Pfefferminzdrops
Sehr aktives Mitglied
Hallo Galdo,
ich kann mir tatsächlich vorstellen, dass deine Problematik eher komplex ist und nicht unter die klassischen Problematiken fällt, so dass die beiden bisher eingebundenen niedergelassenen Therapeutinnen überfordert waren. Sich das selber einzugestehen, dir dann neue Optionen zur Weiterbehandlung mit womöglich größerer Fachkompetenz oder schlicht mehr Erfahrung aufzuzeigen, ist nochmal ein anderer Schritt - der wurde hier offensichtlich nicht gegangen oder du hast deinerseits zu früh abgebrochen, so dass es dazu nicht mehr kommen konnte.
Ich glaube weiterhin, dass es zielführender ist, dich einmal in eine stationäre Therapie zu begeben, in der man sich dann viel intensiver mit dir und deinen Herausforderungen auseinander setzen kann. Eine Garantie, dass es klappt, wird dir niemand geben können, aber m. E. wäre es einen Versuch wert.
Die Psyche ist nun mal viel undurchsichtiger und schwieriger zu therapieren als z. B. ein Beinbruch, bei dem das Röntgenbild genau zeigt, an welcher Stelle der Knochen gebrochen ist. M. E. hast du aber in dieser Hinsicht noch nicht wirklich viel unternommen, wirfst die Flinte zu schnell ins Korn.
Dass dein Freund sich zurückzieht ist natürlich bedauerlich. Gründe für einen Rückzug gibt es viele. Womöglich ist er aber ebenfalls überfordert und stößt mittlerweile an Grenzen; da wäre der Rückzug dann so etwas wie Selbstschutz. Sprich deine Bedenken doch mal gezielt bei ihm an, schildere deine Wahrnehmung und bitte um ehrliches Feedback, damit du besser damit umgehen kannst und für eine richtige Einordnung.
Eine weitere Möglichkeit wäre noch, dich mal an ein ausgesprochenes Ärzteforum zu wenden für weitere Anregungen zu deiner Behandlung. Ich selber habe gute Erfahrungen gemacht mit https://www.medizin-forum.de - dort gibt es Unterforen für die entsprechenden Fachrichtungen.
ich kann mir tatsächlich vorstellen, dass deine Problematik eher komplex ist und nicht unter die klassischen Problematiken fällt, so dass die beiden bisher eingebundenen niedergelassenen Therapeutinnen überfordert waren. Sich das selber einzugestehen, dir dann neue Optionen zur Weiterbehandlung mit womöglich größerer Fachkompetenz oder schlicht mehr Erfahrung aufzuzeigen, ist nochmal ein anderer Schritt - der wurde hier offensichtlich nicht gegangen oder du hast deinerseits zu früh abgebrochen, so dass es dazu nicht mehr kommen konnte.
Ich glaube weiterhin, dass es zielführender ist, dich einmal in eine stationäre Therapie zu begeben, in der man sich dann viel intensiver mit dir und deinen Herausforderungen auseinander setzen kann. Eine Garantie, dass es klappt, wird dir niemand geben können, aber m. E. wäre es einen Versuch wert.
Die Psyche ist nun mal viel undurchsichtiger und schwieriger zu therapieren als z. B. ein Beinbruch, bei dem das Röntgenbild genau zeigt, an welcher Stelle der Knochen gebrochen ist. M. E. hast du aber in dieser Hinsicht noch nicht wirklich viel unternommen, wirfst die Flinte zu schnell ins Korn.
Dass dein Freund sich zurückzieht ist natürlich bedauerlich. Gründe für einen Rückzug gibt es viele. Womöglich ist er aber ebenfalls überfordert und stößt mittlerweile an Grenzen; da wäre der Rückzug dann so etwas wie Selbstschutz. Sprich deine Bedenken doch mal gezielt bei ihm an, schildere deine Wahrnehmung und bitte um ehrliches Feedback, damit du besser damit umgehen kannst und für eine richtige Einordnung.
Eine weitere Möglichkeit wäre noch, dich mal an ein ausgesprochenes Ärzteforum zu wenden für weitere Anregungen zu deiner Behandlung. Ich selber habe gute Erfahrungen gemacht mit https://www.medizin-forum.de - dort gibt es Unterforen für die entsprechenden Fachrichtungen.