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Gebete in Schulen?

Sollte man Gebete an Schulen dulden?

  • Ja.

    Teilnahmen: 4 19,0%
  • Nein.

    Teilnahmen: 15 71,4%
  • Ja, unter besonderen Bedingungen.

    Teilnahmen: 2 9,5%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    21
  • Umfrage geschlossen .
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Da können diese Leute unter sich bleiben und sich weiterhin der Illusion hingeben, sie seien auf Gott nicht angewiesen.

Also ich bin tatsächlich nicht auf irgendeinen Gott angewiesen und das ist auch keine Illusion.

Das ist immer wieder das Problem dieser Threads. Es kommen solche Sprüche, die den Nichtgläubigen vermitteln sollen, dass sie Idioten sind, wenn sie nicht an Gott glauben und es doch eine Illusion ist, nicht auf ihn angewiesen zu sein. Dann kommt aus der Nichtgläubigenecke ein Gegenangriff und schon landet der Thread im Modbereich. Weil man es einfach nicht auf die Reihe kriegt, sich gegenseitig zu akzeptieren. Es funktioniert einfach nicht.
 
Da können diese Leute unter sich bleiben und sich weiterhin der Illusion hingeben, sie seien auf Gott nicht angewiesen.

Auch ich bin "auf Gott nicht angewiesen".

ich treffe meine Entscheidungen, kann mein Leben regeln, freue mich über Erfolge, verarbeite evtl. Mißerfolge und so weiter, habe ich alles im Laufe meines Lebens gelernt. eins meiner Motten oder Mottos ist, die Hoffnung niemals aufgeben und ich bin ein optimistischer Mensch, Pessimismus empfinde ich als eine Bremse. ;-)

Ich muß mich nicht an Gott wie an einem Strohhalm festhalten, damit ich nicht untergehe.
Tut mir leid, daß Du Gott brauchst, um Dich an ihm festzuhalten, Dein Leben durchzustehen. Ich brauche das nicht. Und erfreue mich auch bester psychischer Gesundheit, habe eine jahrelange glückliche Beziehung, ja, alles ohne dieses Klammern an Gott. ;-)

Deine Annahme mit dem Zitat von Dir, trifft auf mich nicht zu und ich kenne viele Menschen, bei denen ist das genauso. ;-)

Und es spielen sogar gewisse Werte eine Rolle, und das alles ohne Bibelzitate. ;-)
 
In meiner Grundschulzeit an einer gemischt-konfessionellen Schule wurde morgens vor Beginn des Unterrichts gebetet, und das war auch gut so. Die Lehrerin zählte übrigens keineswegs zu den ach so bösen Katholiken, sondern war praktizierende protestantische Christin. Damals wäre nie jemand von den Eltern auf die Idee gekommen, sich über das Schulgebet zu beschweren. Auch solche nicht, die der Kirche eher fern standen.

Wie war das den dann mit den muslimischen Schülern oder Schüler noch anderer Glaubensrichtiungen oder Kindern die Atheisten waren ?

Mussten die mitbeten ?
Und wurde dann auch mit den andersgläubigen Kindern zu Ihrem Gott gebetet? Alles andere wäre ja Diskriminierung.
Oder waren an der Schule nur christliche Schüler erlaubt ? Aber das würde ja schon an Fremdenhass grenzen.

Wenn ich Kinder hätte die dann natürlich nicht getauft wären( weil ich meine Kinder niemals in irgend eine Glaubensrichtung zwängen würde das sollen sie selber entscheiden wenn sie alt genug sind) dann würde ich auch nichts gegen so ein Morgengebet einzuwenden haben sowas schadet ja nicht allerdings nützt es auch nichts.

Wo ich allerdings sehr böse werden würde ist wenn dann so ein Lehrer versucht meinem Kind zu erzählen das es beten muss um in den Himmel zu kommen usw. Das wäre dann ja sowas wie Islamisierung nur halt auf Christlicher Basis.


Der Vergleich der Schule mit einer Bäckerei und einem Fitnesscenter hinkt gewaltig. Denn in der Schule - gerade in der Grundschule - steht anders als in der Bäckerei und dem Fitnesscenter der Erziehungsgedanke im Vordergrund.

Erziehungsgedanke?

Niemand hat das Recht mein Kind so einen religiösen Müll beizubringen wenn ich das nicht möchte und Werte kann man auch durchaus anders und sinnvoller vermitteln.
 
Generell fänd ich es super wenn ein Lehrer vorm Unterricht mit seinen Schülern beten würde.
Da wir aber in unserem Land auch andere Religionen haben und diese dann sicher versuchen würden auch ihre Rechte ein zu fordern und den Gebetsteppich aus zu rollen,sollte man das also lieber ganz lassen.
Wenn ein Lehrer aber privat mit einem Schüler betet der das möchte oder in der Pause,find ich das völlig in Ordnung.
Gott hat uns auch gesagt das wir weise sein sollen,man muß also nicht umbedingt provozieren.
Ich persönlich stehe zu meinem Glauben,habe auch in Rehas z.b am Tisch gebetet.
Als aber mal jemand bei mir zu Besuch war und er in meinem Auto im Einkaufszentrum noch mal "kurz" beten wollte,und das dann immer länger wurde fand ich das schon etwas unangenehm und unpassend.

Gott sagt in seinem Wort ja auch :"Du aber, wenn du betest, so geh in deine Kammer und, nachdem du deine Tür geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist, und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird dir vergelten." (Matth. 6,6)


Es kommt immer auf die Situation an und die Umstände,und natürlich auf den Beweggrund....aber ich glaub jetzt bin ich schon nicht mehr beim Thema🙂



Liebe Grüsse
Lena
 
Generell fänd ich es super wenn ein Lehrer vorm Unterricht mit seinen Schülern beten würde.

Das fände ich sogar sehr schlimm. Ich kann es tolerieren, wenn Leute beten. Ich kann es nicht tolerieren, wenn eine Autoritätsperson die Schüler praktisch dazu zwingt. Auch die, die es gar nicht wollen. Oder dürfen die solange die Klasse verlassen, ohne das ihnen Nachteile entstehen? Selbst wenn das freiwillig wäre, so bestünde doch die Gefahr, dass der Lehrer seine frommen Schäfchen, die alle brav mitbeten, bevorzugt gegenüber denen behandelt, die es ablehnen. Und das wollen wir doch nicht.
 
Generell fänd ich es super wenn ein Lehrer vorm Unterricht mit seinen Schülern beten würde.
Da wir aber in unserem Land auch andere Religionen haben und diese dann sicher versuchen würden auch ihre Rechte ein zu fordern und den Gebetsteppich aus zu rollen,sollte man das also lieber ganz lassen.
Wenn ein Lehrer aber privat mit einem Schüler betet der das möchte oder in der Pause,find ich das völlig in Ordnung.

Dann müsste er aber schon solche Schüler haben http://www.youtube.com/watch?v=RTS2i2HiI1U:D

Ich kenne kaum Schüler die beten und ganz sicher nicht einen einzigen der seine Pause mit beten vergeuden würde.
 
Das fände ich sogar sehr schlimm. Ich kann es tolerieren, wenn Leute beten. Ich kann es nicht tolerieren, wenn eine Autoritätsperson die Schüler praktisch dazu zwingt. Auch die, die es gar nicht wollen. Oder dürfen die solange die Klasse verlassen, ohne das ihnen Nachteile entstehen? Selbst wenn das freiwillig wäre, so bestünde doch die Gefahr, dass der Lehrer seine frommen Schäfchen, die alle brav mitbeten, bevorzugt gegenüber denen behandelt, die es ablehnen. Und das wollen wir doch nicht.

Besser hätte ich es nicht ausdrücken können 🙂
 
Auch ich bin "auf Gott nicht angewiesen".

ich treffe meine Entscheidungen, kann mein Leben regeln, freue mich über Erfolge, verarbeite evtl. Mißerfolge und so weiter, habe ich alles im Laufe meines Lebens gelernt. eins meiner Motten oder Mottos ist, die Hoffnung niemals aufgeben und ich bin ein optimistischer Mensch, Pessimismus empfinde ich als eine Bremse. ;-)

Ich muß mich nicht an Gott wie an einem Strohhalm festhalten, damit ich nicht untergehe.
Tut mir leid, daß Du Gott brauchst, um Dich an ihm festzuhalten, Dein Leben durchzustehen. Ich brauche das nicht. Und erfreue mich auch bester psychischer Gesundheit, habe eine jahrelange glückliche Beziehung, ja, alles ohne dieses Klammern an Gott. ;-)

Deine Annahme mit dem Zitat von Dir, trifft auf mich nicht zu und ich kenne viele Menschen, bei denen ist das genauso. ;-)

Und es spielen sogar gewisse Werte eine Rolle, und das alles ohne Bibelzitate. ;-)
Gast,

wenn es einen Gott gibt, ist jeder Mensch in gewissem Sinne von ihm abhängig - auch die, die das Gegenteil behaupten.

Wer behauptet, nicht abhängig zu sein, kann dies nur beweisen, wenn er die Nichtexistenz Gottes beweist. Ansonsten handelt es sich - wie Ihre Worte - lediglich um eine Annahme.
 
Also ich bin tatsächlich nicht auf irgendeinen Gott angewiesen und das ist auch keine Illusion.

Das ist immer wieder das Problem dieser Threads. Es kommen solche Sprüche, die den Nichtgläubigen vermitteln sollen, dass sie Idioten sind, wenn sie nicht an Gott glauben und es doch eine Illusion ist, nicht auf ihn angewiesen zu sein. Dann kommt aus der Nichtgläubigenecke ein Gegenangriff und schon landet der Thread im Modbereich. Weil man es einfach nicht auf die Reihe kriegt, sich gegenseitig zu akzeptieren. Es funktioniert einfach nicht.


Das wird vielleicht manchmal nur so aufgefasst,habe ich noch nirgendwo gelesen das "nicht gläubigen" vermittelt werden soll, sie wären Idioten,umgekehrt hab ich das allerdings schon öfter erlebt.Aber gut jeder reagiert mal empfindlich und münzt was auf sich,was der andere gar nicht so meint.
Irgendwo muß dann ja mal eine Grenze sein und müssen die Mods eingreifen,und da sie auch nur Menschen sind bewerten sie das dann eben nach ihrem empfinden wann es reicht.
Mir persönlich macht es weniger wenn ich selber angegriffen werde (ist allerdings auch von meiner Verfassung abhängig und von wem es kommt)wenn Gott aber in den Dreck gezogen wird kann ich das nicht ertragen,und wenn das geschieht finde ich es auch absolut richtig den Tread zu schließen,denn das kann man auch als "nicht gläubiger" lassen.



Lena
 
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