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glauben?!

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Darauf hat die Webseite von Dittmar eine gute Antwort:

Zitat:

Jeder Mensch muss an etwas glauben

Ja, und ich glaube, ich trinke jetzt noch ein Bier.

Aber im Ernst: Es gibt zwei Arten von Glauben (siehe dazu das Glossar). Wenn man unter Glauben das Bilden und Verwerfen von Hypothesen ansieht, dann muss jeder Mensch glauben. Wenn man den metaphysischen Glauben (z. B. an Gott) meint, dann kann man vollkommen ohne Glauben auskommen. Das ist für Gläubige schwer vorstellbar. Ich könnte jetzt argumentieren, dass man dies nur als Ungläubiger verstehen kann ... aber das wäre unredlich (siehe voriges Argument).

"Glauben" und "Wissen" ist viel unterschiedlicher, als viele glauben - Merkmal des Glaubens ist eine Abwehr von Kritik, Wissen lässt Kritik zu, und zwar besonders da, wo wichtige Dinge auf dem Spiel stehen, Wissen setzt sich immer dem Risiko des Scheiterns aus. Glauben ist Feigheit vor der Kritik. Es ist Kritiklosigkeit, welches den Glauben blind macht.
 

Hallo mikenull,

schau mal hier: glauben?!. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Hallo,

Ich finde es ist ein Menschliches Grundbedürfnis an etwas zu glauben! Der Glaube ist ein Versuch das Unerklärliche zu fassen. Damit man endlich Ruhe hat und nicht dauernd darüber nachdenken muss. Weil man die Ungewissheit nicht aushält.

So glaubten zum Beispiel Frühe Kulturen das Blitz und Donner ein Zeichen von Gott sind, weil sie nicht verstehen konnten was das sonst sein sollte.

Aber auch die aktuelle Wissenschaft könnte man als Glaube bezeichnen. Wer sich einmal kritisch mit den Paradigmen der wissenschaftlichen Disziplinen beschäftigt wird feststellen, dass hier der Glaube daran auch eine wesentliche Rolle spielt. Natürlich ist die Wissenschaft viel erfolgreicher da sie viel offener, kritikfähiger ist, eigene Erkenntnismethoden hat. Aber von einem Absoluten Wissen das Viele in der Wissenschaft erhoffen kann keine Rede sein. Es gibt nur einen aktuellen Wissenschaftlichen Erkenntnisstand die immer gefährdet ist durch einen neueren Richtigeren ersetzt zu werden.

Wer kennt nicht die Aussagen wie:
Das ist Wissenschaftlich bewiesen!

Ähnelt doch irgendwie:
Das ist Gottes Wille!

Beides ist unantastbar und verleiht Macht! Macht für Diejenigen die sich dieser Systeme bedienen.
LG.
 
Möglicherweise schweift mein Beitrag vom eigentliche Thema ab.

Meiner Ansicht nach setzt der Glaube an ein Leben nach dem Tod, den Glauben an ein Leben vor der Geburt voraus.
denn ist der zustand nach dem Tod nicht der selbe wie der vor der Geburt?
 
Der Glaube ist ein Versuch das Unerklärliche zu fassen.

Auch der Nicht-Glaube, kann das Unerklärliche nicht fassen.


Weil immer wieder die Vernunft für das Nicht-Glauben ins Treffen geführt wird.

Wäre folgender "Kompromiss" akzeptabel?

- Ein Gott der hinter allem Existierendem steht ist über die Vernunft nicht zugänglich.

- Dass all das Existierende aus sich selbst heraus (aus dem Nichts) letzten Endes entstanden wäre, ist über die Vernunft ebenso nicht zugänglich.

Die Vernunft versagt letztendlich in beiden Fällen.






.
 
das ist falsch. kein mensch hat behauptet, dass alles aus dem nichts entstanden wäre. der verstand (verstand ist nichts anderes als vernunft) induziert die wissenschaft und die sagt uns, dass alles aus etwas entstanden sein muss. was genau das war...tja irgendeine ursuppe unglaublich stark komprimiert und erhitzt...wobei erhitzt viel zu harmlos klingt. der verstnd kann uns also sehr wohl die "schöpfung" der materie usw erklären. die frge ist nur wie weit unser verstand reicht.
halbwissen ist nicht unbedingt gut geeignet um folgerungen vorzunehmen
 
Wäre folgender "Kompromiss" akzeptabel?

- Ein Gott der hinter allem Existierendem steht ist über die Vernunft nicht zugänglich.

- Dass all das Existierende aus sich selbst heraus (aus dem Nichts) letzten Endes entstanden wäre, ist über die Vernunft ebenso nicht zugänglich.

Die Vernunft versagt letztendlich in beiden Fällen.

Zum Punkt 1: Die Gottvorstellung liegt innerhalb begrenzter menschlicher Kognition. D.h. alles was man denkt und glaubt, ob vernünftig oder unvernünftig, beschreibt etwas was nur innerhalb dieser Grenze liegen kann obwohl es versucht etwas außerhalb beschreiben zu wollen.

Um es mit Wittgenstein zu sagen:

Ludwig Wittgenstein meinte:
Denn um dem Denken eine Grenze zu ziehen, müssten wir beide Seiten dieser Grenze denken können. Wir müssten also denken können, was sich nicht denken lässt.

Zum Punkt 2: Die Aussage lässt sich mit Vernunft auflösen, da es zu Existenz keinen Gegensatz gibt. Das ominöse Nichts gibt es nicht, deswegen heißt es auch Nichts. Aus sich selbst heraus entstehen ist eine kausale Begrifflichkeit die das benannte Problem falsch beschreibt, da es sich mit menschlicher Kognition nicht beschreiben lässt.





. [/QUOTE]
 
das stimmt so nicht. die urknalltheorie ist überhohlt und sie hat kaum noch anhänger. die stringtheorie..naja da muss man schon gewaltig um die ecke denken, um die in richtung entstehung des universums zu drängen. macht sich dann besser per m-theorie.
theorie des eqigen daseins ist völliger quatsch, wir wissen schließlich, dass das universum nicht ewig existieren wird. es gibt keine wissenschaftliche theorie der schöpfung im sinne der gottesschöpfung. wenn du ds dennoch behaupten möchtest, dann werde ich behaupten, dass ich das universum erschaffen habe.
 
wissenschaftlich gesehen gibt es die Hypothese des Urknalls - es gibt aber auch die Hypothese des ewigen Daseins - es gibt die string Theorien etc etc etc - keine ist bewiesen , keine widerlegt so gibt es wissenschaftlich gesehen auch die Theorie einer Schöpfung .

Die Urknalltheorie ist bewiesen von einem Priester und Theologen, der gleichzeitig auch Begründer dieser Theorie war. Um mal die Unwissenden aufzuklären. Die Urknalltheorie legt beweisbar dar, dass das Universium nicht schon immer da war und nicht wie manch einer glaubt die Ursache erklärt. Zusätzlich beschreibt sie die Entwicklung des Univerums über die Zeit. In Computern werden dazu Kalkulation durchgeführt die eine Universenentwicklung simulieren.

Die Stringtheorie, M-Theorie und wie sie alle heißen sind Kalkulationstheorien die in sich schlüssig berechnet auf Nachweise warten, die für oder dagegen sprechen. Das Messproblem im subatomaren Bereich scheint in dieser Hinsicht ein unüberwindbares Hindernis für die Beweisbarkeit.


Die wissenschaftliche Theorie einer Schöpfung? Was ist das?
 
Zuletzt bearbeitet:
das stimmt so nicht. die urknalltheorie ist überhohlt und sie hat kaum noch anhänger. die stringtheorie..naja da muss man schon gewaltig um die ecke denken, um die in richtung entstehung des universums zu drängen. macht sich dann besser per m-theorie.

Weißt du eigentlich was du hier für ein Müll quatscht?
 
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