Hajooo
Sehr aktives Mitglied
Kommt darauf an in welcher Art und Weise du das wissen möchtest.Hat jemand von euch damit Erfahrungen oder mal einen Keller abgedichtet?
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Kommt darauf an in welcher Art und Weise du das wissen möchtest.Hat jemand von euch damit Erfahrungen oder mal einen Keller abgedichtet?
Primär möchte ich wissen welche Methodik für meine Kellerabdichtung die bessere ist: Injektionsverfahren oder "Putzwinkel".Kommt darauf an in welcher Art und Weise du das wissen möchtest.
Jepp 🙁Hinter dem Putz bleibt die Wand doch feucht!
Ich habe dich weiter vorne schon gefragt, in wie weit es möglich ist, den Arbeitsraum um die Kelleraußenwände aufzugraben und die Wände ordentlich, fachlich wieder von Außen abzudichten ?Primär möchte ich wissen welche Methodik für meine Kellerabdichtung die bessere ist: Injektionsverfahren oder "Putzwinkel".
Das ist verständlich.Primär möchte ich wissen welche Methodik für meine Kellerabdichtung die bessere ist: Injektionsverfahren oder "Putzwinkel".
Unabhängig vom Preis klingt die Injektionsmethode besser, weil sie den Stein selber schützt, während ein Sanierungsputz darüber zwar die Feuchte ins Haus hinein unterbindet aber der Stein weiterhin nass bleibt.
Mein Ziel ist der dauerhafte Substanzerhalt des Mauerwerkes und dass nicht nur die Salzausblühungen verschwinden sondern das Haus auch noch die nächsten 40 Jahre stehen bleibt.
Die Außenwand meines Hauses ist mit Bitumen gestrichen und laut Baugutachter auch noch in Ordnung. Wasser scheint bei mir ausschließlich im Sockelbereich einzudringen, also nicht von der Seite sondern kapilar von unten. Der Baugutachter sprach von drückendem Grundwasser und auch die Isotec Firma meinte, dies wäre typisch für meine Region. Insofern ist keine Erneuerung der Außenabdichtung notwendig sondern es geht um den Schutz vor unten ^^Jepp 🙁
Ich habe dich weiter vorne schon gefragt, in wie weit es möglich ist, den Arbeitsraum um die Kelleraußenwände aufzugraben und die Wände ordentlich, fachlich wieder von Außen abzudichten ?
"Früher" hat man da "gschwind" Bitumenfarbe draufgepinselt, danach mit dem ganzen Bauschutt den Arbeitsraum aufgefüllt und den Schutz gleich wieder zerstört.
(das muß bei dir nicht so gewesen sein)
DAS wäre dann richtig "nachhaltig" 🙂
Allzu dringend sehe ich es bei mir nicht, weil die Feuchtigkeit bei mir wie gesagt nur im Sockelbereich vorhanden ist, als so bis 20 cm hoch, ganz vereinzelt auch höher weil sich die Feuchtigkeit über den Putz noch weiter hoch gearbeitet hat. Nur wird der Schaden halt nicht kleiner ^^Wenn, dann würde ich das Injektionsverfahren bevorzugen.
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(5 Jahre Gewährleistung)
Ich habe mir im DIY verfahren "MEM feuchte Wand" angeschaut.
Das ist verständlich.
Wie tief ist der Keller denn im Erdreich drin ?
Dringenden Handlungsbedarf sehe ich, wenn die Feuchtigkeit wirklich unter die Decke aufsteigt.
Das sind doch mal fachmännische Einschätzungen.Der Baugutachter sprach von drückendem Grundwasser und auch die Isotec Firma meinte, dies wäre typisch für meine Region.
Kannst du hier nicht grobe Angaben machen ?Allzu dringend sehe ich es bei mir nicht, weil die Feuchtigkeit bei mir wie gesagt nur im Sockelbereich vorhanden ist, als so bis 20 cm hoch, ganz vereinzelt auch höher weil sich die Feuchtigkeit über den Putz noch weiter hoch gearbeitet hat. Nur wird der Schaden halt nicht kleiner
Die Salzkristallbildung und Abplatzungen am Putz gibt es an allen Kellerwänden, sowohl Außenwände als auch Innenwände. Anbei ein Beispielbild.Das sind doch mal fachmännische Einschätzungen.
Kannst du hier nicht grobe Angaben machen ?
Von welchen Ausmaßen sprechen wir hier:
In einem Raum auf einer länge von 90cm oder an allen Außenwänden auf einer länge von 80% ?

Das kommt mir sehr bekannt vor... 🤨Die Salzkristallbildung und Abplatzungen am Putz gibt es an allen Kellerwänden, sowohl Außenwände als auch Innenwände. Anbei ein Beispielbild.
Anhang anzeigen 57142
Der Keller ist zu Wohnzwecken ausgebaut aber nicht aktiv bewohnt (und soll auch nicht in Zukunft bewohnt werden). Außer einmal die Woche Wäsche waschen, mache ich nichts im Keller.Ja, es ist wohl wirklich aufsteigende Feuchtigkeit.
Ist der Keller bewohnt ?
Was macht du in den Kellerräumen ?
Hast du eine (Bastel)Werkstatt ?
Sofern es nicht sehr viel schlimmer wird,
würde ich es so lassen ggf. mit einem atmenden Putz verputzen.
Du kannst ja mal die Wände "abklopfen" wo der Putz hohl klingt.
Du schreibst es sind Sandsteinwände. Ist das gesichert oder sind es Hohlblocksteine ?
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