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Hallo Fidelo,
schau mal hier: Gebete in Schulen?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Da können diese Leute unter sich bleiben und sich weiterhin der Illusion hingeben, sie seien auf Gott nicht angewiesen.
Da können diese Leute unter sich bleiben und sich weiterhin der Illusion hingeben, sie seien auf Gott nicht angewiesen.
In meiner Grundschulzeit an einer gemischt-konfessionellen Schule wurde morgens vor Beginn des Unterrichts gebetet, und das war auch gut so. Die Lehrerin zählte übrigens keineswegs zu den ach so bösen Katholiken, sondern war praktizierende protestantische Christin. Damals wäre nie jemand von den Eltern auf die Idee gekommen, sich über das Schulgebet zu beschweren. Auch solche nicht, die der Kirche eher fern standen.
Der Vergleich der Schule mit einer Bäckerei und einem Fitnesscenter hinkt gewaltig. Denn in der Schule - gerade in der Grundschule - steht anders als in der Bäckerei und dem Fitnesscenter der Erziehungsgedanke im Vordergrund.
Generell fänd ich es super wenn ein Lehrer vorm Unterricht mit seinen Schülern beten würde.
Generell fänd ich es super wenn ein Lehrer vorm Unterricht mit seinen Schülern beten würde.
Da wir aber in unserem Land auch andere Religionen haben und diese dann sicher versuchen würden auch ihre Rechte ein zu fordern und den Gebetsteppich aus zu rollen,sollte man das also lieber ganz lassen.
Wenn ein Lehrer aber privat mit einem Schüler betet der das möchte oder in der Pause,find ich das völlig in Ordnung.
Das fände ich sogar sehr schlimm. Ich kann es tolerieren, wenn Leute beten. Ich kann es nicht tolerieren, wenn eine Autoritätsperson die Schüler praktisch dazu zwingt. Auch die, die es gar nicht wollen. Oder dürfen die solange die Klasse verlassen, ohne das ihnen Nachteile entstehen? Selbst wenn das freiwillig wäre, so bestünde doch die Gefahr, dass der Lehrer seine frommen Schäfchen, die alle brav mitbeten, bevorzugt gegenüber denen behandelt, die es ablehnen. Und das wollen wir doch nicht.
Gast,Auch ich bin "auf Gott nicht angewiesen".
ich treffe meine Entscheidungen, kann mein Leben regeln, freue mich über Erfolge, verarbeite evtl. Mißerfolge und so weiter, habe ich alles im Laufe meines Lebens gelernt. eins meiner Motten oder Mottos ist, die Hoffnung niemals aufgeben und ich bin ein optimistischer Mensch, Pessimismus empfinde ich als eine Bremse. ;-)
Ich muß mich nicht an Gott wie an einem Strohhalm festhalten, damit ich nicht untergehe.
Tut mir leid, daß Du Gott brauchst, um Dich an ihm festzuhalten, Dein Leben durchzustehen. Ich brauche das nicht. Und erfreue mich auch bester psychischer Gesundheit, habe eine jahrelange glückliche Beziehung, ja, alles ohne dieses Klammern an Gott. ;-)
Deine Annahme mit dem Zitat von Dir, trifft auf mich nicht zu und ich kenne viele Menschen, bei denen ist das genauso. ;-)
Und es spielen sogar gewisse Werte eine Rolle, und das alles ohne Bibelzitate. ;-)
Also ich bin tatsächlich nicht auf irgendeinen Gott angewiesen und das ist auch keine Illusion.
Das ist immer wieder das Problem dieser Threads. Es kommen solche Sprüche, die den Nichtgläubigen vermitteln sollen, dass sie Idioten sind, wenn sie nicht an Gott glauben und es doch eine Illusion ist, nicht auf ihn angewiesen zu sein. Dann kommt aus der Nichtgläubigenecke ein Gegenangriff und schon landet der Thread im Modbereich. Weil man es einfach nicht auf die Reihe kriegt, sich gegenseitig zu akzeptieren. Es funktioniert einfach nicht.
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