Als Beispiel mag aber Sori stehen: Die hat mir zumindest zweimal gesagt, daß es ja ( sinngemäß ) nicht angehen könne, daß ich Sie, als Atheist, kritisieren dürfe. Wie würdest Du das denn bezeichnen: Als besonders kritikfähig? Und - ich bin mir sicher. daß Du bei so ziemlich allen anderen "Gläubigen" auch diese Tendenz feststellen müßtest. ( Entschuldigung an Sori, ich wollte das nicht nochmal aufwärmen, zum einen weil mir das auch zu blöd ist, sich Menschen auch überraschend schnell ändern können, und man ihenen auch einen Ausgang offenlassen muß )
Es ist mir wurscht, wenn du mich als Beispiel für irgendwas nimmst. Aber dann bitte auch konkret. Wo hab ich gesagt, (sinngemäß) dass du mich nicht kritisieren darfst?
vermutlich meinst du folgendes Zitat
von mir meinte:
Ich finde es nur frech, wenn sich hier Leute hinstellen, die laut eigener Aussage nicht an Gott glauben, dann alles ins Lächerliche ziehen oder sich anmaßen, zu wissen, was wahrer Glaube ist und was geheuchelt und wie das auszusehen hat...
Das ist einfach respektlos. Aber das Thema hatten wir ja bereits....
Da steht nicht drin, dass man den Glauben nicht kritisieren darf.
Sondern, dass ich persönlich es frech finde, wenn Leute (die selbst gar nicht gläubig sind) behaupten, der Glaube des anderen sei nur geheuchelt.
Das war alles, und dazu stehe ich. Was das jetzt allerdings mit meiner eigenen Kritikfähigkeit zu tun, kann ich nicht nachvollziehen. Wieso dann meine Kritikfähigkeit mit meinem Glauben zusammenhängt, kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen.
Und das Zitat von Dittmar finde ich auch nicht besser, nur weil es jetzt nochmal da steht.
Ich denke, er macht seine zum größten Teil vernünftigen Argumente (ich habe mich durch die Website gearbeitet) durch diese Verallgemeinerungen und den Wunsch, auf jedes Argument ein Gegenargument zu finden kaputt.
Aber er muss ja ALLES auseinander nehmen und dadurch wird für mich die ganze Seite lächerlich, weil es eben nur schwarz-weiß ist und so ist diese Welt nun mal eben nicht und so ist der Glauben eben auch nicht.
Vernünftige Argumentationen laufen für mich anders ab. Nicht im totreden und ins Lächerliche ziehen, sondern eben auch mit zuhören und Aspekte der anderen Meinung respektieren und akzeptieren...