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29 - Unerfahren und unglücklich

  • Starter*in Starter*in BerndGroller
  • Datum Start Datum Start
Die Therapeutin hat dir/euch gesagt, was du/ihr tun sollt?
Das empfinde ich schon sehr unprofessionell.

In dem Gespräch sollte es eigentlich darum gehen, dass ihr eure Positionen offen darlegen könnt und der andere sie sich anhört, wirklich anhört.
Und danach ihr mit Unterstützung der Therapeutin einen Weg findet.
Es kann aber nicht sein, dass die Therapeutin euch und damit vor allem dir, einen Weg zuweisen will, der für dich derzeit gar nicht infrage kommt. Du fühlst dich und deine Gefühle damit doch wieder ü

Naja, sie sagte, dass wir einen Plan aufstellen sollen, worin steht, was wer wann zu tun hat. Dann sagte ich, dass sie dann wieder bei mir/uns einziehen muss. Dann sagte sie ja und fragte ob das ein Problem sei. Ich war zögerlich, sagte aber, dass ich das eigentlich im Moment nicht möchte, weil ich auch einfach zurzeit mental dazu nicht in der Lage bin. Ich bin überfordert und dadurch, dass sie bei mir/uns im Moment nicht wohnt, ich wenigstens die Kontrolle habe. Sobald sie wieder einzieht habe ich die Sorge, nicht rauszukommen bzw. garnicht. Ihre Aussage es fehle Vertrauen, dies bejahte ich und darum wird es nächste Woche gehen.

Meinst du systemische Probleme? Ist die Psychologin systemische Therapeutin oder aus welcher Richtung kommt sie? Systemisch meint in dem Kontext, dass das System, in dem sich Menschen bewegen, betrachtet wird. Also zB die Familie, das Paar, etc., und man sich anschaut, wie man zusammen funktioniert, ist zB der eine sehr laut, ist der andere oft automatisch ruhiger, etc.

Bist du dir sicher, dass die Psychologin will, dass ihr wieder zusammenzieht oder kam das nur so bei dir an? War es vielleicht nur ein recht konkreter Vorschlag?

Dass Therapeut:innen ein Stück weit relativieren, wenn Aussagen recht absolut sind oder gesagt wird, dass etwas zB "normal" oder nicht normal ist, ist nicht so untypisch. Das soll auch dazu anregen, die eigenen Standpunkte zu hinterfragen.

Entschuldige, ja. Systemische Probleme. (Autokorrektur 🙁) Ja ist systemische und tiefenpsychologische Therapeutin. Meine Freundin nimmt zweiteres in Anspruch. Weiß nicht ob es ein Vorschlag war, wenn sie sagt, wir sollen einen Plan machen, der impliziert, dass sie wieder bei mir/uns einzieht.

Dass du immer noch so passiv bist, statt wütend?

Keine Ahnung. Ich lasse es halt schon immer mit mir machen, weil ich es gewohnt bin einzustecken.

Du wirst jetzt hoffentlich nicht wieder mit deiner Freundin zusammenziehen, nur weil eine Therapeutin das vorgeschlagen hat?

Ich finde das äußerst dubios.

Ehrlich gesagt, hatte ich das an dem gleichen Tag noch vor. Sie kennt sich ja in Paarbeziehungen aus?

Am gleichen Tag war meine Freundin dann kurz bei mir und sie sucht ständig Zuneigung. Irgendwann fing über etwas banales zu reden und in dem Moment bin ich über meinen Schatten gesprungen, weil die Psychologin ja will, dass wir wieder zueinander finden, und habe sie geküsst. Das sie manchmal über banales spricht, mochte ich immer an ihr, deshalb dachte ich es ist richtig. Gleichzeitig kamen mir auch fast die Tränen, weil es mir irgendwo dann doch so schwer fällt. Sie wollte mich dann nicht aus dem Bett lassen und wir hatten irgendwann wieder ... . Ich fühle mich immer wie in so einem Sog gezogen und "gezwungen" nachzugeben. Nach dem ... hat sie dann geweint.
 
Ich denke, du solltest ganz dringend eine Therapie für dich machen.
Und das natürlich nicht bei dieser Therapeutin.
Du solltest deine Gefühle "finden" und erkennen was sie dir sagen wollen, was sie mit dir machen.
 
Du wirst jetzt hoffentlich nicht wieder mit deiner Freundin zusammenziehen, nur weil eine Therapeutin das vorgeschlagen hat?
Ehrlich gesagt, hatte ich das an dem gleichen Tag noch vor. Sie kennt sich ja in Paarbeziehungen aus?
Das darf doch nicht dein Ernst sein! Warum glaubst du, dass jemand Externes DEINE Paarbeziehung besser kennt als du selbst? Und das nach nur einer Sitzung! Und wenn sie dreihundertsiebenundvierzig mal Paartherapeutin ist, so what!
 
Zuletzt bearbeitet:
Am gleichen Tag war meine Freundin dann kurz bei mir und sie sucht ständig Zuneigung. Irgendwann fing über etwas banales zu reden und in dem Moment bin ich über meinen Schatten gesprungen, weil die Psychologin ja will, dass wir wieder zueinander finden, und habe sie geküsst. Das sie manchmal über banales spricht, mochte ich immer an ihr, deshalb dachte ich es ist richtig. Gleichzeitig kamen mir auch fast die Tränen, weil es mir irgendwo dann doch so schwer fällt. Sie wollte mich dann nicht aus dem Bett lassen und wir hatten irgendwann wieder ... . Ich fühle mich immer wie in so einem Sog gezogen und "gezwungen" nachzugeben. Nach dem ... hat sie dann geweint

Das ist doch alles äußerst toxisch. Das ist ein Modewort derzeit, aber hier passt es.

Willst du wirklich eine derart einseitige, manipulative Beziehung weiterführen?
Es gibt ab und zu Sex, sie heult und schon wirst du wieder weich?
 
Wir sind weiterhin räumlich getrennt und sehen uns jede Woche mindestens 1x. Ich habe mich darauf eingelassen, dass wir uns, sofern es sich anbietet, 2x die Woche sehen. Sie sagte, sie habe die Befürchtung, dass wir uns ansonsten aus den Augen verlieren. Daher wollte ich das nicht zulassen und habe mich darauf eingelassen.

Probier einmal Folgendes: wenn sie kommt und mit dir spricht, dann achte drauf, wie sie macht. Sie versucht dich zu beeinflussen. Gelingt es ihr?

Ob bewusst, oder unbewusst, Menschen manipulieren sich gegenseitig und haben das in sich angelegt, jemanden dazu zu bringen, dass er macht, wie sie wollen. Das müsste man nur durchschauen lernen, das würde reichen.
 
Lieber Bernd,
Dein Leben läuft besser ohne sie, wie du schreibst.
Du triffst dich mit Freunden, hast abgenommen und wurdest befördert.
Willst du dir dein neues Leben wieder kaputtmachen lassen?
Ohne sie bist du viel besser dran.
Im Zweifelsfalle ist das die Frage, die man sich stellen muss- gehts mir besser MIT oder ohne... ihr geht es mit Bernd besser. Daher wird sie mit ihm weiter machen wollen, egal, ob er dabei eingeht, ihr gehts gut und immer besser.
 
. Es ist schwierig für mich da weiterhin nein zu sagen. Ich habe Angst, dass sie sich scheinbar ändert und ich wieder Jahre brauche um da daraus zu kommen. Mir fehlt das Vertrauen zu ihr, dass sie sich durch die jetzige Phase hätte zurückgewinnen sollen.
Diese Angst ist mehr als berechtigt. Du kommt ja schon jetzt nicht raus.

Kurz zu mir selbst: Ich habe die Zeit genutzt an Dingen zu arbeiten mir zu einem wichtig ist. An der Arbeit wurde ich befördert, habe 8kg abgenommen und treffe mich nun jede Woche mit Freunden. Mein eigenes Leben läuft zurzeit "besser", weil ich mich mehr auf mich fokussieren kann.
Erstens mal Gratulation zu Deinen Erfolgen!
Uns siehst Du, es geht Dir ganz klar besser ohne sie. Wieso ignorierst Du Dich selbst?

Sehe das auch etwas wie vogelfrei und würde es nicht überbewerten. Nichts desto trotz habe ich das Gefühl, als würde eine Riesen „Last“ von meiner Schulter fallen. Die Beziehung bestand aus vielen Kämpfen und Hoffnungen. Jetzt komme ich zur Ruhe und habe Angst, dass dies verloren geht, sobald wir wieder zusammenziehen.
Auch hier wieder... eine Riesenlast fällt von Deinen Schultern. Jetzt hast Du Ruhe und natürlich geht das wieder verloren, wenn sie zurückkommt.

Jedenfalls soll ich noch an zukünftigen Gesprächen teilnehmen, weil ich nicht über den Wunsch des Zusammenziehens begeistert war. Ich habe Angst, wenn es nicht klappt, ich nicht mehr da "raus" komme und das Gefühl, dass ich wieder mehr geben muss (Vertrauensvorschuss) , dass es überhaupt gelingen kann.
Und schon wieder... Du hast Angst, dass es nicht klappt und Du nie mehr aus der Nummer raus kommst und genau das wird vermutlich auch passieren. Und Du WILLST doch diese Beziehung schon lange nicht mehr.

Irgendwie fühle ich mich nicht gesehen...
Das Gefühl kann ich verstehen. Und es ist auch so. Du solltest wirklich beginnen, Deine Gefühle ernst zu nehmen.

Dein Herz hat doch schon alle Antworten.
Das wird nix mehr, und das ist sehr gut so.
Dem kann ich nur zustimmen. Dein Herz und Dein Bauchgefühl sagt Dir schon lange, was Sache ist.

Naja, sie sagte, dass wir einen Plan aufstellen sollen, worin steht, was wer wann zu tun hat. Dann sagte ich, dass sie dann wieder bei mir/uns einziehen muss. Dann sagte sie ja und fragte ob das ein Problem sei. Ich war zögerlich, sagte aber, dass ich das eigentlich im Moment nicht möchte, weil ich auch einfach zurzeit mental dazu nicht in der Lage bin. Ich bin überfordert und dadurch, dass sie bei mir/uns im Moment nicht wohnt, ich wenigstens die Kontrolle habe. Sobald sie wieder einzieht habe ich die Sorge, nicht rauszukommen bzw. gar nicht. Ihre Aussage es fehle Vertrauen, dies bejahte ich und darum wird es nächste Woche gehen.
Und schon wieder... die Angst nicht mehr rauszukommen.
Und natürlich hast Du kein Vertrauen, dass aus Euch ein glückliches Paar wird. Weil Du bei ihr keine Änderungen siehst und ein Putzplan aufzustellen, löst ganz sicher nicht Eure Probleme.

Am gleichen Tag war meine Freundin dann kurz bei mir und sie sucht ständig Zuneigung. Irgendwann fing über etwas banales zu reden und in dem Moment bin ich über meinen Schatten gesprungen, weil die Psychologin ja will, dass wir wieder zueinander finden, und habe sie geküsst. Das sie manchmal über banales spricht, mochte ich immer an ihr, deshalb dachte ich es ist richtig. Gleichzeitig kamen mir auch fast die Tränen, weil es mir irgendwo dann doch so schwer fällt. Sie wollte mich dann nicht aus dem Bett lassen und wir hatten irgendwann wieder ... . Ich fühle mich immer wie in so einem Sog gezogen und "gezwungen" nachzugeben. Nach dem ... hat sie dann geweint.
Du machst mit, weil die Psychologin will, dass Ihr wieder zueinander findet???

Was willst DU denn eigentlich???

Wenn Du ehrlich zu Dir selbst und zu Deiner Freundin wärst, dann würdest Du zugeben, dass Du diese Beziehung nicht mehr willst. Nie mehr. Auch nicht mit Putzplan. Aber Du hast einfach nicht genug Eier dazu zu stehen.... sorry, wenn ich das so direkt sage.

Und daran solltest DU weiter arbeiten. Und wenn nötig halt auch mit psychologischer Hilfe. Aber mit in die Therapie gehen mit Deiner Freundin würde ich Dir nicht mehr anraten. Das macht nur dann Sinn, wenn man ersthaft wieder zusammen kommen möchte. Aber das willst Du gar nicht. Am Schluss läuft das dort einfach "zwei gegen einen" und Du fühlst Dich weiterhin nicht gehört und am Schluss machst Du alles, was die beiden wollen.

Das Leben ist kurz und Du hast nur eines. Und das sollte nicht darin bestehen, eine Paarbeziehung zu führen, die Dich unglücklich macht.

Was ich mich allerdings auch schon länger ernsthaft frage ist, wieso SIE so um die Beziehung kämpft. Wo sie Dir doch bis anhin doch recht wenig Wertschätzung entgegengebracht hat.

Hast sie Angst, keinen anderen zu finden?
Hat sie auch Angst, sich und anderen einzugestehen, dass die Beziehung gescheitert ist?
Oder will sie einfach nur gewinnen???

Ich kann mir wirklich sehr gut vorstellen, dass sie Dich wieder genau gleich behandelt wie zuvor, wenn Ihr wieder richtig zusammenkommt. Und Dich weiterhin manipuliert. Und Dir immer vorhalten wird, dass Du die räumliche Trennung wolltest.

Nach wie vor denke ich, es wäre am besten, wenn Ihr euch mal RICHTIG trennt für längere Zeit. Denn diese halbe Sache, wie Ihr sie aktuell versucht, bringt ja offensichtlich überhaupt nichts. Ausser dass sie nicht mehr bei Dir wohnt, hat sich doch nicht wirklich etwas geändert.
Macht doch mal eine richtige Pause mit überhaupt keinem Kontakt (und das nicht nur eine Woche), damit Du wirklich herausfinden kannst, ob Du Dich befreit fühlst, oder sie vermisst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das darf doch nicht dein Ernst sein! Warum glaubst du, dass jemand Externes DEINE Paarbeziehung besser kennt als du selbst? Und das nach nur einer Sitzung! Und wenn sie dreihundertsiebenundvierzig mal Paartherapeutin ist, so what!

Ich denke mir, wenn ich ihren Rat nicht befolge wird es nie wieder was.

Das ist doch alles äußerst toxisch. Das ist ein Modewort derzeit, aber hier passt es.

Willst du wirklich eine derart einseitige, manipulative Beziehung weiterführen?
Es gibt ab und zu Sex, sie heult und schon wirst du wieder weich?

Der Sex ist für mich nicht ausschlaggebend. Eher habe ich auch da das Gefühl, dass es einfach „nur“ Sex ist, aber selbst da die Liebe von ihrer Seite fehlt. Ist das irgendwo verständlich? Ich halte mich da verrückt, weil ich es dadurch nicht schlimmer machen will, aber wenn sie unbedingt will, denke ich mir, komm wir probieren es. Hinterher bin ich dann immer so nachdenklich

Probier einmal Folgendes: wenn sie kommt und mit dir spricht, dann achte drauf, wie sie macht. Sie versucht dich zu beeinflussen. Gelingt es ihr?

Ob bewusst, oder unbewusst, Menschen manipulieren sich gegenseitig und haben das in sich angelegt, jemanden dazu zu bringen, dass er macht, wie sie wollen. Das müsste man nur durchschauen lernen, das würde reichen.

Ja, das tut sie definitiv. Sie ist sich ja auch keiner wirklichen Schuld bewusst, weil sie für alles und jeden einen Grund hat, warum sie so reagiert hat. Einfach mal zu sagen, ich habe einen Fehler gemacht, kann sie nicht. Und wenn sie es tut, nachdem ich sie darauf angesprochen habe, wirkt es nicht ehrlich.

Diese Angst ist mehr als berechtigt. Du kommt ja schon jetzt nicht raus.


Erstens mal Gratulation zu Deinen Erfolgen!
Uns siehst Du, es geht Dir ganz klar besser ohne sie. Wieso ignorierst Du Dich selbst?


Auch hier wieder... eine Riesenlast fällt von Deinen Schultern. Jetzt hast Du Ruhe und natürlich geht das wieder verloren, wenn sie zurückkommt.


Und schon wieder... Du hast Angst, dass es nicht klappt und Du nie mehr aus der Nummer raus kommst und genau das wird vermutlich auch passieren. Und Du WILLST doch diese Beziehung schon lange nicht mehr.


Das Gefühl kann ich verstehen. Und es ist auch so. Du solltest wirklich beginnen, Deine Gefühle ernst zu nehmen.


Dem kann ich nur zustimmen. Dein Herz und Dein Bauchgefühl sagt Dir schon lange, was Sache ist.


Und schon wieder... die Angst nicht mehr rauszukommen.
Und natürlich hast Du kein Vertrauen, dass aus Euch ein glückliches Paar wird. Weil Du bei ihr keine Änderungen siehst und ein Putzplan aufzustellen, löst ganz sicher nicht Eure Probleme.


Du machst mit, weil die Psychologin will, dass Ihr wieder zueinander findet???

Was willst DU denn eigentlich???

Wenn Du ehrlich zu Dir selbst und zu Deiner Freundin wärst, dann würdest Du zugeben, dass Du diese Beziehung nicht mehr willst. Nie mehr. Auch nicht mit Putzplan. Aber Du hast einfach nicht genug Eier dazu zu stehen.... sorry, wenn ich das so direkt sage.

Und daran solltest DU weiter arbeiten. Und wenn nötig halt auch mit psychologischer Hilfe. Aber mit in die Therapie gehen mit Deiner Freundin würde ich Dir nicht mehr anraten. Das macht nur dann Sinn, wenn man ersthaft wieder zusammen kommen möchte. Aber das willst Du gar nicht. Am Schluss läuft das dort einfach "zwei gegen einen" und Du fühlst Dich weiterhin nicht gehört und am Schluss machst Du alles, was die beiden wollen.

Das Leben ist kurz und Du hast nur eines. Und das sollte nicht darin bestehen, eine Paarbeziehung zu führen, die Dich unglücklich macht.

Was ich mich allerdings auch schon länger ernsthaft frage ist, wieso SIE so um die Beziehung kämpft. Wo sie Dir doch bis anhin doch recht wenig Wertschätzung entgegengebracht hat.

Hast sie Angst, keinen anderen zu finden?
Hat sie auch Angst, sich und anderen einzugestehen, dass die Beziehung gescheitert ist?
Oder will sie einfach nur gewinnen???

Ich kann mir wirklich sehr gut vorstellen, dass sie Dich wieder genau gleich behandelt wie zuvor, wenn Ihr wieder richtig zusammenkommt. Und Dich weiterhin manipuliert. Und Dir immer vorhalten wird, dass Du die räumliche Trennung wolltest.

Nach wie vor denke ich, es wäre am besten, wenn Ihr euch mal RICHTIG trennt für längere Zeit. Denn diese halbe Sache, wie Ihr sie aktuell versucht, bringt ja offensichtlich überhaupt nichts. Ausser dass sie nicht mehr bei Dir wohnt, hat sich doch nicht wirklich etwas geändert.
Macht doch mal eine richtige Pause mit überhaupt keinem Kontakt (und das nicht nur eine Woche), damit Du wirklich herausfinden kannst, ob Du Dich befreit fühlst, oder sie vermisst.

Die Trennung war auch in den letzten Wochen meine Gedanke, weil es aus meiner Sicht nicht wirklich voran geht. Warum sie noch bei mir ist? Keine Ahnung. Ich verhalte mich nicht ansatzweise vorbildlich.
 

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