was Rainer als Antwort schreiben wird, weiß ich nicht. Meine Antwort ist folgende:
Im Gleichnis von Lazarus beschreibt Jesus die Folge eines Lebens, in dem sich der Mensch um sich selbst kümmert und Nächstenliebe fremd bleibt. (Lukas 16, 20)
Und in Offenbarung, Kapitel 21, ist nachzulesen, was die Menschen erwartet, die nicht mit Gott/Jesus leben wollten und ein Leben führten, in welchem die Wahrheit (Jesus Christus und seine Lehre) abgelehnt wurde.
Von diesen Menschen unterscheide ich die, die auf Grund ihrer Werke gerecht werden wollten. Ihnen steht ein Gericht bevor, in welchem sie nach ihren Taten beurteilt werden (Offenbarung Kapitel 20, 12-14). In der Offenbarung steht auch ziemlich deutlich, was es bedeutet, verurteilt zu werden.
Aber was ist mit den Menschen, die vor Jesus lebten oder die in einer anderen Kultur lebten und nie die Möglichkeit hatten, von Jesus zu hören und sich Ihm anzuschließen? In 1. Petrus 4, 6 wird darauf aufmerksam gemacht, dass auch die Toten die Möglichkeit erhalten, zum Leben bei Gott zu gelangen.
Bis auf die Beschreibungen in der Offenbarung des Johannes berichtet die Bibel mehr von dem Umkehrprozess des Menschen zu Gott und was dies beinhält. Alles was mit Himmel oder Paradies beschrieben wird, hat mit Freude zu tun und alles, was mit Verurteilung zu tun hat, hat etwas mit Schmerz und Leid zu tun.
Hilft Dir das weiter?