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göttlich

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Glaube und Unglaube fußen nicht auf Wissen oder gar auf Beweisen.

Fragt sich nur, welche Haltung angesichts von Nichtwissen die angemessenere ist.

Mir scheint mehr und mehr eine Korrelation zwischen Unglaube und Zynismus zu erscheinen, was wohl eher gegen ersteren spricht.
 

Hallo Jusehr,

schau mal hier: göttlich. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Müsste nicht schon in den einfachsten Formen, in den elementarsten Teilchen, die Fähigkeit angelegt, vorhanden sein, in komplexeren Formen Bewusstsein hervorbringen zu können?
Bewusstsein entsteht wohl erst, wenn sich genügend Nervenzellen miteinander verknüpft haben. Also würde ich sagen, die Antwort lautet "nein".

Dass man sich seiner selbst bewusst ist, ist kein Beweis für etwas göttliches. Es führt nur dazu, dass man nach Antworten sucht. Die man dann in einem Glauben an einen übernatürlichem Gott findet.

Der Mensch ist im Gegensatz zu Elektronenhirnen sich selbst bewusst und erlebt Freude und Leid noch obendrein. Der Mensch ist ein sich erlebendes Wesen.
Computer werden immer leistungsstärker. In den nächsten paar Jahrzehnten sollen sie dem Menschen an geistiger Leistungsfähigkeit ebenbürtig sein und dann überholen. Was dabei an Bewusstsein herauskommt, wird man sehen.
 
Langsam, junger Padawan. Wissen schlägt immer den Glauben. Glaube KANN alles sein, Wissen aber IST alles.

Ich verstehe echt nicht, was Du damit aussagen willst. Erkläre das mal bitte mit drei vier Sätzen!

Wenn ich nicht weiß, ob es Gott gibt, so hilft mir hier mein Nichtwissen nicht weiter. Ich nehme also mit Glauben oder Nichtglauben eine Haltung an, um mit diesem Nichtwissen umzugehen. Und es scheint weitreichende Konsequenzen zu haben, wie meine Haltung oder Antwort angesichts meines Nichtwissens ausfällt.
 
Ich bevorzuge den Glaube an sich selbst. Denn da weiß man, was man hat. 😉

Unabhängig zu sein, ist meiner Lebenserfahrung nach IMMER vorzuziehen.
 
Ich verstehe echt nicht, was Du damit aussagen willst. Erkläre das mal bitte mit drei vier Sätzen!

Wenn ich nicht weiß, ob es Gott gibt, so hilft mir hier mein Nichtwissen nicht weiter. Ich nehme also mit Glauben oder Nichtglauben eine Haltung an, um mit diesem Nichtwissen umzugehen. Und es scheint weitreichende Konsequenzen zu haben, wie meine Haltung oder Antwort angesichts meines Nichtwissens ausfällt.

Was gibt es da viel zu deuteln? Du und die meisten Menschen leben nicht, weil sie irgendwas glauben, sondern weil sie ein paar Dinge wissen.
 
Was gibt es da viel zu deuteln? Du und die meisten Menschen leben nicht, weil sie irgendwas glauben, sondern weil sie ein paar Dinge wissen.

Klar, ein Wurm lebt auch, weil er ein paar Sachen "weiß", die ihm über seine Sinne zugeführt werden. Vermutlich werden diese Reize auch in seinem Gehirn interpretiert und so auf eine höhere Ebene transformiert.

Man kann vielleicht (!) auch leben, ohne was zu glauben. Ein Leben aus Reiz und Reaktion?
 
Tanzt unsere Welt mit sich selbst schon im Fieber?
Liegt unser Glück nur im Spiel der Neutronen?
Wird dieser Kuß und das Wort, das ich dir Gestern gab,
schon das Letzte sein?
Wird nur noch Staub und Gestein ausgebrannt alle Zeit
auf der Erde sein?

Uns hilft kein Gott unsere Welt zu erhalten!


https://www.youtube.com/watch?v=eXc_MrmZnVM
 
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