und Missgünste und Neider und Angeber und Lehrer und Sportler und Freaks und Musiker und Schüler und Arbeiter und Sachverständige und Wissenschaftler und Maler und Künstler und Kinder und Eltern und Großeltern und Unfälle und Naturkatastrophen und Gemeinschaften und Bewegungen und Entartungen und Kollisionen und Bücher und Spiele und Glaubensarten und Kriege uund und und... GIBT ES HAUF ZU HAUF!


Wie lange wollt ihr im Kleinen diskutieren? In den Details euch verfangen?



Was ist das Grundprinzip?



Im Grunde müsste es ein Prinzip geben: Im Grunde sind wir lebendig, damit ist Lebendigkeit der Grund.

Lebendigkeit ist unser Grund.
Lebend ist der Grund.
Leben ist der Grund.
Der "Lebensgrund"?

Den "Lebensgrund", den gibt es nicht, denn für das Leben ansich braucht es keinen Grund, weil das Leben ansich den Grund schon inne hat. Leben ist ein Grund! Dann bleibt da nur noch >Leben<.

Leben!

Das Grundprinzip ist Leben! Das bedeutet: eine funktionierenden Organismus haben und auf der Welt sein.

Damit ist das die von mir niedergeschriebene "Weltformel" in deutsch:

Das grundlegende Prinzip, als fester allgemeiner Grundsatz zur festen Verhaltens-Regel durch die grundlegende Orientierung mit dem Wissen wo man sich befindet, in einem funktionierenden Körper als Leib eines Menschen oder Tieres, eines Lebewesens, dessen lebender Organismus mit einer oder auch zahlreichen Zellen im System, dessen Prinzipien in denen etwas geordnet ist von Organen, der Körper Teile, welche ganz spezielle Funktionen haben zu besitzen, sein eigen zu nennen und auf der Welt, all das was ist von jemandem als eine bestimmte Empfindung wahrgenommen zu werden."


Das ist das Lebens-Grundprinzip mit Hilfe des Dudens ausgebaut. Und ich kann schon da einen vorkommenden Gott darin lesen. Ihr nicht? Man muss sich nur mal ein wenig Mühe geben, dann sieht man schon seine Spuren..

...es ist so einfach! Dann - unter so einer Perspektive - kann man alles erforschen und verstehen, vorausgesetzt, das Gottesbild, welches man verfolgt, versagt nicht... ...und sakt in sich zusammen. Doch dann muss man es auch prüfen und zwar so, wie es SICH vorschreibt, anders geht das nicht!


Und damit bin ich raus aus diesem Thread, denn mehr habe ich euch nicht zu sagen, weil es mir von vornherein nur um meine Ansicht ging, und nicht um einen "Intelligenzkampf" und den nächsten "Beweiskrieg"!


Grüße,
peace
 
Zuletzt bearbeitet:
Und sie wissen immer noch nicht, was sie tun.......

Es gibt viele Bücher, Mythen, Legenden und Glaubensrichtungen die uns unter anderem Vorschreiben wie wir zu leben haben.
Was gut und was schlecht für uns ist - ....

was müssen das für Bücher sein, die Menschen Vorschriften machen...
Ich kenne Bücher, aus denen ich etwas lerne. Denn nur wenn man lernt, kann man sich Kompetenz erwerben.

Aus meiner Sicht sind Pauschalierungen für eine sachliche Meinungsbildung nicht hilfreich.



Diese Art der Moral diktiert große Teile der Welt - gibt einen guten Grund die Nichtgläubigen zu eliminieren.
Entschuldigt Terroraktionen, Mord innerhalb von Familien, Hinrichtungen und Folter. Warum sich schuldig fühlen, es geschieht im Namen der Götter die teuflisch nicken, denn göttlich ist das wahrlich nicht - der Teufel treibt ein gläubig ungläubiges Spiel, mit all Denjenigen, deren Verstand schon von Kleinauf zielgerecht manipuliert wurde - in dem Sinn sind sie wohl unschuldig, denn zum Erwachsenwerden gehört das Erwachen und das findet nicht erst im Jenseits statt.

Auch hier wieder: Aus meiner Sicht sind Pauschalierungen für eine sachliche Meinungsbildung nicht hilfreich.
Dein Eröffnungsbeitrag weckt den Eindruck, dass Du generell Religionen zum Feind der Menschen erklären willst, die zudem völlig überflüssig sind.

War das Dein Ziel - oder was wolltest Du erreichen?



Im Namen der Menschheit sind WIR die Götter - die Alles in sich tragen, um als solche zu handeln
Liebe und Verstand!.


Wer soll denn "wir" sein? Was verstehst Du unter "Götter" ?

Teilst Du Deine subjektive Meinung mit oder erhebst Du Deine Meinung zur göttlichen Wahrheit, die unfehlbar richtig ist?
 
Das grundlegende Prinzip, als fester allgemeiner Grundsatz zur festen Verhaltens-Regel durch die grundlegende Orientierung mit dem Wissen wo man sich befindet, in einem funktionierenden Körper als Leib eines Menschen oder Tieres, eines Lebewesens, dessen lebender Organismus mit einer oder auch zahlreichen Zellen im System, dessen Prinzipien in denen etwas geordnet ist von Organen, der Körper Teile, welche ganz spezielle Funktionen haben zu besitzen, sein eigen zu nennen und auf der Welt, all das was ist von jemandem als eine bestimmte Empfindung wahrgenommen zu werden."

Das ist das Lebens-Grundprinzip mit Hilfe des Dudens ausgebaut. Und ich kann schon da einen vorkommenden Gott darin lesen. Ihr nicht?
Ich nicht, nein. Der Organismus hat sich über einen sehr langen Zeitraum durch Zufälle und Mutationen nach und nach von der Einzelle zu komplexeren Vielzellern entwickelt. Die Organe ordnen sich zwangsläufig irgendwie zurecht, sonst wäre man ja nicht lebensfähig.

Und damit bin ich raus aus diesem Thread, denn mehr habe ich euch nicht zu sagen, weil es mir von vornherein nur um meine Ansicht ging, und nicht um einen "Intelligenzkampf" und den nächsten "Beweiskrieg"!
Beweise für etwas Göttliches wäre doch mal was. Und zwar etwas anderes, als einen Mythos von einem brennenden Dornenbusch oder ähnliches.

Denn dann kann man auch jede beliebige Fantasiegeschichte nehmen und daran glauben. Wenn man das möchte, weil es einem Sicherheit und Stabilität bietet. Ich sehe hier keinen Unterschied.
 
Ich nicht, nein. Der Organismus hat sich über einen sehr langen Zeitraum durch Zufälle und Mutationen nach und nach von der Einzelle zu komplexeren Vielzellern entwickelt. Die Organe ordnen sich zwangsläufig irgendwie zurecht, sonst wäre man ja nicht lebensfähig.


Beweise für etwas Göttliches wäre doch mal was. Und zwar etwas anderes, als einen Mythos von einem brennenden Dornenbusch oder ähnliches.

Denn dann kann man auch jede beliebige Fantasiegeschichte nehmen und daran glauben. Wenn man das möchte, weil es einem Sicherheit und Stabilität bietet. Ich sehe hier keinen Unterschied.

Nach Descartes kann das Vollkommenere nicht das Produkt des Unvollkommenen sein.

Wenn ich mich recht erinnere, ist der naturwissenschaftliche Stand der, dass die Materie überhaupt nicht ewig existent gewesen, sondern erstmit dem Urknall entstanden ist. Und dann hat sich diese Materie im Verlaufe der subatomaren, molekularen und biotischen Evolution aus zunächst einfachen zu immer komplexeren Formen entwickelt. Aus den verschiedenen Elementarteilchen entstanden unterschiedliche Atome, aus diesen dann Moleküle in millionenfacher Vielfalt, daraus die ersten sich selbst duplizierenden DNS-Moleküle, dann entstanden die Zellen, schon sehr komplexe Organismen, dann Zellenverbände. Innerhalb dieser Verbände spezialisierten sich die einzelnen Zellen für bestimmte Aufgaben, es entstanden Nervenzellen, dann Zusammenballungen von Nervenzellen und dann, über viele Zwischenstufen, entstand die komplexeste Struktur von Materie, die wir kennen, das menschliche Gehirn und damit zum ersten mal Geist, Bewusstsein.

Nun stellt sich die Frage, warum macht die Materie das? Ist der von den Naturwissenschaften postulierte Evolutionsdruckallein hinreichend genug, die Entstehung dieser Komplexität zu erklären? Wenn Materie in ihrem Anfangszustand aus nichts anderem besteht als aus kleinenKörperchen bzw. Energiebündeln mit einer beschränkten Anzahl von physikalischen Grundeigenschaften, könnte sie dann überhaupt diese Komplexität hervorbringen? Es scheint doch in dieser Entwicklung eine Gesetzmäßigkeit des Fortschritts von einfachen zu komplexeren Strukturen zu sein. Aber muss es dann nicht auch inder Materie selbst oder außerhalb von ihr eine Kraft geben, die sie dazutreibt?

Aber die Materie bringt ja nicht nur eine immer größere Komplexität hervor, sondern nach Meinung der Materialisten und vieler Naturwissenschaftler ab einer bestimmten Komplexität ihrer Struktur auch etwas völlig Neues, das es vorher noch garnicht gab, nämlich Geist, Bewusstsein. Ein Materiekloß (und nichts anderes ist der menschliche Körper aus naturwissenschaftlicher Sicht), eine sehr komplexes Masse toter, unbewusster Materie wird sich seiner Existenz bewusst.

Intellektuelle Leistung kann ich mir noch auf der Basis eines materialistisch-mechanischen Weltbildes vorstellen. Elektronenhirne können auch intellektuelle Operationen ausführen. Aber im Gegensatz zu ihnen weiß der Mensch das auch, daß er rechnen und schreiben und lesen und interpretieren kann. Der Mensch ist im Gegensatz zu Elektronenhirnen sich selbst bewusst und erlebt Freude und Leid noch obendrein. Der Mensch ist ein sich erlebendes Wesen.

Wenn es stimmt würde, dass mein Gehirn, also Materie, Bewusstsein produziert, müßte dann die Materie nicht schon in ihrer einfachsten Form viel mehr sein als kleine Körperchen oder als Energiebündel mit physikalischen Eigenschaften?

Müsste nicht schon in den einfachsten Formen, in den elementarsten Teilchen, die Fähigkeit angelegt, vorhanden sein, in komplexeren Formen Bewusstsein hervorbringen zu können? Müsste die Materie dann nicht viel mehr sein, als die Naturwissenschaftler an ihr erkannt haben oder mehr sein, als die Naturwissenschaft mit ihren Methoden überhaupt erkennen kann? Ich glaube, dass das Bewusstsein mit naturwissenschaftlichen Methoden gar nicht erfasst und garnicht erklärt werden kann.

Wissen das die materialistisch gepolten Anhänger der Evolutionstheorie?
 
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