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Die neue Groko

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Hallo beihempelsuntermsofa,

schau mal hier: Die neue Groko. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Mir ist es nur wichtig darzustellen welche Anzocke mit Lebenversicherungen, Bausparverträgen, Riester und co im Hinblick auf die Altersvorsorge betrieben wird. Man zahlt in ein teures Vermittler- und Managementsystem ein und an den wahren Gewinnen wird man kaum beteiligt.
Da hast Du allerdinegs recht. Es wäre sehr an der zeit, generell das System der Vermittler und Makler zu überdenken: Eine "Vermittlerbremse" müsste es geben😉...wäre vielleicht garkeine so schlechte Idee, denn gerade Makler und Vermittler sind in vielen Branchen ja schuld an der Misere: Die Banken, Immobilienmakler (besonders die!), aber zB auch Künstleragenturen machen da teilweise s<stematisch den Markt kaputt und behindern eigentlich dass sich eine gesundes Angebot und Nachfrage Verhältnis entwickeln kann. Gerade beim Thema bank wäre es schon auch wichtig, so viele Leute wie möglich zu informieren, wie viele Kosten die Bank (zB bei Fonds) tatsächlich einsackt und dass man das auch vermeiden kann.
Mit Riester hat die Rot-Grüne Regierung den Banken ein Riesen-Geschenk gemacht und das Rentenniveau massiv gesenkt. Der kleine Mann wird arm gehalten, indem er an der wahren Wertentwicklung fern gehalten wird und ihm gesagt wird "es ist keine Geld da". Dabei hat sich das Vermögen der oberen 10tausend selbst in Wirtschaftskrisenjahren vermehrt.
Genau: Meine Rede! Genau das ist unser Problem: Der kleine Mann hat am Wirtschaftlichen Erfolg keinen Anteil.
Und da die Unternehmen ihren Erfolg ja meist nicht freiwillig weitergeben wäre der Staat gefragt. der hat leider offenbar auch kein Interesse, weil er eben viel zu stark in den Fängen der Lobbyisten hängt. Genau das ist das Problem, dass man ja in vielen Bereichen beobachten kann und meiner ansicht nach ist das das größte Problem unseres Landes überhaupt: Ich traue unseren Politikern schon zu, unsere Probleme zu lösen, aber sie werden sie erst dann lösen, wenn sie aufhören, die Konzerninteressen vorne an zu stellen. Eigentlich sollte die Wirtschaft ja den Menschen/dem Land dienen und nicht umgekehrt: Aber da sind wir leider noch weit entfernt und die Politik ist eher ein verlängerter Arm der Konzerninteressen (nur dazu da, uns diese möglichst so zu verkaufen, dass wir nicht merken, wenn wir über den Tisch gezogen werden)
Und weder mit AKK noch mit Merz (mit dem schon gleich garnicht) oder mit Spahn wäre da ein Umdenken zu erwarten. Was wir bräuchten wäre eine echte Sozialdemokratie (also eine ECHTE und nicht das was die SPD da veranstaltet), anstatt weiterer Geschenke an die Wirtschaft.

Es müsste doch irgendein "Recht" geben, dass z.B. ein Mitarbeiter an Unternehmensgewinnen beteiligt wird, denn es ist ja auch sein Mitwirken, was erst Gewinne ermöglicht. Löhne/Renten sinken, Unternehmensgewinne steigen und alle sind sich offenbar einig: Das muss so sein um Wirtschaftswachstum zu schaffen. Wofür ist Wirtschaftswachstum und Erfolg da, wenn die breite Masse nicht davon profitiert?

Aktien sind dabei eine der wenigen Möglichkeiten einen Teil des großen Kuchens abzukriegen, einen Teil, den viele Menschen längst verdient hätten.
Das stimmt, das wäre ein Weg. Wobei das eben nicht der einzige und auch nicht der wichtigste sein sollte: Zumindest meiner Meinung nach. ich verfolge da eher den Ansatz, dass die vielen Menschen die endlich einen Teil des Kuchens bekommen sollten DIRKET am Erfolg der Wirtschaft beteiligt werden sollten: Also durch höhere Löhne, oder indem man Konzerne stärker bei sozialabgaben in die Pflicht nimmt.
Der "Umweg" über die Aktie ist zwar auch eine Möglichkeit, jedoch eben eine sehr ungleiche, weil er ja wieder die besser verdienendern stärker begünstigt. Außerdem: je mehr ein Konzern seinen gewinn sozusagen an die Aktionäre weiter gibt desto mehr bleibt der Angestellte und der Kunde auf der Strecke (siehe deutsche Bahn oder Post).
Auch hier wäre es endlich mal angesagt, dass der Staat eingreift und darauf hinwirkt, dass wieder die Interessen der Mitarbeiter und Kunden in den Fokus rücken. SO eine Regierung bräuchten wir!
 
SO eine Regierung bräuchten wir!

Um es kurz zu fassen: Wir brauchen verschiedene Konzepte, die Hand in Hand gehen
- höhere Löhne (durch klare Regeln, Mindestlohn aber auch gestärkte Gewerkschaften)
- bessere Möglichkeiten der Vorsorge (durch staatliche Fonds nach Muster Schweden und Förderung privater Vorsorge)
- mehr Transparenz (der Sparer muss Riester, Fonds oder was auch immer verstehen)
- eine bessere soziale Umverteilung (durch z.B. einen Spitzensteuersatz, der nicht schon bei 52.000 € brutto seine Grenze erreicht, sondern weitere Schritte geht)

Ich schau mir gerne die Beiträge von Lesch zu unseren Finanzsystemen an
https://www.youtube.com/results?search_query=lesch+finanzsystem

Wir reden hier immer nur über Geld, weil mit Geld bemessen wir alles. Alles muss optimiert sein, wie dein Beispiel der deutschen Bahn. Viel wichtiger ist aber manchmal, dass es auch funktioniert. Der Staat muss deswegen gewisse Dinge garantieren. Das könnte zb eine Grundrente (knapp über Hartz 4) sein oder eben ein Mindestlohn und die Rechte von Gewerkschaften etc.
Ein Staat sollte diese Basis garantieren und Gesetze schaffen, dass Menschen über diese Basis hinaus mehr Lohn verdienen und mehr Geld am Kapitalmarkt erwirtschaften können.
 
[h=1]Negativ-Preis Annegret Kramp-Karrenbauer ist "Miss Homophobia 2018"[/h] Die neue CDU-Vorsitzende hatte sich mehrfach abfällig über die "Ehe für alle" geäußert. Das Netzwerk "Enough is enough" sieht das als plumpe Wahlkampfstrategie - auf Kosten von Minderheiten.
Insgesamt 12.154 Menschen hatten an der Abstimmung teilgenommen. Mit 45 Prozent der abgegebenen Stimmen habe Kramp-Karrenbauer am Ende deutlich vor ihren Mitnominierten gelegen.


https://www.nw.de/blogs/games_und_n...jYivEiH7Kdux7iEPo_JoW1rANghdfjnHRVd2mqLcB38eU



"Bildungs"ministerin Anja Karliczek wäre eigentlich meine Favoritin gewesen, aber es zu spät sie zu nominieren. Aber sie hat trotzdem verdient gewonnen.
 
[h=2]Bund erzielt 2018 Überschuss von über zehn Milliarden Euro[/h]
https://www.welt.de/politik/deutsch...WLrwJOlly3QTRRC2UEQMKhFxjcFBpLGR__ZhtpQMj2LS8


Das klingt immer als ob der Staat irgendwas erwirtschaftet hätte. Aber er erwirtschaftet nichts. Der Staat nimmt einfach, von denen die arbeiten und klopft sich dafür noch auf die Schultern. Mein Opa würde sagen, das ist modernes Raubrittertum. Meinen Opa hatte der Staat sicherlich gemocht. Er hat mit 14 oder 15 angefangen zu arbeiten und ist kurz vor seiner Rente gestorben :wein:

Wie viel Geld wäre wohl übrig, wenn Konzerne und Großunternehmen auch Steuern zahlen würden? Aber der Lobbyistenanteil in Berlin und Brüssel ist einfach zu hoch, um etwas zu ändern. Und der Anteil Politiker mit Rückgrat ist deutlich zu niedrig. Alles wird nur noch kaputt gespart und vor allem da wo es am nötigsten ist.
 
Andreas, dafür dass du weiter den ganzen Tag in Foren schreiben kannst und trotzdem eine schöne Pension bekommst, müssen wir Rentner privat vorsorgen!

Dein Dienstherr, der Staat, tut das nicht.

Der weiss jetzt schon, dass spätestens 2030 kein Geld mehr für ns Rentner da ist, es gibt nicht mal mehr läppische 48 Prozent, weil so viele Pensionäre in Ruhestand gehen.

Ich finde das so unverschämt, von uns andauernd zu verlangen, auch noch privat für unser Alter vorzusorgen,

während Beamte einfach über 70 Prozent bekommen, die WIR RENTNER wieder einsparen müssen.

Müssten Beamte und Politiker auch in die Rentenkasse einzahlen, wäre genug für alle da. Ich mache seit Tagen Überstunden und jeder verdammte Knochen tut mir weh. Und das alles nur um unseren Politikern ihre dicke fette Pension zu bezahlen.

Ist das gerecht?

Nur mal so:
Mir tut grad auch "jeder Knochen weh", weil ich eine Skoliose habe Bandscheibenprobleme, seit 2 Wochen Schmerzinfusionen erhalte und im Moment wirklich alles tue um über Weihnachten mit Gymnastik und Reha wieder länger als mal ne Stunde sitzen und arbeiten zu können.

Ich finde es abartig wie insbesondere du Cloudy hier manchmal pauschal über Beamte herziehst, vor allem immer im Bezug auf mich persönlich.

Ich unterhalte mich mit Violetta, wir kritisieren das Rentensystem, überlegen wie man es besser machen kann und dann kommt Cloudy um die Ecke und drescht mal wieder drauf los.

ich habe keinen Bock auf diese persönliche Nummer insbesondere von dir Cloudy. ICH bin hier nicht Thema und ich werde mich auch nicht verteidigen.
 
Nur mal so:
Mir tut grad auch "jeder Knochen weh", weil ich eine Skoliose habe Bandscheibenprobleme, seit 2 Wochen Schmerzinfusionen erhalte und im Moment wirklich alles tue um über Weihnachten mit Gymnastik und Reha wieder länger als mal ne Stunde sitzen und arbeiten zu können.

Ich finde es abartig wie insbesondere du Cloudy hier manchmal pauschal über Beamte herziehst, vor allem immer im Bezug auf mich persönlich.

Ich unterhalte mich mit Violetta, wir kritisieren das Rentensystem, überlegen wie man es besser machen kann und dann kommt Cloudy um die Ecke und drescht mal wieder drauf los.

ich habe keinen Bock auf diese persönliche Nummer insbesondere von dir Cloudy. ICH bin hier nicht Thema und ich werde mich auch nicht verteidigen.

Andreas, es ist halt mal so, dass du in deinem Amt sitzt und den ganzen Tag nur in Foren schreibst, wie wir Rentner für deine Pension doch noch mehr sparen könnten.

Das ist ja schon etwas schräg, findest du nicht?

DU bist doch der Prototyp des Beamten, über den man so gerne herzieht, und du erfüllst wirklich jedes Klischee!!
Also dass der moderne Beamte nicht mehr schläft sondern durch die Foren surft.

Und deine Kreuzschmerzen, du könntest, anstatt hier einen Beitrag nach dem anderen zu verfassen (Arbeit gibts ja keine in deinem Amt!) mal ein paar Kniebeugen oder so machen.
 
Wie in meinem Beispiel von Schweden geschildert, könnte man ja einen staatlichen Fond auflegen, der in den MSCI World investiert. Wer sich nicht auskennt, sich nicht beschäftigen will oder Angst hat, kann dort anlegen. Das wäre ein solcher Basistarif von dem du sprichst.

Also einen direkten Vergleich kann man ja nicht ziehen.
Und die von dir geschilderte Anlagenart ist meines Wissens nach eine durch den Staat selbst geführte Anlage.
Darüber verfügt man nicht frei.
Das tun unsere Rentenkassen aber auch!

Erlaube mir mal die Frage...
Warum wurde die Rentenversicherung in Deutschland nicht so geführt, dass sie ein einkömmliches Einkommen im Alter garantiert, wenn man in Schweden mit 61 in Rente gehen kann?

Warum lässt man keine freiwilligen Beiträge zu?
Warum kann sich der Staat an den Beitragszahlungen in Form von Fremdleistungen vergreifen?
Warum beschränkt der Staat die Beitragsleistungen?
Warum fährt man ein bewährtes System bewusst gegen die Wand?

Mir ist klar, dass es eine riesige Herausforderung wäre das Deutsche Rentensystem umzubauen. Ich will es hier auch gar nicht im Detail ausdiskutieren. Das würde zu weit weg vom Thread-Thema führen.

Doch! Müsste man!
Denn wenn deine These richtig wäre, was sie nicht ist, denn das Rentensystem wird nicht "umgebaut" sondern auf Kosten der Beitragszahler auf Grundsicherung herabgesetzt.
Das nenne ich stille Enteignung!
Zudem zielt das nur auf eines raus, der neoliberalen Abzocke!

Denn Aktien führen immer zu massivem Arbeitsplatzabbau, plötzliche und radikale Kapitalflucht, Steuerflucht und sogar Totalverlust.
Zudem Entrechtung der Arbeitnehmerschaft, zu Monopolisierung und Haifischmentalität.
Die jetzigen Energiepreise z.B. sind nur Folge von Handlungen von Spekulanten.

Mir ist es nur wichtig darzustellen welche Anzocke mit Lebenversicherungen, Bausparverträgen, Riester und co im Hinblick auf die Altersvorsorge betrieben wird. Man zahlt in ein teures Vermittler- und Managementsystem ein und an den wahren Gewinnen wird man kaum beteiligt.

Oh... Finde ich cool!
Sind das alles keine mit Aktien gekoppelten Geschäfte?
Und ein Eigenheim bauen, oder kaufen, mit einer Bausparkasse, ist Abzocke?

Mit Riester hat die Rot-Grüne Regierung den Banken ein Riesen-Geschenk gemacht und das Rentenniveau massiv gesenkt. Der kleine Mann wird arm gehalten, indem er an der wahren Wertentwicklung fern gehalten wird und ihm gesagt wird "es ist keine Geld da". Dabei hat sich das Vermögen der oberen 10tausend selbst in Wirtschaftskrisenjahren vermehrt.

An einer "Wertentwicklung" teilhaben zu können, heißt doch für mich höheres Einkommen, oder?
Und du vergisst geflissentlich zu erwähnen, dass die FDP und Union ebenfalls beteiligt waren und die "Giftliste" erheblich erweiterten.

Es müsste doch irgendein "Recht" geben, dass z.B. ein Mitarbeiter an Unternehmensgewinnen beteiligt wird, denn es ist ja auch sein Mitwirken, was erst Gewinne ermöglicht. Löhne/Renten sinken, Unternehmensgewinne steigen und alle sind sich offenbar einig: Das muss so sein um Wirtschaftswachstum zu schaffen. Wofür ist Wirtschaftswachstum und Erfolg da, wenn die breite Masse nicht davon profitiert?

Ja! So funktioniert Aktienkapital!
Aktionären hohe Gewinne geben, ausbeuten und für Folgen daraus und Produktschäden, Bankenkrisen, Sozialfolgen, kommt der Staat auf!

Aktien sind dabei eine der wenigen Möglichkeiten einen Teil des großen Kuchens abzukriegen, einen Teil, den viele Menschen längst verdient hätten.
Merkst du selbst nicht, was du da unlogisch schreibst?
Es wäre ja schön, wenn dein Wunsch in Erfüllung ginge, doch dann bliebe nach der Erfüllung deiner Wünsche nichts an Rendite bei den Aktionären, also in diesem Falle bei dir übrig.
Man kann halt 1 € nicht zweimal verteilen.
Und dann setzte sofort nach Heuschreckenmanier die Kapitalflucht ein.

Aktien basieren auf Ausbeutung der menschlichen Arbeitskraft!
Und jeder erwirtschafteter €, $ oder was weiß ich, basiert auf die Arbeitskraft von Menschen.


Sogar wenn Geld weg ist, was ja nicht geht, weil es nur die Hände wechselt, basiert und ist Werk von ursprünglich menschlicher Arbeit!
Warum also diese Arbeit nicht gerechter entlohnen?

Sollte man sich wirklich nicht, in einer Rentenfrage, sowie Alterssicherung oder generellen Sozialabsicherung, nicht auch um ethische und moralische Fragen sorgen?


Ich bin nicht für Gleichmacherei, Leistung soll sich lohnen, doch wo bleibt eine Gerechtigkeit, wenn der eine seine Buße im Gefängnis ableistet und der andere nach Hause fährt, um sein Kapital am Bildschirm zu vermehren, was er zuvor dem Steuerzahler schuldig blieb?

Wenn ich meine Knochen und was weiß ich, verschleiße, und dafür einen Hungerlohn bekomme, dann widerspricht das meinem Gerechtigkeitssinn gewaltig.
Wenn also noch mehr Geld in Aktien fließt, dann wird es massiv Verlierer und Armut geben.
Denn wenn man den Menschen an sich in seiner Arbeit nicht mehr ausbeuten kann (den Tiefpunkt haben wir ja längst erreicht), dann wird man sich gegenseitig unter Aktionären ruinieren.
Und dreimal darfst du raten, wer das sein wird... Der Kleinaktionär!
 
Bund erzielt 2018 Überschuss von über zehn Milliarden Euro


https://www.welt.de/politik/deutsch...WLrwJOlly3QTRRC2UEQMKhFxjcFBpLGR__ZhtpQMj2LS8


Das klingt immer als ob der Staat irgendwas erwirtschaftet hätte. Aber er erwirtschaftet nichts. Der Staat nimmt einfach, von denen die arbeiten und klopft sich dafür noch auf die Schultern. Mein Opa würde sagen, das ist modernes Raubrittertum. Meinen Opa hatte der Staat sicherlich gemocht. Er hat mit 14 oder 15 angefangen zu arbeiten und ist kurz vor seiner Rente gestorben :wein:

Wie viel Geld wäre wohl übrig, wenn Konzerne und Großunternehmen auch Steuern zahlen würden? Aber der Lobbyistenanteil in Berlin und Brüssel ist einfach zu hoch, um etwas zu ändern. Und der Anteil Politiker mit Rückgrat ist deutlich zu niedrig. Alles wird nur noch kaputt gespart und vor allem da wo es am nötigsten ist.

Ja die Welt ist schlecht!
jedoch nicht so schlecht, dass man den Besten so kritisieren sollte.

Zu deiner Einschätzung ob der "Staat erwirtschaften kann".
Natürlich!

Der Staat stellt durch Handlungen und Entscheidungen Infrastruktur, Bildung, Krankenversorgung und weitgehende Daseinsvorsorge, eigentlich alles, bereit, damit das Geld überhaupt erwirtschaftet werden kann.

Ich wundere mich immer, wie man Staat als etwas sehen kann, wovon man nicht Teil ist.
Stelle dir doch mal die Frage, ob es dich und so überhaupt geben könnte, ohne Staat.
 
Wie viel Geld wäre wohl übrig, wenn Konzerne und Großunternehmen auch Steuern zahlen würden? Aber der Lobbyistenanteil in Berlin und Brüssel ist einfach zu hoch, um etwas zu ändern. Und der Anteil Politiker mit Rückgrat ist deutlich zu niedrig. Alles wird nur noch kaputt gespart und vor allem da wo es am nötigsten ist.
JA!!!!!!!!
 
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