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Binationale Ehe

Ich sehe da tatsächlich auch einen Anteil von dir.

Mich würde auch stören, wenn meine Frau bei einem, obendrein türkischen, also muslimischen Essen, Alkohol trinken würde. Alkohol ist schlicht nicht gut für Menschen, und keinen zu trinken wäre ein guter Schritt.

Und ja, wenn in einer Ehe zwei Menschen aus zwei Kulturen zusammenkommen, wäre es schön, wenn beide sich für die Kultur und eben auch die Sprache des anderen interessieren würden. Das würde es mit der Familie halt auch erheblich leichter machen.

Es könnte so leicht sein, so vergnügt und einfach...
 
Vielleicht mal auf die TE warten?
Da wird wohl nicht mehr viel passieren.
Ich hätte darauf bestanden, dass er mit den Kindern türkisch spricht. Zweisprachigkeit ist eine unglaubliche Bereicherung, es ist grob fahrlässig, das zu versäumen.
Oh yes!! Egal, was es für eine Sprache ist (ob die Millionen Menschen sprechen oder nur indigene Völker), Kinder profitieren immer von Mehrsprachigkeit. Schon alleine, was das mit dem Gehirn macht, ist so toll.

Da ich nach mehrmaligem Durchlesen des EP und nach mehreren Tagen meine ursprüngliche Meinung nicht geändert habe, möchte ich das doch noch anbringen.
Meiner Meinung nach hattest Du Deinen Mann, zumindest so lange die Kinder nicht so selbständig waren, ganz schön unter Deinem Pantoffel.
Du willst hier das Bild der türkischen Familie zu zeichnen, in der Du keinen Platz hast, aber ich empfinde Deinen Mann überhaupt nicht als den typischen türkischen Pascha.
Ich finde eher, er lässt sich nicht mehr alles von Dir gefallen und steht etwas für sich selbst ein.
 
Kinder profitieren immer von Mehrsprachigkeit. Schon alleine, was das mit dem Gehirn macht, ist so toll.
Nicht nur Kinder.

Ich habe nebenan eine Familie aus Bosnien, kann mich mit ihnen ein wenig auf serbokroatisch unterhalten, ( ich war mal verliebt in einen Mann aus Kroatien) mit den Erwachsenen, die Kinder verstehen mich nicht, das muss man sich einmal vorstellen, diese können weder deutsch korrekt, noch Grundkenntnisse in ihrer eigenen Landessprache!
So eine Chance wär das, diese wurde nicht genutzt.
Ist das nicht ein Bedürfnis, wenn man schon verliebt ist, dass man sich alles beibringen lässt vom Liebsten in seiner Sprache?
Mir haben meine fremdsprachigen Kollegen schon viel beigebracht, oder Gäste, Leute, die mit mir zu tun haben, das ist echt lustig, macht doch Spaß voneinander zu lernen.
Bir iki ütsch...ich kann zumindestens einige türkische Ausdrücke sprechen, tescheküredem...danke...bügürum..bitte usw.
Für mich ist das, wie wenn man Brücken bauen kann, rein nur durch einige Formeln in ihrer Sprache. Keiner wird ein Wort zb. türkisch sprechen lernen, der Türken hasst.
Das ist irgendwie Gastfreundschaft, oder nicht?
 
Mein Vater hat mir leider auch kein Spanisch beigebracht. Dabei ist es als Kind so einfach, zwei Sprachen gleichzeitig zu erlernen und diese dann auch akzentfrei zu sprechen. Man kann nur von Dummheit reden, wenn man das nicht tut.
Der Gipfel bei ihm war noch, dass er mir hinterher vorgeworfen hat, mich so wenig mit der spanischen Verwandtschaft zu beschäftigen. Ja wie denn, wenn ich nicht mal mit ihnen kommunizieren konnte?

Wenn ich einen fremdsprachigen Partner hätte, könnte ich spätestens nach ein, zwei Jahren die Sprache. Das wäre für mich selbstverständlich. Besser kann man es doch gar nicht lernen.
 
Was bringt es ihr jetzt, zu diskutieren, dass der Zug verpasst wurde?
Sie kann höchstens jetzt damit anfangen. Klar ist es schade, wenn die Kinder die Sprache nicht können, aber auch die könnten immer damit anfangen...und wenn sie es nur dauernd gehört haben, können sie vielleicht auch schon was verstehen, den verstehen und reden, sind zwei verschiedene Dinge.

Viel wichtiger finde ich, was kannst du jetzt machen, damit du entweder die Beziehung rettest oder aufgibst.
Aber bisher hab ich zumindest keine Antwort von dir gelesen, was du möchtest.
 
Ich lerne spanisch meinem Neffen zu liebe und er deutsch.
Wir können uns ganz gut unterhalten🙂
So schön, da freue ich mich für dich! Spanisch klingt bei mir auch sehr vertraut, wenn ich es höre.
Bei uns gab es Spanischkurse von einer Argentinierin, sie war die Mutter einer Klassenkameradin der Tochter und wenn wir uns trafen, gabs privat üben, spielerisch, das macht doch gute Laune, wenn man so hat.

Um wieder zum Thema zu kommen, es ist auch alles andere eine Frage es "Umlernens"- zb . miteinander fair umgehen.
 
So schön, da freue ich mich für dich! Spanisch klingt bei mir auch sehr vertraut, wenn ich es höre.
Bei uns gab es Spanischkurse von einer Argentinierin, sie war die Mutter einer Klassenkameradin der Tochter und wenn wir uns trafen, gabs privat üben, spielerisch, das macht doch gute Laune, wenn man so hat.

Um wieder zum Thema zu kommen, es ist auch alles andere eine Frage es "Umlernens"- zb . miteinander fair umgehen.
Im Argentinischen sind einige Worte anders,ich hatte auch einen argentinischen Spanischlehrer.
 

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