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glauben?!

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Meiner Ansicht nach setzt der Glaube an ein Leben nach dem Tod, den Glauben an ein Leben vor der Geburt voraus.
denn ist der zustand nach dem Tod nicht der selbe wie der vor der Geburt?
 

Hallo Bambieaugen,

schau mal hier: glauben?!. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Der Glaube ist ein Versuch das Unerklärliche zu fassen.

Auch der Nicht-Glaube, kann das Unerklärliche nicht fassen.


Weil immer wieder die Vernunft für das Nicht-Glauben ins Treffen geführt wird.

Wäre folgender "Kompromiss" akzeptabel?

- Ein Gott der hinter allem Existierendem steht ist über die Vernunft nicht zugänglich.

- Dass all das Existierende aus sich selbst heraus (aus dem Nichts) letzten Endes entstanden wäre, ist über die Vernunft ebenso nicht zugänglich.

Die Vernunft versagt letztendlich in beiden Fällen.






.
 
das ist falsch. kein mensch hat behauptet, dass alles aus dem nichts entstanden wäre. der verstand (verstand ist nichts anderes als vernunft) induziert die wissenschaft und die sagt uns, dass alles aus etwas entstanden sein muss. was genau das war...tja irgendeine ursuppe unglaublich stark komprimiert und erhitzt...wobei erhitzt viel zu harmlos klingt. der verstnd kann uns also sehr wohl die "schöpfung" der materie usw erklären. die frge ist nur wie weit unser verstand reicht.
halbwissen ist nicht unbedingt gut geeignet um folgerungen vorzunehmen
 
Wäre folgender "Kompromiss" akzeptabel?

- Ein Gott der hinter allem Existierendem steht ist über die Vernunft nicht zugänglich.

- Dass all das Existierende aus sich selbst heraus (aus dem Nichts) letzten Endes entstanden wäre, ist über die Vernunft ebenso nicht zugänglich.

Die Vernunft versagt letztendlich in beiden Fällen.

Zum Punkt 1: Die Gottvorstellung liegt innerhalb begrenzter menschlicher Kognition. D.h. alles was man denkt und glaubt, ob vernünftig oder unvernünftig, beschreibt etwas was nur innerhalb dieser Grenze liegen kann obwohl es versucht etwas außerhalb beschreiben zu wollen.

Um es mit Wittgenstein zu sagen:

Ludwig Wittgenstein meinte:
Denn um dem Denken eine Grenze zu ziehen, müssten wir beide Seiten dieser Grenze denken können. Wir müssten also denken können, was sich nicht denken lässt.

Zum Punkt 2: Die Aussage lässt sich mit Vernunft auflösen, da es zu Existenz keinen Gegensatz gibt. Das ominöse Nichts gibt es nicht, deswegen heißt es auch Nichts. Aus sich selbst heraus entstehen ist eine kausale Begrifflichkeit die das benannte Problem falsch beschreibt, da es sich mit menschlicher Kognition nicht beschreiben lässt.





. [/QUOTE]
 
das stimmt so nicht. die urknalltheorie ist überhohlt und sie hat kaum noch anhänger. die stringtheorie..naja da muss man schon gewaltig um die ecke denken, um die in richtung entstehung des universums zu drängen. macht sich dann besser per m-theorie.
theorie des eqigen daseins ist völliger quatsch, wir wissen schließlich, dass das universum nicht ewig existieren wird. es gibt keine wissenschaftliche theorie der schöpfung im sinne der gottesschöpfung. wenn du ds dennoch behaupten möchtest, dann werde ich behaupten, dass ich das universum erschaffen habe.
 
wissenschaftlich gesehen gibt es die Hypothese des Urknalls - es gibt aber auch die Hypothese des ewigen Daseins - es gibt die string Theorien etc etc etc - keine ist bewiesen , keine widerlegt so gibt es wissenschaftlich gesehen auch die Theorie einer Schöpfung .

Die Urknalltheorie ist bewiesen von einem Priester und Theologen, der gleichzeitig auch Begründer dieser Theorie war. Um mal die Unwissenden aufzuklären. Die Urknalltheorie legt beweisbar dar, dass das Universium nicht schon immer da war und nicht wie manch einer glaubt die Ursache erklärt. Zusätzlich beschreibt sie die Entwicklung des Univerums über die Zeit. In Computern werden dazu Kalkulation durchgeführt die eine Universenentwicklung simulieren.

Die Stringtheorie, M-Theorie und wie sie alle heißen sind Kalkulationstheorien die in sich schlüssig berechnet auf Nachweise warten, die für oder dagegen sprechen. Das Messproblem im subatomaren Bereich scheint in dieser Hinsicht ein unüberwindbares Hindernis für die Beweisbarkeit.


Die wissenschaftliche Theorie einer Schöpfung? Was ist das?
 
Zuletzt bearbeitet:
das stimmt so nicht. die urknalltheorie ist überhohlt und sie hat kaum noch anhänger. die stringtheorie..naja da muss man schon gewaltig um die ecke denken, um die in richtung entstehung des universums zu drängen. macht sich dann besser per m-theorie.

Weißt du eigentlich was du hier für ein Müll quatscht?
 
Die Urknalltheorie ist bewiesen, sogar von einem Gläubigen. Um mal die Unwissenden aufzuklären. Die Urknalltheorie legt beweisbar dar, dass das Universium nicht schon immer da war und nicht wie manch einer glaubt die Ursache erklärt. Zusätzlich beschreibt sie die Entwicklung des Univerums über die Zeit. In Computern werden dazu Kalkulation durchgeführt die eine Universenentwicklung simulieren.
wie betrachtest du hier die urknalltheorie? soweit ich weiß geht man eher von einem bigbounce statt einem bigbang aus
 
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