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Eine Entscheidung treffen - schwer

Hallo, "Holunderzweig",

Bei den Schaltungen, auf die ich mich beziehe, geht es nicht um neue Erfindungen. Es sind tlw. ur alte Schaltungen, deren "Grundschaltungen" 100 Jahre alt sein können, es geht um die Anwendung dieser.

Im besagten Forum hat jemand einen UKW Radio Schaltkreis genommen, und ihn mit einem Mittelwellen Modulator verbunden. Das Ergebnis ist, dass man nun die "noch" existenten UKW Sender mit Radios hören kann, die 100 Jahre (tlw. älter, tlw. jünger) alt sind, und "von sich aus" solche Signale nicht verarbeiten können, und in der Heutigen Zeit überwiegend "Still sind", da die offiziellen Sender in Deutschland, die für solche Radios gut sind, fast alle komplett abgeschalten wurden.

Wenn "er" so etwas vorstellt, sind alle gehyped, jeder will es haben usw usv ... wenn ich Zusatzschaltungen für alte Radios dort vorstelle, gibt es entweder nur minimales Interesse, oder geradeaus komplette Ignoranz (0 Antworten usw) auf meine Sachen, während das von ihm in Themen, die gut 8 Seiten lang sind, hochgelobt wird.

Ich habe derzeit, nicht nur durch mein psych. Handicap, absolut nicht die Skills, um bei einem Startup, welches moderne, innovative, Technik entwickelt in irgendeiner Form Konstruktiv beizutragen. Mag sein, dass es Situationen gäbe, wo ich den einen oder anderen Denkanstoß liefern könnte, aber wenn ich so schlau wäre, könnte und würde ich auch bei Firmen, für die ich gerne arbeiten würde (Wäre ich psych. gesund) schon lange arbeiten ... die nahmen mich aber alle nicht, da Thema extrem komplex, und ich nur "Realschüler mit ca. 3 er Schnitt", normal in dem Job "Abiturient, Schnitt 1,x" weil da ist viel Mathe und Logik, und genau die waren meine Probleme, damals, auf der Schule.

Ich habe dennoch sehr sehr gute Elektronik Kenntnisse. Das sage ich nicht als Eigenlob, sondern, es wird mir auch nachgesagt, da es hier und da Veröffentlichungen (Einzel oder mit jemandem Zusammen) gibt, die "etwas" Reichweite haben, wie eine Videoserie, die ich mit einem Kumpel erstellt habe, wo wir "Radios und Sender erklären" (Einfach gesagt), welche so gut ist, dass ein "großer Funk Verein" sich auf seiner Seite auf diese Videos als "Lernmaterial" bezieht.

Mir geht´s dahingehend um Anerkennung, weil ich fast alles im Leben verpasst habe, was "gesellschaftlich normal" ist. Das liegt aber an vielen Fremdeinwirkungen, die "individuell" waren, und eben mein Leben so formten, wie es sich entwickelt hat.

Ich denke zwar, dass ich selbstständig leben könnte, da ich bei den Eltern diverse Haushaltaufgaben übernommen habe, dort mitarbeite (Fenster Putzen, Nass Wischen, Essen Kochen, Abspühlen usw usv), aber ich wohne nach wie vor, mit fast 40, daheim, und es gibt keine "nahen" Pläne aus zu ziehen.

Gesellschaftlich sollte man aber schon mit 18-20, wenn man sich weiterbildet nach der Schule, ausziehen... stimmts?

Da ich die Zeit, die "andere" nutzten, um eben diese Skills zu lernen, lieber mit Elektronik verbrachte, möchte ich einfach etwas zurück. Die Forderungen, die ich stelle, die Veröffentlichung einer meiner Sachen durch einen Verlag, ist absolut nicht einer Fantasie entsprungen, da es etliche Privatpersonen gibt, denen diese Chance gegeben wurde ... nur bei mir wird es konstant verweigert, bis Heute, auch, wenn ich bereit wäre, dem Verlag viel Geld zu generieren, alleine, weil ich (wenn realistisch) für die Materialkosten des Projekts aufkäme, wodurch der Verlag für "0€" Dinge verkaufen kann, und ausnahmslos Gewinn machen würde.

Ähnlich ist es auch mit den Spielen aber ja, mir geht´s um Anerkennung, weil es wenig Leute geben dürfte, die Elektronik so extrem gelernt haben, wie ich. Die meisten machen was mit Elektronik in der Jugend, finden dann Freundin, Frau + gründen eine Familie, und arbeiten dann entweder in einem Beruf, der direkt, oder um "5 Ecken" was mit dem zu tun hat, oder üben es als Hobby aus, aber bei mir ist fast nur Elektronik hier, Elektronik da. Ich bilde mich auch konstant weiter. Nicht nur wegen der Schaltungstechnik, auch ... wegen der "Geschichte" (Welche Radios gab es damals, in 1925 z.B.).

Das würde ich einfach gerne "zurück" bekommen, und wenn es fair laufen würde, gäbe es dieses ganze Geschreibsel nicht, sondern, ich wäre seit Jahren Angestellter Author bei einem der besagten Verläge... In letzer Zeit bekomme ich´s nur wieder besonders reingedrückt wie toll die Sachen der "...anderen" ankommen, und wie meins wieder betont ignoriert wird. Mit vielen Zusatzfaktoren macht das halt so eine Stimmung.
 
Ich kann mir nicht vorstellen, dass dich in einer anonymen Community gleich ein ganzes Kollektiv mobbt. Entweder überforderst du die User, indem du sie mit zuvielen Infos flutest oder es gibt einen anderen Grund, aus dem der Wert deiner Beiträge nicht erkannt wird. Womöglich gehen deine Selbstwahrnehmung und die Fremdwahrnehmung auch sehr weit auseinander. Was jedenfalls sicher ist, ist dass Neid sehr unsympathisch macht. Mein Vorschlag wäre daher, dich weniger auf den Typen zu fokussieren, der bei den anderen gut ankommt als vielmehr zu versuchen herauszufinden, warum du oder eher dein Arbeitsergebnis nicht gewertschätzt wird. Wenn dies sooo viele Personen nicht sehen, muss da etwas Ausschlaggebendes sein.

Mein Vorschlag wäre, dass du mit Meinungsmachern des Forums dazu ins Gespräch kommst. Besteht die Möglichkeit für pn? Oder kannst du auf anderem Weg in einen 1zu1-Austausch kommen? Da würde ich dann anfangen mit "Hi xxx, darf ich dich gerade mal stören? Ich bin gerade ein bisschen frustriert, da ich meine, etwas Tolles entwickelt zu haben, damit aber eher auf Desinteresse stoße.
Genau genommen habe ich xxx gemacht,.. (hier beschreibst du KURZ UND KNACKIG dein Arbeitsergebnis). Du scheinst hier super integriert zu sein, daher hoffe ich, dass du mir einen Tipp geben kannst, was ich besser/anders machen könnte um wahrgenommen zu werden. Du würdest mir echt helfen."

Und nein, es ist nicht unbedingt normal, mit 18-20 Jahren von zu Hause auszuziehen. Allerdings eben auch nicht, mit 40 Jahren noch zu Hause zu wohnen. Bei Männern lag das Durchschnittsalter 2023 bei 24,7 Jahren. Das heißt eben auch, dass 50 % noch älter waren. (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/73631/umfrage/durchschnittliches-alter-beim-auszug-aus-dem-elternhaus/)

Kannst du nicht versuchen, in einem handwerklichen bereich Fuß zu fassen und noch eine Ausbildung zu beginnen? Ansonsten sitzt du noch mit 60 frustriert zu Hause und bejammerst, dass die Welt dich und deine Fähigkeiten verkennt. Dich breiter aufzustellen und dir auch in anderen Themenfeldern deine Kenntnisse zu erweitern, wäre mein Tipp. Manchmal ist das vernünftiger als irgendwelchen Träumen nachzujagen, die sich nicht umsetzen lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke zwar, dass ich selbstständig leben könnte, da ich bei den Eltern diverse Haushaltaufgaben übernommen habe, dort mitarbeite (Fenster Putzen, Nass Wischen, Essen Kochen, Abspühlen usw usv), aber ich wohne nach wie vor, mit fast 40, daheim, und es gibt keine "nahen" Pläne aus zu ziehen.

Wer plant, organisiert, was wann und in welchen Abständen nötig ist?
Es gehört ja noch viel mehr zum eigenständig leben als die von dir aufgezählten Haushaltstätigkeiten, sei das Versicherungen abschließen, eine Wohnung anmieten, Einkaufsplanung, Verwaltung der Finanzen,...

Deine Eltern werden nicht mehr ewig selbständig leben können und Hilfe brauchen, möglicherweise wird ein Pflegeheim nötig. Auch da wird sich jemand kümmern, ihnen die Organisation abnehmen müssen.
Kämst du damit klar?

Könntest du ihren Mietvertrag irgendwann übernehmen, mit der dann sehr wahrscheinlichen Erhöhung diese Miete finanzieren? Wäre das sinnvoll oder die Wohnung nicht doch zu groß?

Du wirst dich diesen Lebensrealitäten irgendwann stellen müssen, und wenn viel auf einmal kommt, man noch dazu ungeübt ist, wid das sehr schnell überfordernd.
Daher wäre es klug, dich vorzubereiten auf ein wirklich selbständiges Leben.
Oder, sollte das nicht möglich sein, dich zu informieren, um betreute Wohnfomen zu kümmern und das vorzubereiten.


Im besagten Forum hat jemand einen UKW Radio Schaltkreis genommen, und ihn mit einem Mittelwellen Modulator verbunden. Das Ergebnis ist, dass man nun die "noch" existenten UKW Sender mit Radios hören kann, die 100 Jahre (tlw. älter, tlw. jünger) alt sind,

Ok...ich frage mich, wer das heute wozu brauchen sollte.
Zunehmend rufen die Leute einfach nach "Alexa', wenn sie Radio hören möchten und es gibt die tollsten Soundsysteme.
Das 100 Jahre alte Radio kann da wunderbar als Dekoobjekt rumstehen, wenn man das möchte.
 

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