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Die neue Groko

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"Stand jetzt gilt: Das Rentenniveau soll bis 2030 auf 43 Prozent absinken, während das Pensionsniveau weiter bei 71,75 Prozent liegt. Und das ist nur eines von vielen Privilegien der Beamten, die am Ende der Steuerzahler finanzieren muss."



https://www.focus.de/finanzen/alter...ruhestand-wer-soll-das-zahlen_id_8219726.html

Und die meisten Arbeiter streiken nie in ihrem Leben! Immer dieses Argument.

Fakt ist, dass unsere Renten weiter sinken werden um die Pensionen in Zukunft bezahlen zu können.
 
"Stand jetzt gilt: Das Rentenniveau soll bis 2030 auf 43 Prozent absinken, während das Pensionsniveau weiter bei 71,75 Prozent liegt. Und das ist nur eines von vielen Privilegien der Beamten, die am Ende der Steuerzahler finanzieren muss."

Du machst es dir einfach 43 zu 74,75 = unfair. Ende.
Dabei vergleichst du Äpfel mit Birnen

Der Vergleich zwischen Rente und Pension hinkt in vielfältiger Weise:

- Beamte und Beschäftigte sind zwei verschiedene Arbeitsverhältnisse, die man nicht anhand eines einzelnen Punktes beurteilen kann
- Pensionäre müssen aus ihrem bereits voll versteuerten Ruhegehalt auch für die Kosten ihrer privaten
Krankenversicherung aufkommen
- Rente ist als Vergleichsbasis zur Pension nicht passend, da zu der von dir genannten rente von 43% in vielen Fällen noch eine betriebliche Altersvorsorge kommt
- bei einer vergleichbaren Beschäftigungszeit von 45 Jahren und vergleichbarer Qualifikation sind Nettorente und Nettopension fast gleich hoch
- Beamte verdienen in der Regel etwas mehr als der Durchschnitt der Beschäftigten, weil sie über ein höheres Bildungsniveau verfügen / einfache Tätigkeiten im öffentlichen Dienst gibt es praktisch nicht

Und bitte erspar mir jetzt deinen Spruch, dass Beamte faul sind, falls du anders nicht argumentativ weiter kommst.
 
Du machst es dir einfach 43 zu 74,75 = unfair. Ende.
Dabei vergleichst du Äpfel mit Birnen

Der Vergleich zwischen Rente und Pension hinkt in vielfältiger Weise:

- Beamte und Beschäftigte sind zwei verschiedene Arbeitsverhältnisse, die man nicht anhand eines einzelnen Punktes beurteilen kann
- Pensionäre müssen aus ihrem bereits voll versteuerten Ruhegehalt auch für die Kosten ihrer privaten
Krankenversicherung aufkommen
- Rente ist als Vergleichsbasis zur Pension nicht passend, da zu der von dir genannten rente von 43% in vielen Fällen noch eine betriebliche Altersvorsorge kommt
- bei einer vergleichbaren Beschäftigungszeit von 45 Jahren und vergleichbarer Qualifikation sind Nettorente und Nettopension fast gleich hoch
- Beamte verdienen in der Regel etwas mehr als der Durchschnitt der Beschäftigten, weil sie über ein höheres Bildungsniveau verfügen / einfache Tätigkeiten im öffentlichen Dienst gibt es praktisch nicht

Und bitte erspar mir jetzt deinen Spruch, dass Beamte faul sind, falls du anders nicht argumentativ weiter kommst.
Nein faul bist du nicht, das sieht man ja wieviel du hier schreibst. Für deinen Dienstherren Staat bleibt da nicht viel Zeit.
Das macht dich zum Prototyp des neuen Beamten. Die schlafen nicht mehr sondern surfen durch den Tag.

alle anderen Punkte hinken. Beamte bekommen z.B. bis zu 70 Prozent zu ihrer KV dazuso
Und Nettorente und Nettopension da klaffen Welten dazwischen, und und und...


Jeder Punkt von dir kann widerlegt werden, aber dazu habe ich keine Zeit, weil ich mich für die Arbeit fertigmachen muss und ich muss auch was arbeiten in meiner Arbeit und kann nicht wie du den ganzen Tag in Foren verbringen und dafür noch Geld bekommen.
 
Nein faul bist du nicht, das sieht man ja wieviel du hier schreibst. Für deinen Dienstherren Staat bleibt da nicht viel Zeit.
Das macht dich zum Prototyp des neuen Beamten. Die schlafen nicht mehr sondern surfen durch den Tag.

Ok also wieder die gleiche Leier vom faulen Beamten *gähn*
Zählt das eigentlich hier irgendwann mal als persönlicher Angriff wenn du mir immer wieder unterschiebst, ich sei faul?
Wir sprechen über eine Berufsgruppe und du greifst mich immer wieder persönlich an.

Beamte bekommen z.B. bis zu 70 Prozent zu ihrer KV dazu

Beamte sind meistens zwischen 50 und 70% beihilfeberechtigt, müssen den Rest ihrer Krankenversicherung selber zahlen.
Ergo: Was ich falsch daran zu sagen Wenn ich Rente und Pension vergleiche, muss ich bei der Pension noch die Krankenkasse abziehen??

Jeder Pnûnkt von dir kann widerlegt werden, aber dazu habe ich keine Zeit, weil ich mich für die Arbeit fertigmachen muss und ich muss auch was arbeiten in meiner Arbeit und kann nicht wie du den ganzen Tag in Foren verbringen und dafür noch Geld bekommen.

Dann kannst du meine Punkte ja gerne später widerlegen 😉
 
Dann kannst du meine Punkte ja gerne später widerlegen 😉
🙂Generell gerne, aber ich konnte schon diese Sendung nicht zu Ende schauen, so viel Ungerechtigkeit halte ich nicht aus.
Deswegen befasse ich mich so wenig wie möglich mit dem Thema. Aber gerade diese Woche kam eben diese Sendung. Und geht auch um meine Rente, die dank der Beamten noch mickriger werden soll.

Da kam auch zur Sprache, interessant für dich, dass ein weit höher bezahlter Job in der Freien Marktwirtschaft die Vorteile eines Beamten spätestens bei der Pension, niemals erreichen wird.
 
🙂Generell gerne, aber ich konnte schon diese Sendung nicht zu Ende schauen, so viel Ungerechtigkeit halte ich nicht aus.
Deswegen befasse ich mich so wenig wie möglich mit dem Thema. Aber gerade diese Woche kam eben diese Sendung. Und geht auch um meine Rente, die dank der Beamten noch mickriger werden soll.

Da kam auch zur Sprache, interessant für dich, dass ein weit höher bezahlter Job in der Freien Marktwirtschaft die Vorteile eines Beamten spätestens bei der Pension, niemals erreichen wird.

Ja das stimmt, es gibt reichlich Jobs in der freien Wirtschaft, die besser bezahlt werden als jeder Beamte 😀

Warum deiner Meinung nach Renten wegen Pensionen sinken werden, kann ich aber ohne weitere Argumentation "warum das so sei" nicht nachvollziehen.
 
Das lass aber nicht jene hören, die sagen Beamte hätten es ja so gut und wären ja so faul 😉

Beamte sind eben streng genommen auch Freiwild für den Staat, Menschen mit denen man alles machen kann, weil sie keine Abwehrrechte wie zb Streikrechte haben.

Deswegen ist es aber auch schwer sie mit anderen Arbeitnehmern zu vergleichen. Das Beschäftigungsverhältnis ist ein vollkommen anderes.

Das gilt auch für die Krankenversicherung. Das Beamten-Prinzip egal ob es um Sozialabgaben, Altersversorgung oder krankenversorgung geht, lautet: Der Beamte bekommt alles möglichst direkt vom Staat.

Der Staat zahlt nicht an Dritte (z.B. Rentenkassen) ein, sondern zahlt alles für Beamte aus dem laufenden Haushalt. Damit spart er sich die "durchgehenden" Versicherungsbeiträge und zahlt halt nur im Schadensfall.

Das hat für den Staat durchaus Vorteile, weil kein Dritter mitmischt, der vielleicht noch Gewinne erwirtschaften will. Außerdem spart der Spart sich Versicherungsbeiträge dadurch lange auf. Statt jetzt schon in eine Rentenkasse zahlen zu müssen, schiebt der Staat die Ausgabe hinaus bis der jeweilige Beamte wirklich in Pension geht.

Deswegen ist es aber so aberwitzig wenn Menschen fordern, dass Beamte auch in die Rentenkassen eingebunden werden müssten. Der Staat müsste praktisch sofort zig Milliarden in Rentenkassen nachzahlen. Die Nachversicherung nur eines einzelnen Beamten kostet bisweilen hundert tausende Euro.

Insofern wenn man Dinge wie Pension oder Krankenversicherung reformieren möchte, sollte man dies aus meiner Sicht, nur für neue Fälle tun. Der Staat könnte beispielsweise einfach weniger Beamte und mehr Angestellte einstellen.


Andreas,
ich fürchte das hat alles keinen Zweck! 🙂

Jeder in Deutschland hätte theoretisch die Möglichkeit gehabt Beamter zu werden oder zumindest in den öffentlichen Dienst zu gehen!
Du weißt das besser als ich, das jedoch die Leute, die das taten, nicht selten belächelt wurden, weil du in jungen Jahren sehr wenig verdient hast.
Das Lohngefüge ist völlig anders zur freien Wirtschaft.
Auf eine Lebensleistung gerechnet, hat ein Beamter bei gleicher Qualifikation viel weniger Geld bekommen, als ein Mensch der in die Wirtschaft ging.

Es werden viele Überstunden geleistet, die, wenn überhaupt, schlechter bezahlt werden, als das tatsächliche Verdienst.
Viele Beamten leisten schweren Dienst in Nächten, zu Feiertagen, rund um die Uhr und unter Einsatz ihres Lebens.
Vielfach dauern Schichten nicht 8 Stunden sondern 14 und 16 Stunden.
In Sonderfällen 2 Tage.

Die Frage stellt sich dann zwangsläufig:
"Was tat der Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft mit seinem Geld im Leben?"

Hat er selbst fürs Alter vorgesorgt?
Hat er sich (die Vorwarnzeit 43% ist über etliche Jahre ja bekannt!) darauf eingestellt oder hat er sein Geld in Urlaub, Kneipen oder Konsum "investiert"?
Hat er sich verschuldet, was einem Beamten nur bedingt gestattet ist?

Unterm Strich gönnt man sich doch in Deutschland gegenseitig nichts mehr.
Wobei du allerdings der Doofe bist, wenn du Lohnverzicht zu Gunsten deiner Altersvorsoge geleistet hast.
Der allerdings anderen noch zusätzliche Sozialleistungen spendieren muss, die alles im Leben auf den Kopf hauten.

Weißt du... Wir bekommen immer mehr Multimillionäre, wobei die Mittelschicht verarmt, weil sie zu viele Lasten tragen.
Ist es nicht paradox, dass hier nicht einmal das Wort "Überreichtum" fällt, jedoch maßlose (zudem faktisch falsche!) Beamtenschelte vorgebracht wird. Neiddiskussion!?

Und dein Argument ist völlig richtig!
Das Beamtensystem ist für den Staat sehr billig, weil er auch hier beliebig den Beamten Sonderlasten aufbürden kann.
Denn die 71% waren ja auch mal entgegen den früheren Versprechen und Lohnverzicht, 75%.

Jede Privatwirtschaft würde sich zudem solch ein Arbeitsverhältnis wünschen, wo man keine Sozialeistungen abführt und diese als zusätzliches Betriebskapital in der Firma "arbeiten" lassen kann.

Ich beende das Posting mal mit meinem Lieblingsphilosophen Friedrich Wilhelm Nietzsche 🙂
(1844 - 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller

Niemand klagt an ohne den Hintergedanken an Strafe und Rache zu haben – selbst wenn man sein Schicksal, ja sich selber, anklagt.
 
Das lass aber nicht jene hören, die sagen Beamte hätten es ja so gut und wären ja so faul 😉

Beamte sind eben streng genommen auch Freiwild für den Staat, Menschen mit denen man alles machen kann, weil sie keine Abwehrrechte wie zb Streikrechte haben.

Deswegen ist es aber auch schwer sie mit anderen Arbeitnehmern zu vergleichen. Das Beschäftigungsverhältnis ist ein vollkommen anderes.
Das Problem mit dem "faulen Beamten" ist ja eben auch eine Folge davon: Der Beamtenstatus bietet auf der einen Seite die Gefahr, als Beamter extrem ausgebeutet zu werden, vom Staat hin und her geschoben zu werden und sich halt nicht wehren zu können. Auf der anderne Seite bietet er wirklich faulen Kalibern mitunter in der TAt die Möglichkeit sich einen faulen Lenz zu machen: Gerade wenn sie eben in höherer Position sind.
Die fleißigen werden gnadenlos verheizt und die Faulen können sich im System verstecken.
Das sieht man ja sehr gut an Lehrern. Da gibt es die, die schlicht nicht mehr ein und aus wissen, vor lauter Arbeit. Das sind gerade die jüngeren Lehrer, die eben noch auf eine Karriere hoffen. Und dann gibt es die Lehrer, die sich in 30 Jahren nie weitergebildet haben, die überhaupt keinen richtigen Unterricht machen usw, die aber eben vom System mitgeschliffen werden, weil sie eben beamte sind.
Und genau das sollte man doch endlich mal vermeiden: Deswegen meine ich ja, dass der beamtenstatus so wie er heute ist dringend überholt werden muss: Der beamtenstatus darf weder für den Dienstherren noch für den Beamten eine Art Freibrief sein!

Ein Beispiel: Wenn Du als Schule einen alteingesessenen verbeamteten Lehrer loswerden willst, weil der einfach nicht mehr arbeitet (oder sonst irgendwie Mist macht) musst Du im Gegenzug zwei andere Lehrer aufnehmen (bzw bekommst sie zugeteilt) die andere Schulen loswerden wollten: So entstehen dann diese Wanderpokale, die keine Schule braucht und die der Staat von Schule zu Schule schiebt, wo sie dann ihr Unwesen treiben können. Das hat natürlich zur Folge, dass Schulen ihre Loser lieber behalten, anstatt zwei andere zu nehmen, bzw dass die bis zur Pension einfach durchgeschliffen werden.
Auf der anderen Seite sitzen hunderte junge Lehrer auf der Straße oder hangeln sich von Aushilfsvertrag zu aushilfsvertrag, weil der Staat nicht einstellt, bzw nicht verbeamten will.
DAS ist doch ein derartiger Systemfehler, dass es zum Himmel stinkt.
Da muss so dringend was gemacht werden.
 
Das Problem mit dem "faulen Beamten" ist ja eben auch eine Folge davon: Der Beamtenstatus bietet auf der einen Seite die Gefahr, als Beamter extrem ausgebeutet zu werden, vom Staat hin und her geschoben zu werden und sich halt nicht wehren zu können. Auf der anderne Seite bietet er wirklich faulen Kalibern mitunter in der TAt die Möglichkeit sich einen faulen Lenz zu machen: Gerade wenn sie eben in höherer Position sind.
Die fleißigen werden gnadenlos verheizt und die Faulen können sich im System verstecken.
Das sieht man ja sehr gut an Lehrern. Da gibt es die, die schlicht nicht mehr ein und aus wissen, vor lauter Arbeit. Das sind gerade die jüngeren Lehrer, die eben noch auf eine Karriere hoffen. Und dann gibt es die Lehrer, die sich in 30 Jahren nie weitergebildet haben, die überhaupt keinen richtigen Unterricht machen usw, die aber eben vom System mitgeschliffen werden, weil sie eben beamte sind.
Und genau das sollte man doch endlich mal vermeiden: Deswegen meine ich ja, dass der beamtenstatus so wie er heute ist dringend überholt werden muss: Der beamtenstatus darf weder für den Dienstherren noch für den Beamten eine Art Freibrief sein!

Ein Beispiel: Wenn Du als Schule einen alteingesessenen verbeamteten Lehrer loswerden willst, weil der einfach nicht mehr arbeitet (oder sonst irgendwie Mist macht) musst Du im Gegenzug zwei andere Lehrer aufnehmen (bzw bekommst sie zugeteilt) die andere Schulen loswerden wollten: So entstehen dann diese Wanderpokale, die keine Schule braucht und die der Staat von Schule zu Schule schiebt, wo sie dann ihr Unwesen treiben können. Das hat natürlich zur Folge, dass Schulen ihre Loser lieber behalten, anstatt zwei andere zu nehmen, bzw dass die bis zur Pension einfach durchgeschliffen werden.
Auf der anderen Seite sitzen hunderte junge Lehrer auf der Straße oder hangeln sich von Aushilfsvertrag zu aushilfsvertrag, weil der Staat nicht einstellt, bzw nicht verbeamten will.
DAS ist doch ein derartiger Systemfehler, dass es zum Himmel stinkt.
Da muss so dringend was gemacht werden.

1. Dann bitte ich mal darum, ein Modell vorzustellen, was beiden Seiten gerecht werden könnte.
Denn deine Vorstellungen beuten ja nach deinen Sätzen nach, Menschen aus, weil du "Alt" mit nicht leistungsbereit und unfähig, gleichstellt.
Wobei du schweren Dienst nicht honorieren magst.
Von einer "zwei zu eins" Regelung ist mir zudem nichts bekannt.

2. Und dann bitte ich auch um belastbare Kriterien was oder wer als "faul" zu bezeichnen wäre?
Wer es wie, sein könnte?
Weil deine Gleichungen jung, dynamisch, quadratisch, praktisch gut... gegen Erfahrung, Fachwissen, pädagogische Fähigkeiten, gehen ja bei näherer Betrachtung keinesfalls auf.
Zumal ja alle Lehrer auch einer Qualitätskontrolle unterliegen.

Du möchtest einen Lehrer, den du willkürlich für "faul und unfähig" hältst, mit gekürzter Pension zum Dank für mangelnde Erziehung und Fehlverhalten im Elternhaus, bestrafen?

Zudem schreibst du nur Vorurteile und Halbwissen.
Einen Lehrer, der sich 30 Jahre nicht weitergebildet hat, kann es übrigens gar nicht geben!
Weiterbildung sind Pflichtveranstaltungen!
Und Lehrerwechsel werden nicht von der Schule, sondern von vorgesetzten Ämtern beschlossen und angeordnet.

Ja! Ich halte durchaus die gängige Praxis der verzögerten Verbeamtung für richtig!
Denn viele Menschen sind einfach nicht geeignet für den schweren Beruf.
Wann sollte sich das denn deiner Meinung nach zeigen? Wenn sie als Beamte in jungen Jahren krank werden?

Verbeamtet wird nach Bewährung und nach Bestenauslese, was soll daran falsch sein?
Dafür bist du doch anscheinend auch... 🙂

Schule ist übrigens Ländersache!
Und hat was mit GroKo zu tun? 🙂

 
So verschwendet die AfD Steuergelder!

Oder: AfD sorgt sich um die Abgeordnetengesundheit?

Die AfD Fraktion sorgte sich gestern wohl um das Abgeordnetenwohl und beantragte den „Hammelsprung“.

Man war wohl bei den Rechtspopulisten der Meinung, dass man den Abgeordneten Bewegung gönnen sollte.
Vielleicht war man auch mit den Sachthemen überfordert?

Oder war es ihnen auch nur langweilig, wollte die Kantine besuchen, wer weiß?

Jedenfalls stellte sie die Beschlussfähigkeit des Parlamentes infrage.
Die Beschlussfähigkeit wird durch den sogenannten „Hammelsprung“ festgestellt, bei denen die Abgeordneten den Sitzungssaal verlassen und durch Zähltüren wieder betreten.
Dabei werden sie, wie der Name sagt, gezählt und für was man seine Stimme gibt.

Nur komisch ist, die AfD verweigerte sich der Zählung, um künstliche das Parlament zu hindern, weiter zu beraten!
Also eine Zwangs-Beschlussunfähigkeit künstlich herbei zu führen!
Da freut man sich doch als Steuerzahler geradezu, wie die AfD das Geld verschleudert!

Sollte AfD nicht bei solchen Aktionen lieber Alternative für Dummheit und Steuerverschwendung genannt werden?

Tja, zur Abgeordnetenbelustigung hat das sicher beigetragen, denn auch ohne Mitwirkung der AfD hatte das Parlament die Beschlussfähigkeit erreicht.
Außer Spesen nix gewesen?
Doch!
Eine Populisten Partei läutetet ihren Abstieg ein!
 
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