beihempelsuntermsofa
Sehr aktives Mitglied
https://www.merkur.de/politik/nach-...ose-fuer-deutschland-aus-usa-zr-10853958.html
Da ist wohl was dran.
Da ist wohl was dran.
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Hallo beihempelsuntermsofa,
schau mal hier: Die neue Groko. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Da hast Du allerdinegs recht. Es wäre sehr an der zeit, generell das System der Vermittler und Makler zu überdenken: Eine "Vermittlerbremse" müsste es geben😉...wäre vielleicht garkeine so schlechte Idee, denn gerade Makler und Vermittler sind in vielen Branchen ja schuld an der Misere: Die Banken, Immobilienmakler (besonders die!), aber zB auch Künstleragenturen machen da teilweise s<stematisch den Markt kaputt und behindern eigentlich dass sich eine gesundes Angebot und Nachfrage Verhältnis entwickeln kann. Gerade beim Thema bank wäre es schon auch wichtig, so viele Leute wie möglich zu informieren, wie viele Kosten die Bank (zB bei Fonds) tatsächlich einsackt und dass man das auch vermeiden kann.Mir ist es nur wichtig darzustellen welche Anzocke mit Lebenversicherungen, Bausparverträgen, Riester und co im Hinblick auf die Altersvorsorge betrieben wird. Man zahlt in ein teures Vermittler- und Managementsystem ein und an den wahren Gewinnen wird man kaum beteiligt.
Genau: Meine Rede! Genau das ist unser Problem: Der kleine Mann hat am Wirtschaftlichen Erfolg keinen Anteil.Mit Riester hat die Rot-Grüne Regierung den Banken ein Riesen-Geschenk gemacht und das Rentenniveau massiv gesenkt. Der kleine Mann wird arm gehalten, indem er an der wahren Wertentwicklung fern gehalten wird und ihm gesagt wird "es ist keine Geld da". Dabei hat sich das Vermögen der oberen 10tausend selbst in Wirtschaftskrisenjahren vermehrt.
Das stimmt, das wäre ein Weg. Wobei das eben nicht der einzige und auch nicht der wichtigste sein sollte: Zumindest meiner Meinung nach. ich verfolge da eher den Ansatz, dass die vielen Menschen die endlich einen Teil des Kuchens bekommen sollten DIRKET am Erfolg der Wirtschaft beteiligt werden sollten: Also durch höhere Löhne, oder indem man Konzerne stärker bei sozialabgaben in die Pflicht nimmt.Es müsste doch irgendein "Recht" geben, dass z.B. ein Mitarbeiter an Unternehmensgewinnen beteiligt wird, denn es ist ja auch sein Mitwirken, was erst Gewinne ermöglicht. Löhne/Renten sinken, Unternehmensgewinne steigen und alle sind sich offenbar einig: Das muss so sein um Wirtschaftswachstum zu schaffen. Wofür ist Wirtschaftswachstum und Erfolg da, wenn die breite Masse nicht davon profitiert?
Aktien sind dabei eine der wenigen Möglichkeiten einen Teil des großen Kuchens abzukriegen, einen Teil, den viele Menschen längst verdient hätten.
SO eine Regierung bräuchten wir!
[h=1]Negativ-Preis Annegret Kramp-Karrenbauer ist "Miss Homophobia 2018"[/h] Die neue CDU-Vorsitzende hatte sich mehrfach abfällig über die "Ehe für alle" geäußert. Das Netzwerk "Enough is enough" sieht das als plumpe Wahlkampfstrategie - auf Kosten von Minderheiten.
Insgesamt 12.154 Menschen hatten an der Abstimmung teilgenommen. Mit 45 Prozent der abgegebenen Stimmen habe Kramp-Karrenbauer am Ende deutlich vor ihren Mitnominierten gelegen.
Andreas, dafür dass du weiter den ganzen Tag in Foren schreiben kannst und trotzdem eine schöne Pension bekommst, müssen wir Rentner privat vorsorgen!
Dein Dienstherr, der Staat, tut das nicht.
Der weiss jetzt schon, dass spätestens 2030 kein Geld mehr für ns Rentner da ist, es gibt nicht mal mehr läppische 48 Prozent, weil so viele Pensionäre in Ruhestand gehen.
Ich finde das so unverschämt, von uns andauernd zu verlangen, auch noch privat für unser Alter vorzusorgen,
während Beamte einfach über 70 Prozent bekommen, die WIR RENTNER wieder einsparen müssen.
Müssten Beamte und Politiker auch in die Rentenkasse einzahlen, wäre genug für alle da. Ich mache seit Tagen Überstunden und jeder verdammte Knochen tut mir weh. Und das alles nur um unseren Politikern ihre dicke fette Pension zu bezahlen.
Ist das gerecht?
Nur mal so:
Mir tut grad auch "jeder Knochen weh", weil ich eine Skoliose habe Bandscheibenprobleme, seit 2 Wochen Schmerzinfusionen erhalte und im Moment wirklich alles tue um über Weihnachten mit Gymnastik und Reha wieder länger als mal ne Stunde sitzen und arbeiten zu können.
Ich finde es abartig wie insbesondere du Cloudy hier manchmal pauschal über Beamte herziehst, vor allem immer im Bezug auf mich persönlich.
Ich unterhalte mich mit Violetta, wir kritisieren das Rentensystem, überlegen wie man es besser machen kann und dann kommt Cloudy um die Ecke und drescht mal wieder drauf los.
ich habe keinen Bock auf diese persönliche Nummer insbesondere von dir Cloudy. ICH bin hier nicht Thema und ich werde mich auch nicht verteidigen.
Wie in meinem Beispiel von Schweden geschildert, könnte man ja einen staatlichen Fond auflegen, der in den MSCI World investiert. Wer sich nicht auskennt, sich nicht beschäftigen will oder Angst hat, kann dort anlegen. Das wäre ein solcher Basistarif von dem du sprichst.
Mir ist klar, dass es eine riesige Herausforderung wäre das Deutsche Rentensystem umzubauen. Ich will es hier auch gar nicht im Detail ausdiskutieren. Das würde zu weit weg vom Thread-Thema führen.
Mir ist es nur wichtig darzustellen welche Anzocke mit Lebenversicherungen, Bausparverträgen, Riester und co im Hinblick auf die Altersvorsorge betrieben wird. Man zahlt in ein teures Vermittler- und Managementsystem ein und an den wahren Gewinnen wird man kaum beteiligt.
Mit Riester hat die Rot-Grüne Regierung den Banken ein Riesen-Geschenk gemacht und das Rentenniveau massiv gesenkt. Der kleine Mann wird arm gehalten, indem er an der wahren Wertentwicklung fern gehalten wird und ihm gesagt wird "es ist keine Geld da". Dabei hat sich das Vermögen der oberen 10tausend selbst in Wirtschaftskrisenjahren vermehrt.
Es müsste doch irgendein "Recht" geben, dass z.B. ein Mitarbeiter an Unternehmensgewinnen beteiligt wird, denn es ist ja auch sein Mitwirken, was erst Gewinne ermöglicht. Löhne/Renten sinken, Unternehmensgewinne steigen und alle sind sich offenbar einig: Das muss so sein um Wirtschaftswachstum zu schaffen. Wofür ist Wirtschaftswachstum und Erfolg da, wenn die breite Masse nicht davon profitiert?
Merkst du selbst nicht, was du da unlogisch schreibst?Aktien sind dabei eine der wenigen Möglichkeiten einen Teil des großen Kuchens abzukriegen, einen Teil, den viele Menschen längst verdient hätten.
Bund erzielt 2018 Überschuss von über zehn Milliarden Euro
https://www.welt.de/politik/deutsch...WLrwJOlly3QTRRC2UEQMKhFxjcFBpLGR__ZhtpQMj2LS8
Das klingt immer als ob der Staat irgendwas erwirtschaftet hätte. Aber er erwirtschaftet nichts. Der Staat nimmt einfach, von denen die arbeiten und klopft sich dafür noch auf die Schultern. Mein Opa würde sagen, das ist modernes Raubrittertum. Meinen Opa hatte der Staat sicherlich gemocht. Er hat mit 14 oder 15 angefangen zu arbeiten und ist kurz vor seiner Rente gestorben :wein:
Wie viel Geld wäre wohl übrig, wenn Konzerne und Großunternehmen auch Steuern zahlen würden? Aber der Lobbyistenanteil in Berlin und Brüssel ist einfach zu hoch, um etwas zu ändern. Und der Anteil Politiker mit Rückgrat ist deutlich zu niedrig. Alles wird nur noch kaputt gespart und vor allem da wo es am nötigsten ist.
JA!!!!!!!!Wie viel Geld wäre wohl übrig, wenn Konzerne und Großunternehmen auch Steuern zahlen würden? Aber der Lobbyistenanteil in Berlin und Brüssel ist einfach zu hoch, um etwas zu ändern. Und der Anteil Politiker mit Rückgrat ist deutlich zu niedrig. Alles wird nur noch kaputt gespart und vor allem da wo es am nötigsten ist.
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