Ich wunderte mich darüber das der Spruch
" Wir gegen den Rest der Welt "
nicht " Wir mit dem Rest der Welt " lautet, weil " Wir mit dem Rest der Welt " macht in meinen Augen viel mehr Sinn.
Ist ja auch richtig bzw. effizienter so. So manchen erscheint das aber nicht als schlüssig. Das liegt daran, dass bei so manchen uralte Überlebensinstinkte und Verlustängste nicht analysiert bzw. hinterfragt werden. Das mag dazu führen, dass man zumindest kurzfristig durch Egoismus, Opportunismus, etc., Vorteile erlangen kann. Langfristig und in Summe ist aber das Gegenteil der Fall - die gesamte Gemeinschaft verliert mehr, als wenn es anders wäre.
Die Vorteile von Kooperation und Synergieeffekte sollten eigentlich niemandem unbekannt sein. Auf diese Weise hat die gesamte Gemeinschaft und letztlich jeder Einzelne mehr, als wenn man bspw. nach einem "Jeder gegen jeden"-Prinzip vorgeht. Mag sein, dass bei "Jeder gegen jeden" irgendwann jemand "ganz oben steht" - typisches Hierarchieprinzip -, und im gleichen Zuge wurden Unmengen an Energie sinnlos verbrannt und die gesamte Gemeinschaft ist ärmer.
Man muss sich nur die Geschichte anschauen und weiß, dass es oft so gelaufen ist und teils immer noch so läuft. Einigermaßen dumm und sinnlos halt.
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Und ja, wenn sich diese "Angst und Aggression"-Einstellung sowie entsprechende Handlungen oder Unterlassungen in einer Person halbwegs stark gefestigt haben, sind sowas wie wahre Freundschaft, Partnerschaft oder Liebe eher so im Traumbereich einzuordnen. Manche wundern sich dann, warum andere "so" sind oder warum man selbst so ist. Tja... ich denke, ich konnte zumindest ein kleines Licht darauf werfen.
Was es andere betrifft, das ist deren Sache. Was es einen selbst betrifft, da ist man selbst der Dreh- und Angelpunkt, über den man geringe oder große Entscheidungsgewalt hat.
Ist doch niemand von uns ein Opfer, oder?