Rose
Urgestein
Ja. Während wir oft kaum unsere Mieten bezahlen können, bzw. ein Großteil unserer Gehälter dafür draufgeht, können wir ja in Aktien investieren. Um unsere Rente zu sichern. 🙄
Du sagst es.
Da möchte ich nur noch Ohrfeigen verteilen.
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Ja. Während wir oft kaum unsere Mieten bezahlen können, bzw. ein Großteil unserer Gehälter dafür draufgeht, können wir ja in Aktien investieren. Um unsere Rente zu sichern. 🙄
Hallo Rose,
schau mal hier: Die neue Groko. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Ach ja halbwissen? Wie wärs, mal den Tonfall ein bißchen anzupassen: Wir sind hier nicht auf dem Bolzplatz und ich bitte um den nötien Respekt, sonst brauchen wir da garnicht weiterzureden: Ich rede normalerweise nicht mit Leuten, die sich nicht respektvoll äußern können! Das muss ich mir echt nicht geben.
Und dann gibt es die Lehrer, die sich in 30 Jahren nie weitergebildet haben, die überhaupt keinen richtigen Unterricht machen usw, die aber eben vom System mitgeschliffen werden, weil sie eben beamte sind.
Zu Deiner Info. ich selber habe Lehramt studiert und arbeite regelmäßig an div Schulen. Habe mich aber bewusst und freiwillig gegen eine Beamtenlaufbahn entschieden (aus verschiedenen Gründen): Jedoch habe ich durch meine Arbeit, mein Studium, und auch einen Großteil meiner Freunde (die verbeamtete Lehrer sind) durchaus mehr als nur "Halbwissen" (wie Du so herablassend zu urteilen pflegst, ohne mich genauer zu kennen- schon interessant, was Du Dir da für eine Deutungshoheit zutraust- oder bist Du selber Lehrer und siehst regelmäßig Klassenzimmer von innen.)
Dass Schulen den Lehrerwechsel anordnen habe ich nie geschrieben (bitte wieder mal genau lesen, bevor Du zu urteilen beginnst- das Thema hatten wir schon mal!): Aber sie können sehr wohl einen Antrag stellen, dass ein gewisser Lehrer wegversetzt wird. Solche Anträge sind kompliziert und langwierig aber mitunter werden sie genehmigt und dann passiert das, was ich weiter geschrieben habe.
Und du würdigst dabei Menschen ab!Ein Beispiel: Wenn Du als Schule einen alteingesessenen verbeamteten Lehrer loswerden willst, weil der einfach nicht mehr arbeitet (oder sonst irgendwie Mist macht) musst Du im Gegenzug zwei andere Lehrer aufnehmen (bzw bekommst sie zugeteilt) die andere Schulen loswerden wollten: So entstehen dann diese Wanderpokale, die keine Schule braucht und die der Staat von Schule zu Schule schiebt, wo sie dann ihr Unwesen treiben können. Das hat natürlich zur Folge, dass Schulen ihre Loser lieber behalten, anstatt zwei andere zu nehmen, bzw dass die bis zur Pension einfach durchgeschliffen werden.
Das war aber kein Thema! Oder?und zu den Weiterbildungen: Warst Du mal auf einer Weiterbildung für Lehrer? hast Du Dir das mal angeschaut? Nein? Dann schreibe DU lieber kein Halbwissen!
Es gibt durchaus Mittel und Wege, diese angeordneten Fortbildungen so gut es geht zu umgehen oder einfach nur abzusitzen (und die werden auch fleissig genützt, denn kaum ein Lehrer- selbst ein motivierter- hat Bock darauf!). Je nach Schule (bzw Schulleitung) sind diese Fortbildungen auch mehr oder weniger "für den A".
Ich habe selber bereits Fortbildungen für Lehrer gegeben und wenn ich mir so angeschaut habe, wie unterschiedlich motiviert die Lehrer waren...naja...
Wirkliche Weiterbildung (die einen Lehrer echt weiterbringt) erfordert sehr viel Eigeninitiative: Und viele Lehrer haben diese auch. Manche jedoch nicht und die kommen genauso durch!
Da hast Du zB Musiklehrer, die ihre gesamte Laufbahn mit dem Auflegen von CDs verbringen und andere schreiben nächtelang Klassensätze um ein Lied mit einem Klavier, 10 Blockflöten, einem Hackbrett, Gartenschlauch und Gießkanne aufzuführen.
Und trotzdem bleibt die berufliche Situation für beide gleich- zumindest für die verbeamteten lehrer ist es egal, zu welcher Gruppe sie gehören: Von der desolaten Lage der nicht verbeamteten Lehrer schreibe ich jetzt hier mal nicht).
Sinnvoll?
Naja, für die Schüler jedenfalls nicht!
Also,ich denke, ich habe durchaus einen guten Überblick, was in den Klassenzimmern so los ist. Solange Du nicht selber Lehrer bist und solange Unterricht zu filmen verboten ist, würde ich mich an Deiner Stelle hüten, darüber zu urteilen wer von unser beiden hier Halbwissen hat. Überhaupt: Wenn Du weiter mit mir diskutieren willst, dann bitte in einem angemessenen Ton- mag sein, dass dads sonst von Deiner Umwelt als akzeptabel empfunden wird, von mir jedenfalls nicht. Du kannst es auch gerne sein lassen, mir zu antworten (wenn es nicht respektvoll geht, würde ich darum sogar sehr bitten)
Ja. Während wir oft kaum unsere Mieten bezahlen können, bzw. ein Großteil unserer Gehälter dafür draufgeht, können wir ja in Aktien investieren. Um unsere Rente zu sichern. 🙄
@Andreas
Wer rutscht denn mal in die Altersarmut?
Geringverdiener. Menschen, die schon während des Arbeitsleben 'von der Hand in den Mund leben (müssen)'.
Die haben eben keine Geld zum Anlegen.
Wenn dann ein Millionär daherkommt mit der tollen Idee, die (genau DIE) Leute sollen doch in Aktien investieren...Dann kann man diesen Vorschlag schon als Dummheit, Taktlosigkeit, Ahnungslosigkeit sehen.
Das war ja nicht einfach nur so eine Anregung von ihm, sondern genau zum Thema Armut im Alter. Und somit einfach unpassend und disqualifizieren.
Was ich total unsozial finde - und das hilft auch die Mietpreisbremse nicht - ist es , dass wenn ich 20 % unter der ortsüblichen Miete vermiete Ärger mit dem Finanzamt bekomme und nicht mehr alles absetzen kann.
Daran sollte man mal arbeiten.
[h=2]Den Genossen geht das Geld aus[/h]
- Die SPD ist zum finanziellen Sanierungsfall geworden, nachdem eine Wahl nach der anderen verloren gegangen ist.
- Strukturen, die aus der Zeit der Ergebnisse um 30 Prozent und mehr stammen, kann sich die Partei nicht mehr leisten.
Zur Aktienthematik wurde ein Friedrich Merz ja auch in der Luft zerrissen. Argument: 40% hätten ja keine Ersparnisse um in Aktien zu investieren.
Was ist aber mit dem 60%, die durch bessere Anlagen wie Aktien wirklich Vermögen aufbauen könnten? Um die 60% geht es nicht?
Man merkt auch hier im Forum: Die meisten machen Politik für sich oder eine bestimmte Gruppe. Es ist ja vollkommen in Ordnung Merz und andere zu kritisieren wenn diese nicht genug für Rentner und Hartz 4 Empfänger machen, aber warum alles andere ablehnen?
Ich bin für eine ganzheitliche Politik.
Das bedeutet, dass ein Arbeitslosen nicht nach kurzer Zeit schon fast sein gesamtes Vermögen erstmal aufessen muss, für das er vielleicht 30 Jahre gespart hat - während andere nie im Leben gearbeitet haben.
Das bedeutet, dass faire Löhne gezahlt werden damit sich Menschen etwas erarbeiten können.
Das bedeutet aber auch Sparen und Anlegen zu fördern wie ein Merz gesagt hat.
Eine Politik für den Mittelstand ist keine Politik gegen Arme. Im Gegenteil: Erst durch faire Löhne, faire Beschäftigungsverhältnisse, Sparmöglichkeiten usw. verhindert man doch Armut und das Rutschen in Hartz 4.
Ich empfinde den Gesamtkontext anders, in dem diese Aussage getätigt wurde. Korrigier mich bitte, es ging dabei um Probleme mit der Rente und was getan werden kann, um die Aussichten auch für die Leute zu verbessern, die es nicht so optimal getroffen haben. Es ging dabei meiner Ansicht nach nicht allgemein darum, wie man pauschal die Rente verbessern kann oder wie man durch Investitionen diese optimieren kann. Das sind für mich zwei völlig verschiedene Sachverhalte.
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