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Der Sinn des Lebens?

Wenn der Mensch nix tut, überlebt er nur , wenn andere sein Überleben bezahlen.
Stellt sich da nicht grundsätzlich die Frage, warum man dafür bezahlen soll, dass gelebt wird, ich dachte immer das Leben ist kostenlos.

Ein System das 1 Drittel der erzeugten Nahrung vernichtet, um Preise stabil zu halten, ist ja nun nicht das gelbe vom Ei , mehr so kaputte Schale ...denke ich .

Nachhaltigkeit orientiert am ökologischen - aber am ökonomischen ??????

Das kann doch nur schief gehen ....
 
Das Schöne bei Kindern mag zumindest teilweise sein, dass die eigentlich keinen Sinn brauchen oder suchen, die machen einfach und freuen sich. Die großen Sinnfragen entstehen meist erst mit dem Erwachsenwerden, wenn man mehr von der Welt sieht, was vermuten lässt, dass die Welt einigermaßen sinnlos ist.

Es gibt dann grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Man passt sich der Sinnlosigkeit an oder man macht eben was anderes.
 
Das Schöne bei Kindern mag zumindest teilweise sein, dass die eigentlich keinen Sinn brauchen oder suchen, die machen einfach und freuen sich. Die großen Sinnfragen entstehen meist erst mit dem Erwachsenwerden, wenn man mehr von der Welt sieht, was vermuten lässt, dass die Welt einigermaßen sinnlos ist.

Es gibt dann grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Man passt sich der Sinnlosigkeit an oder man macht eben was anderes.

Bei manchen ist es auch so, dass sie die Gesellschaft, die Welt und die Menschen nicht wirklich mögen und sich dann gewissermaßen in eine Beziehung/Partnerschaft flüchten, weil sie dort ihre Heilung, eine heile Welt und Sinn verorten. In manchen Fällen klappt das, in vielen anderen Fällen wird man enttäuscht.

Ich denke, dass es für jeden Menschen einigermaßen wichtig ist, Frieden mit sich selbst und der Welt zu machen, weil man sich sonst in ständiger Unruhe und latentem Kriegszustand befindet, was sehr belastend bzw. zermürbend sein kann. Andere können dabei nur bedingt hilfreich sein, ob es nun die Eltern, die Kinder, beste Freunde oder sonst etwas oder jemand auf dieser Welt ist, weil es essentiell etwas ist, was in einem selbst stattfindet und man nur selbst das am besten steuern, aufbauen und bewahren kann.

Dieser vorgenannte Frieden mag neben allen anderen Dingen eine wichtige Aufgabe und Sinn im Leben sein.

Krieg oder Frieden?
 
Bei manchen ist es auch so, dass sie die Gesellschaft, die Welt und die Menschen nicht wirklich mögen und sich dann gewissermaßen in eine Beziehung/Partnerschaft flüchten, weil sie dort ihre Heilung, eine heile Welt und Sinn verorten. In manchen Fällen klappt das, in vielen anderen Fällen wird man enttäuscht.

Ich denke, dass es für jeden Menschen einigermaßen wichtig ist, Frieden mit sich selbst und der Welt zu machen, weil man sich sonst in ständiger Unruhe und latentem Kriegszustand befindet, was sehr belastend bzw. zermürbend sein kann. Andere können dabei nur bedingt hilfreich sein, ob es nun die Eltern, die Kinder, beste Freunde oder sonst etwas oder jemand auf dieser Welt ist, weil es essentiell etwas ist, was in einem selbst stattfindet und man nur selbst das am besten steuern, aufbauen und bewahren kann.

Dieser vorgenannte Frieden mag neben allen anderen Dingen eine wichtige Aufgabe und Sinn im Leben sein.

Krieg oder Frieden?

Man könnte in gewisser Weise auch sagen: Wer wirklich tiefen Frieden in sich trägt, wird sich auch vor einem tausendköpfigen Mob, einer kriegerischen Welt und dem Tod nicht fürchten. Ist es nun ein Sinn, keine Angst vor dem Leben und den Unwägbarkeiten desselbigen zu haben? Es ist in der Weise ein Sinn, dass Angst einen korrupt und zu einem Sklaven macht. Und wer möchte schon korrupt oder ein Sklave sein?

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Angst ist gewiss ein großes Thema im Leben. Man kann ja vor so vielen Dingen Angst haben. Es versetzt einen in eine eher ungünstige Verhandlungs- und Handlungsposition.

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Was wirkt der Angst entgegen? Eigentlich nur Frieden, Liebe und Freude, oder? Vielleicht auch Logik, Rationalität und Kompetenz?
 
Angst hast Du vor dem ,dass Du kennst ......als Mensch .....

Furcht hast Du vor dem was Du nicht kennst , was Dir als Mensch unbekannt ist.

Ich denke Furcht ist da unter Umständen genau so schlimm , und hinderlich, wie Angst.

Liebe hat ja nun die Eigenschaft , dass sie die gesamte Furcht wegnimmt.

Deshalb rechnet ja die Liebe auch das was böse ist nicht an, deshalb plustert die Liebe sich nicht auf, schaut nicht nach den eigenen Vorteilen, sondern ist gütig und langmütig , das geht ja nur mit Frieden.

Na und dann könnte es ja sein, an der Weisung " Liebet und Mehret Euch " ist was dran, was Sinn hat.

Dann wäre ja der Sinn die Sinnsuche , aber die Gesetzmäßigkeiten können nur erkannt, aber nicht verstanden werden oder nur teilweise.

Das wäre ja so , als würde man sich denken, so ist das alles ich hab es verstanden und morgen

muss ich , da es sich verändert hat, mir wieder was neues denken , ist das vielleicht der Sinn - das abgleichen dessen was ist zu dem , was zukünftig kommt ?

Da hätte man ja jede Menge zu tun .....
, denke ich.
 
Ja, vielleicht auch hier nicht ganz uninteressant:

Philosophie? Religion? Krieg? Gott? Das Universum?

Professor Jiang bringt mal wieder harten Tobak:


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Also ja, ich würde sagen, dass wir alle in einer Illusion leben, wenn man sich mal die doch sehr unterschiedlichen Vorstellungswelten der Menschen auf der Welt etwas genauer betrachtet.

Okay, vielleicht gibt es auch jemanden, der präzise die Wahrheit erfasst hat und nur die anderen leben in einer Illusion. Das weiß ich nicht.

Diese jeweils persönliche Illusion, Halluzination, wie auch immer, ist zugleich ein Problem und die Lösung, unser Gefängnis und Freiheit zugleich.

~~~

Im Grunde kann ja jeder die Welt sehen, wie er will. Das kann einem ja niemand vorschreiben, oder?
 
Ja, vielleicht auch hier nicht ganz uninteressant:


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Also ja, ich würde sagen, dass wir alle in einer Illusion leben, wenn man sich mal die doch sehr unterschiedlichen Vorstellungswelten der Menschen auf der Welt etwas genauer betrachtet.

Okay, vielleicht gibt es auch jemanden, der präzise die Wahrheit erfasst hat und nur die anderen leben in einer Illusion. Das weiß ich nicht.

Diese jeweils persönliche Illusion, Halluzination, wie auch immer, ist zugleich ein Problem und die Lösung, unser Gefängnis und Freiheit zugleich.

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Im Grunde kann ja jeder die Welt sehen, wie er will. Das kann einem ja niemand vorschreiben, oder?

Ich könnte bspw. sagen, dass ich gleichfalls ein Christ und ein Buddhist bin - ich folge also den jeweiligen Regeln und Ansichten. Wer oder was sollte mich dabei aufhalten?
 
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