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Glaubt ihr an Gott ?

  • Starter*in Starter*in Firestormx34
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    gott

Glaubt ihr an Gott?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    65
Status
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Mike,
Du unterstellst hier am laufenden Band. Dann bezieh doch auch mal Stellung! Auf meine Frage, wo genau ich das denn gesagt haben soll, antwortest Du gar nicht...

Muss ich denn jemanden, der eine andere Meinung hat, etwas vorhalten?
Bin ich was besseres? Nö.

Fakt ist nachwievor, dass NIEMAND bisher weiß, ob es einen Gott gibt oder nicht. Fakt ist auch, dass die Wissenschaft nicht alles, was passiert, erklären.

So, what?

Mein persönlicher Glauben widerspricht überhaupt nicht wissenschaftlichen Erkenntnissen. Ich habe das Gefühl, weil Euch das aber nicht passt, dass eben beides geht, fangt ihr dann an, mit geheucheltem Glaube zu argumentieren...

Ich finde einfach bedenklich, wie man soo wenig tolerant sein kann...

Was zwingt Euch denn dazu, uns unbedingt weismachen zu wollen, dass Gläubige ja einen an der Klatsche haben, gefährlich sind und es Gott gar nicht gibt (sinngemäß)?
Scheinbar habt ihr mächtig Angst davor, dass es ihn doch geben könnte, so sehr wie ihr ihn widerlegen wollt (was aber eben nicht könnt)

Leben und leben lassen...
 
Du hast das Teil doch selbst eben eingestellt!

Zitat:
Zitat von von mir
Ich finde es nur frech, wenn sich hier Leute hinstellen, die laut eigener Aussage nicht an Gott glauben, dann alles ins Lächerliche ziehen oder sich anmaßen, zu wissen, was wahrer Glaube ist und was geheuchelt und wie das auszusehen hat...
Das ist einfach respektlos. Aber das Thema hatten wir ja bereits....


Wieso soll ich denn nicht wissen, was wahrer Glaube ist? Ich habe die Bibel gelesen und ich war mit Sicherheit länger gläubig als Du und mancher andere hier! Das nur mal zum Verständnis. Muß ich dazuaber aktuell was glauben? Es gab aber nochmal so ein Ding, und es gab gestern ( und daher meine Antwort mit Dittmar ) dieses unsägliche Ding von Lena und nochmal jemand. Wo ja expliziet gesagt wurde, es gäbe keine Argumente gegen diese Aussage.

Na ja, Du bist schon richtig getroffen - eigentlich schon völlig aus der Haut. Aber ich habe ja gesagt, daß wir "Ungläubigen" es relativ leicht haben. Das siehst Du - und alle hier - ja an Deiner Reaktion.
Wenn Du die Empfindung hast, ich wolle Dir weißmachen, daß Du einen an der Klatsche hast, so liegst Du sicherlich falsch.

Hier das von schwarze Katze habe ich auch noch gefunden. ( ich würde auch noch andere Sachen finden, in der Gläubige auf Kritik mit Abwehr oder Gegenangriff reagieren - sollte aber hier unten so langsam Schluß machen für heute )

Zitat schwarze Katze:
sorry,gegen diese aussagen HAST DU KEINE ARGUMENTE!!
egal was du jetzt sagen wirst,es lässt sich nicht ausser kraft setzen.
du kannst keine wissenschaft und keine realität beweisen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Fakt ist nachwievor, dass NIEMAND bisher weiß, ob es einen Gott gibt oder nicht. Fakt ist auch, dass die Wissenschaft nicht alles, was passiert, erklären.
Fakt ist, der Glaube basiert darauf, dass man Gott nicht ausschließen kann.
Wenn man jetzt nach dieser Logik geht, muss man an alles glauben, was man nicht ausschließen kann.

Tun das die Gläubigen? Nein.
Und daher ist der Glaube unlogisch.
 
Zum letzten Absatz. Sorry, Mike. Da kann ich Dir dann nur mit deinem Spruch kontern "wer lesen kann, ist im Vorteil". Ich bin weder aufgebracht, geschweige denn aus der Haut 😉


Warum Du nicht wissen kannst, was wahrer Glaube ist?

Weil Glaube etwas sehr persönliches ist, was sich hauptsächlich im Kopf des jeweiligen Menschen abspielt. Da kannst Du nicht reingucken 😉 (denk ich zumindest mal)

Definition von Glauben (nach Wikipedia):
Wiki meinte:
Als Glaube (auch Glauben) bezeichnet man jegliche Vorstellungen von Transzendenz, die jenseits wissenschaftlicher Erklärungsmuster liegen. Glauben umfasst eine Grundhaltung des Vertrauens und der vorbehaltlosen Bejahung gegenüber Wesen, Werten und Zielen.


Nochmals ähnlich bei Juratrainer.de
Juratrainer meinte:
Glaube ist die Überzeugung, die der Einzelne von der Stellung des Menschen in der Welt und seinen Beziehungen zu höheren Mächten und tieferen Seinsschichten hat

Okay, es geht also um Überzeugung und Vertrauen.

Wie definiert man dann bitte wahre Überzeugung und wahres Vertrauen?

Wie kann denn eine Vorstellung wahrer oder geheuchelt sein??

Gewiss, meine Vorstellung, meine Überzeugung kann nicht den Tatsachen entsprechen. Meine Überzeugung kann sich auch von den Überzeugungen anderer Menschen unterscheiden.
Aber wird sie dadurch unwahrer??

Gibt es wahres Vertrauen? Entweder ich vertraue oder eben nicht. Vielleicht vertraue ich nicht 100%, ist das dann unwahres Vertrauen?

Das ist der Punkt, denn ich an dieser Argumentation nachwievor nicht verstehe.
 
Fakt ist, der Glaube basiert darauf, dass man Gott nicht ausschließen kann.
Wenn man jetzt nach dieser Logik geht, muss man an alles glauben, was man nicht ausschließen kann.

Tun das die Gläubigen? Nein.
Und daher ist der Glaube unlogisch.

Ja weißt du, das stimmt schon. Hast Recht. Trotzdem, find ich's jetzt nicht schlimm (wenn's nicht so, ähm, Auswüchse annimmt...), halt, wenn ein Mensch unheilber Krebs hat (wie meine Mutter hatte, durch den Human Papilloma-Virus ausgelöst...da hilft alles positive denken nicht mehr...dann weißt du es ist aus. Und dann biste vielleicht wie die grad mal 43 Jahre alt), und weiß, es geht vorbei, ist es denn dann so schlimm, wenn er sich auf so einen Glauben stützt, und darum nicht in totaler Angst und Depression sterben muß?

Das ist doch dann echt mal eine Hilfe. In solchen Fällen noch so hart zu sein, und zu sagen "laß den Schwachsinn", das finde ich völlig inhuman...darum, also...weißt du, solange es nicht VÖLLIG VERRÜCKT wird (siehe Eso-Threat) find ich das unlogisch dann halt nicht schlimm. Wichtig ist, daß einem der Glaube Spaß am Leben vermittelt und nicht Unterwerfung oder so. Also in solchen Fällen kann ich eigentlich nur sagen, dann lass die Leute doch, die tun sich ja nur selbst was angenehmes...und nerven nicht. Da sehe ich jetzt nicht den Handlungsbedarf, daß man gegen solche harmlosen Glaubensideen angehen müßte.
 
Fakt ist, der Glaube basiert darauf, dass man Gott nicht ausschließen kann.

was mich betrifft: NEIN. Auch wenn Du es immer noch nicht wahrhaben möchtest. Mein Glauben basiert nicht darauf, dass ich Gott nicht ausschließen kann. Mein Glauben basiert darauf, dass ich persönlich Erfahrungen gemacht habe, die mir persönlich gezeigt haben, dass es Gott wirklich gibt. Ich habe lange NICHT an ihn geglaubt, aber ich konnte ihn spüren und erfahren. Das sind aber eben diese Erfahrungen, die einem sowieso keiner glaubt, weil man sie nicht beweisen kann.
Du kannst Gefühle nicht beweisen. Nenn es INtuition, oder so, ich für mich bin überzeugt, dass es ihn gibt.


Wenn man jetzt nach dieser Logik geht, muss man an alles glauben, was man nicht ausschließen kann.

Man muss gar nix. Und da ich ja auch nicht nach dieser Logik gehe, tue ich das auch nicht.

Tun das die Gläubigen? Nein.
Und daher ist der Glaube unlogisch.

Schlußfolgerung funktioniert nicht, da die erste Prämisse schon eine falsche Annahme ist.
Du folgerst aus A wird B. A stimmt schon nicht und die Folgerung ist auch zweifelhaft. Somit hat die Konsequenz schon mal gar keine Bedeutung.

Wenn ich deine Denkweise auf ein anderes Beispiel übertrage, könnte ich auch sagen:

Fakt ist: Die Fähigkeit zu bellen basiert darauf, dass Hunde vier Beine haben.

Wenn man nach dieser Logik geht, muss alles bellen, was vier Beine hat.

Und weil das nicht so ist, ist Bellen unlogisch.


Ich denke doch eher, dass die Beweisführung unlogisch ist...
 
Ich glaub, dass ist uns Atheisten schon lange klar, dass der Glaube nichts weiter als eine Psychose mit besserem Namen ist. 😉

Oh jetzt bist du aber gemein. Na ja haste sicher nicht bös gemeint. Trotzdem bitte unterscheide mal etwas...z.B. zwischen mir und Lena...

also weißt du, so schlimm hat's mich nun echt nicht erwischt. Eine Psychose beinhaltet jedenfalls Halluzinationen bzw. Stimmen hören, nicht nur irgendwelche unlogischen Gedanken. Und dazu hat ich ja im vorherigen Beitrag schon gesagt, daß ich das jetzt nicht so schlimm finde.

Solange zwischen wahnsinnigen Fanatikern und harmlosen Gläubigen nicht unterschieden wird, führen wir hier einen sinnlosen Krieg...
 
Es ist mir doch vollkommen egal, was oder an wen Du glaubst. Ich will Dir auch nicht diesen Glauben nehmen.
Es ging rein darum, ob Gläubige nicht kritikfähig ( an ihrem Glauben ) sind.
Und wenn Du nachliest, dann wirst Du eine ganze Menge Aussagen von Gläubigen dazu finden. Geantwortet wird nicht auf den Inhalt der Kritik ( wie auch? ) sondern es wird ( wie oben ) zum Gegenangriff übergegangen oder halt ( das habe ich eingestellt ) mit Kritik auf die Kritik reagiert. Das Beispiel steht ja jetzt: Ich habe damals gesagt: Ich halte Leute die sich ihren Glauben selbstzusammenbasteln ( also nur für sich das angenehme heraussuchen ) für Heuchler. Und Du hast darauf geantwortet, daß ich, als Nichtgläubiger, das nicht sagen dürfe. ( oder so ) Das ist Kritik an der Kritik. Wobei man festhalten darf, daß z.B. Lena - die Bibelfeste - sicherlich auch meiner Ansicht ist, daß man Religion eben nicht beliebig anwenden bzw. verändern darf. Und ich bin mir sicher, das mir auch Herr Ratzinger zustimmen würde...
Wie gesagt: Jemand der sich hier als Ungläubiger bewegt, hat es leichter wie umgekehrt. Denn was soll den Kritik am Atheisten sein? Insofern verstehe ich die Reaktionen schon. ( etwas was Dittmar nicht zugesteht! )
Aber ich denke, das selbst ein Gläubiger die Argumente dieser Webseite nachvollziehen kann. Zumindest ist es so, daß alles was z.B. hier an Argumenten für den Glauben kam, dort ( meiner Ansicht anch ) ganz hervorragend widerlegt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist mir doch vollkommen egal, was oder an wen Du glaubst. Ich will Dir auch nicht diesen Glauben nehmen.
Es ging rein darum, ob Gläubige nicht kritikfähig ( an ihrem Glauben ) sind.
Und wenn Du nachliest, dann wirst Du eine ganze Menge Aussagen von Gläubigen dazu finden. Geantwortet wird nicht auf den Inhalt der Kritik ( wie auch? ) sondern es wird ( wie oben ) zum Gegenangriff übergegangen oder halt ( das habe ich eingestellt ) mit Kritik auf die Kritik reagiert. Das Beispiel steht ja jetzt: Ich habe damals gesagt: Ich halte Leute die sich ihren Glauben selbstzusammenbasteln ( also nur für sich das angenehme heraussuchen ) für Heuchler. Und Du hast darauf geantwortet, daß ich, als Nichtgläubiger, das nicht sagen dürfe. ( oder so ) Das ist Kritik an der Kritik. Wobei man festhalten darf, daß z.B. Lena - die Bibelfeste - sicherlich auch meiner Ansicht ist, daß man Religion eben nicht beliebig anwenden bzw. verändern darf.
Wie gesagt: Jemand der sich hier als Ungläubiger bewegt, hat es leichter wie umgekehrt. Denn was soll den Kritik am Atheisten sein? Insofern verstehe ich die Reaktionen schon. ( etwas was Dittmar nicht zugesteht! )
Aber ich denke, das selbst ein Gläubiger die Argumente dieser Webseite nachvollziehen kann. Zumindest ist es so, daß alles was z.B. hier an Argumenten für den Glauben kam, dort ( meiner Ansicht anch ) ganz hervorragend widerlegt wird.

Na ja ich halte Leute die sich das angenehme raussuchen aber für sehr intelligent, vernünftig (hedonistisch) eingestellt, positiv und selbständig denkend...ja was dann bin ich gerne Heuchlerin HUUURAAAAA
 
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