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Glaubt ihr an Gott?

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Ich glaube nicht an Gott, so wie die christl. Kirche es vorschreibt.
Noch nie konnte ich damit leben, dass man ein Gotteshaus aufsuchen "muss", um mit Gott zu sprechen oder eine Gebühr für die Kirche abgeben soll, damit man auf dem richtigen Weg bleibt.
Dafür gibt es die 10 Gebote.

Aber ich glaube und bete auch, gehöre dabei keiner Glaubensgemeinschaft an


Man muss keine Kirche besuchen, um zu glauben. Gott ist überall zuhause.
 
Man muss keine Kirche besuchen, um zu glauben. Gott ist überall zuhause.
Stimmt, Gott ist in jedem Menschen,, im Herzen.
Daher kommt unsere Liebe, die wir dadurch für uns >nutzen und an andre weitergeben können:
Ich liebe dich zu sagen, dauert Sekunden.
Dir es zu erklären, dauert viele Stunden.
Es dir zu beweisen, ein Leben lang.
Wenn du eine Rose liebst, liebst du auch ihre Dornen.
Wenn du jemanden liebst, liebst du auch seine Fehler.
Allen noch ein Liebevolles Wochenende!
 
Ja, sehe ich auch so.

Dann wiederum, wie viele Menschen hatten tatsächlich eine Wahl darüber, an was bzw. welchen Gott sie glauben, oder ob sie Atheisten sind? Von allen Gläubigen und Atheisten vielleicht 20 %?

~~~

Ich selbst kann mich ja keiner dieser Kategorien/"Schubladisierungen" zuordnen. Wenn ich mein Leben aber in der Rückblende betrachte, ist es mehr oder weniger klar, dass ich so bin, wie ich eben bin. Klar, habe mich aus Bildungswecken auch schon mit Hinduismus befasst, aber dafür, dass ich ein Hindu bin, fehlt im Grunde jegliche Grundlage.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann wiederum, wie viele Menschen hatten tatsächlich eine Wahl darüber, an was bzw. welchen Gott sie glauben, oder ob sie Atheisten sind? Von allen Gläubigen und Atheisten vielleicht 20 %?
Als Kind hast Du keine Wahl, was Dir anerzogen wird. Erst als Erwachsener hast Du Bildungs- und Entscheidungsmöglichkeiten, aber die sind in bestimmten Kulturkreisen (siehe Islam, siehe Indien) mehr oder weniger stark eingeschränkt. Bis hin zu Diskriminierung und Todesstrafe, wenn Deine Wahl in eine andere Richtung geht als "offiziell" erlaubt ist. Die Wahlfreiheit im heutigen Europa ist nicht von selber gekommen oder vom Himmel gefallen, sondern die wurde in langem Ringen erkämpft - gegen die Obrigkeit, ein Geflecht aus Adel und Klerus. Und sie bleibt auch nicht von selber bestehen, sondern muß verteidigt werden, in jeder Generation neu. Sonst geht es irgendwann zurück in die Steinzeit, siehe Afghanistan mit seinem Steinzeit-Islam.
 
... ist so ähnlich wie beim Feminismus. Auch die Frauenrechte sind nicht von selber entstanden, obwohl man sie heute, bei uns jedenfalls, für selbstverständlich hält, und sie bleiben nicht von selber erhalten, wenn sie nicht verteidigt werden.
 
Ich kann mir nicht vorstellen,dass es einen "guten oder hartherzigen" Gott gibt. Falls es einen Gott geben sollte,hat dieser dem Menschen Verstand mitgegeben um selbst entscheiden zu können. Im Unglücksfall ist es hingegen leicht,Gott oder irgendeine höhere Macht verantwortlich zu machen,dabei ist es nur der Mensch,die Menschen,die sich gegenseitig das Leben schwer machen, Tiere ausbeuten,die Umwelt ins Chaos stürzen, Kinder missbrauchen, Missgönnen und Hassen (beliebig erweiterbar)
Was ist mit all dem, was der Mensch nicht verursacht? Ansteckende und Erbkrankheiten, Erdbeben, Tsunamis, Vulkanausbrüche, Dürren und Überschwemmungen, vielleicht mal ein Meteoriteneinschlag ... wer ist dafür verantwortlich? Die Natur schert sich nicht um das Wohl des Menschen, oder sonst einer Gattung. Wer Glück und Geschick hat oder weit genug verbreitet ist als Art, überlebt, jeder andere stirbt aus.
 
Religion und Glaube, ist das dasselbe?
Das Wort Glaube bedeutet auf etwas zu vertrauen und es für wahr zu halten.
Jeder Mensch kann an etwas glauben, auch ohne einer Religionsgemeinschaft anzugehören.
In der Religion folgen die Menschen einem festgelegten Glauben, oftmals mit Gebeten.
Da ist der Glaube das Annehmen von Überzeugungen aus irrationalen Gründen - ohne Evidenz.
Es geht um die Verehrung von etwas Heiligem.
Das kann ein Gott sein, den man sich als eine Person vorstellt, oder höhere geistige Wesen, aber auch etwas Göttliches wie eine Macht oder Kraft.
Die heutige Predigt wurde gestern geschrieben und wird morgen vergessen sein.
 
Religion ist, wenn der private Glaube in öffentliche Kanäle gelenkt wird, so daß viele Personen teilnehmen und (so ziemlich) das gleiche glauben und gleiche Riten vollziehen (Taufen, Massengebete etc.). In Kurzfassung: Massentauglichkeit. Glauben kann jeder was er will, eine Religion wird erst daraus, wenn er viele Mit-Gläubige findet.
Deswegen gibt es heutzutage viele Ersatz-Religionen, wie Sport (Fußball) oder der Kult um Prominente.
 
Hatten ja hier mal einen Trade, da wollte jemand eine neue Glaubensrichtung / Religionsgemeinschaft bilden.
Was ist da eigentlich draus geworden, find den Beitrag nicht mehr?
 
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