Jenseitsversprechungen sind billig, als einzige "Hoffnung" für Leute die im Diesseits in Dreck und Elend leben müssen. Kann schließlich niemand das Gegenteil beweisen. Aber eben auch nicht, daß es wahr ist.
Leider wurde früher vor lauter Jenseitsphantasien gern vergessen, die Verhältnisse im Diesseits zu verbessern, siehe "christliches" Mittelalter, wo Adel und Klerus im Luxus lebten und der Rest der Bevölkerung schauen konnte, wie er sein armseliges Leben fristete. Widerspruch verboten, da ja angeblich alles so gottgewollt, die Armut, der Hunger, die Unterdrückung und hohe Kindersterblichkeit, die ständigen Kriege und Epidemien. Darüber haben wir uns zum Glück weitgehend hinausentwickelt, dank eines über viele Generationen währenden Kampfes um Verbesserungen für alle! Menschen, gegen den Willen von Kirchen und Herrschenden.
Verbesserungen im Diesseits und Abkehr vom Glauben hängen eng zusammen. Wer im Diesseits bereits ein menschenwürdiges Leben führen kann, der hängt sich nicht mehr an billige Jenseitsphantasien. Weil er sie nicht mehr braucht. Jedem ist bewußt, daß er sterblich ist, und was danach kommt, weiß niemand mit sicherem Beweis zu sagen. Man kann glauben daß danach noch was kommt, muß aber nicht, jeder nach seinem Geschmack. Es gibt keinen Zwang mehr, sich im Diesseits quälen und unterdrücken zu lassen, um irgendein Jenseits zu erringen, wovon insbesondere die märtyrerfreudige katholische Kirche (ein echter Sado/Maso-Verein) über Jahrhunderte gelebt hat. ... Vereinzelte Fundamentalisten dieser Sorte gibt es aber überall noch, im Christentum genauso wie im Islam, siehe Selbstmord-Attentäter, die den ursprünglichen christlichen Märtyrer-Begriff (wo man selber für seinen Glauben stirbt, aber niemand anderen umbringt) pervertiert haben.
Leider wurde früher vor lauter Jenseitsphantasien gern vergessen, die Verhältnisse im Diesseits zu verbessern, siehe "christliches" Mittelalter, wo Adel und Klerus im Luxus lebten und der Rest der Bevölkerung schauen konnte, wie er sein armseliges Leben fristete. Widerspruch verboten, da ja angeblich alles so gottgewollt, die Armut, der Hunger, die Unterdrückung und hohe Kindersterblichkeit, die ständigen Kriege und Epidemien. Darüber haben wir uns zum Glück weitgehend hinausentwickelt, dank eines über viele Generationen währenden Kampfes um Verbesserungen für alle! Menschen, gegen den Willen von Kirchen und Herrschenden.
Verbesserungen im Diesseits und Abkehr vom Glauben hängen eng zusammen. Wer im Diesseits bereits ein menschenwürdiges Leben führen kann, der hängt sich nicht mehr an billige Jenseitsphantasien. Weil er sie nicht mehr braucht. Jedem ist bewußt, daß er sterblich ist, und was danach kommt, weiß niemand mit sicherem Beweis zu sagen. Man kann glauben daß danach noch was kommt, muß aber nicht, jeder nach seinem Geschmack. Es gibt keinen Zwang mehr, sich im Diesseits quälen und unterdrücken zu lassen, um irgendein Jenseits zu erringen, wovon insbesondere die märtyrerfreudige katholische Kirche (ein echter Sado/Maso-Verein) über Jahrhunderte gelebt hat. ... Vereinzelte Fundamentalisten dieser Sorte gibt es aber überall noch, im Christentum genauso wie im Islam, siehe Selbstmord-Attentäter, die den ursprünglichen christlichen Märtyrer-Begriff (wo man selber für seinen Glauben stirbt, aber niemand anderen umbringt) pervertiert haben.